@RenggliAndre@themattmueller_ fördert nur kurzfristiges Gewinndenken und schafft gegen notwendige und eventuell schmerzhafte Reformen für langfristigen Erfolg. Ganz schlecht.
@CharlyEinstein@cedricwermuth@ParlCH stimmt, weil das ja nachhalrig wäre. Nehmt weiter die jüngeren Generationen aus, das ist die Deviese. Denen kann man es ja nehmen. Und die Vernachlässigung des Rentenalters im Bezug auf die Lebenserwartung waren ja keine versteckten Erhöhungen, die jetzt die jungen zahlen müssen.
@JayBadran@srfnews offenbar nicht falsch genug, um bei der Ombudsstelle Beschwerde einzureichen. Aber die falschen Meinungen vertreten. Ja, wenn jemand den Linken den Markt erklärt können sie es nicht glauben und halten es für Lügen.
@EmmanuelUllmann @danielwismer@andrisilber Zumal die Verwaltungskosten nicht Grund für den Missstamd sind, sondern die sich verändernde Demographie, auch welche nicht eingwgangen wurde.
@Caligula_W@RenggliAndre@themattmueller_@MikeMuellerLate Wenn günstig gebaut wird und an niemanden vefmietet werden kann plus mehr gebaut wird, rendiert eine teure Wohnung weder beim vermieten (keine Mieter), noch als Geldanlage (Steigendes Angebot). Somit wird dann günstiger vermietet. Doch, mehr Wohnungen sind die Lösung.
@the_aeschli@MikeMuellerLate@themattmueller_ Stimmt, wüll dört d Nachfrag mach Wohnige vor breite Bevölkerig ja so gross isch. Darum sind dört d Priis so höch. Nid wäg imitiertem Bode oder em Status.
Aber ja, wenn die günstigere Wohnruum wänd, müends en baue. I de Städt, wo die meiste wohned, ischs Rotgrüen, wos nid macht
@wineweazle @themattmueller_ Stimmt, der NR regelt dem Wohnungsbau in den Städten, nicht Behörden der Städte, regiert von SP und Grünen.
Es waren die verschwörerischen Bürgerlichen. Oder noch besser, der Cassis wars, an dem ist er auch Schuld.
Huere Seich, wo du da uselahsch
@ThomasBoss_ZH@themattmueller_ Bullshit. Dies führt zu insgesamt weniger Angebot pro Nachfrage, da es sich nicht lohnt, so zu bauen, ausser es ist schwer vom Staat gestützt und somit deutlich teurer als privater Wohnungsbau. Es braucht weniger Intervention und allgemein mehr Wohnungsbau, siehe SBB, Hardturm...
@the_aeschli@MikeMuellerLate@themattmueller_ Du Genie. Aufgrund der Regulationen und der Politik in den RotGrün regierten Städten (Zürich seit über 20 Jahren) werden weniger Wohnungen gebaut. Siehe Hardturm, SBB, Kochareal etc. Dies verhindert ein grösseres Angebot, das der Nachfrage gerecht wird.
@kugurtner@PerparimAvdili und es als "pseudo-marktlogik" bezeichnen, dann haben Sie von Wirtschaftsmechanismen so wenig verstanden, dass sich die Diskussion mit Ihnen so sehr lohnt, wie eine über Impfungen mit eimem Schwurbler. Das sind Sie nämlich, ein Wirtschaftsschwurbli.
@kugurtner@PerparimAvdili benötigen tut es aber viel mehr. Diese kosten den Steuerzahler auch unglaublich viel.
Wenn Tausende eine Whohnung wollen sinkt der Preis nicht ab 20 genossenschaftlichen, sondern ab 1200 privat gebauten.
Wenn Sie dieses simple paradebeispiel nichrmt verstehen
@Nicola_Siegrist@HansDellenbach Es gibt eine Kausalität zwischen Angebot, Nachfrage und Preisen. Die Preisexplosion ist allein RotGrün geschuldet. Wenn sie die privaten mehr bauen liessen und nicht überteuert Genossenschaften subventionierten, wären die Wohnungen günstiger und Zürich müsste weniger investieren.
@MathysRoland was für ein Fehlschluss ist das gerade?
"Die hälfte ist nicht Schweizer" heisst nicht, dass die Hälfte der Schweizer Studis im Ausland sind. Das ist ja so was von katzfalsch. Bitte nochmals mit Logik und Semantik beschäftigen. Bruh
@ThomasBoss_ZH@ThierryBurkart@FDP_Liberalen Da hat jemand die fundamentalen Mechanismen der Rüstungsökonomie nicht verstanden. Empfehle Videos von "Perun" auf Youtube.
(für Laien und im Kontext des Krieges in der Ukraine).