noch lebendig,
MAD Hefte haben meinen Humor geprägt.
Hieronymus Bosch, geb um 1450, gest.1516, war ein niederländischer Kirchenmaler.
Nicht bei Instagram.
@BMWE_ Nein nicht die Erneuerbaren müssen Verantwortung übernehmen, sondern die Netzbetreiber. Keine Branche verdient sich so dumm und duselig und Katherina Reiche wird die letzte Person sein, die hier irgendetwas ändern wird. https://t.co/rf5K0ILtK1
Schön, dass sich gerade alle über die neue Krankschreibung ab dem ersten Tag aufregen.
Und gut, dass die Petition zur Rettung des Informationsfreiheitsgesetzes läuft. Beides ist wichtig. Aber während wir uns kollektiv daran abarbeiten, steckt im Reformpaket der Bundesregierung noch etwas anderes: das geplante Berichtsentlastungsgesetz.
Klingt sterbenslangweilig. Ist aber brandgefährlich.
Denn hier wird nicht einfach nur „Papierkram“ weggeräumt. Hier wird an der Kontrollarchitektur gesägt, die verhindern soll, dass Risiken erst auffallen, wenn es knallt.
Schauen wir uns mal an, was passiert, wenn wir endlich im Schlaraffenland des Bürokratieabbaus leben.
Erstens: Gefahrguttransport.
Stell dir vor, Chemie-Laster von Konzernen wie Bayer oder Covestro fahren regelmäßig durch deine Stadt. Tankladungen, Industriestandorte, Gefahrstoffe. Bisher gibt es dafür Dokumentations- und Berichtspflichten: Was wurde transportiert? Welche Stoffe? Welche Mengen? Welche Risiken? Für Unternehmen ist das lästig. Für Behörden, Kommunen und Einsatzplanung ist es Lagewissen.
Denn solche Regeln gibt es nicht, weil Beamte Langeweile hatten. Es gibt sie, weil es Tankwagenunglücke, Explosionen und Chemieunfälle gab. Weil man irgendwann verstanden hat: Wer nicht weiß, welche Gefahrgüter regelmäßig durch welche Räume rollen, kann sich auch nicht ordentlich vorbereiten.
Die Begleitpapiere im Fahrzeug bleiben natürlich. Aber das behördliche Lagebild wird schlechter, wenn Melde- und Berichtspflichten wegfallen, sofern sie nicht aktiv verteidigt werden. Dann fährt der Laster weiter. Nur die Übersicht verschwindet.
Und im Schadensfall improvisiert die Feuerwehr.
Wenn die Giftwolke in die Wohngebiete zieht, zahlt am Ende nicht der Bürokratieabbauer. Dann zahlt die Allgemeinheit.
Zweitens: Arbeitsschutz.
Der Kahlschlag hat hier längst begonnen. Schon im März wurde beschlossen, dass die allgemeine Pflicht zur Bestellung von Sicherheitsbeauftragten nicht mehr ab 20, sondern erst ab 50 Beschäftigten gilt. Bei 20 bis 49 Beschäftigten bleibt sie nur noch bei besonderer Gefährdung.
Klingt technisch. Bedeutet aber: Ein bewährtes Frühwarnsystem im Betrieb wird ausgedünnt. Rund 123.000 Sicherheitsbeauftragte werden dadurch überflüssig. Gewerkschaften und Unfallversicherung hatten daran massive Zweifel. Durchgewunken wurde es trotzdem.
Und das war nur das Warm-up.
Das neue Reformpaket will binnen zwölf Monaten mindestens jede vierte Dokumentationspflicht im Arbeitsschutz abschaffen – soweit sie nicht durch EU-Recht oder Verfassungsrecht zwingend vorgeschrieben ist.
Das neue Motto lautet: „Haftung statt Kontrolle.“
Übersetzt heißt das: Wir schauen nicht mehr vorher so genau hin, ob etwas sicher ist. Wir greifen erst zu, wenn etwas passiert ist.
Also dann, wenn der Arbeiter schon vom Gerüst gefallen ist. Wenn die Schutzvorrichtung gefehlt hat. Wenn jemand im Lager unter der Last liegt.
Das Absurde daran: Die vermeintliche Entlastung kommt als Unfall-, Ausfall- und Umlagekosten oft hintenrum zurück. Nur der Knochenbruch bleibt beim Beschäftigten.
Drittens: Umwelt und Gewässer.
Wo mit Gefahrstoffen, Abwasser, Abfall oder emissionsrelevanten Anlagen gearbeitet wird, gibt es bislang betriebliche Beauftragte: für Gewässerschutz, Immissionsschutz, Abfall, Störfälle.
