Twitter Account des Kreisverbandes Aachen der Alternative für Deutschland
Diskurs ist gern gesehen, Beleidigungen nicht.
Repost bedeutet nicht Zuspruch.
Bei den Dreharbeiten von Fitzgeraldo (1982) waren die Ureinwohner, die als Arbeiter und Statisten mitwirkten, von Klaus Kinski so genervt und hatten solche Angst vor ihm (manche hielten ihn sogar für einen Dämon), dass ein Häuptling zu Werner Herzog kam und ihm anbot, Kinski „verschwinden zu lassen“.
Unglaublich!⚡️
Jagdflieger Hugo Broch stürzt an der Ostfront ab. Seine Fw 190 fängt Feuer, er ist im Wrack eingeklemmt!
Plötzlich rast ein deutscher Panzer herbei! Sie binden ein Abschleppseil ans Flugzeugwrack, geben Vollgas und reißen das Dach auf!
Broch wird unverletzt gerettet, überlebt den Krieg und wurde über 100 Jahre alt. Mit 95 Jahren flog er sogar nochmal in einer Spitfire!
Two German football fans are on an unusual World Cup journey across the United States in a 1991 Volkswagen Golf decorated as a tribute to Germany's national team
Die Trikots der deutschen Fußball-Nationalmannschaft sind bei der diesjährigen Weltmeisterschaft so begehrt wie nie zuvor. 🇩🇪😍
↪️Man werde bei diesem Turnier mehr als drei Millionen DFB-Jerseys verkaufen und damit dreimal so viele wie bei der vergangenen WM in Katar, erzählte adidas-CEO Björn Gulden bei einem Termin in Brooklyn.
↪️Insbesondere Topjoker Deniz Undav habe sich nun ganz nach vorne geschoben, auch Kai Havertz und Felix Nmecha seien sehr begehrt. Der unerwartete Ansturm auf die Trikots von Undav und Havertz habe auch für Lieferschwierigkeiten gesorgt.
↪️Generell verkaufe sich das weiße Heimtrikot "wie immer" besser als das Auswärtsjersey. Das blaue Auswärtstrikot habe dennoch auch eine Bestmarke aufgestellt und sei sogar beliebter als das pinke Jersey bei der EM 2024.
#SkySport #WM2026 #Nationalmannschaft
Der Hinweis der Besucherin, dass sie unter dem Oberteil lediglich einen BH trage und ein Ausziehen deshalb nicht infrage komme, habe den Mitarbeiter nach ihrer Darstellung nicht zum Einlenken gebracht. https://t.co/aVVyMQc9jH
Syrer, Afghanen und andere: Migranten aus diesen Ländern begehen 1000% mehr Gewalttaten pro Kopf als Deutsche. Die bittere Wahrheit:
https://t.co/MrdYjkK8on
SPD-Politiker verprügelt AfD-Mann in der Kneipe – die Staatsanwaltschaft braucht anderthalb Jahre für die Anklage
Es ist ein Video, das man sich nicht ohne Wut ansehen kann. In einer Gaststätte in Hürth bei Köln, im Dezember 2024, kurz vor Weihnachten. Ein Überwachungsvideo zeigt, wie ein Mann an der Theke steht, völlig passiv, mit einem Kumpel. Plötzlich kommt ein anderer auf ihn zu, drückt ihn gegen den Tresen, tritt zu und schlägt ihm ins Gesicht. Der Angegriffene geht zu Boden. Er wehrt sich nicht. Er bleibt defensiv. Später landet er mit Prellungen und einem leichten Schädelhirntrauma im Krankenhaus.
Der Täter heißt Lukas Gottschalk. Er war Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat von Hürth und Kreistagsmitglied. Der Geschlagene heißt Norbert Raatz. Er ist AfD-Stadtverordneter in derselben Stadt. Die beiden kannten sich aus dem Rat. Politische Gegner, ja. Aber Kollegen in der Kommunalpolitik. Und dann das.
Gottschalk und seine Begleiter trugen Weihnachtspullover. Raatz und sein Freund standen an der Theke. Es ging um den frischen Terroranschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt, bei dem ein Saudi mit dem Auto in die Menge raste und Menschen tötete und verletzte. Die AfD-Leute sollen laut darüber geredet haben – kritisch, deutlich, wie man das von ihnen kennt. Für Gottschalk und seine Seite waren das „rassistische und menschenverachtende Reden“. Seine Verlobte sei vom Wirt sexistisch beleidigt worden, heißt es. Deshalb die Handgreiflichkeiten.
