In der Sendung von Markus #Lanz wurden die Ahmadiyya-Sprecherin Khola Maryam Hübsch, die Reformerin/Grünenpolitikerin Lamya Kaddor sowie die beiden Islamhasser Güner Balci und Sascha Adamek eingeladen, um über den politischen Kampfbegriff des sogenannten „radikalen #Islamismus“ zu diskutieren.
Doch warum wurde diese Runde so zusammengestellt? Wer sprach hier eigentlich für die muslimische Community? Und welches Bild vom #Islam wurde den Zuschauern vermittelt?
In diesem Video analysiere ich die Diskussion und zeige, warum diese Sendung weit mehr war als nur ein kontroverser Polit-Talk.
Ich spreche darüber,
▪️ weshalb die Runde ohne eine authentische muslimische Stimme besetzt wurde,
▪️ wie islamische Werte in der Debatte systematisch dämonisiert wurden,
▪️ warum Muslime immer weiter zu Zugeständnissen gedrängt werden,
▪️ weshalb Apologetik keine Lösung ist,
▪️ und warum wir als muslimische Community lernen müssen, unsere islamische Identität selbstbewusst zu vertreten, anstatt uns ständig rechtfertigen zu müssen.
#Islamfeindlichkeit beginnt nicht erst bei körperlichen Angriffen.
Sie beginnt dort, wo unsere Religion, unsere Werte und unsere Lebensweise fortwährend unter Generalverdacht gestellt werden.
Deshalb dürfen wir uns nicht in die Rolle drängen lassen, unsere Überzeugungen ständig entschuldigen oder relativieren zu müssen.
Möge Allah (t) uns Standhaftigkeit schenken, unsere Herzen auf der Wahrheit festigen und uns die Kraft geben, unsere islamische Identität mit Weisheit, Würde und Klarheit zu bewahren.
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@polizeiberlin Da fragt man sich warum gegen zionistische Kriegsverbrecher, die zurück nach Deutschland kommen oder hier Urlaub gemacht wird, nichts unternommen wird.
https://t.co/upk4cgyBL9
@hoffmann_suhaib Starker Schritt. Über 500.000 Stimmen zeigen: Viele fügen sich der deutschen Staatsräson nicht mehr schweigend. Möge Allāh (t) diesen Einsatz für die Geschwister in Gaza annehmen und Standhaftigkeit schenken. Dranbleiben, sichtbar bleiben.
Starker Schritt. Über 500.000 Stimmen zeigen: Viele fügen sich der deutschen Staatsräson nicht mehr schweigend. Möge Allāh (t) diesen Einsatz für die Geschwister in Gaza annehmen und Standhaftigkeit schenken. Dranbleiben, sichtbar bleiben.
Mit Allāhs (t) Erlaubnis und eurem Einsatz haben über 500.000 Menschen ihre Stimme klar und deutlich gegen die menschenverachtende, deutsche Staatsräson erhoben und die Petition #NieWiederStaatsräson unterzeichnet.
Möge Allāh (t) diesen Schritt in die richtige Richtung als einen Einsatz der Muslime in Deutschland für unsere Geschwister in Gaza zählen. Möge Allāh (t) uns zu jenen zählen, die sich nicht der repressiven Staatsräson gefügt und stattdessen ihre Stimme für ihre Geschwister in Gaza erhoben haben.
Ich werde euch in schā'a Allāh auf dem Laufenden halten.
@ahmtamim9 Seyran Ateş diffamiert das Kopftuch nicht aus Sorge um Bildung, sondern aus ideologischer Feindseligkeit. Sichtbar gelebter Islam wird als Problem markiert, um muslimische Frauen zu delegitimieren. Das ist kein Feminismus, das ist Assimilationsdruck.
Seyran Ateş diffamiert das Kopftuch nicht aus Sorge um Bildung, sondern aus ideologischer Feindseligkeit. Sichtbar gelebter Islam wird als Problem markiert, um muslimische Frauen zu delegitimieren. Das ist kein Feminismus, das ist Assimilationsdruck.
