Henry Nowak died the same way a civilization dies: abandoned, handcuffed by authorities who neither trusted nor cared for him, and accused of hate crimes he did not commit. His murder is as tragic as it is enraging. He should still be alive today, and he would be if the last few generations of European elites had stood their ground against the politics of self-hatred and the mass invasion of migrants, many of whom despise the West and the people who love it.
Henry was far from the first to so needlessly lose his life, and I fear he won’t be the last. Each time a life like his is lost, the proper response—the only response—is righteous anger. One of the most important things the Trump administration has proven to the world is that stopping the flow of mass migration and defending national sovereignty is a matter of political will and leadership. Anything else is an excuse.
It is because we love the West that we want to preserve it. We love our civilization. We love our country. We love our children. And nobody—nobody—should ever die the way that Henry Nowak died. May God comfort those who loved him, and may God rest his soul.
Franziska Brantners Satz „Frei sind wir nur im Wir“ ist die Formel eines autoritären Kollektivismus. Wo Grüne Freiheit sagen, meinen sie Anpassung, Gleichschritt und die Entmündigung des Einzelnen.
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„Dieses verlogene Grünen-Milieu macht mich zornig“
„Es macht mich wirklich zornig auf dieses ganze verlogene, bigotte, heuchlerische Grünen-Milieu, die ihre ganze Politik nur mit Moralismus und Belehrung betreiben, die nur durch die Welt gehen und den Leuten im klassenkämpferischen Ton erklären, wer sich wie zu benehmen, wer sich wie zu verhalten, wer was zu bezahlen hat, wer noch mehr geschröpft werden soll“, sagt NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt bei NIUS Live.
Niemand in seinem Wahlkreis Duisburg II wollte Felix Banaszak. Er holte gerade mal 6,9 Prozent. Erfahrungsgemäß verbringen solche Listen-Versager, die Zuhause eh niemand vermisst, die meiste Zeit an ihrem "Zweitwohnsitz" Berlin. Die größere Wohnung haben sie meist in der Hauptstadt, gern in den besten Stadtteilen und Lagen. Die Miete bestreiten sie aus der steuerfreien Kostenpauschale (5500 Euro, obwohl er nichts gelernt hat, nichts kann und nie gearbeitet hat). Felix Banaszak hat also Steuern hinterzogen mit Einkommen, das er nicht einmal versteuern musste. Was bilden solche Leute sich ein, noch irgendwie für politische Verantwortung qualifiziert zu sein oder gar Menschen moralische Vorträge halten zu dürfen?
„Nicht einmal in China wäre das verboten“, sagt Joachim Steinhöfel nach dem Strafbefehl gegen einen Bürger, der Bundeskanzler Merz als „Lügenfritz“ bezeichnet hatte. Im Apollo News-Interview rechnet der renommierte Anwalt mit der deutschen Justiz.
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Je länger man sich mit dem Fall Henry Nowak auseinandersetzt, desto verstörender wirkt er. Warum? Nowaks Tod offenbart nicht nur migrantische Gewalt mit Stichwaffen gegen Einheimische – was schon schlimm genug wäre –, sondern vor allem eine staatlich durchgepeitschte Schutzlosigkeit. Ein junger Mensch verstirbt an inneren Blutungen, während die Polizei ihm Handschellen anlegt, ihn über den Boden rollt und gegen eine Wand drückt. Als er angibt, er sei angestochen worden, bestreitet der Polizist dies mit den Worten »I don’t think you have, mate«. Als er sagt, er bekomme keine Luft mehr, verliest man ihm absurderweise seine Rechte.
Die Bodycam-Aufnahmen zeigen eine Polizei, die Täter schützt, sobald diese nur Rassismus wittern, und die in diesem Sinne vorauseilend gehorsam, kontrafaktisch und gemeingefährlich handelt. Sie hat offenbar ein »Keir-Starmer-Mindset« verinnerlicht, das Strafverfolgung zum bloßen Politschauspiel verkommen lässt – und das in einer erschreckenden Kontinuität mit früheren Fällen wie Southport oder den Grooming Gangs steht, die bereits eine Realitätsverweigerung auf Grund von Angst vor Rassismusvorwürfen offenbart haben.
