Die erste Folge von Amann mit Ben stieß auf Interesse. Die zweite mit dem famosen Harald Martenstein könnte schon die letzte gewesen sein. Amann fehlen analytische Fähigkeiten und journalistische Distanz für „unframed” Gespräche.
Analytische Fähigkeiten: Amann hat nie RKI-Zahlen oder RKI-Protokolle studiert, sondern tut diese als „verstrahlte Verschwörungstheorien” ab. Typisch für ihr juste mileu ist, dass man sich nie mit Fakten beschäftigt, sondern unreflektiert den Elitenkonsens nachbetet: Impfungen, Klima, Krieg ...
Journalistische Distanz: Amann fordert ein Verbot ganzer Landesverbände der AfD, weil die Partei Deutsche und Ausländer unterscheide. Dabei ist diese Unterscheidung fundamental für unser Grundgesetz und für jeden Staat der Welt. Außerdem ist es ihrer Ansicht nach verfassungswidrig, NGOs Subventionen zu streichen ...
Der große Joachim Friedrichs forderte, ein Journalist dürfe sich mit keiner Sache gemein machen, auch nicht mit einer guten Sache. Amanns Agitation ist der klare Gegenentwurf hierzu.
Köstlich, wie Martenstein sie bei einer handfesten Lüge ertappt, die sie dann sogar (als Versprecher) wiederholt, weil sie ihrem ideologischen Kaninchenbau nicht eine Minute entfliehen kann.
VERABSCHEUUNGSWÜRDIG❗️
Brutalität, um der Brutalität willen - schwerste Verletzungen in Kauf nehmend.
Die Opfer: FRAUEN.
Diese Versager zeigen ihre ganze Verachtung für Frauen und unsere Kultur.
Anderthalb Monate zwischen "meine Gegner sind faktisch schon auf dem Rückzug" und "Das Höcke-Lager hat die Oberhand. Niemand will sich mit mir gemein machen, weil man dann angegriffen wird. In fünf Jahren bin ich nicht mehr in der AfD."
Niemand ist gezwungen das Ehegattensplitting zu nutzen.
Jede Frau - auch jede Ehefrau und jeder Ehemann - darf sich alleine steuerlich veranlagen, nienmand muss also das Ehegattensplitting nutzen. Sie wären aber blöde, es nicht zu tun.
Was hier eigentlich verkauft werden soll ist staatliche Lenkungspolitik, die Frauen auf den Arbeitsmarkt drängen und Familien finanziell schlechter stellen soll, die bislang mit einem Gehalt oder mit einem Hauptgehalt auskommen. Das ist Linken schon immer ein Dorn im Auge gewesen. Schlimm genug, dass man ausgerechnet Linke immer wieder daran erinnern muss: Frauen und vor allem auch Mütter sind nicht dazu da, um der Wirtschaft zu nutzen.
Liebe @BILD-Kollegen, nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich. Ich halte diese Einordnung für eine Verharmlosung des Falls Pelicot. Diese Frau wurde unzählige Male REAL körperlich durch Männer vergewaltigt und dabei gefilmt. Ich würde nicht wagen wollen, das auf eine Stufe zu stellen.
Was genau Frau Fernandez und Herr Ulmen auszutragen haben, werden wir alle erst genau wissen, wenn die Sache vor Gericht kommt, es ist derzeit schlicht unmöglich die Beweislage überhaupt zu erfassen, es gibt eine Beschuldigung, die in der Tat krass ist. Doch es gibt auch eine unangenehme und immer auffälligere Instrumentalisierung des Falls für politische Forderungen - auch durch Frau Fernandez selbst, explizit, die zufällig gerade diskutierte Klarnamenflicht im Internet. Im Schwäbischen sagt man, das habe ein "Geschmäckle".
Jeder halbwegs versierte Jurist kann Ihnen erklären, dass es für den Fall Fernandez/Ulmen in Deutschland keine Rechtslücke gibt, die zu schließen wäre.
Übrig bleibt gerade eine öffentliche Schlammschlacht eines ehemaligen Paares und in der Mitte ein 14-jähriges Kind, das das mit ansieht.
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Ein Toxikologe steht im Bundestag und sagt, was alle wussten, die nicht wegsehen wollten.
