Fauci’s 'performance' today made me sick. Smug arrogance. Zero remorse. Zero accountability. He refused to answer a single question.
Sharing this again as a reminder: He used your tax dollars to fund the coronavirus lab research in Wuhan—and worked with the IC to cover it up. We deserve the truth and accountability.
Caution didn't win women the vote, or equal pay, or fair sport, or the right to single-sex spaces. Sophie Cunningham is standing up for women and girls everywhere and it's glorious. Fuck caution.
Una presentadora multimillonaria exige a Elon Musk que done su fortuna... Quedo destrozada con la respuesta que le dieron.
«¿Qué hace Elon Musk con su dinero? Va a ser trillonario. Podría salvar países enteros. ¿Lo va a hacer? No. ¿Es que crees que vas a vivir para siempre, Elon?
—Un par de apuntes, Joy. Menos del 0,1% del patrimonio de Elon es dinero en el banco. El 99,9% restante son acciones y propiedad de sus empresas: SpaceX, Tesla y otras.
Esas empresas han creado más de 160.000 empleos directos, 600.000 indirectos y 500.000 más inducidos. Al menos 1 millón de personas en el mundo ponen pan en su mesa gracias a ellas.
Tú, en cambio, tienes 30 millones de dólares. No has creado empleos. Y casi todo tu dinero está listo para gastarse.
¿Vas a vivir para siempre, Joy? ¿Por qué no regalas TÚ tu dinero? Con un tercio podrías alimentar a 3.000 personas un año entero.
¿Cuándo empieza tu donación?»
VW verkauft für 7,4 Milliarden sein Tafelsilber.
Und macht damit alles richtig.
51 Prozent der Motorentochter Everllence. Käufer ist der US-Finanzinvestor Bain Capital. Eine hochprofitable Sparte. Großmotoren, Schiffsantriebe, Generatoren. Weltweit gefragt.
Da kann man nur anerkennend auf die Schulter klopfen.
Aber bevor jetzt jeder „Der große deutsche Ausverkauf" schreit, sollten wir näher an die Realität rücken.
Denn man verkauft sein Tafelsilber nicht, wenn es der Firma gut geht. Man verkauft es, wenn die Schulden größer sind als das Eigenkapital. Wenn 100.000 Stellen wackeln und Abfindungen in die Hunderte Millionen gehen können.
Und man verkauft immer zuerst das Tafelsilber. Nie den Schrott. Weil das Profitable das Einzige ist, was ein Käufer noch will.
Das ist keine Strategie. Das ist ein Notverkauf mit hoffentlich gutem Timing.
Wer hiervon geschockt ist, hat das letzte Jahrzehnt unter einem Stein gelebt.
Natürlich führen die radikale Deindustrialisierungspolitik und die intelligenzbefreite Energiepolitik der vergangenen Regierungen zur Deindustrialisierung Deutschlands. Die edlen Volksvertreter in Berlin bringen wenig zustande, aber das haben sie ausgezeichnet hinbekommen.
Sowas kommt von sowas her.
Eine Parallele, die mir zu den deutschen Autobauern einfällt:
Die Geschichte vom deutschen Kamerahersteller Leica.
Einst Weltmarktführer mit technologischem Vorsprung. Nie in der Massenproduktion wie VW, eher wie BMW und Mercedes. Aber Leica hatte die Chance, große Marktanteile abzugreifen, weltweit.
Es kam anders.
Eine Reihe falscher Managemententscheidungen und eine aggressive Aufholjagd von Canon und Sony führten dazu, dass Leica heute immer noch tolle Kameras baut, aber für eine Nische aus Profis und gut betuchten Hobbyfotografen. Der Marktanteil liegt deutlich unter 1 %.
Genau dorthin fährt die deutsche Autoindustrie.
BMW und Mercedes zur Manufaktur. VW womöglich als Übernahmekandidat für BYD.
Und das ist erst der Anfang.
Besonders dumme Strömungen in Berlin, gestützt von einer kleinen Minderheit im Land, haben die Deindustrialisierung gewollt.
Jetzt liefern die Kräfte des Weltmarktes sie so wie bestellt. Nur die Resultate, die will jetzt keiner mehr.
Also, die Demos, bei denen ich dabei war, sahen irgendwie beeindruckender aus. Brokdorf, Rote Flora, Hafenstraße - gestählt im Wasserwerfer, davon konnte man lange zehren. Und heute? „Weißt Du noch, Luisa, wie wir vor dem Müllcontainer in Erfurt saßen?“ 🫤
Die DDR war das lebende Experiment, das kein Sozialist je zugeben will: Der „Sieg des Proletariats“ musste mit Stacheldraht, Schießbefehl und Selbstschussanlagen verteidigt werden – gegen das eigene Volk.
