Systemkritisch. Kritische Analyse westlicher Hegemonie, des globalen Kapitalismus und feministischer Doktrinen als Ursachen gesellschaftlicher Ungleichgewichte.
Du hast gerade deiner eigenen Überzeugung widersprochen.
Ihr sagt der Liberalismus ist absolut. Ok, aber wie kann etwas was Absolut veräußert wird wie Paragraphen die über Würde, Freiheit und Gleichberechtigung sprechen kehrt machen, wenn eine Minderheit sich zu ihrer überzeugung, ihrem Glauben bekennt.
Sowohl juristisch, als auch in der Verfassung begehe ich kein Verbrechen gegenüber dem Staat, trotzdem werden Kampfbegriffe wie Islamisten, politischer Islam oder Extremismus verwendet um ein Feindseliges Auftreten der Muslime gegenüber der hier Mehrheitsgesellschaft zu erzwingen.
@_just_private_@Weihnacht99@IdeenAkhi Wie können die Probleme des Säkularismus gelöst werden, wenn die Gesetze, die Exekutive, Judikative und Legislative von Menschen einberufen wird die ihrer natürlicher Veranlagung "begrenzt" und somit Fehler machen können und werden universelle Gesetze zu entscheiden?
@Jaybird_XXX@Motivase2@DanielHlstein@IdeenAkhi Du verbreitest Lügen und stiftest ein Feindbild, als mit Martin Luther King, hat das nichts zu tuen.
Im Zuge deiner Unwissenheit gegenüber des Islam, verbreitest du Schaden, das hilft niemanden.
@Motivase2@Jaybird_XXX@DanielHlstein@IdeenAkhi Seit wann muss Deutschland in einem Land Krieg führen, damit Menschen von dort Schutz erhalten können? Auch politische Verfolgung, Folter und Menschenrechtsverletzungen können Fluchtgründe sein. Sollte man nicht erst die Rechtslage kennen, bevor man solche Fragen stellt?
Mit einer der ersten Ziele im Islam, besser gesagt im islamischen Rechtssystem lautet, der Schutz eigener oder anderer Religionen .
Wusstest du das Christen frei entscheiden konnten, wenn sie ein juristisches Anliegen hatten oder ein strafbares Handeln vollzogen, konnten sie entscheiden, ob Sie vor einen christlichen Richter oder einen muslimsichen Richter gebracht werden, das gleiche galt auch für Juden.
Dazu wurden viele Kirchen gebaut und Synagogen.
Das alles zu der Zeit, als der Islam noch präsent war auf der Weltbühne.
@gehkackenbiddi@IdeenAkhi Du hast die Frage selber beantwortet, aber vielleicht eine andere Frage an dich.
Trägt Unzucht, bzw. Reizüberflutungen bei das prozentual mehr Menschen zu Triebtäter werden?
@hcwinkler@ahmtamim9 Es ist juristisch legitim, wenn Muslime sich bekennen der Weltordnung nach ihrer Überzeugung nach FDOG, ist das kein Angriff oder ein Versuch das öffentlichen Leben, wie einige Medien propagandieren maßgeblich zu ändern.
@ahmtamim9 Die Zionistische Besatzungsmacht Instrumentalisiert bewusst das Judentum um jegliche Kritik am eigen Staat mit Antisemitismus gleich zustellen und abzublocken. Diese Perfide Methode gefährdet wirklich das jüdisches Leben Welt weit.
Israel per se einen Staat zu nennen ist faktisch nicht wahrheitsgemäß.
Die Menschenrechte und Völkerrechte hören sich erstmal gut an, aber zeigen extreme Differenzen, wenn es um muslimsiche Länder handelt.
Der versuchte Vorwurf, die Menschenrechte in den muslimischen Länder erstmal zu integrieren ohne Staats Institution nach der Auslegung des Qur'an und der Sunnah (Lebensweise des Propheten) ist praktisch nicht möglich.
Mahmoud Abbas ist ein Schoßhund der Zionisten.
Die P.A, die er führt begehen in enger Zusammenarbeit mit den Zionisten viele Verbrechen und lösen sich ab vom Islam.
@sqn9xhtqsd@ErkanMahmut19@ahmtamim9 Exodus 😂 mal hier auf Gelehrten machen, und nicht die Landesgrenzen erkennen.
Das Niveau der Personen, obwohl wir uns hier bei X befinden sinkt rapide.
@ahmtamim9 Kolonialisten die von „Menschenrechte“ sprechen dessen Vergangenheit nur mit Vertreibung, Sklaverei, Ausbeutung und Tötungen gefüllt sind dürfen überhaupt garnicht versuchen etwas als moralisch richtig oder falsch zu deklarieren. Demokratie und Freiheit nur Scheinbegriffe
Und genau deshalb ist der ständige Antisemitismusvorwurf absurd. Es geht um das System Israel und nicht um Juden!
Egal wie sich dieser ethnische Staat zusammensetzt: Er bleibt Teil der kolonialen Ordnung im Nahen Osten.
Die Annahme, Republikaner müssten sich angesichts bevorstehender Midterm-Wahlen in außenpolitischen Fragen zwangsläufig zurückhalten, wird durch die historische Realität eindrucksvoll widerlegt.
Bereits bei den Midterm-Wahlen im November 2006 erlitten die Republikaner unter George W. Bush eine empfindliche Niederlage und verloren ihre Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses. Maßgeblich dazu beigetragen hatte die wachsende Ablehnung des Irakkriegs in der amerikanischen Bevölkerung.
Doch anstatt den militärischen Kurs zurückzufahren, verkündete Bush nur zwei Monate später, im Januar 2007, den sogenannten „Surge“: eine massive Aufstockung der amerikanischen Truppenpräsenz im Irak um zunächst rund 21.500 Soldaten. Selbst die neue demokratische Mehrheit im Kongress vermochte diese Entscheidung nicht zu verhindern.
Dieses Beispiel verdeutlicht einen grundlegenden Zusammenhang: Die innenpolitischen Machtkämpfe, Wahlzyklen und parteipolitischen Rivalitäten in den USA sind keineswegs mit der strategischen Kontinuität amerikanischer Außenpolitik gleichzusetzen. Sie können deren taktische Ausgestaltung beeinflussen, setzen Washingtons geopolitischen Ambitionen jedoch keineswegs zwangsläufig Grenzen.
Wer die außenpolitischen Entscheidungen Washingtons allein aus der Perspektive bevorstehender Wahlen beurteilt, verwechselt die innenpolitische Dynamik der amerikanischen Demokratie mit der langfristigen strategischen Logik amerikanischer Machtpolitik.
Denn Wahlen entscheiden wenn überhaupt darüber, wer die Macht ausübt – nicht darüber, welchen Interessen diese Macht dient.