Das Problem in Deutschland ist, dass nicht mehr der gesunde Menschenverstand der breiten Bevölkerung bei Themen wie illegale Zuwanderung und Kriminalität die Richtung vorgibt, sondern eine arrogante gesellschaftszerstörende linke Ideologie, die geschickt eingefädelt auch über Medien und Justiz die Vernunft auf den Kopf stellt und der Normalbürger sich immer mehr fragt wie soviel Unvernunft so viel Macht bekommen hat, obwohl es die Minderheitsmeinung ist.
¿Por qué cada país llama a Alemania de una manera diferente?
Hay algo curioso en el mapa lingüístico de Europa: ningún país parece ponerse de acuerdo sobre cómo llamar a Alemania. Y no es casualidad. Detrás de cada nombre hay una historia distinta.
🇩🇪 Los propios alemanes se llaman a sí mismos Deutschen, y a su país Deutschland. La raíz es una palabra germánica antiquísima que significa "el pueblo". De esa misma raíz viene el italiano tedesco y, sorprendentemente, el español teutón.
🇪🇸 Nosotros decimos Alemania porque los franceses tuvieron como vecinos a los alamanes, una tribu germánica que se asentó en Alsacia y Suiza antes de ser absorbida por los francos. Francia adoptó ese nombre para referirse a todos los germanos en conjunto, y la península ibérica simplemente lo copió.
🇬🇧 Los ingleses dicen Germany, del latín Germania, término que usó Julio César en La guerra de las Galias para nombrar a unas tribus del noreste. Curioso detalle: es probable que esas tribus ni siquiera fueran germánicas. Pero el nombre quedó.
Y también en inglés existe Dutch, palabra hermana de Deutsch. En origen designaba a todos los pueblos germánicos, pero en el siglo XVII, con la independencia de los Países Bajos, fue quedándose sola para nombrar a los holandeses.
🇨🇿 En checo y en muchas lenguas eslavas, Alemania es Německo. La raíz eslava němъ significa "mudo". Cuando dos pueblos no se entienden, el que no habla tu idioma parece que no sabe hablar. De esa lógica tan humana —y tan equivocada— salieron varios nombres de pueblos a lo largo de la historia. Bárbaro funciona igual: los griegos escuchaban a los extranjeros y solo oían bar-bar-bar.
🇫🇮 En finlandés, los alemanes son Saksa: los sajones. Otra tribu germánica que prestó su nombre a todos los demás.
¿Por qué tanta variedad? Por dos razones. Primero, Alemania fue durante siglos un mosaico de pueblos y tribus, sin un nombre único que imponer. Segundo, no existió como Estado unificado hasta el siglo XIX, demasiado tarde para estandarizar cómo la llamaban sus vecinos.
El resultado es ese curioso archivo de nombres que hoy conviven en los idiomas europeos, cada uno contando una historia diferente sobre quién fue vecino de quién, y cuándo
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ist seit März 2022 Mitglied des Verwaltungsrates des FC Bayern München e.V. Auf eine Anfrage von abgeordnetenwatch nach finanzieller Entschädigung antwortete Klingbeil am 10.3.23: „Für mein Engagement im Verwaltungsbeirat des FC Bayern München erhalte ich keine finanzielle Entschädigung oder Sonderkonditionen.“ Der Münchner OB Dieter Reiter , zu dieser Zeit ebenfalls Mitglied des Gremiums, erklärte jetzt , dass die Tätigkeit seit Ende 2021 mit jährlich 20000 Euro vergütet werde. Ich frage für einen Freund: Wer lügt? Die Frage nach Entschädigung geht auch an Bundesministerin Dorothee Bär. Sie ist Mitglied im Verwaltungsbeirat des FCB seit März 2019.
Orden für Merkel, "dass sie Europa plattgemacht hat". Und Leute wie ZDF-Diekmann merken nicht, "dass NIUS längst mehr die Mitte der Gesellschaft" abbildet als sie selbst.
