Linke weinen eine Woche lang rum, Rechte könnten wegen Citizen Vigilante Migranten abknallen.
Halten dann kollektiv die Fresse, wenn ein Türke geplant 6 unschuldige Deutsche in Selbstjustiz erschießt.
Milliarden von Männern haben im Laufe der Geschichte in Kriegen, bei Katastrophen und Gefahr für Weib und Kind ihr Leben ohne zu zögern weggeschmissen, damit einige Frauen heute solche dümmlichen Takes raushauen können.
Ich krieg schon wieder zuviel, wenn ich so nen Scheiß lese.
Eine Organisation namens „Gesellschaft für Freiheitsrechte" gibt allen Ernstes ein Gutachten in Auftrag, das ein AfD-Verbot rechtlich vorbereiten soll.
Verboten werden soll die Partei, die in Umfragen bundesweit auf Platz eins liegt und Millionen Wähler hinter sich versammelt, während die regierenden Parteien jeden Monat tiefer ins Loch fallen.
Wer das im Namen der Demokratie fordert, hat das Wort entweder nie verstanden oder benutzt es nur noch als Tarnkappe für das genaue Gegenteil.
Wer die größte Oppositionspartei verbieten möchte, dem ist es egal, was das Volk wirklich will, der möchte nur seine Macht sichern.
Sag Ghana statt Goldküste. Okay.
Sag Burkina Faso statt Obervolta. Okay.
Die taz so: Benutze für eine ehemalige französische Kolonie gefälligst den guten französischen Kolonialbegriff und nicht den bösen deutschen.
Jetzt warnt der Lehrerverband vor dem rückständigen Frauenbild von migrantischen Schülern.
Ich habe leider nur noch wenig Mitleid für diese Meldungen.
Vor ziemlich genau einem Jahr hat sich der Präsident des Lehrerverbandes, der jetzt die gescheiterte Integration beklagt, für eine Entlassung von Lehrern mit AfD-Parteibuch ausgesprochen.
Die einzige Partei, die wirksame Lösungen bereithält, ist nicht erwünscht.
Also kann es an Schulen ja doch nicht so schlimm sein.
Ihr schafft das, ich glaube an euch. 👍
Nur eine Woche nach seiner Enthüllung beschmierten Unbekannte das neue Denkmal des bayerischen „Märchenkönigs“ Ludwig II. in München mit „FCK KINI“- und „1312“-Schriftzügen. Bereits während des Baus fiel der fertiggestellte Sockel Vandalismus zum Opfer.
Ludwig II. – 1845 auf Schloss Nymphenburg in München geboren – regierte von 1864 bis 1886 als König von Bayern. Dabei war er Politiker, Kunstmäzen und Bauherr zugleich. Seiner Regentschaft haben wir märchenhafte Schlösser wie Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee zu verdanken.
Ludwig II. fasziniert die Menschen – auch durch seinen mysteriösen Tod im Starnberger See – bis heute als Märchenkönig weit über Bayern hinaus. So verwundert es nicht, dass durch bürgerschaftliches Engagement über 220.000 Euro zusammengetragen wurden, um Ludwig II. ein neues Denkmal in München zu setzen, nachdem seine 1910 erbaute Bronzestatue im Verlauf des Zweiten Weltkriegs eingeschmolzen wurde.
Das Denkmal wurde als „romantische Ruine“ mit Original-Steinfragmenten des Denkmals von 1910 konzipiert. Insgesamt ist es Ausdruck einer Erinnerungskultur, die positiv auf die eigene Geschichte und ihre Errungenschaften blickt. Wie es scheint, zu positiv für linke Gemüter, legt der „1312“-Schriftzug doch einen linksextremen Hintergrund nahe.
Allen Bemühungen linker Kulturkämpfer zum Trotz wird sich ein positiver Bezug zum Eigenen wieder durchsetzen.
Ich war als AfD-Spitzenkandidatin zur Podiumsdiskussion am Oberstufenzentrum TIEM in Spandau eingeladen, gemeinsam mit Vertretern von SPD, CDU, Grünen und Linke.
Während ich mit den Schülern über Atomkraft, Mietrecht, erneuerbare Energien und Schule diskutierte, demonstrierten draußen Omas gegen Rechts, die VVN-BdA und das Bündnis Spandau gegen Rechts gegen meine Anwesenheit.
GEW und linke Bündnisse wollen Schulen dazu drängen, AfD-Vertreter zu solchen Veranstaltungen erst gar nicht einzuladen.
Eine Demokratie, die dem eigenen Nachwuchs die größte Oppositionspartei vorenthält, hat schon verloren, bevor das Wahlplakat überhaupt hängt.
Soll das Bild ein Witz sein? @focusonline Es wird immer absurder. Sitzen da nur noch Vollidioten in den Redaktionsstuben 😂😂😂 Wer lässt sich damit noch verarschen?
"Die Frau soll dabei mit einer Schere mehrmals in Richtung des 21-jährigen Sohns gestochen haben. Der 23-Jährige habe seinen Bruder mit einer Bratpfanne und Fäusten geschlagen."
Nur noch irre, was hier abgeht.