Noch schockierender wird das Bild durch weitere Details: Der Täter Vickrum Digwa filmte sein fliehendes und sterbendes Opfer selbst, während seine Mutter die blutige Tatwaffe an sich nahm und zu Hause versteckte – wo die Polizei später über zwanzig weitere Waffen fand. Jeder Vergleich mit George Floyd erübrigt sich, weil dieser Fall so viel ungerechter und anders gelagert ist, und gleichzeitig nicht ansatzweise dieselbe Aufmerksamkeit erfahren wird.
Henry Nowak selbst hatte den Angreifer nur Minuten zuvor auf Snapchat gefilmt, als dieser kalt lächelnd sagte: »I am a bad man.« Die 21-Zentimeter-Klinge, die er legal als »Zeremonienmesser« seiner Sikh-Religion trug, führte zu inneren Blutungen (u.a. der Lunge) bei Nowak, die vermutlich auch bei anderem Polizeiverhalten tödlich gewesen wären. Doch ungeachtet davon ist es kaum auszuhalten, wie würdelos ein versterbender junger Mann in den letzten Momenten seines Lebens behandelt wird, während die Polizei ihm misstraut und der Täter seine angebliche Verletzung am Auge zeigt.
Die Symbolwirkung der Tat ist verheerend: Bei der falschen Opfer-Täter-Konstellation bist du Freiwild, das ungestraft erstochen werden kann. Deine politisch konform gepolten »Freunde und Helfer« in UK wirken in dem Segment wie Komplizen des Täters und unterlassen mitunter nötige Hilfeleistung. Dem Täter droht zwar lebenslänglich mit 21 Jahren Mindeststrafe und inzwischen musste sich auch Starmer zum Fall Nowak äußern, doch die Botschaft bleibt: Die Polizei hat den Täter zunächst geschützt, den Sterbenden als Täter behandelt und dies aus einem Weltbild heraus, in der Migranten als Rassismusbetroffenenmehr gelten als einheimische Teenager mit Stichverletzungen. Bloody hell, ist das alles furchtbar.
Tausendmal schlimmer als George Floyd: Henry Nowak sagt wörtlich: Ich wurde erstochen aber der Polizeibeamte sagt „ich glaube dir nicht“, fesselt ihn, während er verblutet. NICHTS dazu im ÖRR, es interessiert sie nicht wenn Weiße sterben. Es ist so ungeheuerlich RIP Henry 🙏🙏🙏
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Die Ironie der Geschichte schreibt oft die besten Drehbücher – und entlarvt nebenbei die Lebenslügen unserer Zeit.
Während über 95.000 headbangende, schwer biertrinkende Metal-Fans bei Metallica einen historischen Zuschauerrekord im Olympiastadion in Berlin brechen und dabei absolut friedlich bleiben, demonstriert uns Paris zeitgleich den kulturellen Offenbarungseid Westeuropas.
Dort gewinnt der katarische Retortenclub PSG ein Fußballspiel, die Champions League – und als Dankeschön wird die eigene Hauptstadt in Brand gesteckt. 283 Festnahmen, marodierende Horden am Eiffelturm, brennende Barrikaden und gejagte Polizisten.
Das ist kein „überschwänglicher sportlicher Jubel“.
Das ist die brutale Machtdemonstration einer Klientel, die das staatliche Gewaltmonopol nur noch als schlechten Witz betrachtet.
Die Realsatire ist kaum zu überbieten:
Das sind also exakt jene Kohorten, die laut politischem Mainstream den Fachkräftemangel beheben und künftig unsere Renten erwirtschaften sollen?
Werfen wir einen Blick auf die Realität:
Wenn ein gewaltbereiter Mob innerhalb von Minuten das Zentrum einer Millionenmetropole übernehmen kann, während die hochgerüstete Polizei de facto kapituliert, blicken wir auf kein Fußballproblem.
Wir blicken auf die direkte Konsequenz einer jahrzehntelangen, vollkommen realitätsblinden Migrations- und Integrationsromantik.
Für diese Straßenterroristen ist der Anlass – ob Sieg oder Niederlage – völlig irrelevant.
Es geht um Landnahme, Zerstörung und die pure Verachtung für das Gast- oder Aufnahmeland.
Wer hier noch mit sozialpädagogischen Stuhlkreisen, Integrationsbeauftragten oder hilflosen „Deeskalationsstrategien“ anrückt, hat den Ernst der Lage nicht im Ansatz begriffen.
