They want to cut up little girls’ vaginas and then sew them almost shut because that way men can tell if their brides are virgins. The fact that it means unimaginable suffering for the victims and a far greater risk of death in childbirth is unimportant to these people. The West could help put a stop this barbaric practice by making foreign aid contingent upon the Somali government’s making FGM illegal and actively working to stop it. It would cost us absolutely nothing, and it would do so much to help Somali girls, but we won’t do it because no one actually cares about these girls. If 99% of Somali boys were having their penises chopped off, you can bet that the world would do more than just shrug it off.
Ladies and gentlemen, this is an MP in Somalia THIS WEEK defending the mutilation of little girls because it benefits men.
I am running out of words for the sheer inhumanity of these men. And the female politician laughing behind him should be ashamed. But that would require a conscience.
Around 99% of Somali women and girls have undergone #FGM, yet politicians openly defend this horrific abuse.
And what do we do? Keep pouring billions into Somalia while pretending it is building a functioning state.
Why are British taxpayers funding institutions whose politicians show such contempt for little girls?
Not another penny without accountability. I am sick of this madness.
religious women stood by men for thousands of years slaughtering other women, belittled their existence to sex, supported and even helped men in honor killings, slutshamed non religious women ( they still do all of this ) and now they are saying "what about freedom of choice 🥺"
2019 hat die dänische Regierung erstmals sämtliche Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt - für jeden Zuwanderer, nach Herkunftsland. Das Ergebnis war frappierend und ging auch durch die deutsche Presse. Alle Einwohner zusammen leisten einen Nettobeitrag von plus 3.000 Euro pro Kopf. Zuwanderer aus dem Nahen Osten, Nordafrika, Pakistan und der Türkei kommen auf minus 16.100 Euro. Die Bundesregierung hat sich damals taub gestellt. Und tut es bis heute.
Die Bilder aus Frankreich entsetzen mich. Sie machen mich sprachlos und wütend. Natürlich sind das keine Schülerproteste mehr. Es ist ein Gemenge von Linken und Migranten, deren Schnittmenge in der Verachtung westlicher Kultur liegt, in der Lust an der Zerstörung an allem, was diese hervorgebracht hat und in grenzenlosem Hass auf den Staat und das Land an sich.
Unbegreiflich ist mir, wieso hier in Deutschland noch immer so getan wird, als wäre Frankreich (sowie andere europäische Staaten) auf einem fernen Planeten und diese Orgie der Gewalt und Zerstörung würde nicht auch Deutschland erreichen.
Die Mär vom „Fachkräftemangel“ dürfte mittlerweile nicht nur begraben, sondern bereits kompostiert sein. Man kann nun noch schwadronieren, dass es nur bessere Integration, mehr Chancengleichheit, mehr Kurse und Bemühungen bedürfe und dann wäre alles tutti und in trockenen Tüchern.
Wie illusorisch – um nicht zu sagen verblendet kann man sein?
Der erste Fehler ist schon mal, man müsse sich in Deutschland um die Integration bemühen. Man müsse nur noch großzügiger sein, mehr investieren, diese Menschen „abholen wo sie stehen“. Integration ist jedoch zum Großteil eine Bringschuld.
Wer in ein fremdes Land kommt – egal ob er vor Krieg und Verfolgung flieht oder hier arbeiten möchte – hat die Aufgabe, sich selbst zu integrieren. D.h. die Sprache zu lernen, Gesetze anzuerkennen, die hiesigen Gepflogenheiten zu respektieren.
Und nein – das bedeutet nicht komplette Assimilation. Deutschland ist ein sehr tolerantes und aufgeschlossenes Land.
Wer jedoch hierher kommt und den Anspruch hat, nach den Regeln und Religionen seines Ursprungslands leben zu dürfen. Wer Forderungen stellt, dass man auf all seine Befindlichkeiten einzugehen habe, der ist hier fehl am Platz.
Abertausende Migranten haben das vorher geschafft, sich in unsere Gesellschaft einzubringen. Sie flohen aus ihren Ländern, haben sich hier etwas aufgebaut, dafür gesorgt, dass aus ihren Kindern etwas wird.
Und ja – wer will hat diese Möglichkeiten. In meinem Bekannten und Familienkreis sind Migranten überaus erfolgreich, beruflich etabliert, im Umfeld geschätzt und anerkannt. Und ein nicht geringer Teil trägt sich aktuell mit dem Gedanken Deutschland zu verlassen.
Wir haben nun aber mit Migranten zu tun, die hierherkommen, da sie Deutschland als das Land wähnen, wo Milch und Honig fließt und einem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Wo man leistungslos alimentiert wird.
Und dann stellen sie fest: ja, für den Lebensunterhalt wird gesorgt. Aber ihre Vergleichsbasis ist nicht der Arbeiter oder die Angestellte, die morgens aufstehen um in ihrem Job zu arbeiten. Sie schielen nach den oberen Zehntausend. Ihr Neid gilt den Statussymbolen: tolles Haus, schickes Auto, die Rolex, Luxusurlaube. Und der bitteren Erkenntnis, dass dies für sie unerreichbar ist.
Das gärt in ihnen und macht sie wütend. Und somit sind sie leichte Beute für Linke, in denen auch die Wut auf alles was „kapitalistisch“ Anmutende besteht.
