Heute erinnerte Marina Weisband in ihrer sehr persönlichen und berührenden Rede zur Gedenkfeier auf dem ehemaligen Appellplatz des KZ Buchenwald an die Verantwortung, gegen Faschismus zu kämpfen und Solidarität zu leben. #Liberation#80thLiberation#NieWieder#MarinaWeisband
Ich wage zu behaupten, dass wäre Merz eine Frau, er schon vor Monaten hätte zurückziehen müssen, spätestens als das Debakel absehbar wurde. Vermutlich wäre er als Frau nie Parteivorsitzende geworden, geschweige denn Kanzlerkandidatin.
Die #CDU wäre NIEMALS stärkste Kraft geworden, wenn sie EHRLICH kommuniziert hätte:
"Wir haben...
- keinen Plan
- kein geeignetes Personal & Kanzlerkandidaten
- keine solide Finanzierung
- ein Problem mit Korruption
- genau deswegen all die Lügen, Hetze, Populismus, Nebelkerzen"
Today’s Russian attack included missiles launched from the waters of the Black Sea. Our partners know exactly which vessels were involved and from which part of the sea the launch occurred. This is one of the reasons why Russia is distorting diplomacy, why it is refusing to agree to an unconditional ceasefire: they want to preserve their ability to strike our cities and ports from the sea.
A ceasefire at sea is not just about free navigation and the export of food products — it is, above all, about overall security and bringing peace closer.
Putin does not want to end the war — he is looking for ways to preserve the option of reigniting it at any moment, with even greater force. That’s exactly why all forms of pressure on Russia must continue: strengthening our ability to defend ourselves, maintaining sanctions, and ensuring that diplomacy — any conversation with Moscow — leaves no opportunity to kill.
If there is a ceasefire, it must be unconditional — one that does not allow for the destruction of life. Ukraine has agreed to the United States’ proposal of a full, unconditional ceasefire. Putin is refusing. We are awaiting a response from the United States—none has come so far, and we also expect a response from all in Europe and around the world who truly want peace.
Wann übernehmen Merz/Linnemann dafür die Verantwortung? Oder wann zwingt die Union sie dazu, die Verantwortung zu übernehmen? Wenn die Union zerstört und durch die AfD ersetzt ist?
Habe immer gesagt, dass Merz der Türöffner in den Faschismus ist. Und es scheint, ich hatte recht.
Schon vor der Wahl war absehbar, dass #Merz und #Söder den falschen Gegner adressiert haben. Das unsägliche #Grünen-Bashing rächt sich bitter. Den Aufstieg der #AfD hat die #Union zu verantworten.
Ich habe einen spannenden Artikel gefunden. https://t.co/o4pyFRaxqa via @tonline
Ich will ehrlich zu euch sein. So sieht die ungeschminkte Wahrheit aus:
Die angeblich pro-palästinensischen Versammlungen betreiben Täter-Opfer-Umkehr, benutzen Kinder für ihre schrecklichen Inszenierungen und behindern die Pressearbeit, auch mit Gewalt. #b0504
📹@ISefati
In kaum einem Industrieland sind die #Bildungschancen so ungleich verteilt wie in Deutschland. Der Schlüssel für diese #Ungleichheit liegt in der frühkindlichen Bildung — ein Plädoyer für eine Kehrtwende.
Meine Kolumne mit J. Dräger:
https://t.co/o8ad3MBUKQ
Ich bin es so leid.
Elon Musk verkündet, Europa und die USA sollten eine Freihandelszone bilden – null Zölle.
Kurz nachdem Donald Trump massive Zölle gegen die Welt – einschließlich Pinguine – ausgesprochen hat.
Ausgenommen: Russland, Nordkorea, Belarus.
Die Märkte brechen ein. Die Welt zittert.
Und zwei Männer mit Allmachtsfantasien stehen morgens auf, speien etwas in Mikrofone –
und bringen die globale Wirtschaft ins Taumeln.
Monopoly, final edition.
