Ab Juli 2026 müssen alle neuen Autos in der EU mit Kameras ausgestattet sein, die das Gesicht des Fahrers dauerhaft scannen, inklusive Augenbewegungen, Blickrichtung und Kopfposition.
Die offizielle Begründung ist Sicherheit (z. B. Warnung bei mehr als 3,5 Sekunden Blickabwendung), die Realität ist eine Infrastruktur zur permanenten Überwachung.
Das passt in ein größeres Bild: Die EU baut gleichzeitig ein digitales ID-Wallet für jeden Bürger, eine programmierbare digitale Euro-Währung und vernetzte Fahrzeuge auf.
Elektroautos sind standardmäßig permanent online und können nicht nur Daten senden, sondern auch Befehle empfangen. Kombiniert ergibt sich ein geschlossenes System, das weiß, wer du bist, was du kaufst und wo du fährst und das entscheiden kann, ob du noch fahren darfst.
Ein normales Auto, das dir echte Freiheit gibt, wird in der EU innerhalb der nächsten zehn Jahre nicht mehr verkauft werden. Stattdessen zahlst du 50.000 Euro oder mehr für ein Gerät, das dein Verhalten überwacht und einschränkt.
Es handelt sich nicht um einzelne Maßnahmen, sondern um ein schrittweise aufgebautes Gesamtsystem.
Jede Minute dieses „Frontal 21”-Berichts im ZDF zum Thema Schweinegrippe aus dem Jahr 2010 ist lohnenswert. Es handelt sich dabei um genau die Art kritischer Berichterstattung zu Scheinpandemien und schnell entwickelten Impfstoffen, die das ZDF seit 2020 nie wieder ausgestrahlt hat. Der Beitrag ist eine Art Artefakt der pharma- und regierungskritischen Berichterstattung.
16 year old Mernda Aussie teen Declan was hunted by a Sudanese youth gang then stabbed 56 times and he received 66 blunt force injuries.
One of Declan's African killers was released because he was deemed too young to take responsibility for murder.
In 2025, the animal took part in an aggravated home invasion in Gladstone Park, Melbourne that saw a 60-year-old man stabbed countless times, shot in the arm & bashed repeatedly with a hammer.
Wer gerne den Vergleich #Pension - #Rente sehen möchte, dem empfehle ich diese fünf Minuten #dieanstalt
Besonders spannend auch die “Engagierte Pension ab 55, abschlagsfrei, die Ende 2025 wohl nachts im Bundestag durchgewunken wurde.
Der Staat hat seinen Beamten Pensionen im Barwert von rund 2,3 Billionen Euro zugesagt, zurückgelegt ist davon so gut wie nichts. Der Barwert ist das Geld, das heute auf der hohen Kante liegen müsste, um die Versprechen abzudecken
Der gesamte Bundeshaushalt umfasst pro Jahr gut 500 Milliarden, in der Schuldenstatistik taucht die Zusage gar nicht erst auf.
Schon die laufende Rechnung ist groß. Pensionen und Beihilfe kosten nach Angaben des Bundes der Steuerzahler heute rund 120 Milliarden Euro im Jahr.
Fast 2 Millionen Beamte, Richter und Soldaten erwerben weiter Ansprüche, und der Sachverständigenrat erwartet einen Anstieg der Versorgungsausgaben von 1,55 Prozent der Wirtschaftsleistung 2010 auf 2,2 Prozent bis 2080.
Wo überhaupt Rücklagen gebildet wurden, werden sie geplündert, Schleswig-Holstein entnahm seinem Pensionsfonds 300 Millionen Euro und stopfte damit Haushaltslöcher.
Trotzdem wächst die Last gerade weiter. Nach den Karlsruher Beschlüssen zur zu niedrigen Besoldung hebt Bundesinnenminister Dobrindt die Bezüge rückwirkend zum April 2025 um 3 Prozent und zum Mai 2026 um weitere 2,8 Prozent an, rund 3,5 Milliarden Euro jährlich zusätzlich.
Da die Pension 71,75 Prozent der letzten Bezüge beträgt, schreibt jedes höhere Gehalt von heute die Versorgungslast von morgen mit fort.
Bezahlt werden muss am Ende alles, nur ist das Geld dafür nicht zurückgelegt und der Haushalt schon ohne diese Summe unter Druck, die Mai-Steuerschätzung weist bis 2030 eine zusätzliche Lücke von rund 81 Milliarden Euro aus.
Wenn die Pensionen aus dem laufenden Haushalt kommen müssen, dann fehlt das Geld an anderer Stelle, bei Schulen, bei der inneren Sicherheit, bei Investitionen oder beim Steuerzahler selbst.
