Frau und Mutter für Freiheit, Vernunft & Selbstbestimmung, gegen Missbrauch von Minderheiten für ideologische Instrumentalisierung; RT = Interessensbekundung
[ARD-Doku] "Böses Blut" (gelöscht)💥💥💥
Viele Menschen glauben der Propaganda, dass Blut spenden etwas positives sei und man gutes tun würde.
Doch die Wahrheit sieht wie immer ganz anders aus. In dieser Doku, die inzwischen aus der ARD Mediathek gelöscht wurde, wird gezeigt was fremdes Blut in einem Körper auf Dauer anrichtet, was schon erschreckend genug ist.
Was in der Doku jedoch nicht erwähnt wird, ist die Tatsache, dass Spender und Empfänger auf einer feinstofflichen Ebene miteinander verbunden werden sobald sie dasselbe Blut teilen. Dies führt zu Wesensverändernungen, plötzlichen Gemütsänderungen usw.
— Thomas Berger
Sensation bei Gerichtsverhandlung!
EILMELDUNG: #RKI-Chef #Schaade gesteht: Risikobewertung für #Lockdown nicht wissenschaftlich fundiert, sondern "Management-Entscheidung"
Die Gerichtsverhandlung am Verwaltungsgericht Osnabrück am 3. September 2024 drehte sich um die Klage einer Pflegehelferin gegen ein Betretungs- und Tätigkeitsverbot, das ihr auferlegt wurde, weil sie keinen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen konnte. Der zentrale Punkt der Verhandlung war die Befragung von Herrn Schaade, amtierender Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), zu den internen #RKIFiles-Protokollen, die durch Informationsfreiheitsanfragen und Leaks öffentlich wurden. Diese Protokolle, spielten eine Schlüsselrolle in der Verhandlung.
Die wichtigste Erkenntnis des Prozesses war, dass Herr Schaade offenbarte, dass die Risikobewertung und die Hochstufung der Gefährlichkeit, die zur Rechtfertigung von Maßnahmen wie dem Lockdown verwendet wurden, nicht allein auf wissenschaftlicher Grundlage beruhte. Stattdessen wurde diese Hochstufung als ein "Management-Thema" betrachtet, was bedeutet, dass sie auch von nicht-wissenschaftlichen Erwägungen beeinflusst wurde. Dies widerspricht der bisherigen Annahme, dass alle Maßnahmen streng wissenschaftlich fundiert waren.
Diese Enthüllung führte dazu, dass das Gericht, insbesondere der Vorsitzende Richter, diese Vorgehensweise des RKI stark hinterfragte. Am Ende der Verhandlung entschied das Gericht, dass das Betretungsverbot unrechtmäßig war. Darüber hinaus stellte das Gericht fest, dass die einrichtungsbezogene Nachweispflicht, also die Impfpflicht für medizinisches Personal, mindestens ab dem 7. November 2022 verfassungswidrig sei. Das Urteil könnte weitreichende Folgen haben, da nun das Bundesverfassungsgericht darüber entscheiden muss.
Insgesamt wird die Verhandlung als ein bedeutender Schritt gesehen, der aufzeigt, dass einige der getroffenen Maßnahmen während der Pandemie nicht vollständig wissenschaftlich fundiert waren.
Der Kinderbestelltrick der CDU - eine Replik auf @Ralf_Hoecker:
Jens Spahn, Fraktionsvorsitzender der Union, lehnte 2015 als „schwuler Mann und Christ" den „gemieteten Mutterbauch" noch ab. Jetzt hat sich das Ehepaar Spahn in den USA von einer Leihmutter ein Kind austragen lassen, und Spahn ist nicht der erste prominente Mann seiner Partei.
Dieselbe CDU hält am Verbot der Leihmutterschaft fest; der Koalitionsvertrag sieht keine Änderung der Rechtslage vor.
Verteidigt wird das Ganze von Ralf Höcker, Medienanwalt und ehemaliger Sprecher der Werteunion. Sein Text ist ein Lehrstück dessen, was Schopenhauer die eristische Dialektik nannte: die Kunst, recht zu behalten, mit erlaubten und mit unerlaubten Mitteln.
