@MorbidKnowledge You forgot the mention that he drove with a bicycle when he was under the influence.
To this day people re-create his tour in Basel, Switzerland
@hans_denkt Der Linke Staatssender @srfnews wird ab Mitte Mai kräftig Dokus, Beiträge, Arena, Deep-Dives und Expertengespräche machen, damit auch wirklich jeder Ü60 Nein stimmen wird.
Dass die über 70'000 Ukrainerinnen und Ukrainer nie mehr zurückkehren werden, lag aus meiner Sicht von Anfang an auf der Hand und entspricht den Erfahrungen aus den Jugoslawienkriegen. Ich habe das entsprechend bereits in den ersten Kriegstagen so eingeschätzt. Die Erwachsenen haben sich inzwischen an das Leben hier gewöhnt, die Kinder sowieso. Je nach Alter kennen sie kaum noch etwas anderes.
Was mich hingegen sehr erstaunt, ist die extrem hohe Sozialhilfequote bei den Ukraine-Flüchtlingen. Diese liegt auch vier Jahre nach Kriegsbeginn noch bei rund 80 bis 90 Prozent. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Meine anekdotische Erfahrung ist, dass viele Mütter mit Kindern geflüchtet sind. Für sie lohnt es sich finanziell offenbar oft kaum, in einem ungelernten oder schlecht bezahlten Beruf zu arbeiten, wenn die Alternative darin besteht, mit ungefähr gleich viel Geld über Sozialleistungen zuhause bei den Kindern zu sein.
Das ist nicht in erster Linie ein Vorwurf an die Ukraine-Flüchtlinge. Das Problem liegt vielmehr darin, dass der Schutzstatus S nicht für eine jahrelange Fluchtsituation konzipiert wurde. Wenn aus vorübergehendem Schutz faktisch dauerhafte Migration wird, braucht es aber dringend eine bessere und schnellere Integration in den Arbeitsmarkt, klarere Erwerbsanreize und insgesamt mehr Druck, dass arbeitsfähige Personen möglichst rasch eine wirtschaftliche Perspektive ausserhalb der Sozialhilfe erhalten.
@toomix@20min Hey Thomas! Danke für deinen konstruktiven Kommentar. Du hast leider 𝕏 mit BlueSky verwechselt. Los husch zurück in dein Kommunisten Loch