IW Köln (Beznoska · Hentze) · Bund der Steuerzahler · Sachverständigenrat · BMF Steuerschätzung 05/2026 · BMI Versorgungsbericht · BILD
Wissenschaftliche Sensation - Verbotene Entdeckung von 1988
Wie wir Menschen an der Nase herumgeführt
werden...
Dieser Bericht lief 1988 im Fernsehen und ist
mittlerweile nicht mal mehr in den #SWR-Archiven
verfügbar.
Ausgestrahlt am 05.10.92 um 21.00 in der
#ARD Sendung Report, Südwestfunk Baden-Baden
"Amann unframed“
Kaum hatte Benjamin Berndt mit der schlichten Idee, den „faschistischen“ Klumpfuß Deutschlands mal ein paar Stunden teuflischen „Hass" verbreiten zu lassen, satte fünf Millionen interessierte Zuschauer erreicht, saß mit Melanie Amann die selbsterklärte Königin der bunten Medienrepublik (Titel: „Chefredakteurin der FUNKE Zentralredaktion“) vorm SPIEGEL und fragte sich mit bebenden Nüstern, wer denn hier nun das schönste und beliebteste Gesicht im Medienreich sei.
Schon tags darauf hatte sie sich beim besagten Herrn Berndt ins Studio eingeladen und erkundigte sich mit mühsam gespielter Gelassenheit, was der denn so „mit Höcke verdient“ habe. Das folgende Gespräch war dann inhaltlich in etwa so ergiebig wie eine Dr. Oetker Backmischung für Rührkuchen. Immerhin hatte die getriggerte Dampfplauderin offenbar schon beim Verlassen der neutralen Diskurszone den Beschluss gefasst, nun selbst im Podcast-Goldregen der neuen Zeit zu stehen.
Da ihr nichts Eigenes einfiel, kopierte ihre Redaktion kurzerhand das mysteriöse Geschäftsmodell. Aus „Ben ungescriptet“ (Anglizismen sind ohnehin ein bedeutungsheischender Fetisch der Amann) wurde nun „Amann unframed“. Damit auch wirklich die Quoten stimmen, lädt man sich zum Opener gleich nochmal beim Role Model auf die fertige Bühne. Natürlich sind jetzt die Rollen vertauscht und Frau Amann darf endlich wie gewohnt das Gespräch allein lenken. Als nächste "Gäste" avisiert sind dann natürlich auch keine ausgewiesenen Oppositionellen, die ihr womöglich das Zepter aus der Hand reißen könnten, sondern weichgespülte Gelegenheitskritiker, die in der Wagenburg noch als einigermaßen harmlos und kompatibel gelten: Berndt, Martenstein, Mansour.
Der Verlauf der Pilotfolge mit dem gelernten „E-Commerce-Rookie für Babytragen“ ist dann auch so belustigend wie bezeichnend. Frau Amann fragt natürlich nur gelegentlich etwas und dann der Form halber. Stattdessen doziert sie von der ersten Sekunde an und hört vor allem sich selbst zu. Nochmal wird aufgewärmt, was ihr auf der linken Seele brennt. Es geht um Clicks, ums „knallharte“ Geschäftemachen, um Reichweiten, um Kohle. Alles platzt aus ihr heraus, wie Faulgase aus dem Timmy-Kadaver: Wieso denn gottverdammt, Leute wie Ben Berndt und Julian Reichelt so ungeheuer erfolgreich sein können? Dem schweren Herzens gescripteten Lippenbekenntnis, sie wäre „die letzte, die anderen sagt, was sie zu denken hätten“ und "der Zuschauer wäre weniger doof als man meint", folgen atemlose Darlegungen, die klarstellen, was andere zu denken haben, und dass sie ohne das Navigationsgerät Amann verloren sind, wie Hänsel und Gretel im Wald.
Natürlich hat Frau Amann nicht verstanden, dass der durchschlagende Erfolg nicht im arroganten Referieren besteht, sondern im Zuhören. Keine Chance! Keine dreißig Sekunden muss man warten, bis Frau Amann immer wieder beginnt, ihre apodiktischen Einordnungen ins Mikro zu tackern. Sie unterbricht, belehrt, korrigiert, stellt Suggestivfragen, beantwortet diese, ehe da irgendetwas „Ungescriptetes“ auftaucht, zumeist gleich selbst und feiert ihre eigenen „überaus intelligenten“ Einwürfe mit verräterischem Gelächter. Am Ende hat sie als "Gastgeberin" 80% der Redezeit beschlagnahmt. Der Versuch, aus einer arroganten Betonideologin eine interessierte, fragende, offene Journalistin zu framen, darf als gescheitert betrachtet werden, bevor er begonnen hat.
(Insignis auf FB)
Nach allgemein anerkannten Schätzungen wurden durch den Sklavenhandel etwa 29 Millionen Menschen aus Afrika verschleppt, und zwar:
– zwölf Millionen im Transatlantischen Sklavenhandel
– neun Millionen im Transsahara-Sklavenhandel
– acht Millionen über die Swahili-Küste und das Rote Meer.