@ulfposh mit seiner Brandrede für die #republica26 🔥
Der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland hat mal wieder zugeschlagen. Diesmal nicht mit frommen Worten oder Aufrufen zur Toleranz, sondern mit einer handfesten Programmbeschwerde beim Bayerischen Rundfunk. Zielscheibe: Die ARD-Sendung „Klar“ mit Julia Ruhs, die sich ganz offen mit Scharia-Richtern, TikTok-Islamisten und Parallelwelten beschäftigt hat – also genau mit dem, was in Teilen dieses Landes längst Realität ist und von vielen längst nicht mehr ignoriert werden kann.
Wer die Sendung gesehen hat, weiß, worum es ging: Ramadan-Konflikte an Schulen, wo fastende Schüler anderen Kindern das Essen verbieten, patriarchale Strukturen, die sich in ganzen Stadtvierteln breitmachen, und ein Islamismus, der nicht irgendwo in der Ferne lauert, sondern hier bei uns unterwandert. Julia Ruhs hat das nicht erfunden. Sie hat es gezeigt. Mit Fakten. Mit Bildern aus Neukölln. Mit Berichten von Betroffenen. Und genau das passt dem Islamrat nicht.
Statt sich mit den Problemen auseinanderzusetzen, die in der Sendung angesprochen wurden, reicht der Verband eine 31-seitige Beschwerde ein. Er spricht von einer „alarmistischen Unterwanderungserzählung“. Nicht, weil etwas falsch wäre. Sondern weil die Gesamtwirkung muslimisches Leben angeblich in einen „problematischen Zusammenhang“ stelle. Das ist der Gipfel der Dreistigkeit. Anstatt die Realität anzuerkennen – Ramadan-Zwänge an Schulen, Scharia-Vorstellungen in manchen Milieus, islamistische Influencer, die auf TikTok Hass säen –, wird der Überbringer der Botschaft angegriffen. Der Bayerische Rundfunk hat die Beschwerde bestätigt und verspricht „gebotene Sorgfalt“. Nachdem er bereits auf Druck von Eltern einer Berliner Schule Szenen mit Kindern aus der Mediathek entfernt oder verpixelt hat. Als ob die Wahrheit plötzlich zu gefährlich geworden wäre.
Und jetzt kommt das Entscheidende, das man nicht verschweigen darf: Der Islamrat wird maßgeblich von der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüş geprägt. Genau der Organisation, die das Bundesamt für Verfassungsschutz als größte islamistische Vereinigung in Deutschland einstuft. Das ist kein Vorwurf aus dem Bauch heraus. Das ist die offizielle Einschätzung der Sicherheitsbehörden. Und genau dieser Verband will jetzt bestimmen, was in einer öffentlich-rechtlichen Sendung gesagt werden darf und was nicht. Er fordert nicht nur eine Prüfung des Beitrags, sondern auch zusätzliche Einordnungen und strengere Kontrolle der Kommentarspalten auf den Kanälen von BR und NDR. Übersetzt heißt das: Die Kritiker sollen mundtot gemacht werden. Die Debatte soll nicht stattfinden. Die unangenehmen Fragen sollen verschwinden.
Das ist kein harmloser Streit um journalistische Feinheiten. Das ist ein gezielter Versuch, die Berichterstattung über Islamismus zu knebeln. Während in manchen Vierteln Parallelgesellschaften wachsen, während Frauen unter Druck gesetzt werden und während Schüler wegen eines Stück Brots während des Ramadans schikaniert werden, soll die Öffentlichkeit weiterhin mit dem Märchen von der reinen Religion des Friedens gefüttert werden. Julia Ruhs hat den Mut gehabt, das auszusprechen, was Millionen Deutsche längst sehen und spüren. Sie hat gezeigt, was an dieser Neuköllner Schule wirklich passiert ist. Und dafür wird sie jetzt bestraft.
