@LoRo23753593@RealRusty Wer bleibt ständig (in Worten: ständig) aufmerksam, wenn es die letzten 15‘ von allein funktionierte? Zusammen mit der vollmundigen PR („FULL SELF“) werden Fahrerzombies dressiert, die brenzlige Situationen nicht mehr meistern können.
@LoRo23753593@RealRusty Klar! Wenn’s funktioniert, ist es das unübertroffene „Full Self“, das zu überschäumenden Cybercab-Träumen hinreissen lässt. Wenn’s nicht funktioniert, ist es der dumme Mensch.
@Strombock Mag für den Tag/Nachtausgleich bei erneuerbaren Energien ausreichen, sicher aber nicht für den Ausgleich zwischen den Jahreszeiten.
Zudem: Woher kommt die elektrische Energie für einen rein elektrischen Individualverkehr?
🚨 Défaut de conception ou simple problème isolé ?
Un propriétaire de Tesla Model Y signale que le pare-soleil de sa voiture âgée de seulement 2 mois s’est décroché dès sa première utilisation…
Ticket SAV envoyé à Tesla.
Cas isolé ou problème plus répandu sur les Model Y Juniper ?
Vous avez déjà rencontré ce souci ? 👇
#Tesla #TeslaModelY #ModelY #Juniper #VoitureElectrique
@thuritch@Sandra76910531@RoSchwarzenbach@NZZ Dann halt in einfacher Sprache: „Wenn es sein muss […] zurecht gebogen“ insinuiert absichtlich wahrheitswidrige Darstellung zur Polemisierung. Wer das anprangert, aber nicht erkennt, dass kein „Biegen“ vorliegen kann, weil Wertgleiches verwendet wurde, hat ein gröberes Problem
@Strombock Ist vielmehr ein „extrem eindeutiges“ Oxymoron. Musk spielt damit (wie früher mit dem „Autopilot“, einem Begriff, der Jahrzehnte dafür stand, dass das Mobilitätsgerät alles selber macht).
Interessanter Text von Reuters, der die Tezzler Bubble mal wieder zur rasenden Wut treiben wird. Die wichtigsten Vorwürfe darin sind allerdings teilweise seit Jahren bekannt:
1. Geschönte Sicherheitsstatistiken
Tesla behauptet, FSD sei 10x sicherer als menschliche Fahrer. Experten werfen dem Unternehmen jedoch methodische Manipulation durch unzulässige Vergleiche vor.
Schwere Unfälle mit Airbag-Auslösung werden mit allgemeinen bundesweiten Unfalldaten verglichen, die auch völlig harmlose Vorfälle umfassen.
Teslas relativ junge Flotte wird mit deutlich älteren US-Durchschnittsfahrzeugen verglichen, denen moderne Basis-Sicherheitssysteme fehlen.
Unfälle fließen teilweise nicht in die FSD-Statistik ein, wenn das System kurz vor dem Aufprall deaktiviert wurde.
2. Lebensgefährliche Schwächen im Verkehr
Ehemalige „Data Labeler“, die KI-Trainingsvideos auswerten, berichten von massiven und anhaltenden Problemen. FSD versage regelmäßig dabei:
- Rettungsfahrzeugen auszuweichen oder an Schulbussen zu halten,
- Tiere, Baustellen, Fußgänger oder Kinder zuverlässig zu erkennen, was oft Eingriffe in letzter Sekunde erfordert,
- Tempolimits einzuhalten.
3. Inszenierte Vorführungen
Entgegen Musks Behauptung, FSD komme ohne aufwendige Vorab-Kartierung aus, wurden für öffentliche Robotaxi-Demonstrationen die jeweiligen Teststrecken im Vorfeld wochenlang minutiös kartiert. Ohne diese massiven, aber nicht global skalierbaren manuellen Vorarbeiten hätte die Software die Vorführungen nicht absolvieren können.
4. Fehlendes Vertrauen der Mitarbeiter
Das Vertrauen der eigenen Belegschaft ist gering. Mehrere Insider gaben an, sie würden der Technologie ihr Leben nicht anvertrauen. Die interne Entwicklung diene oft eher dazu, kurzfristig Fehler zu flicken, die in viralen Social-Media-Videos aufgedeckt wurden.
5. Irreführendes Marketing & falsche Versprechen
Trotz des Namens „Full Self-Driving“ ist ständige menschliche Überwachung nötig. Musks öffentliche Behauptungen zu Flottengrößen und Fortschritten weichen stark von der Realität ab. Die Robotaxi-Flotten sind deutlich kleiner als angegeben, haben teilweise noch Sicherheitsfahrer an Bord und erweisen sich in unabhängigen Tests oft als unzuverlässig.
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@anzlinger@RonnyGolisch Mit 5,7m Länge und 2,4m Breite (2,2m mit eingeklappten Spiegeln) werden uns auch europäische Parkfelder und Strassenbreiten davor bewahren. Ein Segen!