Er führt zwölf Argumente an, auf die ich im Einzelnen eingehen will.
1. „Kinderkauf – begrifflich unmöglich"?
Doch. Schon denklogisch unsinnig ist der Einwand, man könne einen Menschen nicht kaufen, weil er keine Sache sei.
Man kann es, und man tut es: in der Sklaverei und im Menschenhandel, den es auch in Deutschland gibt. Gerade deshalb ist es verwerflich, weil es den Menschen vom Subjekt zum Objekt degradiert und ihm die Würde nimmt. Kauf setzt kein Eigentum voraus, sondern dass gegen Geld über einen Menschen verfügt wird. Bezahlt wird eben doch ein Kind. Die „Dienstleistung" ist der klassische Kunstgriff der beschönigenden Benennung: das Wort, das den Verkauf verdecken soll.
2. „Menschenhandel setzt Zwang oder Ausbeutung voraus."
Von einer Einwilligung dessen, um den es geht, schreiben Sie aus gutem Grund nichts: von der Einwilligung des Kindes. Hier wird eine biologisch begründete Verbindung zu einem Kind gegen Geld aufgegeben. Keine Tatsache begründet die Annahme einer Freiwilligkeit.
3. „Die Leihmütter werden zum Objekt gemacht."
Es sind die Kinder, die zum Objekt gemacht werden. Und wenn schon der Verkauf von Teilen des Menschen, der Organe, verboten und strafbar ist (§§ 17, 18 TPG), dann erst recht der des ganzen Menschen. Die Selbstbestimmung der Frau über den eigenen Körper reicht nicht bis zur Verfügung über einen Dritten, der keine hat.
4. „In den USA wird auf finanzielle Unabhängigkeit der Leihmütter geachtet."
Das regelt das Geschäft, es adelt es nicht. Wer verlangt, dass die Frau finanziell unabhängig ist, beschreibt die Auswahlkriterien eines Marktes. Das ist kein Einwand gegen die Ausbeutung, sondern deren Betriebsanleitung.
5. „Das Kind wird seiner Mutter nicht weggenommen, denn Spenderin und Leihmutter sind nicht dieselbe Frau."
Ihr ganzer Einwand zerbricht an einem Satz des Gesetzes: „Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat" (§ 1591 BGB). Diese Norm wurde geschaffen, um genau die gespaltene Mutterschaft zu verhindern, die Sie als Lösung verkaufen. Das Kind hat eine Mutter. Es wird ihr planmäßig entzogen.
6. „Das Kind kann seine Herkunft erfahren, der Kontakt bleibt."
Das Recht des Kindes auf Kenntnis seiner Abstammung besteht, richtig. Es ist der Grund, warum die planmäßige Trennung ein Unrecht am Kind ist, nicht ihre Rechtfertigung. Ein von den Bestellern arrangierter Kontakt ersetzt nicht die Mutter, die das Gesetz dem Kind zuspricht.
7. „Andere sehen darin einen Ausdruck von Würde."
Menschenwürde ist kein Ergebnis von Meinungsumfragen. Sie verbietet nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, den Menschen zum bloßen Objekt, zum bloßen Mittel, zur vertretbaren Größe herabzuwürdigen, und sie ist absolut, keiner Abwägung zugänglich. Aus einem Verfassungsabsolutum wird in Ihrem Argument eine Geschmacksfrage.
8. „Leihmutterschaft ist unnatürlich."
Diesen Vorwurf erhebe auch ich nicht; die Natur ist kein Maßstab. Der Vergleich mit Hüftgelenken und Herzschrittmachern trägt trotzdem nicht: Ein künstliches Gelenk benutzt keinen dritten Menschen als Mittel. Hier werden eine Frau und ein Kind zum Mittel gemacht. Es geht nicht um Natur, es geht um Instrumentalisierung, um Degradierung zum Hilfsmittel.
9. „Die Forschung zeigt keine Nachteile für das Kind."
Der deutsche Gesetzgeber sieht das anders und nennt die gespaltene Mutterschaft und die frühe Trennung von der gebärenden Mutter ausdrücklich als Grund des Verbots. Und ein Unrecht an der Würde bleibt eines, auch wenn das Opfer gedeiht. Wie glücklich das Kind wird, ändert nichts daran, wie es zur Welt gebracht wurde.