Wer glaubt, dass solche Beschwerden folgenlos bleiben, der irrt. Sie schaffen ein Klima der Einschüchterung. Sie signalisieren: Wer zu laut über Islamismus spricht, bekommt Besuch von Anwälten, Gutachtern und Verbandsfunktionären. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk, der mit Zwangsgebühren finanziert wird, sollte eigentlich die Wahrheit suchen – nicht den Weg des geringsten Widerstands gehen. Stattdessen knickt er schon bei der ersten Welle von Elternbeschwerden ein und verpixelt Kinder, die nur erzählt haben, was sie erlebt haben. Das ist keine Journalismus. Das ist Selbstzensur aus Angst vor dem nächsten Aufschrei.
Es wird Zeit, dass die Verantwortlichen im Rundfunk und in der Politik endlich aufwachen. Die Unterwanderung findet nicht in der Sendung statt. Sie findet in der Gesellschaft statt. Und wer das benennt, verdient nicht eine Beschwerde. Er verdient Respekt für den Mut, die Realität beim Namen zu nennen. Solange der Islamrat und seine einflussreichsten Mitgliedsorganisationen unbehelligt gegen jede kritische Berichterstattung vorgehen dürfen, solange bleibt die Debatte einseitig. Und genau das ist das eigentliche Problem.
https://t.co/Ybg4ozkjEP
„Der Neid galt einst als eine der sieben Todsünden, bevor er unter neuem Namen zu einer der am meisten bewunderten Tugenden wurde: ‚soziale Gerechtigkeit‘“
- Thomas Sowell
Giovanni di Lorenzo sitzt bei Hotel Matze und seziert in zweieinhalb Minuten den Untergang der deutschen Sozialdemokratie mit einer Präzision und Offenheit, die man sich auch von seinen eigenen ZEIT-Redakteuren wünschen würde!
Sein Befund ist von brutaler Einfachheit: Die SPD hat aufgehört, ihre eigenen Leute zu verstehen. Nicht aus Versehen. Aus Verachtung. Die Partei, die einmal wusste, was einen Vorarbeiter in Gelsenkirchen nachts wach hält, hat sich in die Sprachlabore der Berliner Moralpädagogik zurückgezogen und von dort aus begonnen, ihrer Wählerschaft (Ex-Wählerschaft) zu erklären, wie sie zu reden, zu denken und sich zu verkleiden hat.
Di Lorenzo bringt die Beispiele, an denen sich die ganze Erbärmlichkeit dieser Entwicklung ablesen lässt. Enkelkinder, die das Wort "Indianer" nicht mehr sagen dürfen. Eine Seniorengruppe, die bei der BUGA keinen Sombrero tragen soll, weil irgendein Befindlichkeitswächter Gefühlsverletzungen wittert. Ein ZDF, das mit seinen Nachrichtenformaten sprachlich so weit vorgeprescht ist, dass sich die Zuschauer in ihrem eigenen Sender nicht mehr wiedererkennen.
Was hier stattgefunden hat, ist die feindliche Übernahme einer Volkspartei durch die Seminar-Bourgeoisie. Anpassungsdruck bei Sprache, bei Sitten, bei allem, was das Alltagsleben der Normalbürger berührt. Und das Perfide daran: Die woken Milieus leugnen bis heute, dass dieser Druck existiert. Oder sie erklären ihn für "maßlos übertrieben" 🙃 Oder beides gleichzeitig, je nach Tagesform.
Di Lorenzo nennt das Ergebnis "Reaktanz". Ein psychologischer Fachbegriff für etwas, das sich viel einfacher sagen lässt: Die Leute haben die Schnauze voll. Sie gehen nicht auf die Barrikaden. Sie gehen einfach. Leise. Zur AfD. Ins Nichtwähler-Lager. Irgendwohin, wo ihnen niemand erklärt, dass ihr Sprachgebrauch eine Zumutung ist.
Und die SPD steht bei 13 Prozent und betreibt Ursachenforschung wie ein Arzt, der sich weigert, den Patienten anzuschauen.
Was di Lorenzo hier beschreibt, ist der Preis der Luxusverwahrlosung. Eine Partei, die den Kontakt zu ihrem eigenen Milieu für ein Distinktionsprojekt geopfert hat. Wer seine Wähler für rückständig hält, hat keine Wähler verdient.
Der Unterschied
Wenn ein Rechter keine Waffen mag, kauft er einfach keine.