Das Video zeigt etwas anderes. Es zeigt den SPD-Mann als denjenigen, der körperlich eskaliert. Es zeigt einen Politiker, der seinen politischen Gegner mit Tritten und Schlägen zu Boden bringt. Und es zeigt einen AfD-Mann, der das einfach hinnimmt, ohne zurückzuschlagen.
Gottschalk hat sich hinterher entschuldigt. Er hat sein politisches Engagement erst einmal ruhen lassen und später alle Mandate niedergelegt. Die SPD vor Ort hat den späten Rücktritt kritisiert. Beide Seiten haben Strafanzeige erstattet – die eine wegen Volksverhetzung und Beleidigung, die andere wegen Körperverletzung. Die Polizei Köln, Staatsschutz, hat ermittelt, weil ein politischer Hintergrund nicht auszuschließen war. Verdacht der gefährlichen Körperverletzung stand im Raum.
Und jetzt, im Juni 2026, erfährt man: Die Staatsanwaltschaft hat Anklage erhoben.
Anderthalb Jahre. Mit einem klaren Video in der Hand. Mit einem verletzten Mann im Krankenhaus. Mit einem Täter, der eine politische Funktion innehatte. Und es dauert anderthalb Jahre, bis die Anklage kommt.
Das ist nicht normal. Das ist nicht der Standard, den man bei anderen Fällen erlebt. Wenn ein AfD-Politiker oder ein Rechter auch nur in die Nähe von Gewalt kommt, ist die Empörung sofort da, die Schlagzeilen laufen, die Staatsanwaltschaft und die Medien sind hellwach. Hier, wo ein Sozialdemokrat einen politischen Gegner niederprügelt, braucht es Ewigkeiten für die Konsequenz. Und die Ausrede steht schon parat: Die anderen haben provoziert. Mit Worten. Mit lauter Kritik an einem Terroranschlag und an der Politik, die dazu geführt hat.
Das ist die perfekte Rechtfertigung in diesen Kreisen. Wer die katastrophalen Folgen der Masseneinwanderung anspricht, wer über gescheiterte Integration, über islamistische Gewalt oder über die Schutzlosigkeit der Bürger redet, der hat schon fast selbst Schuld, wenn ihn jemand verprügelt. Die Worte sind „Hass“, die Reaktion darauf ist „verständlich“ oder wird zumindest relativiert. So läuft das seit Jahren.
Dabei ist das hier kein Einzelfall. AfD-Politiker und -Mitglieder werden bundesweit in erschreckendem Ausmaß Opfer von Angriffen. Tausende Fälle pro Jahr, oft aus dem linken Spektrum. Viele werden verharmlost, als „Auseinandersetzung“ oder „Kneipenschlägerei“ heruntergespielt. Die große Empörung bleibt aus. Die große Debatte über „Gewalt gegen Politiker“ und „Bedrohung der Demokratie“ findet vor allem dann statt, wenn es in die andere Richtung geht.
Ein Rechtsstaat lebt davon, dass Gewalt gegen politische Gegner – egal von welcher Seite – konsequent und gleich behandelt wird. Nicht nach Couleur. Nicht danach, ob der Täter der eigenen Truppe angehört oder nicht. Wenn ein Fraktionschef einer demokratischen Partei in einer Kneipe einen anderen Ratsherrn krankenhausreif schlägt, weil ihm dessen Meinung nicht passt, dann ist das ein Angriff auf die Grundlage unserer politischen Kultur. Dann geht es nicht um „beide Seiten haben sich geprügelt“. Dann geht es um einen klaren Täter und ein klares Opfer.
Die SPD hat sich in den letzten Jahren gerne als die Partei der Toleranz und der Verteidigung der Demokratie inszeniert. Sie warnt vor rechter Gewalt, vor Hass und Hetze. Und gleichzeitig sitzt in ihren Reihen ein Kommunalpolitiker, der genau das tut, was er bei anderen anprangert: politische Gegner mit Fäusten zum Schweigen bringen. Oder zumindest versuchen.