10. „Homosexuelle umgehen die Natur; entscheidend ist das Kindeswohl."
Mit der sexuellen Orientierung hat das nichts zu tun; ein heterosexuelles Paar, das sich ein Kind bestellt, trifft derselbe Vorwurf. Das Kindeswohl aber, das Sie selbst zum Maßstab machen, sehen Sie sich im Gesetz an: Eine Annahme ist nur zulässig, wenn sie dem Wohl des Kindes dient (§ 1741 BGB); wer an einer gesetzwidrigen Vermittlung mitgewirkt hat, soll nur annehmen, wenn es zum Wohl des Kindes erforderlich ist (§ 1741 Abs. 1 S. 2 BGB). Der Maßstab, den Sie nennen, spricht also gegen Sie.
11. „Leihmütter bereuen manchmal, deshalb ist die psychologische Prüfung wichtig."
Der Aufwand, mit dem verhindert werden soll, dass eine Frau eine Bindung zu dem Kind entwickelt, das sie austrägt, ist das Eingeständnis, dass diese Bindung natürlich ist und hier übergangen werden soll.
12. „Es gibt ein Recht auf ein Kind, denn im Rechtsstaat ist alles erlaubt, was nicht verboten ist."
Nur ist es hier verboten. Leihmutterschaft und Eizellspende sind in Deutschland strafbewehrt (§ 1 ESchG), schon die Vermittlung ist strafbar (§§ 13c, 14b AdVermiG), der Vertrag ist sittenwidrig und nichtig (§ 138 BGB). Nach Ihrem eigenen Grundsatz ist es damit unzulässig. Dass Bestelleltern und Leihmutter straflos bleiben, ist ein persönlicher Strafausschließungsgrund, kein Freibrief und keine Erlaubnis. Ein Recht, in den Körper einer dritten Frau und in die Person eines Neugeborenen hineinzugreifen, sich die Zustimmung zum Handel mit dem Baby als zum Objekt degradierten Grundrechtsträger mit Geld zu erkaufen, kennt unsere Rechtsordnung nicht.
Herrn Höckers Fazit wiegt die „Nachteile" gegen die Grundrechte der Wunscheltern und meint, sie ließen sich wegregulieren. Das ist der Fehler. Menschenwürde ist kein Nachteil, den man abwägt und durch gute Verträge abmildert; sie ist absolut und der Abwägung entzogen.
Der Mensch ist nach unserer Rechtsordnung ein Wert, Zweck an sich selbst und niemals bloß Mittel. Wer den Starken erlaubt, sich die Körper der Schwächeren und die Person des Neugeborenen zu kaufen, hat das Verbot, den Menschen zum Objekt zu machen, für die abgeschafft, die zahlen können.
Das zentrale Argument gegen diesen Kinderkauf ist die Menschenwürde.
Ann Widdecombe schools a roomful of woke students on the importance of free speech.
"Only two sorts of people oppose free speech... snowflakes and totalitarians."
"Nobody has the right to live their lives being protected from offence, or from insult, or from hurt feelings."
"It is an occupational hazard of living in society. And if you really can't take it, become a hermit."
"No matter how much we may disagree with somebody, we should defend to the hilt their right to say it."
"You succeed by defeating your opponent, not by wishing him away. You get nowhere by trying not to hear what is being said."
"You may feel virtuous today in what you will not hear, but tomorrow somebody may feel virtuous in not hearing what you have to say."
"Free speech is for all, not for the privileged few."
𝐒𝐜𝐡𝐮𝐭𝐳 𝐯𝐨𝐫 𝐢𝐧𝐬𝐳𝐞𝐧𝐢𝐞𝐫𝐭𝐞𝐧 𝐇𝐨𝐫𝐫𝐨𝐫𝐬𝐳𝐞𝐧𝐚𝐫𝐢𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐕𝐞𝐫𝐚𝐧𝐭𝐰𝐨𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐤𝐭𝐞𝐮𝐫𝐞
𝑫𝒓. 𝒎𝒆𝒅. 𝑲𝒍𝒂𝒖𝒔 𝑹𝒐𝒎𝒂𝒏 𝑯𝒐̈𝒓 (𝑾𝒂𝒍𝒅𝒎𝒖̈𝒏𝒄𝒉𝒆𝒏) -14. 𝑱𝒖𝒍𝒊 2026
🔹 Gesundes Misstrauen gegenüber politischen Protagonisten als eigener Schutz vor dem kreierten Horrorszenario.