60.000 zusätzliche Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung. Nicht geschätzt von Querdenkern, nicht fabriziert von der AfD – sondern Ergebnis einer pharmakoepidemiologischen Analyse, vorgetragen von einem Fachmann, der sich nicht mehr von den üblichen „das ist komplex“-Floskeln abspeisen lässt.
Das System war simpel:
Notfallzulassung ohne Langzeitdaten. Druck statt Aufklärung. Meldungen von Nebenwirkungen wurden gesammelt, aber nicht gewertet. Das Paul-Ehrlich-Institut dokumentierte, zog aber keine Konsequenzen. Das Robert Koch-Institut kommunizierte Übersterblichkeit so, dass die Zahlen passten. Kinder, Jugendliche, Schwangere – alles ohne ausreichende Datengrundlage, ohne rechtsverbindliche Aufklärung, ohne dass die Verantwortlichen je gefragt wurden, ob sie wussten, was sie taten.
Die juristische Kategorie heißt: verbotene Menschenversuche. Nicht als Vergleich, sondern als strafrechtliche Einordnung. Wer einen neuartigen Wirkstoff ohne hinreichende Prüfung in eine Bevölkerung drückt und die gesetzlichen Pflichten zur Pharmakovigilanz systematisch umgeht, der hat die Grenze überschritten, die auch in Kriegszeiten nicht überschritten wird.
Die Forderung heißt: Nürnberger Prozesse. Nicht als Rachefantasie, sondern als Rechtsstaat. Wenn die demokratische Grundordnung zulässt, dass staatliche Stellen gemeinsam mit privaten Konzernen Menschen zu Versuchsobjekten machen, dann muss diese Ordnung sich vor Gericht verantworten.
Stefan Homburg und die AfD haben über Jahre die Arbeit getan, die andere verweigerten. Akten angefordert, Gutachten erzwungen, Reden gehalten. Dafür wurden sie verhöhnt, ausgegrenzt, als Spinner abgestempelt. Heute haben sie recht. Und die, die damals die Lautsprecher hatten, schweigen oder suchen nach Auswegen.
Manche sagen, der Vergleich mit Nürnberg sei überzogen. Stimmt. In Nürnberg wussten die Täter, was sie taten. Hier wussten sie es auch. Sie nennen es nur anders.
#CoronaAufklärung #Impfschäden #Menschenversuche #Sterz #Homburg #NürnbergerProzesse #Pfizer #RKI #PEI
@SHomburg
Stimmungsmache gegen Meinungsfreiheit
Vor 20 Jahren nahm der Kurznachrichtendienst Twitter, der nun X heißt, seinen Betrieb auf. Grund genug für einen Bericht für die Haltungsjournalisten des ZDF in der heute-Sendung vom 21.03.2026. In dem Bericht behauptet das ZDF, dass seit Twitter durch Elon Musk zu X gemacht wurde, das Meinungsklima auf der Nachrichtenplattform vergiftet sei. Eine mehr als nur abenteuerliche Behauptung, der einer der bekanntesten und erfolgreichsten Juristen für Medienrecht, Joachim Steinhöfel, fundamental widerspricht.
Im Bericht spricht das ZDF mit dem ehemaligen Twitter-Mitarbeiter Michael Umlandt, der angeblich zwei Jahre bei Twitter gearbeitet haben soll. Das ZDF verschweigt dabei absichtlich, dass Umlandt vor seiner Arbeit bei Twitter Mitarbeiter des ZDF war und nach dem Ende seiner Arbeit bei Twitter mit der linken ZDF-Haltungsaktivistin Dunja Hayali die Haylandt Media Production GmbH gegründet hat. Einer der wichtigsten Kunden der Haylandt Media ist – welch ein Zufall – das ZDF.
Uuund NIUS ist mit dabei.
Die ganze Nummer ist eine seit Monaten von HateAid vorbereitete Kampagne, um Zensur, Klarnamenpflicht & KI-Gesetz durchzudrücken.
Die Deepfake-Pornos (die Fernandes schon '24 erfolglos mit dem ZDF zum Skandal machen wollte) werden darin mit der LinkedIn-Autogynophilie-Degeneration ihres Sojasörens vermischt, wobei die eigentlich wenig damit zu tun hat: Er hat Pornos mit ihr ähnlich sehenden Frauen verschickt, keine Deepfakes.
