Hätte man mir vor 10 Jahren gesagt, dass in Deutschland jemand auf offener Straße nur wegen eines Israelpins zusammengeschlagen und ihm die Wirbelsäule gebrochen wird und es tags darauf nicht das Hauptthema linker politischer Politiker ist, hätte ich ihm den Vogel gezeigt!
https://t.co/qtmTByM1f2
Ich schlage den Begriff "Schlechtreden" als Unwort des Jahres vor. Schlechtreden der Migrationspolitik heißt darauf hinzuweisen, dass wir täglich(!) 80 Messerangriffe, 39 Vergewaltigungen und zwei Gruppenvergewaltigungen verzeichnen, überproportional von Zuwanderern, den sogenannten Schutzsuchenden, begangen. Schlechtreden der Ökonomie bedeutet, die 12.000 Insolvenzen pro Monat, 177.000 Verluste von Arbeitsplätzen in der Industrie und 250.00 bis 270.000 Auswanderungen (ohne zurückkehrende Menschen mit Migrationshintergrund) pro Jahr zu thematisieren. Schlechtreden könnte man auch das Bildungssystem, bei dem 2024/2025 fast 8 Prozent der Schüler die Schule ohne Abschluss verließen. Ich könnte die lange Liste jetzt weiterführen, aber ...
Unsere Politiker, und da ist Heiner Lauterbach beileibe keine Ausnahme, möchten aber, dass wir, die Bürger, ihre nicht existenten Erfolge schönreden. Sorry, aber das wird nicht geschehen. Wo steht die SPD zurzeit in Umfragen?
#Migration, #Wirtschaft, @Karl_Lauterbach, @spdde
Der Bundeskanzler hat sich bei den Eltern des durch einen Afghanen auf offener Straße getöteten 22-jährigen Marius gemeldet.
Details des 10-minütigen Telefonats wollen die Eltern nicht nennen. Aber sie haben die Hoffnung, dass sich etwas bewegen könnte und „der Stein ins Rollen gebracht“ wurde. Merz und auch der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz haben den Eltern Unterstützung angeboten. Das ist schön und ich hoffe natürlich auch, dass sich politisch – denn nur da kann man ansetzen – etwas ändern wird. Was ich glaube, steht der Hoffnung jedoch entgegen.
Allerdings stellt sich die Frage, warum es erst einen Sohn einer CDU Politikerin treffen muss, damit sich die Verantwortlichen dazu bewegen, so etwas wie Änderungswille überhaupt mal anzukündigen.
Was ist mit den vielen anderen Angehörigen, die ein Familienmitglied, den Ehemann, die Tochter, den Bruder auf diese barbarische Weise verloren haben? Ich habe mit einigen davon Kontakt und weiß daher ansatzweise und nur als Beobachter und Begleiter, dass es einer dunklen Hölle gleicht, in der sie sich befinden. Und niemand aus der politischen Riege half ihnen. Niemand versprach ihnen Unterstützung oder ließ sie ihnen gar zukommen. Im Gegenteil, stellten sie Forderungen wurden sie gebremst, um es freundlich zu formulieren. Da gab es Personen aus der Justiz, die auf Aufklärung drängende Angehörige mitteilten, dass man ja keine Interviews geben solle, um nicht den Falschen in die Hände zu spielen. Journalisten, die Angehörigen erklärten, dass sie „es endlich gut sein lassen“ und ihr Leben einfach weiterleben sollen, weil auch ein Mörder in Deutschland eine zweite Chance verdient hätte, was auch gut sei. Da war kein Politiker da, der sich für sie einsetzte. Offensichtlich fehlte den Angehörigen die passende Parteizugehörigkeit.