Wenn ein Linker keine Waffen mag, will er alle Waffen verbieten.
Wenn ein Rechter schwul ist, ist er es einfach und nervt niemanden damit.
Wenn ein Linker schwul ist, muss es jeder erfahren und es braucht Sonderrechte.
Wenn ein Rechter Vegetarier ist, isst er kein Fleisch.
Wenn ein Linker Vegetarier ist, will er für alle Fleischprodukte verbieten.
Wenn ein Rechter am Boden liegt, überlegt er, wie er seine Situation verbessern kann.
Ein Linker fragt sich, wer sich um ihn kümmern wird.
Wenn ein Rechter einen Talkshow-Moderator nicht mag, schaltet er einfach um.
Linke fordern, dass diejenigen, die sie nicht mögen, zum Schweigen gebracht werden.
Wenn ein Rechter nicht gläubig ist, geht er nicht in die Kirche.
Ein linker Nichtgläubiger will jede Erwähnung von Gott und Jesus verbieten.
Wenn ein Rechter eine Krankenversicherung braucht, informiert er sich, findet eine und bezahlt sie selbst.
Ein Linker verlangt, dass der Rest von uns dafür bezahlt.
Wir sind nicht gleich.
Der Mann, der sich am vehementesten gegen den Ersten Weltkrieg eingesetzt hatte, wurde zu dem Mann, dessen Tod ihn auslöste.
Erzherzog Franz Ferdinand stand 1913 vor dem Wiener Kriegsrat, seine Stimme ruhig, aber eindringlich. Die Generäle wollten Serbien militärisch zerschlagen. Der Erzherzog hatte eine andere Vision. „Wenn wir die Serben angreifen“, warnte er, „wird Russland mobilisieren, um sie zu verteidigen. Wir werden einen Krieg an mehreren Fronten erleben, den keines der beiden Reiche überleben kann.“
Es herrschte Stille im Saal. Dann ertönte abweisendes Gemurmel. Generalstabschef Franz Conrad von Hötzendorf verbarg seine Verachtung kaum. In den Augen des Militärs war der Thronfolger Österreich-Ungarns zu vorsichtig, zu sehr auf die politischen Konsequenzen bedacht, zu nachgiebig gegenüber den Realitäten des Großmachtwettbewerbs.
Doch Franz Ferdinand war nicht nachgiebig. Er war berechnend.
Er hatte Jahre damit verbracht, die Schwachstellen des Reiches zu studieren. Österreich-Ungarn war ein Flickenteppich aus elf großen ethnischen Gruppen, die Dutzende von Sprachen sprachen, zusammengehalten durch die imperiale Tradition und zunehmend durch kaum noch etwas anderes. Die Südslawen – Serben, Kroaten, Slowenen – waren unruhig, beflügelt von Serbiens Unabhängigkeitsbestrebungen und dem panslawischen Nationalismus. Serbien zu zerschlagen, würde das Problem nicht lösen, sondern verschärfen.
Noch gefährlicher war, dass sich Russland als Beschützer der slawischen Völker positioniert hatte. Der Zar konnte Serbien nicht im Stich lassen, ohne seine Glaubwürdigkeit zu verlieren und innenpolitische Unruhen zu riskieren. Deutschland, vertraglich an Österreich-Ungarn gebunden, würde hineingezogen werden. Frankreich, verbündet mit Russland, würde folgen. Großbritannien könnte sich anschließen, um eine deutsche Vorherrschaft zu verhindern.
Der Erzherzog erkannte die Kettenreaktion klar. Ein aggressiver Schritt gegen Serbien könnte eine kontinentale Katastrophe auslösen, die alles vernichten würde.
Deshalb plädierte er für etwas Radikales: Reformen statt Repression. Sein Plan der „Vereinigten Staaten von Großösterreich“ sah die Umwandlung des Reiches in einen Bundesstaat vor, in dem die slawischen Völker echte Autonomie und Repräsentation genießen würden. Gebt ihnen eine Stimme, argumentierte er, und ihr nehmt den Grund zur Rebellion. Verweigert ihr sie, ist eine Eskalation garantiert.