Es ist kein politischer Diskurs.
Es ist ein Showdown der Verantwortungslosigkeit.
Zwei Männer streiten über Zölle – und acht Milliarden Menschen zahlen den Preis.
Und dann schaue ich nach Deutschland.
Was macht das stärkste Land Europas, während die Welt kippt?
Die SPD meldet sich kurz aus dem Koalitions-Vakuum –
Saskia Esken behauptet, sie habe „geliefert“.
Die AfD liegt derweil in Umfragen gleichauf mit der Union.
Vom voraussichtlichen Kanzler Merz weiß man immerhin, dass er noch lebt –
er wurde auf einer Party gesichtet.
Als ginge das mächtigste Land Europas all das nichts an.
Was die Koalitionäre hier aufführen, ist kein politisches Vakuum.
Es ist ein moralisches.
Denn in der Zwischenzeit verlieren wir nicht nur die Geduld, sondern viel Geld, unsere Zukunft, ukrainische Kinder ihr Leben. Und bei uns herrscht Schweigen.
Wir leben in einem Moment, in dem alles auf der Kippe steht.
Nicht irgendwann – jetzt.
Nicht irgendwo – hier.
Und was fehlt, ist nicht Geld.
Nicht Wissen. Nicht Analyse.
Was fehlt, ist der Wille, das Ruder herumzureißen –
egal, wen man dabei über Bord werfen muss.
@ju_khatib Ein Unding. Da er auch Zeuge im Verfahren gegen den Täter ist muss er dem Gericht zur Verfügung stehen. Und menschlich eine absolute Tragödie. Die Petition habe ich schon gezeichnet, Ahmed muss bleiben!
#weltwirtschaftskrise
Wen trifft die Weltwirtschaftskrise härter?
Weltweit sind fallende Aktienkurse zu beobachten, aber bei genaueren Hinsehen, gibt es fundamentale Unterschiede.
Insbesondere das Beispiel Deutschland zeigt, dass es gar nicht so stark leiden wird, dazu betrachten wir die Aktienkurse innerhalb eines Monats und 6 Monate.
Der Dow Jones ist bezogen auf einen Monat um knapp 11 % gefallen und auf 6 Monate bezogen um 8,7 % gefallen.
Bei Deutschland verhält sich, das komplett anders, zwar sind die Kurse innerhalb eines Monats um 10,6 % gefallen, aber bezogen auf 6 Monate um 8 % gestiegen.
Eine Differenz von 16 %.
Hier spiegeln sich für Deutschland die Erwartungen der Investitionen in die Bundeswehr, Infrastruktur, Klima usw. wider.
Während es für die USA nur düstere Aussichten gibt. Dazu später.
Vergleich Nasdaq und Tech-Dax
Der Nasdaq verliert auf den Monat bezogen 16 % auf 6 Monate 13 %.
Der Tech-Dax verliert auf den Monat bezogen nur 13 % und auf 6 Monate nur knapp 1 %.
Auch hier zeigt sich, dass die deutsche Tech-Branche nicht so negativ gesehen wird.
Vergleich Dow Jones und Euro-Stoxx 50
Der Dow Jones ist bezogen auf einen Monat um knapp 11 % gefallen und auf 6 Monate bezogen um 8,7 % gefallen.
Der Euro Stoxx 50 ist bezogen auf einen Monat um 11 % gefallen und auf 6 Monate bezogen um nur 1,8 % gefallen.
Insgesamt sieht die Lage für Europa nicht so pessimistisch aus wie für die USA.
Andere Börsen
Bei den anderen Börsen spielen auch spezielle Faktoren eine Rolle, wie zum Beispiel China, das immer noch mit einer Immobilienkrise kämpfen muss und dessen Wirtschaft nicht richtig wächst.
Kanada, der direkte Nachbar zu den USA, der wird natürlich stärker betroffen sein, wegen der bestehenden Lieferketten und dem grenzüberschreitenden Handel.
Dazu sind individuelle Analysen notwendig.