Keine Wunderwaffe. Keine Garantie. Aber immerhin: eine benannte Zuständigkeit. Jemand, der hinschauen muss. Jemand, der dokumentieren muss. Jemand, der nicht erst nach dem Umweltschaden auftaucht.
Auch das soll jetzt wegfallen, soweit es nicht ausdrücklich auf EU-Recht beruht. Über 70 verschiedene betriebliche Beauftragte stehen zur Disposition.
Die Begründung ist immer dieselbe: Das Schutzniveau bleibe erhalten. Die Strafen würden ja erhöht.
Das ist wieder dieselbe Logik: Erst weggucken. Und wenn das Grundwasser verseucht ist, der Bach tot ist oder die Anlage hochgeht, wird eben nachträglich gehaftet.
Nur leider ist der Verursacher dann nicht selten insolvent, verkauft, umfirmiert oder längst verschwunden. Und wer zahlt die Altlastensanierung?
Genau. Wieder die Allgemeinheit.
Und dann ist da noch die Genehmigungsfiktion.
Wenn eine Behörde vier Monate lang nicht widerspricht, gilt ein Antrag künftig als genehmigt. Gleichzeitig will die Bundesregierung in Bundesbehörden und mittelbarer Bundesverwaltung acht Prozent Personal einsparen.
Auf Deutsch: Man nimmt der Kontrollebene Personal. Man nimmt ihr Berichtspflichten. Man nimmt ihr Dokumentation. Und erklärt ihr Schweigen anschließend zur Zustimmung.
Das ist die eigentliche Pointe dieses Reformpakets.
Es geht nicht nur um weniger Papier.
Es geht um weniger Wissen. Weniger Kontrolle. Weniger Vorbeugung. Weniger staatliche Sichtbarkeit.
Die Debatten um Arzttermine und Akteneinsicht sind wichtig, keine Frage. Aber während wir darüber streiten, wer ab wann zum Arzt muss und wer künftig noch in Behördenakten schauen darf, wird still und leise das Frühwarnsystem abgebaut, das uns vor Gift, Explosionen, Arbeitsunfällen und Umweltschäden schützen soll.
Diese Berichte sind kein nutzloser Papierkram.
Sie sind die Augen und Ohren des Staates.
Wenn man sie blind und taub stellt, merkt man erst, dass etwas schiefläuft, wenn es knallt.
Und die Zeche zahlen am Ende wir alle.
@nrwkevin L Kevin,
...
Kannst Du vielleicht diese Gefühle, Ängste, Wut, Schmerz,
....
auf Papier aufschreiben?
Später kannst Du denn, mit therapeutischer Unterstützung,
diese Punkte deines Lebens,
bearbeiten.
?
Es tut weniger weh, bei jeder Schilderung.
👍⭐🙌
🥦
Leider verzichtet unsere dümmste Regierung aller Zeiten nicht nur auf diese Einnahmen, sie scheint auch noch ganz scharf drauf zu sein, wieder mehr Geld für die juristische Verfolgung von Unschuldigen auszugeben.
Dass einflussreiche Politiker, die im Vergleich mit Tabak & Alkohol vergleichsweise harmlose Droge u. wertvolle Heilpflanze Cannabis erneut verbieten und Konsumenten kriminalisieren wollen, ergibt nur Sinn, wenn sie von der Pharmaindustrie korrumpiert & mit der Mafia im Bund sind
McDonald's verliest de rechtszaak
tegen chef Jamie Oliver, die bewees dat het voedsel dat ze verkopen ongeschikt is voor menselijke consumptie omdat het zeer giftig is.
Dat was zo'n acht jaar geleden... maar niemand leek zich erom te bekommeren... Chef Jamie Oliver heeft een rechtszaak gewonnen tegen 's werelds grootste fastfoodketen.
Oliver demonstreert hoe hamburgers worden gemaakt.
Volgens Oliver worden de vette stukken vlees "gewassen" met waterstofammoniak en vervolgens gebruikt om de hamburger in de vleespasteiverpakking te vullen. Zelfs vóór dit proces, zegt de tv-presentator, was dit vlees ongeschikt voor menselijke consumptie.
Oliver, een radicale activistische chef-kok die de strijd aanbindt met de voedselindustrie, zegt:
"We hebben het over vlees dat als hondenvoer wordt verkocht en vervolgens aan mensen wordt geserveerd. Naast de kwaliteit van het vlees is ammoniumzuur schadelijk voor de gezondheid." Oliver noemt het "het roze mestproces".
Welk weldenkend mens zou een stuk vlees dat in waterstofammoniak is gedrenkt in de mond van een kind stoppen?
