@AlbertEheim@AliceWonders911 Die demografische Verschiebung ist messbar und wird durch Massenzuwanderung bei niedriger einheimischer Geburtenrate angetrieben. Das ist keine Theorie, sondern Statistik. Ob das „verdrängt“ oder „bereichert“ wird, ist eine politische Wertung – die Zahlen selbst sind hart.
Der durchschnittliche Römer wusste nicht, dass sein Reich zusammengebrochen war. Er bemerkte nur, dass die Straßen eines Tages nicht mehr repariert wurden.
Der durchschnittliche deutsche Staatsbürger bemerkt, dass die Bahn nicht mehr funktioniert, die Industrie ihre Arbeiter entlässt, Schulen herunterkommen, der Staat nicht mehr für innere Sicherheit sorgen kann und dass das Gesundheitswesen erodiert.
Der Semisozialismus ist gescheitert!
Elon Musk an Ursula von der Leyen: „Wenn Demokratie die Grundlage der Freiheit ist – warum wird Ihre Position als eine der mächtigsten Führungsfiguren der EU dann nicht direkt vom Volk gewählt?“
Die Präsidentin der Europäischen Kommission handelt anders, als sie spricht. Das ist dieser Position unwürdig. Es ist unredlich, sich als Verfechterin der Freiheitsrechte zu bezeichnen, wenn sie diese mit all ihren Handlungen weiter einzuschränken versucht.
@Rene_Aust Wenn Europa es nicht schafft, den Wohlstand nach Afrika zu bringen, wird Afrika seinen Mangel an Wohlstand nach Europa tragen. Die Zukunft Europas entscheidet sich im Süden. Die neue Völkerwanderung. „Wer Europa bewahren will, muss Afrika retten.“ Dr. Asfa-Wossen Asserate
@Karl_Lauterbach@AfD Historisch hat Europa (inkl. UK) viel emittiert – korrekt. Aber fürs Klima zählen vor allem heutige Emissionen: China allein stößt mehr aus als ganz EU+USA zusammen. Einseitige Energiewende kostet uns Wettbewerbsfähigkeit bei minimalem globalem Effekt. Fakten statt Moral.
Für mich beginnt die Diskussion über Erbschaftssteuer nicht bei Umverteilung, sondern bei Eigentum.
Meine Eltern wollten, dass es ihren Kindern besser geht als ihnen selbst. Dafür haben sie jahrelang hart gearbeitet, gespart, investiert und Risiken eingegangen. Und auf sehr viel eigenen Konsum verzichtet. Das haben sie nicht für den Staat oder die Gesellschaft im Allgemeinen getan, sondern für ihre Familie.
Als Elternteil will ich genau dasselbe für meine Kinder. Wobei ich Kinder durchaus nicht nur biologisch definiere, meine Patenkinder gehören dazu und sicherlich auch viele andere, die aus irgendwelchen karmischen Gründen zu mir gelangt sind.
Nicht weil sie irgendwo einen Anspruch darauf hätte, sondern weil ich ihr – so wie meine Eltern es für mich wollten – eine bessere Ausgangsposition geben möchte. Für mich ist das eine der menschlichsten Triebfedern, die es gibt. Wo die Grenze liegt, was Eltern ihren Kindern vererben dürfen, ist letztlich eine politische Entscheidung. Mein Ausgangspunkt ist, dass diese Freiheit so groß wie möglich sein muss.
Oft wird das als Schaffung von Chancenungleichheit oder einem unfairen Vorsprung gesehen. Aber Eltern geben ihren Kindern ständig etwas mit: Liebe, Normen und Werte, Erziehung, Bildung, ein Netzwerk, Zeit, Aufmerksamkeit und manchmal auch finanzielles Vermögen. Warum sollte ausgerechnet letzteres grundsätzlich anders sein?
Deshalb sehe ich ein ehrlich aufgebautes Familienvermögen in erster Linie als Eigentum der Familie, die es aufgebaut hat. Während dieses Prozesses sind sowieso schon unendlich viele Steuern gezahlt worden die den Staat über Jahrzehnte finanziert haben. Für mich stellt sich daher nicht die Frage, wie viel davon umverteilt werden muss, sondern warum der Staat überhaupt Anspruch auf das erheben darf, was eine Familie über Generationen aufgebaut hat.
Je suis dans un train "climatisé" où il fait 26 degrés. Le wifi ne marche pas. Personne ne bronche.
Et c'est ça qui me fascine le plus : pas la panne, mais l'acceptation collective.
L'État socialiste a réussi un tour de force psychologique. Il nous a fait intérioriser qu'un service médiocre, payé une fortune, c'est normal. Que c'est même ça, le "service public".
Le même service dans un marché libre coûterait une fraction du prix. Et si la clim tombait en panne, vous seriez remboursé dans l'heure, parce qu'un concurrent attend juste à côté que vous changiez de crémerie.
Faites la liste de tout ce que l'État touche :
L'école : effondrement du niveau, profs en burnout, classement PISA en chute libre. L'hôpital : des mois d'attente, des couloirs pleins de brancards, des soignants qui fuient. Le transport : retards, pannes, grèves, prix qui explosent. La justice : des années pour un jugement. La police : débordée, démoralisée.
Budgets colossaux. Prélèvements records d'Europe. Résultat : tout est pourri.
Pourquoi ?
Parce qu'il manque deux choses que seul le marché fournit : le skin in the game et les prix.
Le skin in the game d'abord. Un entrepreneur qui livre un service pourri fait faillite. Il perd SON argent, SA réputation, SES années de travail. Un bureaucrate qui gère mal un service public ne perd rien. Il sera promu, muté, ou au pire il attendra sa retraite. L'échec n'a aucune conséquence personnelle. Donc l'échec se répète, indéfiniment.
Les prix ensuite. Hayek l'a montré : les prix de marché sont un système d'information. Chaque prix agrège des millions de décisions individuelles et signale où allouer les ressources. Quand l'État fixe les prix ou subventionne à perte, il détruit ce signal. Plus personne ne sait ce qui vaut quoi. On arrose au hasard, on gaspille, et on appelle ça de "l'investissement public".
C'est pour ça que le bureaucrate est le pire locataire possible de vos impôts : il dépense l'argent des autres, pour les autres. Ni incitation à économiser, ni incitation à bien servir. Milton Friedman avait résumé ça en une phrase : c'est la pire des quatre façons de dépenser de l'argent.
Le problème n'est pas tel ministre, tel gouvernement, telle réforme. Le problème est structurel. Un monopole sans concurrence, sans prix, sans skin in the game, produira TOUJOURS de la médiocrité. Peu importe qui le dirige. Peu importe le budget.
Si vous avez compris ça, vous avez compris 90% de l'économie politique.
Alors faites une chose simple : expliquez-le à vos proches. Au prochain train en retard, à la prochaine attente aux urgences, posez la question : "qui perd de l'argent quand ce service est mauvais ?" Réponse : personne. Voilà le problème.
L'information finira par se propager. Et un jour, collectivement, on arrêtera de gober.
Le problème, c'est l'État. Toujours.