Der Schaden in den USA:
Der USA droht ein Anstieg der Inflation und Arbeitslosenzahlen.
Die erhobenen US-Zölle bezahlen am Ende zuerst die US-Bürger und sind gezwungen zu sparen, also weniger zu kaufen.
Weniger Umsatz bedeutet Entlassung von Mitarbeitern, vor allem in dem Bereich wo Importgüter verkauft werden.
Gleichzeitig können US-Unternehmen die Preise für inländisch produzierte Waren erhöhen, da ja durch die Zölle die importierten Waren teurer werden, können die amerikanischen Unternehmen nachziehen.
Es soll mehr in den USA produziert werden, aber:
Die freigesetzten Mitarbeiter, die importierte Waren verkauft haben, können nicht einfach als Schlosser arbeiten, dazu gehört auch eine entsprechende Ausbildung.
Der Aufbau von Produktionsanlagen dauert Jahre, vor allem wenn das Knowhow fehlt, und kein geeignetes Personal vorhanden ist.
Dass nun massenweise ausländische Firmen in den USA Werke aufbauen, ist nicht zu erwarten.
- Erstens, in den USA wird der Rechtsstaat ausgehebelt.
- Zweitens, die Politik der USA ist zur Zeit erratisch, niemand weiß, gegen wen sich die Politik am nächsten ausrichtet.
- Drittens, Braindrain, die Abwanderung von Fachleuten aus den USA hat begonnen, wo sollen dann die Fachkräfte für die neuen Produktionsstätten herkommen?
- Viertens, Inflation und Dollar-Abwertung macht den Standort USA unattraktiv.
Die absolute Milchmädchenrechnung der USA
Die Hoffnung durch Zölle den Staatshaushalt zu finanzieren und dafür die Bevölkerung steuerlich zu entlasten funktioniert nicht.
- Die Einnahmen durch Zölle werden immer mehr abnehmen, denn immer weniger Produkte werden aus dem Ausland gekauft, da zu teuer.
- Der Staat braucht die Einnahmen, um seine Mitarbeiter zu bezahlen, zum Beispiel ohne Justiz droht am Ende die Anarchie, das Recht des Stärkeren.
- Wer bezahlt die US-Armee?
- Für die Zinsen und Rückzahlung des Haushaltsdefizits braucht es Staatseinnahmen.
US-Haushaltsdefizit und Dollar-Abwertung
Die derzeitige US-Politik wird zur Abwertung des Dollars führen.
Mit der Dollar-Abwertung werden zwar US-Produkte billiger, aber gleichzeitig verlieren die ausländischen Investoren viel Geld.
Wenn Investoren aus Europa in den USA investiert sind, zum Beispiel 100 Millionen € und der Dollar um 30 % abgewertet wird, dann bekommen sie nur 70 Millionen € zurück.
Sie machen also 30 Millionen Euro Verlust, ohne Berücksichtigung von Zinsen.
Andersherum machen US-Investoren, die in der Euro-Zone investieren, 30 % Gewinn und bekommen 30 % mehr Dollar zurück.
Ein anderer Effekt wird der Dollar um 30 % abgewertet, dann werden US-Produkte 30 % günstiger.
Wenn die EU 20-25 % Zölle erhebt, dann sind US-Produkte immer noch 5-10 % günstiger.
Beispiel:
Kauf eines europäischen Investors von 10-jähriger Staatsanleihe, derzeitige Rendite 4 %.
Nach 10 Jahren ergeben sich bei 100 € rund 148 €.
Wenn der Dollar um 30 % abgewertet wird, dann bekommt er nur rund 104 €.
Berücksichtigt man in der Euro-Zone 2 % Inflation, dann sind nach 10 Jahren die 104 € nur 85 € wert.
Investitionen und Anlagen in Dollar werden zum Verlustgeschäft und sind unattraktiv oder die Zinsen und Renditen müssen in den USA massiv steigen, um noch attraktiv zu sein.
