Die Eltern von Ali David Sonboly siedelten sich 1997 aus dem Iran in Deutschland an. Er hatte die deutsche und iranische Staatsbürgerschaft. Ihr Sohn wird in der Schule, wohl insbesondere von Albanern und Türken, gemobbt. Er entwickelt Rachepläne gegen „Deutsche Türken“ und „Ausländer“, will „AmokläuferZ“ genannt werden, bewundert Breivik und Hitler. Im Iran macht er mindestens einmal Schießtraining. Für 4.350 Euro kauft er sich im Darknet eine Waffe. Nach Vollährigkeit ändert er seinen Namen von David Ali Sonboly in „David Sonboly“.
Am 22. Juli 2016 erschießt der 18-Jährige im bzw. am Müncher Olypmpia-Einkaufszentrum neun Menschen, die meisten davon andere jugendliche Migranten bzw. Kinder von solchen. Nach Zeugenausagen soll er bei der Tat „Wegen Euch habe ich sieben Jahre in Deutschland gelitten“ gerufen haben, „Ich bin Deutscher – ich bin hier geboren, wegen den Scheiß-Kanaken tue ich das!“, „Jetzt ficke ich euch alle!“, aber auch „Allahu Akbhar“. Gegenüber der Polizei soll er - bevor er sich selbst richtete - erklärt haben, dass er „kein Islamist, kein Salafist“ sei, sondern in „psychischer Behandlung“. In der Therapie hatte man zuvor verneint, dass er ein „Nazi“ sei.
Der deutsche Staat und fast alle Medien bezeichnen den Täter als „Rechtsextremisten“. Jahrelang drängten CDU bis Linkspartei die Behörden, die Tat als „politisch motiviert“ und „rechtsextremistisches Attentat“ statt als „Amoklauf“ einzustufen. Medien nennen den Täter i.d.R. bloß „David S.“, also beim Namen, den er sich zwei Monate vor der Tat selbst gab, weil er Ali für „minderwertig“ hielt. Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagt zum zehnjährigen Gedenken: „Begreifen wir es endlich: Zuwanderungsgeschichte haben nicht nur einzelne Menschen - unser ganzes Land hat sie. Deutschland ist ein Land mit Migrationshintergrund. Das macht uns aus.“
Das ist sehr, sehr lustig 😂
Steimle disst Chrupalla ziemlich subversiv, der ist (gezwungenermaßen) ein guter Verlierer – und tut am Ende das einzig richtige.
Nichts daran ist verkehrt. Und etwas Humor steht auch Deutschen gut.
Lena Giese, war 25 Jahre alt, als der Migrantische Mörder von Stade sie und 5 weitere Menschen aus dem Leben riss
Ihre Eltern Matthias und Nicole trauern, sie ist nun an einem Ort ohne Dunkelheit
#Saytheirnames
BANNED VIDEO GOES VIRAL ONLINE
Citizen Vigilante is an action thriller described as a modern-day riff on "Death Wish."
Germany refused to give it a rating, effectively denying its release.
Director of the film Uwe Boll said:
"...It was a deliberate censorship decision. I hired a lawyer to complain about it, but we lost in a six-two vote as I was told that the film was inciting violence against migrants."
And before any of you bed wetting looney leftys turn to me and say I'm inciting hatred, no, it's a film.
A film inspired by huge political failures that have absolutely nothing to do with me - that I take absolutely no responsibility for.
I do not condone violence against any innocent people.
Ever.
https://t.co/D8Bw6MVbZj
In Deutschland haben wir a) Energie verknappt und verteuert b) Migration in den Sozialstaat statt in den Arbeitsmarkt gefördert c) Sozialstaat ausgebaut statt investiert d) staatliche Steuerung über Markt gestellt. Ergebnis: Niedergang. Wenn wir a-d nicht radikal ändern, droht der ABSTURZ. Handelt endlich!
In der WELT behauptet Christoph Möllers: "Man kann das Bundesverfassungsgericht kritisieren, aber es hat keinen Grund dafür geliefert, dass die AfD so stark ist." Nichts könnte verkehrter sein.
Der große Sündenfall des BVerfG war schon das völlige Abblasen der im Frühjahr 2018 namens der AfD-BT-Fraktion von mit initiierten, auf mehr als hundert Seiten ausführlich begründeten Grenzöffnungs-Klage an Weihnachten 2018. Die Bundesregierung mußte noch nicht einmal eine Klageerwiderung liefern! Das wurde methodisch dann auch überall kritisiert, unabhängig von der politischen Ausrichtung. So könne man das nicht machen als BVerfG, wenn eine BT-Fraktion, also ein Teil eines obersten Bundesorgans, klagt.