Man benutzt ihn als Aufhänger, um das '24 noch (zurecht) weggelächelte "Oh nein, das Erotikmodel wird von ein paar Internetperversen in Pornos gefotoshoppt" zu einem "digitalen Pelicot" (Zitat Spiegel & Bildzeitung) aufzublasen. Und mit diesem emotionalen Gewicht dahinter die Tür für von CDU & SPD seit Monaten angestrebte Internetregulierung aufzustoßen.
Der heiße Kampf (um die Freiheit des deutschen Internets) findet jetzt in der Frage statt statt, ob der Fall diese emotionale Schlagkraft gewinnt oder nicht. Und ihr habt gerade euer Bestes getan, um diese Schlagkraft zu erhöhen und die Zensur-Propagandavokabel "digitale Gewalt" unter Neocon-Lesern Fuß fassen zu lassen.
Fernandes war immer auch bekannt dafür sexuelle Tabus zu brechen. Bei Harald Schmidt erzählte sie, dass sie schnell wieder Sex braucht. Lady Gaga fragte sie, ob sie unten einen Penis hat und flog dafür vor laufenden Kameras raus. Aber seht selbst 👇
„Der Begriff ‚Antimuslimischer Rassismus‘ ist eine Erfindung. Deutschland schafft sich ab, wenn politisch-islamischen Akteuren Geld in die Hand gedrückt wird, die diesen Begriff aus strategischen Gründen erfunden haben“, sagt @SaschaAdamek. #Islam
https://t.co/JUX0QAjkQU
Voll die "Hierarchisierung von Gewalt", dass ich eine echte Gruppenvergewaltigung für schlimmer halte als einen Ehemann, der Nacktbilder verteilt, die seiner Frau ähnlich sehen, um sich darauf einen runterzuholen.
Beides ist falsch. Und doch nicht gleich.
Wir haben es in Sachen Ulmen mit einer völlig enthemmten Diskussion zu tun, die sich meilenweit von der Faktengrundlage entfernt hat. Das, was dort angeblich passiert ist, hat mit "Vergewaltigung" nichts zu tun. Wer den Begriff der "digitalen Vergewaltigung" verwendet, der verharmlost echte Vergewaltigung und die dramatischen psychischen und physischen Folgen, die derart schwerwiegende Straftaten haben.
Wir haben keine Strafbarkeitslücken, da die angeblichen Handlungen schon mit bis zu 5 Jahren Haft strafbedroht sind.
Und wir haben kein Männerproblem, so dass Männer sich hier auch nicht entschuldigen und zu Kreuze kriechen müssen. Sondern wir haben allenfalls bei geltender Unschuldsvermutung absolute Einzelfälle die nichts damit zu tun haben, dass Männer an sich irgendeine toxische Problematik in sich trügen, für diese sich nun rechtfertigen müssten.
Bei allem Verständnis dafür, dass #deepfakes bei der betroffenen Person auch ganz dramatische psychische Folgen haben können, schießt die Diskussion hier über. Das Spektakel steht in keinem Verhältnis zum Fall und es ist bemerkenswert, wie hier ein Promi-Fall hochgejazzt wird, während andere gravierende Probleme, in denen wir tatsächlich Strafbarkeitslücken und Probleme in der hinreichenden Strafdurchsetzung haben, von Medien und Politik unbeleuchtet links liegen gelassen werden. Mittlerweile erinnert mich der Hype an den entkoppelten Wahn nach den irreführenden Darstellungen Correctivs zum Potsdam-Treffen.
2024: ZDF zeigt KI-Bilder mit Fernandes, Ulmen gesteht angeblich.
2025: Fernandes und Ulmen wohnen zusammen, drehen Spots für ShopApotheke.
2026: Fernandes beschuldigt Ulmen öffentlich, Demo und Gesetzentwurf kommen.
Nichts gelernt aus Gil Ofarim, Rammstein, Schweiger.
Hintergrund: Heute kam heraus, dass Fernandes mit @HateAid arbeitet. Das ganze wirkt wie ein Komplott von Regierung, NGOs und Fernsehsendern. Zweck sind Gesetzesverschärfungen.