Die DDR hat es vier Jahrzehnte lang empirisch bestätigt – mit Trabis, die wie Rasenmäher rochen, Bananen als Luxusgut und einem Geheimpolizei-Apparat, der jeden dritten Bürger bespitzelte, nur um das System am Laufen zu halten.
Jedes Mal, wenn heute jemand „demokratischen Sozialismus“, „mehr Staat“ oder „Enteignung“ fordert, zeigt er nur eines: Er hat die Botschaft der Bernauer Straße nicht verstanden. Oder – schlimmer – er hat sie sehr wohl verstanden und findet sie eigentlich ganz praktisch.
Die Mauer ist gefallen. Die Idee leider nicht. Deshalb muss man sie jedes Mal wieder intellektuell niederreißen. Mit Argumenten. Mit Geschichte. Und mit der unerbittlichen Wahrheit: Freiheit ist keine Verhandlungsmasse. Eigentum ist kein „gesellschaftliches Konstrukt“.
Das Förderprogramm „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ (AnpaSo) wurde ursprünglich 2020 im Rahmen des Corona-Konjunkturpakets beschlossen.
2023 erfolgte unter dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) von Ministerin Steffi Lemke (Bündnis 90/Die Grünen) eine grundlegende Neuausrichtung der Förderrichtlinie.
Damit wurde das Programmvon einem praxisorientierten und technologieoffenen Hitzeschutzprogramm zu einem politisch motivierten Transformationsinstrument umgebaut. Während ursprünglich der Schutz vulnerabler Menschen vor Hitze im Mittelpunkt stand und auch technische Maßnahmen wie Klimaanlagen gefördert werden konnten, verlagerte die neue Richtlinie den Schwerpunkt auf Klimaanpassungskonzepte, Nachhaltigkeitsprüfungen und naturbasierte Lösungsversuche wie Begrünung, Entsiegelung oder Regenwassermanagement.
Kurz gesagt: Statt zu fragen, welche Maßnahmen Menschen bei Hitze am wirksamsten schützen, gibt die Förderrichtlinie nun vor, welche Maßnahmen politisch bevorzugt werden.
2020
➕ Fokus auf den Schutz vulnerabler Personen vor Hitze durch konkrete, technologieoffene Investitionen.
2023
➖ Fokus auf strategische Klimaanpassung und naturbasierte Lösungsversuche, während technische Hitzeschutzmaßnahmen deutlich an Bedeutung verlieren.
Die Folge: Aus einem Förderprogramm für wirksamen Hitzeschutz wurde ein Instrument zur Umsetzung einer durchideologisierten klimapolitischen Leitvorstellung.
"Seit Messbeginn", "noch nie dagewesen", "Jahrhundertsommer" - fast täglich prasseln apokalyptische Klima-Warnungen aus den Mainstream-Medien auf uns ein. Doch ein unvoreingenommener Blick in die echten, langfristigen Daten offenbart Erstaunliches: Die Hitze von heute ist im historischen Kontext keineswegs ein Novum. Der Datenanalyst Oliver Lerch hat auf seinem Blog https://t.co/5wDVfa6U1i die offiziellen Temperaturaufzeichnungen der Geosphere Austria (vormals ZAMG) für Wien seit 1775 unter die Lupe genommen - mit einem desaströsen Befund für die vorherrschende Klima-Hysterie. https://t.co/BlU8OrRhcP
Wir haben im Dorf einen Freiwilligendienst und sammeln jeden Abend nach Sonnenuntergang die Hitzetoten ein und bringen sie zur Erfassung ins Karl- Lauterbach- Haus. Nach der Erfassung werden sie zur Obduktion ins Christan Drosten Gedächtniszentrum überstellt, wo alle zwangsobduziert werden, um die genaue Todesursache festzustellen. Die Hitze Inzidenz liegt derzeit bei 16000, die häufigste Todesursache aktuell sind innere Verbrennungen und betroffen sind beinahe ausschließlich Ungeimpfte. Beinahe noch gefährliche sind symptomlose Sonnenstiche und Hitzschläge, diese Menschen können den thermischen Schock an Oma und Opa unbemerkt weitergeben, diese versterben dann unmittelbar. Suchen Sie daher unbedingt vollklinatisierte Räume, oder fahren Sie einfach wahllos im klimatisierten Auto umher. Thermogeddon geht uns alle an, schützen Sie ihre Mitmenschen und installieren Sie unbedingt eine Klimaanlage.
@kripp_m am Pasterzen-Gletscher am Fuße des Großglockners, dort wo sich heute noch Gletscher befindet, wuchsen vor 3000, 6000 und 9000 Jahren über 8 m hohe Bäume.
Unter dem grauen Schutt, den man auf den Fotos sieht, befindet sich noch meterdicker Gletscher
https://t.co/0g4s5TMltg