Verlust der eigenen Heimat: „Man erkennt sich im eigenen Stadtbild nicht mehr wieder — man hört seine eigene Sprache nicht mehr!“ | Mike Barthold (@dortmund_afd | NRW)
via @AktivistMann
Am Freitag, den 5. Juni, versammelten sich gut gelaunt 150 Patrioten vor der DASA in Dortmund, verbunden in Liebe zu ihrer Heimat, um der dort zu Besuch eingeladenen "Noch – Arbeitsministerin" Bärbel Bas einen angemessenen Empfang zu bereiten. 🙌🏻
In einem Fahnenmeer wunderschöner Deutschlandflaggen begrüßte Kreissprecherin Patricia Hillemann die von weit her angereisten Gäste. In kurzen Impulsvorträgen legten anschließend Mitglieder des Kreisvorstandes Dortmund sowie der langjährige Fraktionsvorsitzende der AfD – Fraktion im Rat der Stadt Dortmund, Heiner Garbe und der Vorsitzende der Generation Deutschland, NRW, Luca Hofrath, ihre Sicht auf die jüngst getätigten, verstörenden Aussagen von Ministerin Bas dar. Deutlich wurde in allen Vorträgen, dass -so sehen wir es auch in den Aufnahmegesprächen hier im Kreisverband- die Sorge um die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen oder sogar die Angst vor Arbeitsplatzverlust SPD-Wähler aufgrund dieser SPD-Deindustrialisierungspolitik zu uns "treibt".
Jeder Redner zeigte ihr sozusagen die "rote Karte" und forderte sie ausdrücklich oder implizit auf, endlich zurückzutreten. 🇩🇪🙏🏻
Nach dem Singen der Nationalhymne und vielen Gesprächen löste sich die Versammlung so langsam auf.
Frau Bas hatte allerdings nicht den Mumm, die DASA durch den Haupteingang zu betreten. Dabei lautete die Veranstaltung doch: "MitredenMitBas". Hier warb Bas eigentlich um einen offenen Dialog, den sie offenbar mit unseren kritischen Mitgliedern nicht führen wollte, sonst hätte sie sich uns gezeigt.🙊
Die Polizei begleitete uns, professionell und unauffällig während dieser Zeit. Vielen Dank dafür.
Ein Dank zudem an alle, die zu dem Gelingen dieser Versammlung beigetragen haben. 💪🏻💙
#AfD #bärbelbas #dasa #dortmund #zeitfürdortmund
Christian Zaum (@AfD): „Bei der Partei-Basis ist Matthias Helferich beliebt!“
Das AfD-Bundesschiedsgericht hat in Dresden das lang erwartete Urteil zum Parteiausschluss des Bundestagsabgeordneten @MatthiasMdb vertagt!
Auch der AfD-Bundestagsabgeordnete @ZaumChrist, der zugleich stellvertretender Vorsitzender des Landesvorstandes der @AlternativeNRW ist, war vor Ort.
Im exklusiven Interview mit dem Deutschland-Kurier🇩🇪 ordnet er die bisherigen Geschehnisse und die aktuelle Vertagung ein!
Matthias Helferich (@AfD): Urteil zum Partei-Ausschluss wird jetzt vertagt!
Das AfD-Bundesschiedsgericht hat in Dresden das Urteil zum Parteiausschluss des Bundestagsabgeordneten @MatthiasMdb vertagt!
Im exklusiven Interview mit dem Deutschland-Kurier🇩🇪 erklärt Helferich die brisanten Hintergründe!
Heute zeigten wir Bärbel Bas, dass ihr Hass auf unser Volk in Dortmund unerwünscht ist.
Eine schneidige Ministerin hätte das Gespräch mit den Demonstranten gesucht.
+++ WIR sind die Arbeiterpartei! +++
Bärbel Bas wird am Freitag, dem 05. Juni 2026 die DASA besuchen und ihr ihr sozialistisches Einheitsgrau mitbringen. ⬜
Wir möchten Bärbel Bas am Freitag, dem 05. Juni 2026 ab 16:00 Uhr an der Dortmunder Arbeitsschutzausstellung, DASA, Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund (Vorplatz zum Eingangsbereich) einen angemessenen Empfang bereiten. 🥳🇩🇪
Lasst uns ihr zeigen, dass das wirkliche Leben hier vor Ort ganz anders aussieht als in ihrer ministeriellen Berliner Regierungsblase. 💪🏻💙
#Dortmund #zeitfürdortmund #afd #AfD #bärbelbas
+++ Nur 15 freiwillige Ausreisen: Wo kein Wille ist, ist auch kein Heimweg +++
In der Zuwanderungsdebatte steht meist die erzwungene Rückführung im Vordergrund und wird von linken Migrationsbefürwortern wahrheitswidrig als unmenschlich verunglimpft. Wenig Beachtung findet hingegen die Möglichkeit der freiwilligen Ausreise, meist im Rahmen von finanziellen Anreizen.Das Rückkehrhilfegesetz aus dem Jahre 1983 zeigte, wie es gehen kann. Rückkehrwillige Arbeitsmigranten erhielten eine Prämie von ca. 10.000 DM pro Person sowie eine halbe Prämie für jedes Kind. Rund 100.000 bis 250.000 Zuwanderer, vor allem Türken und Jugoslawen, nutzten diese Möglichkeit und kehrten Deutschland den Rücken.
Auch in der heutigen BRD existieren freiwillige Rückkehrprogramme des Bundes, wie das „Reintegration and Emigration Programme for Asylum-Seekers in Germany / Government Assisted Repatriation Programme“, kurz REAG/GARP. Anders als 1983 nimmt jedoch kaum jemand die Möglichkeit zur freiwilligen Ausreise wahr.Auf eine Anfrage der AfD-Fraktion antwortete die Dortmunder Stadtverwaltung, dass 2024 und 2025 insgesamt nur 15 Personen ausreisten. Eine lächerlich geringe Zahl, die ein Zeichen für die Halbherzigkeit ist, mit der das REAG/GARP-Programm von der Bundesregierung initiiert wurde.
Wenn „Vielfalt“ das Hauptelement der eigenen Zuwanderungsdoktrin ist, fehlen die nötigen Bedingungen für die Wirksamkeit von freiwilligen Rückkehrprogrammen. Dortmund hätte jederzeit die Möglichkeit zur Realisierung eines eigenen Rückkehrprogramms, das praktikabler, näher an den Betroffenen und ernsthafter als jenes der Bundesregierung ist. Bislang fehlt ein solches Programm. Die AfD wird in Kürze einen entsprechenden Antrag dazu einbringen, um das zu ändern.
Ihre
AfD-Ratsfraktion
Der Tod von Mouhamed Dramé wurde von der politischen Linken missbraucht. Man wünschte sich einen Dortmunder George Floyd. Doch sein Schicksal lehrt uns etwas anderes: Massenmigration schadet auch jungen Migranten.
Demonstration gegen Bärbel Bas: Wir sind die Arbeiterpartei!
Am 5.6. kommt Bärbel Bas, die Bundesministerin für Bevölkerungsaustausch, zur DASA nach Dortmund. Schließt euch unserem friedlichen und demokratischen Protest an.
DASA Arbeitswelt Ausstellung
(Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund)
am 5.6.26
um 16 Uhr
Wir sind schwarz-rot-gold und nicht „einheitsbraun“.
Eure @AfD_DO