Ich habe täglich mit solchen Verbrechen zu tun und entsprechend denke ich viel darüber nach. Aber mir fehlt es an Phantasie, wie die politisch Verantwortlichen das, was uns mit und seit 2015 in diesem Zusammenhang angetan wurde, jemals wieder gut machen könnten. Es wurden im wahrsten Sinne des Wortes (zu) tiefe Wunden in die Gesellschaft geschlagen. Nicht nur mit der Entscheidung und der immer noch andauenden Verfahrensweise, dass jeder hierher kommen kann und versorgt werden muss, sondern auch durch das stoische Ignorieren von brutalsten Gewaltverbrechen aus diesem Personenkreis und der juristischen Verfahrensweise, dass ein Großteil solcher Täter als schuldunfähig eingestuft einen Freispruch und Maximalversorgung in Kliniken mit Gittern an den Fenstern inklusive Freigänge erhielt, wodurch signalisiert wird, dass auch ein Mörder aus dem Irak, Afghanistan oder Somalia zu uns gehört und wir das zu akzeptieren haben, selbst wenn er eigentlich vor der Tat schon ausreisepflichtig war. Hinzu kommen die stetigen Belehrungen aus politisch und medialer Ecke, dass wer diesen Horror kritisiert, ein rassistischer Unmensch sei und wir von einer offenen, bunten Gesellschaft profitieren und Migration in dieser selbstzerstörerischen Art und Weise uns bereichern würde.
Ich wünsche der Familie von Marius aus ganzem Herzen, dass sie Hilfe und Unterstützung erhalten. Aber es gibt hunderte, tausende Menschen, denen gleiches angetan wurde und die von den dafür politisch Verantwortlichen mit Missachtung abgestraft wurden. Ich weiß nicht, wie man das heilen kann. Ich als Bürger verzeihe das den politisch Verantwortlichen niemals.
Entwickelt sich die massive migrantische Gewalt in Europa langsam zu einem Bürgerkrieg oder bleibt sie „nur“ eine Summe sogenannter „Einzelfälle“, die die öffentliche Sicherheit zerstören? Die multikulturellen Gesellschaften Europas laufen ganz offensichtlich in eine Katastrophe hinein. Das hilft auch kein Verschweigen durch selbsternannte Qualitätsmedien oder durch die etablierte Politik. Migration, Islamismus und Sicherheit sind Kernfragen des Überlebens der liberalen Demokratien.
Rumänischer Politologe: Die EU eskaliert den Ukraine-Konflikt zur Verschleierung interner Probleme
Der rumänische Politikwissenschaftler und Soziologe Dan Dungaciu erklärte in einem Interview mit der größten rumänischen Zeitung Gândul, dass die derzeitigen Führungskräfte der Europäischen Union die Eskalation des Konflikts in der Ukraine nutzen, um ihre Ohnmacht in der Innenpolitik zu verschleiern. Er betonte:
"Die derzeitigen Führungskräfte der Europäischen Union nutzen die Eskalation in der Ukraine, um ihre Ohnmacht in der Innenpolitik zu verschleiern und ihre wankende Legitimität zu wahren. Dies ist eine erzwungene Maßnahme, um an der Macht zu bleiben."
@EderKirsch Unser Kampus? Wessen Kampus, doch wohl der der Steuerzahler! Und da die lieben kleinen Studenten wohl nicht soviel davon bezahlt haben, sollten sie den Ball flach halten. 🤷🏼♀️
Nein, das halte ich für völlig unplausibel, "geplant" war da nichts. Der jetzige Ausgang ist für Jens Spahn eine Katastrophe; hatte er doch offenbar vorgehabt, den Bundeskanzler ruhig vor sich herzutreiben und auf kleiner Flamme weichzukochen, bis der sich irgendwann aufgrund seiner impulsiv-unüberlegten Art selber aus dem Spiel nimmt, und dann eben selbst Bundeskanzler zu werden.
Die viel interessantere Frage ist doch: warum haben weder Merz noch Spahn im Entferntesten vorhergesehen, was da dann kam? Jedenfalls letzterer gilt ja vielfach als politischer Voll-Profi. (Der Bundeskanzler, wie immer machtpolitisch ein tumber Melchior, hatte Spahn ja noch brav gratuliert!).