Auf 𝕏 passierte folgendes: Tausende Miniaccounts lenkten den Fokus auf die total unplausible „Straftat”. Viele schrieben, Ulmen habe echte Nacktbilder geteilt, was nicht einmal Fernandes behauptet. Dass diese noch lange mit Ulmen wohnte und arbeitete, macht die Story vollends unglaubwürdig.
Gesteuerte Opposition fachte das Derailing an, und was soll ich sagen: Ihr Manöver war erfolgreich. Über aktuelle brutale Vergewaltigungen spricht keiner, auch Epstein & Co. wurden durch die rührende Märchengeschichte verdrängt. Fernandes und Ulmen wohnen übrigens in Spanien, aber die Demo soll am Montag in Deutschland stattfinden.
Es spricht einiges dafür, dass HateAid die Sache mit langer Hand eingefädelt hat, so wie vorletztes Jahr Correctiv den Wannsee-Fake. 1/2
Merz hat bestellt - Collien hat geliefert. Es handelt sich offensichtlich um eine konzertierte Aktion des politmedialen Kartells. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Bei Rosenkriegen passiert es regelmäßig, dass Frauen Männer mit falschen Beschuldigungen überziehen. Unterschied hier: Politik und Medien machen mit. Es braucht keine KI für Nacktbilder und Videos. Die damals gefeierte „Sexbombe“ verwendete selbst regelmäßig sexualisierte Sprache und zog sich auch fast nackt vor Kameras aus (ohne Not, sie war einfach nur Moderatorin). Aber seht selbst 👇
Da werden Mädchen vergewaltigt, missbraucht, ermordet - die Prominenz und die Politik schweigt.
Vielleicht gibt es das übliche Textbaustein-Posting à la „Ich bin in Gedanken bei den Angehörigen“ und das war‘s. In der nächsten Sekunde geht man schon zum Alltag über.
Bei einer Prominenten, der „digitale Gewalt“ angetan wurde, sind sie dagegen alle da. Schreien nach Verschärfung des Strafrechts, erklären sich solidarisch. Überschlagen sich vor Mitleid.
Und ich frage mich einmal mehr: Was läuft schief in diesem Land.
Ich bin die Verblödung so leid.
Sind Menschen wirklich zu dumm zu sehen, dass der Fall Ulmen-Fernandes nur deshalb politisch-medial so aufgeblasen wird, um künstlich das Problemfeld autochthoner ‚Männergewalt‘ zu befeuern? Und um dem Plan zur Klarnamenpflicht im Internet weiter Nahrung zu geben?
Gibt es wirklich Menschen, die nicht kapieren, dass das ganze Gefasel um ‚toxische Männlichkeit‘, Gesetze zur Bestrafung von ‚Cat Calling‘ und nun dieser Fall primär dazu benutzt werden, um vom tatsächlichen Problem ABZULENKEN?!
Und dass das tatsächliche Problem mit sexueller Gewalt ganz woanders liegt und täglich größer wird?
Obwohl bis zur gerichtlichen Klärung, was Christian Ulmen sich hat zuschulden kommen lassen in einem Rechtsstaat die Unschuldsvermutung gelten muss, wird ein hysterischer Medienamoklauf abgefackelt, der allein belegt, dass niemand bei Verstand mehr #Tagesthemen guckt.
Er mag ein perverser Spinner sein - vielleicht handelt es sich aber auch nur um einen Rachefeldzug seiner Ex-Frau?!
Jetzt ruft Frau Fernandes auch noch zu einer Demo auf, die alle gänzlich verstrahlten Lemminge mal wieder mit der Überschrift ‚für Solidarität, Gerechtigkeit und echte Veränderung‘ auf die Straße treiben soll. Wahrscheinlich findet man dort genau das infantilisierte Publikum, das bei jeder #wirsindmehr‘ Demo mitläuft, ohne zu wissen, wofür eigentlich.
In einem Punkt hat Frau Fernandes allerdings recht: Deutschland ist ein ‚Täter-Paradies‘. Für die, die jeden Tag Mädchen in diesem Land nach #Rotherham Art vergewaltigen und verhöhnen - auf jeden Fall!