In een ander initiatief demonstreerde Oliver hoe kipnuggets worden gemaakt: Nadat de "beste delen" zijn geselecteerd, wordt de rest – vet, huid, kraakbeen, ogen, botten, kop, poten – onderworpen aan een Mec-Split-mengsel genaamd Canica – een eufemisme dat door voedselingenieurs wordt gebruikt. Deze bloedroze pasta, die wordt ontgeurd, gebleekt, opgefrist en opnieuw geverfd, wordt vervolgens door bloem gehaald en gefrituurd. Het blijft in normaal gesproken gedeeltelijk gehydrogeneerde oliën, oftewel giftige stoffen.
De voedselindustrie gebruikt ammoniumwaterstof als antimicrobieel middel, waardoor McDonald's vlees in zijn hamburgers kan gebruiken dat ongeschikt is voor menselijke consumptie.
Nog alarmerender is echter het feit dat deze op ammoniumwaterstof gebaseerde stoffen wereldwijd in de voedselindustrie worden beschouwd als "legale componenten van het productieproces", met de goedkeuring van de gezondheidsautoriteiten. Consumenten zullen dus nooit weten welke stoffen er in hun voedsel zitten.
STOP ALSJEBLIEFT MET HET GEVEN VAN DIT NEPPE VOEDSEL AAN UW KINDEREN, want NU WEET U HET.
https://t.co/GPjb5gUmFH
@GoldrauschEntS Big Pharma verdient an #Cannabis Blüten nichts und möchte deshalb 5x teurere Präparate vermarkten.
Das Nachsehen haben Patienten und Krankenkassen.
Wir wehren uns, denn #BlütensindTherapie
Cannabisblüten sind für viele Patienten nicht das Problem, sondern Teil der Lösung. Wer sie verbieten will, sollte den Betroffenen erklären, warum politische Symbolik wichtiger ist als ihre Lebensqualität.
#BlütensindTherapie
Cannabisblüten sind für viele Patienten nicht das Problem, sondern Teil der Lösung. Wer sie verbieten will, sollte den Betroffenen erklären, warum politische Symbolik wichtiger ist als ihre Lebensqualität.
#BlütensindTherapie
@euronewsde Wieder ein Konkurrent weniger:
"Das CBŚP erhielt zuvor Hinweise der britischen Steuer- und Zollbehörde HM Revenue & Customs, dass im Hafen von Gdynia Container mit illegalen Substanzen eintreffen könnten."
Nutzhanf ist kein Randthema mehr.
Das betrifft Umweltpolitik, Wirtschaft, Landwirtschaft und Rohstoffsicherheit zugleich.Die eigentliche Frage lautet nicht, ob #Nutzhanf Potenzial hat.
Die eigentliche Frage ist, warum man dieses Potenzial so lange ignoriert hat
#Hanf#Politik
In the 1990s, Canadian ecologist Suzanne Simard made a groundbreaking discovery that challenged everything we thought we knew about how forests work. While studying managed forests in British Columbia, she noticed something puzzling: when birch trees were removed to promote the growth of valuable Douglas firs, the firs did not flourish as expected, they actually struggled and grew more slowly.
Determined to understand why, Simard traced the movement of nutrients using radioactive carbon isotopes. What she found was astonishing. Trees were actively sharing resources through vast underground fungal networks known as mycorrhizae. These delicate, thread-like fungi connect the roots of different trees across the forest floor, forming a complex web that allows the exchange of carbon, water, nutrients, and even chemical signals, sometimes between entirely different species.
She discovered that older, larger trees often serve as central "hubs" or "mother trees," supporting younger saplings by redistributing vital resources and helping the entire ecosystem remain resilient. When these key trees are removed, the underground network weakens, and the health of the remaining forest declines.
Simard’s research overturned the traditional Darwinian view of forests as battlegrounds of ruthless competition. Instead, she revealed a far more sophisticated reality: forests operate as highly cooperative systems where trees communicate, support one another, and even warn neighboring trees about threats like drought, disease, or insect attacks.
What appears to the human eye as a silent, still forest is, in truth, a vibrant, interconnected living network, built not on isolation and rivalry, but on deep connection and mutual aid.
Früher baute man aus Hanf Seile, Stoffe und Papier. Heute könnten daraus Verpackungen, Autoteile und Biokunststoffe entstehen. Manchmal liegt Fortschritt näher an der Vergangenheit als gedacht.
#Hanf#Nutzhanf#Zukunft#Innovation
"Die Streichung von Cannabisblüten aus dem GKV-Leistungskatalog nütze demnach ausschließlich den Interessen von Big Pharma, gefährde die Versorgung Schwerkranker und biete keinen Nutzen für das Gesundheitssystem"
#MedCanG@BMG_Bund@ninawarken
https://t.co/YzNrCf315Z