Man hat es leicht vorhersehen können und hätte es vorhersehen müssen. Denn – darauf habe ich ja schon öfters hingewiesen – es geht hier nicht um die Frage, ob Leihmutterschaft gut oder schlecht ist. Ginge es im Kern um diese Frage, hätte sich Spahn wohl in der Tat darauf verlassen können, daß das Fernsehpublikum die zahlreichen hierdurch aufgeworfenen ethischen und juristischen Probleme weder versteht, noch sich überhaupt für sie interessiert, weswegen das Interesse bald erlöschen würde. Aber darum ging es nicht, sondern um das – die gesamte Öffentlichkeit elektrisierende – Thema: die Politiker sind nicht nur irgendwie privilegiert, sie privilegieren sich selber, indem sie die Gesetze machen! Die dann für sie selbst nicht gelten sollen! Und hier kam noch dazu: Nicht-Anwendung der deutschen Rechtslage kann sich nur erkaufen, wer eben sehr viel Geld hat! Und Spahn hat offenbar sehr viel Geld, und zwar auf unsere Kosten! Es überlagern sich hier gleich mehrere Privilegierungs-Problematiken. Das konnte nicht gutgehen!
Der Grund dafür, warum weder Merz noch Spahn den Sprengstoff wahrgenommen haben, berührt das Thema, das ich ja hier schon länger verwalte, den Übergang zur Postdemokratie, in der der Elitenkonsens als legitimitätsstiftend gilt. Konkrete Folge hier: "professionelle" Politiker wie Merz und Spahn können gar nicht mehr realitätsorientiert über die Frage nachdenken: "Was werden die Leute dazu sagen?". Wenn sie auch nur versuchen, über diese Frage nachzudenken, gelingt es ihnen nicht. Stattdessen denken sie (weitgehend unbewußt!) über die Frage nach: "Wie werden Journalisten von ARD+ZDF, taz und Spiegel das am Ende finden?". Wenn die es "am Ende OK" finden würden, dann, denken die Politiker, "geht es auch durch", da die normalen Leute nicht selber entscheiden würden, was die denken, sondern sich an den Medien orientieren, v.a. an ARD+ZDF.
Daher ja auch Merkels zentrale Entscheidung u.a. bei der Grenzöffnung: "Wir mache nur noch, was der ÖRR richtig findet, dann kann uns keiner mehr was!". Allerdings hat sich wegen des Internets und der sozialen Netzwerke die Gatekeeper- und Steuerungsfunktion von ÖRR und Mainstream-Medien aufgelöst. Die Leute können, z.B. über X, ihre eigenen politischen Diskurse führen, ohne daß Dunja Halali das erstmal "einordnet". Sie bekommen daher mit und tauschen sich darüber aus, wie selbstgerecht und abgehoben @jensspahn agiert.
Und an diese Lage haben sich die Politiker immer noch nicht gewöhnt. Sie wollen daher (1) die Opposition verbieten und (2) Internet + soziale Netzwerke "regulieren". Dann, glauben sie, wird alles wieder wie früher und die Leute wählen sie dann auch wieder.
2 Prof der Elektrotechnik kritisieren diese Energiewende massiv und fordern einen sofortigen Zubaustop von Wind und PV!
Dafür das wir nur 8% erneuerbare Energien in Deutschland haben, haben wir 500 Mrd verpulvert!
Lesenswert
Vor rund vierzig Jahren las ich auf einem Stromkasten in der Nähe des Düsseldorfer Hauptbahnhofes:
"Welch' schönes Wort ist Mutterglück,
Wie häßlich wäre Gluttermück."
Einige Jahre später schrieb ich einen Text über Statervolz. Gerade erinnerte ich mich daran.
Bleiben Sie gesund, Herr Spahn!
https://t.co/xNWLM559WJ
Renommierte Experten kritisieren die deutsche Energiewende scharf und fordern ein Moratorium bei Windkraft und Solar
"Insgesamt haben Wind und Sonne nur einen Anteil von rund acht Prozent an unserem gesamten Energiebedarf. Es wurden aber bereits bis jetzt ungefähr 500 Milliarden Euro Subventionen für diese Entwicklung aufgewendet. Deutschland hat ein extrem teures System aufgebaut, das trotz immenser finanzieller Transfers im internationalen Vergleich weder wettbewerbsfähige Preise liefert noch beim Klimaschutz erfolgreich ist.