Ein Rechtsstaat, der sich derart auf der Nase herumtanzen lässt und nicht mit drakonischen Strafen und echten Gefängnisaufenthalten antwortet, gibt sich selbst auf.
Wer bei diesen Bildern wegschaut, wird morgen in genau dieser Realität aufwachen.
#ParisRiots #IntegrationFailed #Migration
1/2 Und es ist vor allem ein Beweis dafür, dass diese Partei innerlich bereits verfault ist.
Die FDP hat zwar kapiert, dass linksgrün nicht funktioniert. Im überschießender Verzweiflung schießt man über das Ziel hinaus und geht in Richtung Stahlhelm und Auslaufmodell Panzer. Soviel Zuspruch hätte sich Alfred Krupp selbst 1914 nicht zu träumen gewagt. Aber die abgebrannte FDP hat nicht verstanden, wie es stattdessen geht. Sie hat nicht begriffen, dass stabile Politik nur mit einer Partei der Mitte-Mitte-Rechts möglich ist – so wie es die alte CDU war und wie es heute in Teilen zumindest die AfD verkörpert. Genau diese Einsicht fehlt den Liberalen bis heute.
Wenn Strack-Zimmermann am Rednerpult steht und mit dramatischer, fast hysterischer Vehemenz ihre kriegerischen Positionen hinausbrüllt, spürt man die tiefe moralische Verkommenheit einer Partei, die so etwas nicht nur duldet, sondern ernst nimmt. Wer noch bei Sinnen ist, der erkennt: Die FDP hat sich durch die Ampel-Zeit und durch Figuren wie Strack-Zimmermann endgültig disqualifiziert md obsolet gemacht.
Bei drei Prozent dümpelt sie bereits am Rande der Bedeutungslosigkeit – und genau dort gehört sie auch hin, besser noch: ganz verschwunden aus dem Parlament. Eine Partei, die eine solche Person nicht sofort aus ihren Reihen entfernt, sondern sie als ernstzunehmende Kandidatin akzeptiert, hat keine Daseinsberechtigung mehr. Es reicht jetzt endgültig.
Die alten Liberalen von früher würden sich schämen und sich wie Propeller im Grabe drehen. Sie würden sehen, wie aus einer Partei der Freiheit eine Partei der Kriegsrhetorik und der industriellen Interessen geworden ist. Und sie würden genau dasselbe fordern, was heute jeder vernünftige Bürger fordern muss: Diese FDP muss endlich weg. Sie verpestet wie der faulige Gestank der Burg des Grafen oder sollte ich sagen der Gräfin Drakula nur noch die Luft mit dem Leichengeruch des Todes und der Verwesung.
Wer noch einen Funken Verantwortung für Deutschland spürt, der darf einer solchen Partei nie wieder seine Stimme geben.
Denn wer Strack-Zimmermann erträgt, der hat den liberalen Geist endgültig verraten.
Zwischenzeitlich ist das Abstimmungsergebnis ist nun bekannt und es ist eine Schelle historischen Ausmaßes. Kubicki, der Molusk konnte sich nur mit gut 59 Prozent durchsetzen. Die kurzfristig angetretene Marie-Agnes Strack-Zimmermann holte aus dem Stand über 40 Prozent der Delegiertenstimmen. Das hat es in der gesamten Geschichte der FDP noch nie gegeben. Kubicki stand sichtlich neben sich und war so erschüttert, dass er seine Siegerrede nicht halten konnte und sie auf 18 Uhr verschieben ließ.
Wenn mehr als vierzig Prozent einer angeblich liberalen Partei eine kriegsgeile Waffenlobbyistin wie Strack-Zimmermann als Vorsitzende wollen, dann ist diese Partei endgültig fertig und zwar restlos. Das Ergebnis zeigt die tiefe Spaltung und die moralische Verrottung der FDP. Eine Partei, in der eine solche Figur derart viel Rückhalt findet, hat keine Zukunft mehr. Diese 40 % sollten sich eigentlich umgehend in Kiew freiwillig melden, um wie man im englischen sagen würde „put your check were your mouth is“ - Verlangen, dass jemand entweder seine Behauptungen beweist oder aufhört, sich zu beschweren. Aber selbst dafür reicht es nicht mehr.
Die Partei ist politisch tot.