Seyran Ateş behauptet, eine Lehrerin mit Kopftuch sei ein schlechtes Vorbild und wirke sich negativ auf das Selbstbild von Schülerinnen aus, die sie als nachahmenswert erachten könnten. Diese Abwertung sichtbar gelebter islamischer Lebensentwürfe dient der Konstruktion eines Feindbilds und speist sich primär aus ihrer persönlichen Aversion gegenüber dem Islam.
https://t.co/wWC2WjBn8p
Das ist kein „Einzelfall“, sondern Testballon. Erst trifft es eine kleine, leicht isolierbare Gruppe – danach wird das Argument problemlos auf Kopftuch, Moschee, religiöse Praxis ausgeweitet. Assimilation wird als Freiheit verkauft. Wer hier schweigt, stimmt der Logik zu.
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Vollverschleierungsverbot als Präzedenzfall!
Das aus den Reihen der Union geforderte Verbot der Vollverschleierung markiert lediglich den Auftakt einer systematischen Verschärfung repressiver Maßnahmen gegen Erscheinungsformen islamischen Lebens in Deutschland. Es fügt sich nahtlos in eine assimilatorische Integrationsdoktrin ein, deren ultimativer Telos die Auflösung der islamischen Identität zugunsten von Mehrheitspräferenzen und -kultur ist. Hierbei wird eine subtile Strategie kulturalisierender politischer Kontrolle angewandt, die unter dem Deckmantel der Liberalität die Unterordnung abweichender Lebensweisen erzwingt. Die konstruierten Legitimationsnarrative, wie die Förderung individueller Selbstbestimmung oder die Verhinderung paralleler gesellschaftlicher Strukturen, sind transferierbar und können mühelos auf andere sichtbare Ausdrucksformen islamischen Lebens (wie das Kopftuch oder rituelle Praktiken) übertragen werden. Solche Argumentationsmuster dienen als diskursiver Hebel, um die kulturelle Autonomie der Muslime schrittweise abzubauen. Dafür werden Vorschriften erlassen, die nur eine marginale Gruppe innerhalb der muslimischen Gemeinschaft betreffen, um das Widerstandspotenzial zu minimieren. Sollte diese Maßnahme ohne nennenswerten Widerstand implementiert werden, wird sie als Präzedenzfall für weitere Übergriffe fungieren, die schrittweise die Grenzen des Akzeptablen verschieben und den öffentlichen Raum zum Nachteil der Muslime homogenisieren. Vor diesem Hintergrund liegt es in der gemeinsamen Verantwortung der gesamten muslimischen Gemeinschaft, dieses Vorhaben entschieden zurückzuweisen. Nur durch ein geschlossenes und entschlossenes Auftreten lässt sich diese illegitime Assimilationsagenda abwenden, an deren Ende die Auflösung der islamischen Identität steht.
@ahmtamim9 Das ist kein „Einzelfall“, sondern Testballon. Erst trifft es eine kleine, leicht isolierbare Gruppe – danach wird das Argument problemlos auf Kopftuch, Moschee, religiöse Praxis ausgeweitet. Assimilation wird als Freiheit verkauft. Wer hier schweigt, stimmt der Logik zu.
Aus der Perspektive der Vereinigten Staaten dominieren in der internationalen Politik Akteure, die von pragmatischen Kalkülen geleitet werden, ohne dass Faktoren wie Sympathie oder langfristige Allianzen eine Rolle spielen. Ethnische oder nationale Kollektive wie die Kurden oder Iraner werden nicht als Freunde wahrgenommen, sondern als funktionale Entitäten; als Milizen oder oppositionelle Kräfte. Die Bewertung einer potenziellen Unterstützung erfolgt situativ und interessengeleitet: Sie hängt von der geopolitischen Konstellation ab und wird nur dann ergriffen, wenn sie einen messbaren strategischen Nutzen für die US-Interessen verspricht. Im Zweifelsfall und bei der Abwägung konkurrierender Optionen entscheiden sich die Vereinigten Staaten konsequent für den Akteur, der den höchsten relativen Wert für die eigene Machtprojektion, Stabilität oder Eindämmung von Gegnern bietet. So überwiegt die Türkei als etablierte NATO-Partnerin und regionale Macht mit erheblichem militärischem, wirtschaftlichem und geopolitischem Gewicht eindeutig gegenüber einem Autonomiegebiet im Norden Syriens, das trotz taktischer Nützlichkeit weder die gleiche strategische Tiefe noch die Fähigkeit zur langfristigen Stabilisierung der Region besitzt.