Das konservative Establishment verabscheute die Idee. Zugeständnisse würden Schwäche signalisieren, so argumentierten sie. Sie würden Separatisten bestärken und die kaiserliche Autorität untergraben. Es sei besser, mit Stärke zu regieren.
Franz Ferdinand ließ sich dennoch nicht beirren. In privaten Treffen schmiedete er im Stillen Koalitionen. Er pflegte Beziehungen zu gemäßigten slawischen Führern. Seine Position als Thronfolger nutzte er, um militärische Abenteuer hinauszuzögern und so die Generäle zu frustrieren, die auf ein entschlossenes Vorgehen drängten.
Er gewann Zeit, in der Hoffnung, Reformen umsetzen zu können, sobald er den Thron vom alternden Kaiser Franz Josef bestiegen hatte.
Dann kam der 28. Juni 1914. Der Erzherzog traf zu einem Staatsbesuch in Sarajevo ein – eine Geste, die die kaiserliche Präsenz in Bosnien demonstrieren sollte. Seine Sicherheitsvorkehrungen waren erschreckend unzureichend. Die lokalen Behörden hatten es versäumt, die Route abzusichern. Mehrere Warnschilder wurden ignoriert.
Als seine Wagenkolonne durch die Stadt rollte, trat ein junger serbischer Nationalist namens Gavrilo Princip mit einer Pistole in der Hand vor. Zwei Schüsse. Franz Ferdinand und seine Frau Sophie wurden tödlich verwundet.
Der Mann, der vor einer Provokation Serbiens gewarnt hatte, wurde von einem serbischen Nationalisten getötet und lieferte den Kriegstreibern in Wien damit genau den Vorwand, nach dem sie gesucht hatten.
Innerhalb weniger Stunden forderten ebendiese Generäle, die er zuvor zurückgehalten hatte, Vergeltung. Innerhalb weniger Wochen stellte Österreich-Ungarn Serbien ein Ultimatum, das so hart war, dass es abgelehnt werden musste. Innerhalb eines Monats mobilisierten die Großmächte. Innerhalb von zwei Monaten befand sich Europa im Krieg.
Jeder Schritt verlief exakt so, wie Franz Ferdinand es vorhergesagt hatte.
Russland mobilisierte zur Verteidigung Serbiens. Deutschland erklärte Österreich-Ungarn den Krieg. Frankreich hielt sein Bündnis mit Russland ein. Großbritannien trat ein, um der deutschen Aggression entgegenzuwirken. Das Osmanische Reich schloss sich an. Italien wechselte die Seiten. Die Vereinigten Staaten folgten schließlich.
Was als schneller, entscheidender Konflikt geplant war, wurde zu vier Jahren industrialisierten Gemetzels. Zehn Millionen Soldaten starben. Jahrhundertealte Reiche zerfielen.
Österreich-Ungarn, das Reich, das Franz Ferdinand erben sollte, zerfiel bis 1918 in zahlreiche Nationalstaaten. Die Habsburger, die seit dem 13. Jahrhundert geherrscht hatten, wurden vertrieben. Die Südslawen bildeten Jugoslawien. Tschechen und Slowaken erlangten ihre Unabhängigkeit. Das Reich hörte auf zu existieren.
Russland erging es nicht besser. Die katastrophalen Kriegsopfer und die wirtschaftliche Verwüstung entfachten die Revolution von 1917. Die Romanow-Dynastie, die drei Jahrhunderte lang geherrscht hatte, wurde gestürzt und hingerichtet. Aus dem Russischen Reich wurde die Sowjetunion.
Beide Reiche – eben jene Mächte, vor deren gegenseitiger Zerstörung Franz Ferdinand gewarnt hatte – gingen im gegenseitigen Untergang unter.
Die historische Ironie ist tiefgreifend. Wäre der Erzherzog Kaiser geworden, hätte er möglicherweise die Föderalisierungsreformen umsetzen können, die den slawischen Nationalismus friedlich hätten besänftigen können. Seine Ermordung beseitigte die einzige bedeutende Persönlichkeit des Kaiserreichs, die sich ernsthaft für die Vermeidung eines Krieges durch politische Kompromisse eingesetzt hatte.