Nur der US-Regierung braucht aufgrund des hohen Defizits des Staatshaushaltes von rund 2 Billionen Dollar immer mehr Geld für Zinsen.
Wenn bisher 4 % ausgereicht haben, dann wird zukünftig 8 oder 10 % gebraucht, um für ausländische Investoren interessant zu sein.
Statt 80 Milliarden Dollar sind dann 160 oder 200 Milliarden Dollar pro Jahr für Zinszahlungen fällig.
Leitwährung Dollar
Die Abwertung des Dollar wird das Vertrauen in den Dollar erschüttern und als Leitwährung obsolet.
Wahrscheinlich wird diese Rolle der Euro übernehmen, aber auch Yen und andere stabile Währungen.
Das bedeutet, dass Geschäfte wie Öl werden nicht mehr in Dollar, sondern Euro abgerechnet wird.
Vorteil der europäischen Wirtschaft, sie sind weniger Währungsschwankungen ausgesetzt und können besser kalkulieren.
Europa zieht dann Investoren noch mehr an, vor allem die vorher in den USA engagiert waren.
Schlussfolgerung
Insbesondere die USA hat viel zu verlieren, denn einen Wirtschaftskrieg gegen den Rest der Welt kann sie nicht gewinnen.
Am Ende erzeugt der Wirtschaftskrieg Verbündete gegen die USA.
So hat sich unlängst China in Europa gemeldet, und zeigt Kompromissbereitschaft beim Verkauf von chinesischen E-Autos in Europa und auf der anderen Seite erhebt China Gegenzölle gegen die USA.
In Bezug auf Kanada wird über eine EU-Mitgliedschaft diskutiert.
Gemeinschaftliche Rüstungsprojekte werden angestrebt, sogar mit Japan.
Wir sind immer noch am Beginn des Wirtschaftskrieges, aber es formiert sich Widerstand.
Auch die viel in der EU diskutierte Digitalsteuer könnte die US-Tech-Riesen extrem weh tun.
Letztendlich wird die US-Industrie durch Abschottung nicht besser, sondern noch weniger wettbewerbsfähig, weil sie sich dem internationalen Wettbewerb nicht stellen muss und weil sie mit auch mit schlechteren Produkten Geld verdienen kann, denn Importe werden für die meisten US-Bürger durch die Zölle unbezahlbar.
Leidtragend werden vor allem Staaten sein, die keinen Staatenbund wie die EU haben, wirtschaftlich klein oder sehr klein sind oder wirtschaftlich stark abhängig von der USA sind.
Insgesamt wird Europa durch die Investitionen in Rüstung und auch durch die Investitionen in Deutschland in Infrastruktur wird Europa helfen weitaus besser den Wirtschaftskrieg der USA überstehen als viele andere Länder inklusive der USA.
Europa könnte sich von der globalen Wirtschaftsentwicklung abkoppeln und somit viele neue Investoren anlocken, insbesondere die Investoren, für die die USA zu unsicher ist.
Speziell die Spekulation, dass der Euro den Dollar als Leitwährung ablöst, wird die Investoren in die Euro-Zone locken, denn hinter dem Euro stehen viele Staaten und sind nicht abhängig von den wirren Vorstellungen eines einzelnen Präsidenten.
Wenn der Euro den Dollar als Leitwährung ablöst, dann wird das zur Aufwertung des Euros führen und allein das verspricht den Investoren Gewinne.
Je mehr Investoren in der EU Geld anlegen wollen, desto niedriger die Zinsen, das bedeutet, dass am Ende die europäischen Staaten können die aufgenommenen Kredite günstig zurückzahlen, selbst negative Zinsen sind dann wieder möglich.
Somit wäre in Europa auch ein wirtschaftlicher Boom möglich.
Wenn dieser Boom in Europa kommt, dann kommt er am Ende auch vielen anderen Ländern, die mit der EU Handel treiben, zu gute.
Egal welches Szenario eintrifft, die USA stehen am Ende schlechter da.