Woher kommt die Diskrepanz, dass sich der AfD-Stimmenanteil bei der Briefwahl glatt halbiert? Rechtsanwalt Dirk Schmitz will der Frage auf den Grund gehen. https://t.co/7Feirxxqi7
Der Pflegeheim-Betrug wird in Möckern klar wie nie!
Friedensau, WB 7, nur 8,3% für die AFD.
445 Wahlberechtigte. Das Pflegeheim vor Ort hat 122 vollstationäre Pflegeplätze und 15++ Plätze betreutes Wohnen.
Ein Dorf weiter, in Stresow, WB 20: 84,5 % für die AFD. Landesrekord!
Die deutsche Demokratie - Die Briefwahl als Blackbox: Warum die Zahlen aus Sachsen-Anhalt nicht zusammenpassen
An der Urne holt die AfD in Sachsen-Anhalt 51,2 Prozent. Bei der Briefwahl stürzt sie auf 23,8 Prozent ab – weniger als die Hälfte. Gleichzeitig liegen CDU, SPD, Grüne und Linke bei den Briefstimmen allesamt klar über ihrem Ergebnis an der Wahlurne. Das ist kein Randphänomen und kein statistisches Rauschen. Das ist ein Muster, das man so nicht mehr als Zufall verkaufen kann.
Das vorläufige Gesamtergebnis liegt bei rund 43,8 Prozent für die AfD und 17,2 Prozent für die CDU. Die hohe Wahlbeteiligung von knapp 78 Prozent täuscht nicht darüber hinweg, dass ein erheblicher Teil der Stimmen nicht unter den Augen der Öffentlichkeit in der Wahlkabine abgegeben wurde. Wer die Aufschlüsselung Urne gegen Briefwahl betrachtet, sieht zwei verschiedene Wahlen.
Rein rechnerisch ist es äußerst unwahrscheinlich, dass dieselbe Wählerschaft so unterschiedlich votiert, wenn man nur die Art der Stimmabgabe ändert. Alle etablierten Parteien gewinnen bei der Briefwahl dazu, die AfD verliert massiv. Genau dieses Bild wiederholt sich seit Jahren. Wer das jedes Mal mit „AfD-Wähler gehen lieber zur Urne“ und „Ältere wählen eher per Brief“ erklärt, muss erklären, warum die Spreizung diesmal so extrem ausfällt.
Die AfD hat ihre Anhänger ausdrücklich aufgefordert, persönlich zu wählen. Die anderen Parteien haben die Briefwahl beworben. Das erklärt einen Teil der Differenz – aber nicht die Größenordnung. Seniorenheime, in denen Parteimitglieder „helfen“, unklare Verfahren bei der Entgegennahme und Auszählung der Wahlbriefe, fehlende lückenlose Dokumentation: All das sind bekannte Schwachstellen. Sie werden nach jeder Wahl kleinredet und nach der nächsten wieder sichtbar.
Die Briefwahl ist bequem. Bequemlichkeit ist kein Argument für ein Verfahren, das weniger transparent ist als der Gang ins Wahllokal. Im Wahllokal gibt es Wahlvorstände unterschiedlicher Couleur, Öffentlichkeit und unmittelbare Kontrolle. Beim Wahlbrief gibt es Umschläge, Zwischenlager, Transport und Auszählung unter Bedingungen, die der Bürger kaum nachvollziehen kann. Wer Transparenz will, kann das nicht dauerhaft akzeptieren.
Die Konsequenz ist einfach: Die Briefwahl in ihrer jetzigen Form gehört abgeschafft oder zumindest massiv eingeschränkt und öffentlich nachvollziehbar gemacht. Wer wirklich verhindert ist, soll eine enge, begründete Ausnahme bekommen. Der Regelfall muss die Urne bleiben. Alles andere untergräbt das Vertrauen in das Ergebnis – und ohne Vertrauen in die Wahl nützt das beste Ergebnis nichts.
Weil 1932 ein Nazi in Anhalt Ministerpräsident wurde, sieht Tilo Jung eine "historische Parallele" zur AfD.
Ulrich Siegmund zeigt daraufhin Tilo Jung wo der Hammer hängt.
Nazi-Machtübernahme? "Wir haben in der Lebensrealität einfach andere Probleme, als uns einige linke und extreme Journalisten (..) vorschreiben wollen" bügelt und faltet @UlrichSiegmund freundlich den jung+naiv-Mann Thilo Jung.
@oida_grantler@UlrichSiegmund Es ist unfassbar, dass sich linke Hetzer, die sich als Journalisten tarnen, überhaupt in eine solche Pressekonferenz schleichen können.
Wer solche dummen Fragen stellt, die in Wirklichkeit keine Fragen sind, hat sich als Journalist völlig disqualifiziert.
Etwas ist faul im Staate Sachsen-Anhalt,
erst kommt nachts um eins ein Wahlbezirk dazu,
dann zeigt das vollständige Zählergebnis von 03:04 MESZ, dass das CSV mit den Gemeindeergebnissen 1,513 mehr Zweitstimmen hat als die gemeldete Gesamtsumme für den gesamten Staat.
Dies sind genau die um 1 Uhr hinzugekommenen Stimmen aus Aschersleben.
Ausgeschlafen folgt später eine genauere Untersuchung.
Ich hätte diese geistigen Aussetzer von Bundeskanzler Merz zunächst mit Überarbeitung erklärt. Doch Merz kommt aus einem langen Urlaub. Wenn er nicht mehr über die notwendigen geistigen Kräfte verfügt, zu erkennen, vor wem und mit wem er spricht, wird manches verständlicher. Einfach traurig.
https://t.co/Q0nf1dlOaR
Ein Fall für den Staatsanwalt! Der Unterschied ist zu eklatant! Der hinreichende Tatverdacht ist nach Analyse von RA Dirk Schmitz gegeben. Die Staatsanwaltschaft Magdeburg ist jetzt gefragt. https://t.co/pIwxO3ZpTR