@ahmtamim9 Genau das ist imperiale Machtlogik: keine Freunde, nur Interessen. „Partner“ sind austauschbare Werkzeuge – heute nützlich, morgen fallen gelassen. Moral und „Werte“ dienen nur als Fassade, entschieden wird allein nach strategischem Nutzen.
@ahmtamim9 Genau das. Alltägliche religiöse Praxis wird pathologisiert.
Kopftuch, Fasten, Halal – plötzlich alles „Bedrohung“, „Einflussnahme“, „Markt-Dschihad“. Worte wie aus dem Baukasten der AK Polis | Arbeitskreis Politischer Islam.
Kopftuch-Debatte, Fastenmonat, Minarett-Streit und jetzt wieder Halal-Lebensmittel: Das Muster ist immer dasselbe: islamisches Leben wird systematisch als Bedrohung für die Gesellschaft dargestellt.
👉Halal-Speisen und entsprechende Zertifizierungen seien eine Form des Dschihads, der über den Markt stattfinde. Die islamischen Essensgebote sind demnach ein Instrument politischer Einflussnahme und werden gezielt genutzt, um Lebensführung, Identität und soziale Regeln zu prägen.
Die USA und die illegale zionistische Siedlerkolonie Israel stehen schon lange im Ruf, Länder wie den Iran gezielt zu destabilisieren – und angesichts ihrer Historie wirkt das nicht wie Spinnerei, sondern wie déjà-vu mit neuem Soundtrack. Die USA haben ein halbes Jahrhundert lang Regierungen in Lateinamerika, Asien und Afrika gestürzt, paramilitärische Banden finanziert und Unruhen geschürt: Guatemala 1954? CIA-Putsch gegen einen demokratisch gewählten Präsidenten. Chile 1973? Allende destabilisiert, Pinochet installiert. Operation Condor? Diktaturen im Kegel finanziert, um Linke zu liquidieren.
Die illegale zionistische Siedlerkolonie Israel, aufgebaut auf der Vertreibung der indigenen Palästinenser während der Nakba, beherrscht die Kunst der verdeckten Operationen meisterhaft – Mossad-Aktionen, Cyberangriffe wie Stuxnet gegen iranische Atomanlagen, gezielte Tötungen, Unterstützung von Milizen. Wenn nun der iranische Außenminister Araghchi von bewaffneten Zellen spricht, die mit US- und israelischer Billigung auf Polizeistationen, Moscheen, Krankenwagen und Märkte schießen, um die Opferzahlen hochzutreiben und eine Intervention zu provozieren, passt das nahtlos in dieses Muster. Audio-Mitschnitte, Dokumente, Geständnisse von „Festgenommenen“ über Cash-Zahlungen für Brandanschläge – Teheran behauptet, der Beweis sei wasserdicht. Ob es 100% stimmt? Unverifiziert. Aber abwegig? Lächerlich.
Die Eskalation vom 8.–10. Januar wird als Fortsetzung des „12-Tage-Kriegs“ 2025 verkauft: Nach Luftschlägen auf Militär und Zivilisten wechselt der Feind nahtlos zu wirtschaftlicher Sabotage, Protesten und gezielter Gewalt. Ach, wie rührend, dass Washington und Tel Aviv plötzlich nur noch „um die iranischen Demonstranten besorgt“ sind – als ob sie nicht dieselben Akteure wären, die in Venezuela Opposition finanzieren, in Kuba Embargos durchdrücken und in Syrien Stellvertreterkriege führen. Plötzlich sind sie die Schutzpatrone der Menschenrechte? Klar, und der Weihnachtsmann finanziert die CIA.