Mit der Ermordung Franz Ferdinands leistete Princip keinen Beitrag zur serbischen Freiheit. Er beseitigte den Mann, der am ehesten die serbische Freiheit hätte gewähren können. Er verweigerte Serbien sinnvolle Autonomie innerhalb des Reiches und löste einen Krieg aus, der Serbien selbst verwüstete – besetzt, verwüstet, mit dem Verlust von über einem Viertel seiner Bevölkerung.
Niemand erreichte seine Ziele. Die Kriegstreiber in Wien bekamen ihren Konflikt und verloren ihr Reich. Die serbischen Nationalisten bekamen ihren Krieg und sahen ihre Heimat zerstört. Der russische Zar verteidigte die slawische Ehre und wurde hingerichtet. Der deutsche Kaiser strebte nach militärischem Ruhm und dankte in Schande ab.
Der Mann, den sie als schwach und übervorsichtig bezeichneten, war der Einzige, der die Tragweite der Situation richtig erfasste. Die Generäle, die seine Warnungen verhöhnten, starben in den Trümmern der Reiche, die sie mit zerstört hatten.
Die Geschichte ist voller bitterer Ironie, doch nur wenige ist so tragisch wie diese: Der Mann, der am meisten versucht hatte, die Katastrophe zu verhindern, wurde bei dem Akt getötet, der sie auslöste, und sein Tod besiegelte die Erfüllung seiner Prophezeiung.
Seine letzten Worte, blutend im Auto nach dem Schuss, galten seiner Frau: „Sophie, stirb nicht. Bleib am Leben für unsere Kinder.“
Sie starb an seiner Seite. Ihre Kinder verloren beide Eltern. Und die Imperien verloren alles.
Die Welt wäre unkenntlich anders gewesen, hätte Gavrilo Princip sein Ziel verfehlt, wäre Franz Ferdinands Sicherheitsvorkehrungen kompetent gewesen, oder hätten die Wiener Generäle auf den Thronfolger gehört, den sie als schwach abtaten. Millionen von Leben hätten gerettet werden können. Imperien hätten sich friedlich neu formieren können. Der Verlauf des 20. Jahrhunderts hätte grundlegend anders sein können.
Stattdessen wurde der Mann, der die Zukunft am klarsten sah, von der Kugel zum Schweigen gebracht, die sie unausweichlich machte.
Quelle: Castel's World auf FB
KR: Gemini bestätigt das im Wesentlichen. Ich finde es recht gut geschrieben.
Ulf Poschardt trifft den Kern: KI-Fake-Videos im heute-journal sind kein Versehen, sie sind das logische Produkt links-grüner Redaktionsstuben, in denen Haltung längst Handwerk ersetzt hat. Bei Dunja Hayali passte das Narrativ, also passten auch die Fake-Bilder. Das Schlimmste: Wir alle finanzieren diese Journalisten-Darsteller mit über 8 Milliarden Zwangsgebühren 😭
Die RAF ist nicht tot, ihr Gedankengut lebt in der nächsten Generation weiter - passend dazu erscheint morgen die Neuauflage von @bettinaroehl und ihrem grandiosen Buch "Die RAF hat euch lieb".
Während nach 30 Jahren die RAF Terroristin Klette gerade erst in Berlin (wo sonst?) festgenomemn wurde und nach ihren weiteren Kumpanen gefahndet wird, liefen am Wochenende hunderte Linke durch Berlin, um sich mit den Mördern der RAF zu solidarisieren. Bis heute verfängt die Romantisierung der Verbrechen der linken Terroristen. Die öffentlich-rechtlichen Medien sprechen in ihren Meldungen ernsthaft von der "ehemaligen RAF-Terroristin Klette", so als habe sie sich von ihren mörderschen Taten distanziert, dabei hat sie bis heute in ihrer Wohnung kriegstaugliche Waffen gehortet.