Dass Gottschalk seine Ämter inzwischen niedergelegt hat, ist richtig. Aber es kam spät und unter Druck. Und es ändert nichts an der grundsätzlichen Frage: Wie ernst nimmt diese Partei eigentlich die eigenen Werte, wenn es um die eigenen Leute geht? Wie ernst nimmt der Staat das Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz, wenn die Ermittlungen gegen einen linken Täter so schleppend laufen wie hier?
Die Anklage kommt jetzt. Gut so. Aber sie kommt zu spät, um den Schaden zu verhindern. Zu spät, um den Eindruck zu zerstreuen, dass politische Gewalt von links noch immer milder behandelt wird als alles andere. Zu spät, um zu zeigen, dass in diesem Land wirklich alle gleich sind vor dem Gesetz.
Wer in einer Demokratie Politik macht, muss mit Worten streiten. Mit Argumenten. Mit Wahlen. Nicht mit Tritten und Schlägen in einer Kneipe. Alles andere ist das Ende jeder zivilisierten Auseinandersetzung. Und wer das nicht begreift oder sogar noch relativiert, der hat in der Politik nichts verloren.
https://t.co/XbkzB7GJ1K
Nicht Putin, Trump oder die AfD sorgen für das Aus eines der traditionsreichsten Spielzeughersteller in Deutschland.
Sondern: zu hohe Kosten. „Vor allem Löhne und Energie hätten die Fertigung am Standort Dietenhofen zu teuer gemacht.
Die Produktion der weltweit bekannten Figuren soll künftig in Malta und Tschechien gebündelt werden.“
Der Wirtschaftsstandort Deutschland wird mutwillig politisch zerstört! Nichts anderes.
Nicht Putin, Trump oder die AfD sorgen für das Aus eines der traditionsreichsten Spielzeughersteller in Deutschland.
Sondern: zu hohe Kosten. „Vor allem Löhne und Energie hätten die Fertigung am Standort Dietenhofen zu teuer gemacht.
Die Produktion der weltweit bekannten Figuren soll künftig in Malta und Tschechien gebündelt werden.“
Der Wirtschaftsstandort Deutschland wird mutwillig politisch zerstört! Nichts anderes.
Skandal - Die SPD hat dafür gesorgt, dass die radikalen Muslimbrüder nicht mehr beim Verfassungsschutz gelistet werden.
Dem Investigativ-Journalist Sascha Adamek (für ARD und Arte tätig) wurde jahrelang verboten darüber zu berichten.
+++ NIUS exklusiv +++ Politische Gegner werden fotografiert und im Internet geoutet. Kurz darauf folgen Drohungen, Angriffe, brutale Gewalttaten. NIUS-Recherchen zeigen, wie Antifa-Fotografen und linksextreme Täter zusammenarbeiten.
https://t.co/N8zw9u9OPI
⬛️🟥🟨 Die Geburtsstunde unserer Nationalfarben❗️
Befreiungskriege 1813: Wie das Lützowsche Freikorps Napoleon trotzte und unsere Flagge prägte.
Die deutschen Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold wurden im epischen Abwehrkampf gegen die französische Fremdherrschaft geboren. Nachdem Napoleon Bonaparte 1806 in der Doppelschlacht von Jena und Auerstedt das preußische Heer vernichtend geschlagen hatte, läutete das Jahr 1813 die Wende ein.
Unter der visionären Führung des preußischen Adligen Ludwig Adolf Wilhelm Freiherr von Lützow formierte sich ein legendärer Freiwilligenverband gegen den Kaiser der Franzosen. Aus dieser militärischen Not wurde Weltgeschichte geschrieben:
⚔️ Das Schicksalsjahr 1813: Nach Napoleons desaströsem Russlandfeldzug rief Preußens König Friedrich Wilhelm III. zum Befreiungskampf auf. Baron von Lützow erhielt das königliche Patent zur Aufstellung einer Truppe aus "Nicht-Preußen" – Freiwilligen aus ganz Deutschland.
⚫ Das Schwarz der Uniform: Da die Soldaten (darunter Dichter wie Theodor Körner und Denker wie Turnvater Jahn) ihre zivile Kleidung selbst mitbrachten, färbte man alle Stoffe einheitlich schwarz, um ein geschlossenes militärisches Auftreten zu garantieren.