Sinn des Grenzöffnungs-Verfahrens 2018 war es ja nicht, die Grenzen gegen die millionenfache illegale Einwanderung wieder zuzumachen. Dies wäre im Wege einer Organstreitklage, bei der am Ende ja immer nur eine auf längst vergangene Ereignisse bezogene Feststellung steht, auch gar nicht zu erreichen gewesen.
Sinn der Sache war vielmehr, in einer großen mündlichen Verhandlung einmal zu klären, wie BK Merkel und die gesamte Bundesregierung ("Die Getriebenen") 2015 auf die Idee kamen, sie könnten die Dublin-III-VO, das GG und das AsylG freihändig und kraft rein mündlicher Weisung an den Grenzschutz für unanwendbar und gegenstandslos erklären, weil Frau Merkel keine ungünstigen Fernsehbilder haben will und ohnehin findet, Deutschland müsse "bunter" werden – ganz unabhängig davon, was so alles in den Gesetzen steht.
Damit hätte die Grenzöffnungs-Klage in der Tradition der Maastricht-Klage (1993) und der Lissabon-Klage (2008) gestanden, in deren Rahmen ebenfalls vor dem BVerfG die politisch-rechtlichen Diskurse nachgeholt worden sind, denen der Bundestag sich konsequent verweigert hatte. Denn dort durften – für alle Fraktionen, speziell auch für die CSU – immer nur Europa-Jubler auftreten, nie Skeptiker.
Im Jahr 2018 hat der Zweite Senat des BVerfG, noch unter Voßkuhle, die große Chance vertan, öffentlich deutlich werden zu lassen, daß die Bundesrepublik, auch wenn Regierung und Bundestag versagen und gedankenlos nach der Pfeife des ÖRR und der dortigen grünen Seilschaften tanzen, immer noch ein funktionierender Verfassungsstaat ist. Ein historisches Versagen!
In der jüngsten Zeit – Stichworte: Fraktionssäle im BT und staatliche Förderung auch endlich der AfD-nahen DES – scheint der Zweite Senat nicht einmal mehr oberflächlich den Anschein erwecken zu wollen, mehr und anderes zu sein als die abrufbare Legitimationstrompete eines politisch-medialen Komplexes, dem es heute nur noch darum geht, daß Wahlen keinen Einfluß auf die Politik haben dürfen. "Unsere Demokratie" eben.
Tagesschau Framing: Demonstranten, die an Henry Nowak erinnern, "liefern sich Kämpfe mit der Polizei".
Bei George Floyd Anhängern, die einen Brandanschlag auf eine Polizeiwache verübten und diese stürmten, "entlädt sich die Wut". #OerrBlog
Das Bundesinnenministerium will in der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung einen stärkeren Fokus auf die deutschen Vertreibungsopfer (ca. 12 Millionen aus den ehemaligen Ostgebieten) legen. Empört reagiert ein Geschichtsprofessor: Um welche Deutschen geht es hier? Achtung! Völkische Definition! Wo bleiben die deutsch-syrischen oder deutsch-türkischen?
Das dürfte einmalig sein in der deutschen TV-Geschichte: Mitarbeiter des MDR (so deren Selbstauskunft) verfolgen ein Kamerateam von RTL auf dem Stuttgarter Hauptbahnhof. Den Bundespolizisten, die ein geschultes Auge für potentielle Kunden haben, werfen sie Rassismus vor, dem RTL-Team wollen sie das Filmen verbieten. Der MDR weiß angeblich nichts davon.
Das ist der Typ, der für eine heimlich von der DDR finanzierte Zeitschrift gearbeitet hat.
Als Außenminister freundschaftliche Beziehungen zu Lawrow und dem iranischen Außenminister Zarif gepfleg.
Und später, als Bundespräsident, RAF-Terroristin Gudrun Ensslin zur "großen Frau der Zeitgeschichte" erklärt hat.
@KraZMagazin Bereits 2007 einigte sich die Innenministerkonferenz auf die Erhebung des Migrationshintergrunds in der PKS https://t.co/HbrmX6AHEi
https://t.co/HEkZo6mbdb