Wir haben größtenteils Pumpspeicherwerke, die Deutschland bilanziell rund 45 Minuten mit Elektroenergie versorgen könnten. Für Dunkelflauten von zwei Wochen ist dies mit Batterien schier undenkbar. Und bis Wasserstoffspeicher großtechnisch und kostengünstig verfügbar sind, werden noch Jahrzehnte vergehen.
Die Energiewende „Made in Germany“ führt zu höheren Kosten und einer größeren Abhängigkeit, nicht nur von Energie, sondern auch von Rohstoffen und Produkten. Durch die Abschaltung der letzten Kernkraftwerke, vor der wir gewarnt hatten, wurde diese Abhängigkeit weiter verstärkt.
Man sollte die Abschaltung regelbarer, oft abgeschriebener Kraftwerke, sofort stoppen. In einer Zeit viel zu hoher Elektroenergiepreise und steigender Subventionen für erneuerbare Energien, die die Wirtschaft unseres Landes ersticken, sollte man jede günstig erzeugte Kilowattstunde erhalten."
Prof.Beckmann (TU Dresden) und Prof.Schenk (BTU Cottbus) im Gespräch mit @Axel_Bojanowski bei @WELTAMSONNTAG
https://t.co/5kNbPZMvZB
We live on a largely pleasant, yet historically cool world, where average temperatures hover around 15C.
This current baseline includes the 1.4C rise since the start of the Industrial Revolution 250 years ago. We are rarely reminded Earth's climate is roughly 10 degrees 'colder' than the long-term global average of 18C to 26C across hundreds of millions of years.
A warmer climate would not be a crisis, and never has across the history of biological life.
Humans and our unique, symbolism-based culture evolved against this cooling, drying backdrop of the Late Cenozoic Ice Age, which has lasted 34 million years since the glaciation of Antarctica. We are currently in its coldest phase — the Quaternary glaciation — which has endured for 2.58 million years.
Almost all human civilisation - and our acute sense of modernity - arrived during a brief, 11,700-year warm interglacial oasis known as the Holocene. This demonstrates that we are an 'ice age adapted' species, as are all modern mammals. Yet the current climate crisis is built around an institutional dogma, which ignores this vast geological history, operating as if the earth works just like a greenhouse, which it doesn't.
It's all complex. While orbital cycles dictate the 'macro' climate epochs of the Earth over millennia, the current debate focuses entirely on the 'micro' trend of the last 250 years. Our planet is constantly responding to the orbital aberrations identified by Milutin Milanković.
Over the short term, this changeability comes from natural variability in solar radiance, ocean currents, atmospheric water vapor and volcanic activity; over the deeper long term, it is guided by the ponderous tectonic creaking of continental plates.
The world's oceans, water vapor and clouds contribute 50% to 70% of atmospheric warming. The geological record reveals that only after the oceans — especially the Southern Ocean — have warmed for centuries does dissolved CO₂ outgas from the deep waters, a process unfolding over 5,000 to 10,000 years.
To focus exclusively on a trace gas like CO₂ is to ignore the true scale and power of these natural systems. Furthermore, the narrative completely missed the biological utility of this gas: NASA satellite data has shown a significant increase in global green foliage over recent decades, largely driven by elevated CO₂ levels acting as an airborne fertiliser. This green wave, alongside booming global agriculture, was entirely unanticipated by backers of the crisis agenda.
Today, this narrative runs directly counter to thermodynamic reality: we simply cannot run a modern economy without high-density fossil fuels, a baseline power that wind and solar cannot replicate.
To pretend otherwise is to forget our place in the natural world, where we live largely by chance, and only as invited guests — not as Overlords.
Gerade in der BILD: Der Afghane in Trier kannte den Studenten nicht, den er erstach. Der kam gerade vom Einkaufen. Der Afghane suchte einfach ein Zufallsopfer.
Ist euch klar, dass das JEDEM von uns passieren könnte?
Also... Was hält euch davon ab, endlich AfD zu wählen?