Der transsaharische und der ostafrikanische Handel mit Menschen lag in muslimischer Hand.
Die Abschaffung der Sklaverei wurde von Weißen beschlossen (erstmals auf dem Wiener Kongress) und durchgesetzt.
Merkwürdig, dass die Anklage wegen des Sklavenhandels ausschließlich gegen den Westen ertönt. Die anderen denken nicht im Traum daran, sich ständig selbst anzuklagen, zu entschuldigen, Milliarden Entschädigungen zu zahlen und ihre Grenzen einer Wiedergutmachungslandnahme durch Migration zu öffnen.
(Aus einem Artikel der "Stuttgarter Zeitung" zum Thema "Vierzig Jahre Historikerstreit")
Hier sehen wir die Vision, welche die EU für alle Nationalstaaten in Europa vorgesehen hat und die sich lustigerweise in Brüssel jetzt auch schön entfaltet.
Wie man SPD-Propaganda einfach kontert
Die Zusammenarbeit zwischen Antifa und SPD funktioniert scheinbar hervorragend: Die Antifa schmiert Hakenkreuze an AfD-Büros, die SPD zählt das als rechte Straftat, die Zahl rechter Straftaten steigt, und die SPD überweist deswegen mehr Geld „gegen Rechts“ an die Antifa. Ein korrupter Kreislauf mit der SPD an der Spitze.
+++ Paris Grand Slam +++
Zum 1. mal in der Geschichte des Deutschen Staatsfernsehens gab es keinen Bericht über das Tennisfinale der Frauen in #Paris !
Die Siegerin heisst Mirra #Andreeva, sie kommt aus Russland, sie ist Russin ! )
#Pistorius#Iran#Lanz#Wadephul#Miosga
Die Rechnung, die niemand hören will
Prof. Bernd Raffelhüschen hat in der Studie „Ehrbarer Staat? Fokus Migration“ die fiskalische Bilanz der aktuellen Zuwanderung auf Basis der Generationenbilanz 2023 exakt berechnet.
Bei einer Nettomigration von rund 293.000 Personen pro Jahr und einer Integrationsdauer von sechs Jahren steigt die Nachhaltigkeitslücke von 347,4 auf 497,1 Prozent des BIP. Das bedeutet eine zusätzliche implizite Belastung von etwa 5,8 Billionen Euro.
Selbst bei höherer Qualifikation oder zusätzlicher Fachkräfteanwerbung bleibt die Bilanz negativ. Der deutsche Sozialstaat ist strukturell überfordert: Er verspricht Leistungen, die weder Einheimische noch Zuwanderer über ihren Lebenszyklus vollständig finanzieren können.
Späte, ungesteuerte oder integrationsresistente Zuwanderung erzeugt langfristige Nettobelastungen bei Renten, Pflege, Gesundheit und Transferleistungen.
Die Konsequenz ist zwingend: Ein sofortiger Wechsel zu einem strengen Selektionsmodell nach Qualifikation, Alter, Erwerbsfähigkeit und kultureller Passfähigkeit. Konsequente Remigration bei Ablehnung oder Straffälligkeit. Kein Familiennachzug ins Sozialsystem. Wer nicht netto beiträgt, darf nicht dauerhaft belasten.
Die Zahlen sind eindeutig. Wer weiter an der offenen, ideologisch getriebenen Migration festhält, betreibt intergenerativen Raubbau auf Kosten der noch nicht Geborenen.
#Raffelhüschen #EhrbarerStaat
Leute, das wars dann, ich bin geliefert.
Die bekannte Linksextremistin Jutta Ditfurth hat eine Block-Empfehlung gegen mich rausgehauen. Und dass ihr mir ja nichts „versehentlich“ repostet ☝️
Auch die RAF-Terroristen Ulrike Meinhof, Andreas Baader & Gudrun Ensslin hätten mich geblockt.
Jetzt kommt es für die grüne Versagerin Baerbock knüppeldick, selbst von ihren heissgeliebten Afrikanern wird sie für ihre dämliche „feministische Aussenpolitik“ zerlegt.
Botswanas Alt-Präsident Mokgweetsi Masisi:
„Vielleicht hätte sich Frau Baerbock darauf konzentrieren sollen, ihre Arbeit in der deutschen Diplomatie zu erledigen, anstatt zu versuchen, Nigerianern vorzuschreiben, wo sie ihre Toiletten zu bauen haben, und den Afrikanern zu sagen, wie sie mit Elefanten umgehen sollen.“
Baerbock hatte tatsächlich einmal angeregt, dass nigerianische Dörfer ihre Toiletten nicht am Rand bauen sollen, damit Frauen sich beim Toilettengang sicherer fühlen.
Ich liebe alles daran 🤣