🔹 Bewusst ignorierte Studien zu den Auswirkungen der Massenimpfungen.
🔹 Fragen nach der moralischen Verantwortung der zentralen Akteure, der gezielten Verhinderung von Aufklärung und der Aufrechterhaltung eines etablierten Geschäftsmodells.
📹 https://t.co/6ME8aF11EJ
💡 𝑩𝒓𝒊𝒏𝒈𝒆𝒏 𝒘𝒊𝒓 𝑳𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒊𝒏𝒔 𝑫𝒖𝒏𝒌𝒆𝒍, 𝒃𝒆𝒘𝒆𝒈𝒆𝒏 𝒘𝒊𝒓, 𝒅𝒊𝒆 𝒌𝒓𝒊𝒕𝒊𝒔𝒄𝒉𝒆 𝑴𝒂𝒔𝒔𝒆 💡
Mutärzte haben alles gegeben in den Zeiten der größten Grundrechtseinschränkungen seit 1949 und wurden und werden weiter dafür verfolgt.
💌 Bitte helfen auch Sie den Mutärzten, die sich seit 2020 für Menschen, deren Gesundheit und Therapiefreiheit einsetzen und weiter einstehen für gesundes, lebenswertes, menschliches Miteinander, Therapiefreiheit, Naturheilkunde und Gesundheitsbildung. Aufarbeitung jetzt, jeder Schritt zählt❣️
𝑾𝒊𝒓 𝒇𝒐𝒓𝒅𝒆𝒓𝒏 𝒔𝒐𝒇𝒐𝒓𝒕𝒊𝒈𝒆𝒔 𝑬𝒏𝒅𝒆 𝒋𝒆𝒈𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆𝒓 𝑽𝒆𝒓𝒇𝒐𝒍𝒈𝒖𝒏𝒈, 𝑬𝒊𝒏𝒔𝒕𝒆𝒍𝒍𝒖𝒏𝒈 𝒂𝒍𝒍𝒆𝒓 𝒍𝒂𝒖𝒇𝒆𝒏𝒅𝒆𝒏 𝑽𝒆𝒓𝒇𝒂𝒉𝒓𝒆𝒏 𝒘𝒈. 𝑴𝒂𝒔𝒌𝒆𝒏- 𝒖𝒏𝒅 𝑰𝒎𝒑𝒇𝒖𝒏𝒇𝒂̈𝒉𝒊𝒈𝒌𝒆𝒊𝒕𝒔𝒃𝒆𝒔𝒄𝒉𝒆𝒊𝒏𝒊𝒈𝒖𝒏𝒈𝒆𝒏 𝒖𝒏𝒅 𝒗𝒐𝒍𝒍𝒆 𝑹𝒆𝒉𝒂𝒃𝒊𝒍𝒊𝒕𝒊𝒆𝒓𝒖𝒏𝒈 𝒔𝒐𝒘𝒊𝒆 𝑬𝒏𝒕𝒔𝒄𝒉𝒂̈𝒅𝒊𝒈𝒖𝒏𝒈 𝒅𝒆𝒓 𝑴𝒖𝒕𝒂̈𝒓𝒛𝒕𝒆!
𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐟!
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#GenferGelöbnis
#therapiefreiheit #medicalfreedom
#Mutärzte #ÄrztemitGewissen
#politikerhaftung #nürnbergerkodex
Es ist als #CDU niemandem zu vermitteln, den einfachen Leuten (mit sehr guten, ethischen Gründen) etwas zu verbieten & sich dann darüber im Ausland hinwegzusetzen. Es ist auch diese Beliebigkeit, die Inszenierung der Doppelmoral, die Glaubwürdigkeit & Zustimmung vernichtet.