@RRosahl@Fionnindy@mthuene Das habe ich verstanden, nur nicht, was der Staatsgerichtshof damit zu tun hat. Das schließt ihn ja nicht aus, sondern empfiehlt ihn ja eher, als dass es es abwegig macht, oder?
@ThomasKestler2@Fionnindy@ArminNassehi Sie übernehmen im Ihrem nächsten Reply meine ironische Gleichsetzung von Zorn und Ebert, und empfehlen stattdessen (i.e. statt populärwiss. Beiträgen, wie Zorn und Ebert) Pluckrose/Lindsay. Herr Zorn hat also allen Grund irritiert zu sein. 2/2
@ThomasKestler2@Fionnindy@ArminNassehi Jetzt unterschlagen Sie den Zusammenhang meines Replies (nächstes Mal bitte taggen). Sie haben geschrieben, für populärwiss. Beiträge (i.e. Zorns Buch) sei Ihre Zeit zu schade. Daher meine Frage, ob Ihre Zeit nach diesem Kriterium auch für Vince Eberts Buch zu schade sei. 1/
Der erste Schlag gegen die Judikative ist getan. Die Politisierung war erfolgreich – ironischerweise, indem genau davor gewarnt wurde (ohne jeden Beweis).
Die @CDU hat damit einen Angriff auf unsere Gewaltenteilung mitzuverantworten – sie hat sich mit Demagogen gemein gemacht.
@ropietsch@SchmittJunior Mit "junge Wilde" bezeichnen Wolfgang und Co. seit der Wahl zum 20. BT die jungen Abgeordneten von SPD und Grüne, die zuvor als Jusos bzw. JG linke Positionen vertreten haben und in die man so viel Hoffnung gelegt hat.
Die Selbstverständlichkeit, mit der hier der gewaltsame Tod von Menschen wortgewaltig gerechtfertigt und in zynisch-pseudorealistischer Pose als notwendiges Übel abgenickt wird, ist atemberaubend – auf durchaus abstoßende Weise.
Nichts gelernt. Rein gar nichts.
@EconomicEthics@SchmittJunior Nein, nein. Im Gegenteil. Die Arbeitnehmer*innen sind die wahren Opfer der Feiertage. Ennui. Zum Nichts tun verdammt. Dabei könnten sie so viel Spaß haben!