Faktencheck – Jeffrey Sachs’ Kritiken an Deutschlands Außenpolitik Teil 2
Die Berliner Zeitung, die Weltwoche und die NachDenkSeiten veröffentlichten im Zeitraum von Ende Mai bis Anfang Juni einen Offenen Brief des für kritische Analysen der internationalen Politik bekannten US-Ökonom Jeffrey D. Sachs an Bundeskanzler Merz. Mit dem zweiten Brief unterstreicht Sachs die absolut dringende Handlungsnotwendigkeit, einen immer wahrscheinlicher werdenden Krieg zwischen EU-Europa/europäischen NATO-Staaten mit Russland abzuwenden. In diesem Kontext benennt Sachs die seiner Meinung nach sechs Fehlentscheidungen in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik, die zu der gegenwärtigen Lage geführt hätten. Die Argumente von Sachs sollen im Folgenden einem ideologiefreien Faktencheck unterzogen werden. Dabei verweise ich primär auf Quellentexte, also auf Texte, die nicht zuvor „eingeordnet“ wurden. Die ersten drei in den Augen von Sachs gemachten Fehlentscheidungen sind bereits im ersten Teil abgehandelt. Im Folgenden werden die drei übrigen Fehlentscheidungen vorgestellt und auf ihre Faktizität hin geprüft. Von Alexander Neu.
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Today, I’m releasing never before seen intelligence revealing new evidence of past US government funding for more than 120 biolabs in over 30 countries, including Ukraine.
In support of President Trump‘s Executive Order to end federal funding of dangerous gain of function research around the world, and increase transparency and accountability, ODNI will continue working with partners across the Administration to identify where these labs are, what pathogens they contain, and what “research” is being conducted.
https://t.co/pLMD0krc69
Hessens Minister f Internationales ist Fehlbesetzung - er kennt d UNO-Charta wohl nicht. Souveräne Gleichheit d Staaten. & demokrat. Wahl ist demokrat. Wahl. Er will mit Geld d Platz erpressen. Sagt viel über sein Politikverstandnis. #UNO#Deutschland
https://t.co/zOtHTyBzkC
Die multipolare Ordnung kann in Anlehnung an das europ. Mächtekonzert eine echte regelbasierte Ordnung sein. Die verblassende "regelbasierte Ordnung" ist nichts weniger als eine verkappte unipolare Dominanzordnung.
@RKiesewetter hat mit seinem neuen Buch keine Erinnerungslektüre vorgelegt, sondern einen politischen Weckruf. Im Gespräch mit ES&T spricht der CDU-Sicherheitspolitiker über Deutschlands strategische Defizite.
https://t.co/pRJ2JkE8IV
@EricGiesel Die multipolare Ordnung kann in Anlehnung an das europ. Mächtekonzert eine echte regelbasierte Ordnung sein. Die verblassende "regelbasierte Ordnung" ist nichts weniger als eine verkappte unipolare Dominanzordnung.
@esutde@RKiesewetter Die multipolare Ordnung kann in Anlehnung an das europ. Mächtekonzert eine echte regelbasierte Ordnung sein. Die verblassende "regelbasierte Ordnung" ist nichts weniger als eine verkappte unipolare Dominanzordnung.
Ostseeraum – die Lunte am Pulverfass wird kürzer
Der Ostseeraum wird unter Sicherheitsexperten als derzeit potenziell explosivstes Konfliktgebiet zwischen der NATO und der Russischen Föderation betrachtet. Eine Vielzahl von Konfliktpotenzialen konzentriert sich auf diesen Raum. Bereits im Oktober 2025 hatte ich auf den NachDenkSeiten einen Beitrag über den Gefahrenherd Ostseeraum veröffentlicht. Seitdem hat sich die Lage in diesem Raum weiter zugespitzt. Vor wenigen Tagen habe ich die polnisch-russische Grenzregion besucht. Eine gespenstische Stille, nur wenig grenzübergreifender Verkehr mit langen Wartezeiten. Es drängte sich mir der Satz der berühmten „Ruhe vor dem Sturm“ geradezu auf. Im Folgenden sollen einige dieser Konfliktpotentiale skizziert werden. Von Alexander Neu.
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“The sanctions are murdering people in Cuba.”
That was the message CODEPINK activist Tighe Barry brought directly to Secretary of State Marco Rubio.
While millions of Cubans endure blackouts, shortages of fuel and medicine, and the daily consequences of a decades-long economic siege, U.S. officials continue defending policies that make life harder for ordinary people.
Marco Rubio has never had to live through a blackout that lasts days. He has never had to wonder whether a hospital will have the supplies it needs. Cubans do.
Let Cuba live.
Ein Soldat legt sein Leben in d Hände d Staates, um d Staat u seine Menschen im Ernstfall unter Verlust d eig. Lebens zu verteidigen – es ist die höchste Form d Loyalität d Bürgers dem Gemeinwesen gegenüber.
Aber ist d Regierung umgekehrt auch so loyal?
https://t.co/aSD7Boqqzv
Die mit NATO-Hilfe durchgeführten Angriffe tief in russisches Territorium hinein kann #Russland nicht dauerhaft unbeantwortet lassen. Deutschland und Europa werden die Leidtragenden sein. Der russische Sicherheitsberater Sergej Karaganow plädiert für taktische Atomschläge auf Militäreinrichtungen in Europa. Dies könnten die letzten Monate des Friedens gewesen sein. https://t.co/qmPu0E0iep
@welt@BachmannRudi Ach ja, der Nico Lange.
Während andere bereits stillschweigend zurück rudern, scheint dieser "Experte" immer noch zu glauben, die größte Atommacht besiegen zu können. Traurig, dass man solchen Leuten überhaupt Gehör schenkt.
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Würde RUS als d größte Atommacht d Welt, eine Niederlage auf dem Schlachtfeld akzeptieren, sich d Forderungen d UKR, #EU & GB unterordnen, d Verlust d Großmachtstatus u d mögl Desintegration RUS ohne nuklearen Schlag zur Abwendung einer Niederlage ergeben?
Der große „Befreiungsschlag“ – Russlands Präsident unter Druck?
Als am 9. Mai in Moskau der 81. Jahrestag des Sieges der Sowjetunion gegen das faschistische Hitler-Regime und damit das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa (in Südostasien ging er bis August 1945 weiter) gefeiert wurde, wurde nicht nur auf die Rede des russischen Präsidenten geachtet, sondern auch auf die abgespeckte Militärparade. In hiesigen Medien mutmaßte man, die militärische Hardpower Russlands sei am Limit und daher könne Moskau sich eine umfassende Parade gar nicht leisten, da das Material und Personal an der Front gebraucht würde. Eine alternative These war, der Kreml fürchte ukrainische Drohnenangriffe auf den Roten Platz und wolle daher die Parade so klein wie möglich halten. Beide Mutmaßungen haben denselben Kern: Russland verliere die Initiative in der Ukraine. Ein Grund zur Freude oder ein Grund zur Furcht? Von Alexander Neu.
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