Weil sie im Grunde alles Versager sind. Die nichts mit ihren eigenen Händen oder Intellekt erschaffen können. Sie hängen an der Zitze des Sozialstaats, den sie im Grunde verachten.
Und daher müssen sie zerstören, was anderen lieb und kostbar ist.
❗️❗️❗️
Ich bin zutiefst enttäuscht und wütend über das Verhalten der Berliner SPD gegenüber ihren Wählern.
Bei der Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026 hat die SPD mit 12,1❗️ Prozent ihr historisch schlechtestes Ergebnis eingefahren. Die Wähler haben der Partei einen klaren Denkzettel verpasst , nach Jahren der Regierungsbeteiligung, zuletzt in der Koalition mit der CDU. Viele haben der SPD trotzdem oder gerade wegen ihrer Abgrenzung nach links ihre Stimme gegeben.
Im Wahlkampf hat SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach unmissverständlich Position bezogen: Mit ihm werde es keine Enteignungen bzw. Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne geben. ❗️
Er hat die Forderung der Linken scharf kritisiert, sie als unrealistisch und finanziell nicht tragbar bezeichnet und sogar erklärt, wenn die Linke die Vergesellschaftung zur roten Linie mache, müsse sie allein regieren. Das war eine klare Ansage an die eigenen Wähler und an alle, die der SPD bei diesem zentralen Thema vertraut haben.
Kaum ist die Wahl vorbei, sieht die Realität anders aus. In den Sondierungen mit Linken und Grünen hat die SPD einem Sondierungspapier zugestimmt, das die Vergesellschaftung privater Wohnungskonzerne ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen in Berlin vorsieht – betroffen wären rund 160.000 Wohnungen.
Krach begründet das nun mit dem Satz, seine Meinung habe sich nicht geändert, aber als überzeugter Demokrat müsse man Kompromisse eingehen.
Das ist kein Kompromiss, das ist ein Wortbruch. Die SPD stellt sich damit gegen ihre eigenen zentralen Wahlkampfversprechen und ignoriert, dass viele ihrer Wähler gerade wegen dieser klaren Haltung gewählt haben. Gleichzeitig setzt sie sich über die erheblichen Bedenken hinweg, die in den eigenen Reihen existieren , etwa die deutliche Ablehnung einer Koalition mit der Linken durch Franziska Giffey wegen der Antisemitismus-Problematik in Teilen der Linkspartei und die Forderungen aus Kreisverbänden wie Reinickendorf, die SPD solle eher in die Opposition gehen als ein solches Bündnis eingehen.
Wer vor der Wahl klare rote Linien zieht und nach der Wahl bereit ist, diese Linien zu überschreiten, um an der Macht zu bleiben, entwertet das Vertrauen der Wähler. Die Berliner SPD handelt hier nicht als Interessenvertreterin ihrer Wählerinnen und Wähler, sondern als Machtpartei, die ihre eigenen Aussagen relativiert, sobald es um Regierungsbeteiligung geht.
Das ist nicht nur enttäuschend. Das ist ein Vertrauensbruch
Klare Worte von @Ingoway: "Wenn Demonstranten auf dem Campus des Lycée International Honoré-de-Balzac rufen, man solle 'im Namen Allahs' Polizisten umbringen, wenn ein 15-Jähriger in Marseille versucht, mit Feuerzeug und Aerosolspray das Gesicht einer Frau in Brand zu setzen, wenn sich Protestierer mit Messern, Molotowcocktails und Salzsäure bewaffnen, wenn Jugendliche an verschiedenen Orten in Frankreich bei ihren Schulblockaden den Rap-Song 'M*R*H' von 'Boro700' skandieren, der den Terroristen Mohamed Merah, der drei Soldaten, einen Rabbiner und drei Kinder an einer jüdischen Schule ermordete, sowie das Massaker im Theater Bataclan verherrlicht, dann sind das keine gewöhnlichen Sozialproteste mehr, die auch in den vergangenen Jahren in Frankreich immer mal wieder in Gewalt umschlugen. Sondern dann ist das die globalisierte Intifada, die Linksradikale und Islamisten auf ihren Demos schon seit langem fordern." https://t.co/VJgGVeIbBh
Misogynist’s logic: “if you don’t support my dehumanization, subjugation, enslavement and oppression of women in full force, you aren’t a real feminist! Only real feminists support my choice to be a misogynistic piece of garbage and bring down all women with me.” Sure, buddy! You choose misogyny and then get mad for being called a misogynist but feminism isn’t here to serve your hate for women’s liberation. It’s here to fight and expose you.
@JarrahKena72241@JMNewsNetwork_ Did you even read what she said?
She wrote: „handshake is a western culture, must we follow it?“
at least be consistent in your excuses
@expired_seamen@PhantomShadow02@bosnianbihh@mathenalago@grok Because so many people interpret the religion in that way that justifies doing horrible things like this. Or was there ever a honor killing in the name of Buddha? did a man throw acid in a women’s face in Christ name? No, in almost every case it was done in the name of Allah.
for the umpteenth time, for those struggling to grasp the distinction:
feminism is not about declaring every female choice sacred;
it is about dismantling the social and religious patriarchal structures within which women are expected to choose
@expired_seamen@PhantomShadow02@bosnianbihh@mathenalago@grok They are doing it in the name of Islam, whether you agree with it or not.
Epstein is always mentioned because it was a single case shocking the whole world. And by the way, do you even know if he identified as Christian? As far as we know he was atheist.