Es ist nicht abwegig – es ist wahrscheinlich. Die illegale zionistische Siedlerkolonie und ihr US-Stützpunkt wollen den Iran schwächen: wirtschaftlich durch Sanktionen, militärisch durch Proxys, innenpolitisch durch Chaos. Araghchis Vorwürfe sind Propaganda? Mag sein. Aber die Historie lügt nicht: Diese Taktiken sind ihr Markenzeichen. Zeit, die Augen aufzumachen, statt Märchen von „spontanen Protesten“ zu schlucken.
https://t.co/8hvKPiiqSm
Hier wird Kritik nur vorgeschoben. Tatsächlich werden pauschale Zuschreibungen und alte Feindbilder normalisiert – und jede Gegenrede dann als angebliche Zensur umgedeutet.
Das ist ein zentrales Narrativ, das von Islamgegnern verbreitet wird: Es gehe darum, „jegliche Islamkritik als Islamfeindlichkeit zu delegitimieren“.Dabei geht es keineswegs um Kritik. Vielmehr geht es um Verschwörungserzählungen, Ressentiments und Stereotype, die als Kritik, wissenschaftliche Analyse oder Satire getarnt werden.
@ahmtamim9 Hier wird Kritik nur vorgeschoben. Tatsächlich werden pauschale Zuschreibungen und alte Feindbilder normalisiert – und jede Gegenrede dann als angebliche Zensur umgedeutet.
@ahmtamim9 Genau das ist der Punkt: Es geht nicht um Analyse, sondern um Angstproduktion. Mit Begriffen wie „Libanonisierung“ wird ein verzerrtes Kriegsbild heraufbeschworen, um muslimisches Leben pauschal zu delegitimieren. Keine Sachlichkeit, sondern gezielte Eskalationsrhetorik.
Genau das ist der Punkt: Es geht nicht um Analyse, sondern um Angstproduktion. Mit Begriffen wie „Libanonisierung“ wird ein verzerrtes Kriegsbild heraufbeschworen, um muslimisches Leben pauschal zu delegitimieren. Keine Sachlichkeit, sondern gezielte Eskalationsrhetorik.
Es geht nicht um Sachlichkeit, sondern darum, mit bodenlosen rhetorischen Zuspitzungen immer wieder neue Angstszenarien zu erzeugen. Hier drohe eine islamisch begründete „Libanonisierung“ der Städte. Das Bild eines kriegszerstörten, gescheiterten Staates, in dem auslandsfinanzierte bewaffnete Milizen und Parteien das Territorium unter sich aufgeteilt haben, kein funktionierendes Gemeinwesen mehr existiert und die Politik hoffnungslos dysfunktional bleibt.
Genau so. Erst Regime stützen oder stürzen, Länder destabilisieren, Sanktionen und Bomben hinterlassen – und danach Migration als „Problem“ verkaufen. Die USA schaffen die Fluchtursachen und inszenieren sich dann als Opfer. Das Muster ist alt, nur die Ausreden wechseln.
https://t.co/A35RCON881
Wir erleben es gerade in Echtzeit: Die USA überfallen unter konstruiertem Vorwand ein Land, um eine Regierung zu installieren, die ihren Interessen dient. Gleichzeitig behauptet Trump, die USA seien Opfer lateinamerikanischer Migration. Unter ähnlichen Vorzeichen fliehen Menschen aus vielen islamischen Ländern: Brutale Regime werden gestützt, andere wie Schachfiguren entfernt, Militäreinsätze und Sanktionen zerstören Lebensgrundlagen und treiben Flucht und Instabilität voran.
#Venezuela #Caracas #Maduro #Trump
@ahmtamim9 Genau so. Erst Regime stützen oder stürzen, Länder destabilisieren, Sanktionen und Bomben hinterlassen – und danach Migration als „Problem“ verkaufen. Die USA schaffen die Fluchtursachen und inszenieren sich dann als Opfer. Das Muster ist alt, nur die Ausreden wechseln.