Ich schrieb bereits vor einer Weile eine Buchempfehlung für das Buch von Bettina Röhl, ich kann mich aus aktuellem Anlass der Neuerscheinung als Taschenbuch nur wiederholen: Lest dieses Buch. Unten meine Rezension:
Bettina Röhl räumt den Mythos Meinhof auf - Das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe und ich lese ständig wirklich gute Bücher. Bettina Röhl räumt in „Die RAF hat euch lieb“ ein für alle mal mit dem „Mythos“ Meinhof und RAF auf. Eine Monsterarbeit an Recherche lässt das Buch erahnen, unzählige Originalbriefe von Meinhof und die unbestechliche Erinnerungen zweier Kinder, in deren Wohnzimmer die RAF gegründet wurde, über ein Mutter, die in dieser Rolle unfassbar versagt hat und stattdessen Revolution spielte und ihre Kinder bereit war lieber in einem palästinensischen Waisenkamp verrotten zu lassen, als dass der Vater sie bekommt, und dazu eine messerscharfe Analyse der völlig aus dem Ruder gelaufenen 68er-Wohlstandskinder, die sich im Maoismus verloren und alle Massenmörder weltweit glorifizierten, die sie finden konnten, während sie mitten im Weltwirtschaftswunderland Deutschland das angebliche „Schweinesystem“ bekämpften, sich mit den Antisemiten der PLO zusammentaten und solche Arschlöcher wie Baader nicht mehr drauf hatten als ständig von Revolution, Drogen und Fotzen zu https://t.co/cvAteGjp5c viele der damaligen Sympathisanten und Unterstützer sitzen heute fett im System und haben sich nie distanziert von den Morden und Exzessen. Ein Stück Zeitgeschichte, das ich jedem ans Herz legen will, der verstehen will, warum unser Staat und so viele Mandatsträger bis heute eine echte Beißhemmung gegenüber dem Linksextremismus und der Antifa haben. Der Grund ist einfach: Sie waren schon damals mit dabei, das Denken ist geblieben. Lest dieses Buch!
https://t.co/ZqCsEXLrd9
Geht auf fb viral und löst heftige Reaktionen aus. Von Jens Waldinger:
„Herr Bundeskanzler der zweiten Wahl… erlauben Sie mir eine Frage.
Ganz direkt. Ohne das übliche diplomatische Weichspülmittel, das Sie so schätzen.
Wann genau eigentlich… ist in Ihren Kreisen der Entschluss gefallen, dass die Menschen in diesem Land nur noch eine lästige Ressource sind? Etwas, das man melkt, das man diszipliniert, das man von oben herab moralisch belehrt – aber das man unter keinen Umständen mehr ernst nimmt?
Sie stehen dort oben, exemplarisch für eine Kaste, die sich eine Arroganz antrainiert hat, die ihresgleichen sucht. Ein geschlossener Zirkel. Man applaudiert sich auf Podien gegenseitig zu, während man auf jene herabblickt, die dieses ganze Theater überhaupt erst finanzieren. Die Menschen, die morgens aufstehen, die arbeiten, die Steuern zahlen – und die zusehen müssen, wie sie trotz ihres Fleißes immer tiefer abrutschen.
Und dann setzen Sie noch einen oben drauf.
Es ist an Unverschämtheit kaum zu überbieten, wenn aus Ihren Reihen nun auch noch die Behauptung kommt, die Menschen in diesem Land wären schlichtweg ‚zu lange krank‘.
Als wäre Krankheit eine Freizeitentscheidung. Als wäre das Burnout, der kaputte Rücken nach dreißig Jahren Maloche oder die psychische Erschöpfung durch Ihre verfehlte Politik ein Zeichen von Faulheit. Wer dieses Land durch seine Arbeit physisch und psychisch verschleißt, dem werfen Sie am Ende noch Arbeitsverweigerung vor?
Das ist nicht nur faktisch falsch, das ist menschlich niederträchtig.
Schauen wir uns doch mal die Zahlen an, Herr Bundeskanzler. Ihre eigenen Zahlen. Während Sie dem arbeitenden Volk mangelnde Moral vorwerfen, weisen die Bundesbehörden im Schnitt fast 21 Krankheitstage pro Jahr auf. Weit über dem bundesweiten Durchschnitt. Und die Krönung?