🔴 Das Rot der Aufschläge: Kragen, Vorstöße und die Aufschläge der Uniformen wurden rot besetzt, was der Truppe den Beinamen „Schwarze Schar“ oder „Lützower Jäger“ einbrachte.
🟡 Das Gold der Knöpfe: Einfache, hell polierte Messingknöpfe schimmerten im Gefecht wie pures Gold und komplettierten die dreifarbige Ausrüstung.
🎓 Der Funke zur Nationalflagge: Obwohl das Korps im Partisanenkampf militärisch glücklos blieb, war sein ideologischer Einfluss riesig. Überlebende Studenten brachten ihre Uniformen mit nach Thüringen und gründeten 1815 die Jenaer Urburschenschaft. Sie erhoben Schwarz-Rot-Gold zum ersten Mal offiziell zum Symbol der deutschen Einheits- und Freiheitsbewegung.
Das Lützowsche Freikorps legte im Staub der napoleonischen Kriege das Fundament für unsere heutige Nationalflagge. 🇩🇪
#Befreiungskriege #Napoleon #DeutscheGeschichte #Zeitgeschichte #SchwarzRotGold #Preußen #Geschichtswissen
Huntingdon in UK: Ein Mann wirft einen 3-Jährigen ins Krokodilgehege eines privaten Zoos, das Kind erleidet schwerste Verletzungen. Die Polizei lässt den Täter innerhalb weniger Stunden wieder frei, da er nicht vernehmungsfähig sei. Ein Justiz-Skandal.
https://t.co/tJV9On8NHM
🚨Esta historia es de terror. Los medios lo han ocultado todo. Ocurrió ayer en Almería (España). Joven ilegal de 21 años entra en una autocaravana con una navaja. Se desnuda. Agrede sexualmente a una chica alemana de que estaba descansando dentro. La golpea brutalmente dejándole la cara desfigurada.
La encontraron gravemente herida y la trasladaron al Hospital Materno Infantil de Almería, activando el protocolo de agresiones sexuales.
La Policía localizó al sospechoso, escondido. Al verse acorralado, corrió hacia el mar y se adentró 100 metros pese al fuerte oleaje y viento.
Empezó a hundirse y a dar síntomas de ahogamiento.
Cinco agentes se lanzaron al agua revuelta para rescatarlo. Lo sacaron con dificultad (el agresor apenas colaboraba) y lo estabilizaron en la arena.
Los cinco policías necesitaron asistencia médica por lesiones durante el rescate.
Solo un periodico local lo ha registrado, porque en España está prohibido informar sobre cualquier cosa que rompa la narrativa pro inmigración masiva del gobierno socialista. Esta son las consecuencias. Que todo el mundo lo sepa.
Was passiert, wenn sich dieser Staat gegen dich richtet? Ich bekomme eine Morddrohung. Ich tue was ich tuen sollte: Beweise sichern, Anzeige erstatten, mit den Behörden zusammenarbeiten. Monate später lande ich in Deutschland und am Flughafen warten drei Beamte. Nicht auf den Täter. Auf mich. In diesem Video nehme ich dich mit: vom Moment der Landung bis in den Raum hinter der Sicherheitstür. Ich zeige, wie sich eine Grenzkontrolle anfühlt, wenn man abgemeldet ist und nicht weiß, was einen erwartet - und ich stelle die Frage, ob unser Rechtsstaat seine Energie an der richtigen Stelle einsetzt. Es geht um Meinungsfreiheit. Es geht um Mut. Und um die Frage, was es heute kostet, laut zu bleiben. Ich mache das hier seit über zwei Jahren. Alleine. Ich kämpfe für den Erhalt unserer Kultur, für unsere Werte, für ein freies und sicheres Leben in Deutschland. Immer wieder werde ich dafür bedroht. Jetzt will mich der Staat verklagen.
Ich danke für deine Unterstützung: Spenden: https://t.co/0BbYbzT4jd
🚨 BREAKING: Nico Schlotterbeck (26/🇩🇪) has been ruled out of the World Cup. ❌
MRI results have confirmed a torn medial collateral ligament.
The Germany defender is expected to be out for at least 6–8 weeks. Huge blow for Germany. #BVB@kerry_hau@Plettigoal@SkySportDE