Die Verwaltung des Deutschen Bundestages selbst – also genau dort, wo die moralischen Zeigefinger geschmiedet werden – liegt bei fast 23 Tagen.
Man gönnt sich also im geschützten Raum der Macht deutlich mehr Auszeiten als jenen, denen man gleichzeitig Faulheit unterstellt.
Wissen Sie… wenn Sie von ‚Verantwortung‘ reden, dann hört das Volk nur noch ‚Verachtung‘. Ihre Botschaft ist doch längst angekommen:
Arbeitet mehr.
Zahlt mehr.
Aber vor allem: Haltet die Fresse.
Wer in diesem System nicht mehr funktioniert, wer nicht mehr liefern kann, der hat in Ihrem Weltbild anscheinend jede Daseinsberechtigung verloren.
CO2-Abgabe. Lohnsteuer. Mehrwertsteuer. Gewerbesteuer. Eine endlose Kette staatlicher Zugriffe, die jede Eigenleistung im Keim erstickt. Und wofür? Damit Sie Milliarden in ideologische Prestigeprojekte pumpen können? Damit das Geld in aller Welt verteilt wird, während hier die Schulen verrotten und die Infrastruktur zerfällt?
Das ist keine Politik mehr, Herr Bundeskanzler. Das ist organisierte Gleichgültigkeit. Ideologie über Realität. Selbstinszenierung über Verantwortung.
Und hören Sie auf, so zu tun, als wären Sie der Vormund dieser Bürger. Als wären Sie deren Richter oder eine moralische Elite.
Das sind Sie nicht. Sie sind ein Angestellter. Vom deutschen Volk gewählt, vom deutschen Volk bezahlt – und dem deutschen Volk verpflichtet.
Nicht dem ukrainischen, nicht Rheinmetall oder Blackrock, sondern den Menschen hier.
Statt die eigene miserable Leistung zu reflektieren, treten Sie nach unten. Nach jenen, die versuchen, in diesem staatlichen Moloch irgendwie zu überleben. Ich sage es Ihnen, wie es ist:
Die Menschen durchschauen dieses perfide Spiel. Sie haben die Nase voll.
Es reicht.
Jens Waldinger“
📅A esta hora así está el Fixture de @JuniorClubSA en la Liga 2026-I
Y si:
1. En la página de la Dimayor, aún aparece la Dimayorada en la Fecha 7, partido ante América de Cali
2. Amanecimos con el Partido de la Fecha 3 ante Atlético Nacional, en el Romelio Martínez, pero con Fecha y Hora por Confirmar
3. Vamos a ver dónde juega Águilas Doradas este semestre ante la cerrada de puertas de la Alcaldía de Rionegro
4. Pues, la última fecha, ya sabemos lo que pasa
Die höchste Repräsentantin der EU strahlt, weil sie einen al-Kaida-Terroristen trifft, dessen Truppen die ethnischen und religiösen Minderheiten Syriens abschlachten und sie verspricht ihm Hilfe aus Europa.
Die Vereinigten Arabischen Emirate kündigen an, die Fördermittel für Bürger, die in Großbritannien studieren möchten, zu streichen, weil sie befürchten, dass Studenten aus den VAE auf britischen Universitätsgeländen von Islamisten der Muslimbruderschaft radikalisiert werden könnten.
Ausgerechnet der Papst entpuppt sich als Verfechter der Meinungsfreiheit, die von der totalitären Woke-Bewegung massiv angegriffen wird, nachdem während Jahrhunderten die Meinungsfreiheit insbesondere auch gegen die Katholische Kirche erstritten wurde.
Mehrere republikanische Politiker in den Vereinigten Staaten wollen einen Iran, der von einer marxistisch-islamistischen Terroristin geführt wird, die im Iran von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung gehasst wird.
Ich glaube, dass wir alle während der COVID-Pandemie gestorben sind, ohne es bemerkt zu haben und befinden uns jetzt in der Hölle.