Mit der heutigen #Budgetrede hat Finanzminister Markus Marterbauer das Doppelbudget für 2025/26 vorgestellt. Wir haben uns die Maßnahmen angeschaut – das Fazit: klimapolitisch kontraproduktiv. 1/
Der Nachhaltigkeitsbericht, den der @fiskalrat heute präsentiert hat, bestätigt, dass die Strafzahlungen für verfehlte Klimaziele ein großes Risiko für das Budget darstellen. Dieses Geld wäre besser in die #Ökologisierung investiert, schrieb @KRogenhofer kürzlich auf Newsflix.
Klimapolitik im Superwahljahr 2024: Geringere Präsenz, stärker bremsend, trotz allem nicht weniger relevant.
➡️Klimadiskurs-Monitoring 2025 is out! Hier zu den Ergebnissen unserer neuen Studie: https://t.co/FMMKtRbVZM
Unser Klimadiskurs-Monitoring 2025 ist da!
Die umfassende Studie auf Basis einer Datenerhebung durch @foresight_at fasst die Klimadebatte in Österreich in Zahlen und erläutert Strategien für eine konstruktiven Debatte. 1/ 🧵
Die rot-pinke Stadtregierung hatte sich vorgenommen, Wien zur "Klimamusterstadt" zu machen. Zwar gibt es viel Positives, aber Anspruch und Wirklichkeit klaffen weiterhin häufig auseinander, erläutert @KRogenhofer auf @Newsflix_at anl. der #WienWahl https://t.co/uBtvsv7IR5
Mit dem Wiener Klimagesetz hat die Stadt das Ziel, bis 2040 klimaneutral zu werden, in Gesetz gegossen. Zur #WienWahl haben wir klimapolitischen Herausforderungen und Hebel in Wien analysiert – und uns angeschaut, was die Wiener die Bevölkerung und Unternehmen davon halten. 🧵 1/
Für alle Interessierten erläutern die Studienautorin @AnnaPixer und @johannaroniger die Ergebnisse der Analyse in einem Webinar am 30.4. Infos & Anmeldung hier: https://t.co/hG9W8grbQl
Größeres Budgetloch, nächste Rezession 2025. Teil der Lösung: Reform klimaschädlicher Subventionen im Verkehr. Zögerliches Handeln der Politik basiert hier ua. auf der Annahme, die Bevölkerung wäre dagegen. Turns out: die Mehrheit ist FÜR eine sozial & ökologisch gerechte Reform.
Das Budgetloch des Bundes wächst. Durch die Reform von Pendlerförderung, Dieselprotektionismus und Dienstwagenprivileg lassen sich pro Jahr 1 Mrd € und 700.000t CO2-Emissionen sparen. Die gute Nachricht für die Regierung: Die Bevölkerung unterstützt das mit großer Mehrheit.
Der Standard berichtet heute über unsere Vorschläge, wie wir u.a. den Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigen können, ohne dabei die Parteienrechte unserer Mitglieder und ihre Lebensgrundlagen zu gefährden. Der Weg: demokratische Beteiligung. Ein Thread🧵
„Wie sollen die fossilen Heizungen aus dem Bestand verschwinden, wenn die Förderungen für klimafreundliche Alternativen zurückgefahren werden und es auch keine gesetzlichen Fristen gibt?“, gibt @KRogenhofer in der @kleinezeitung zu Bedenken https://t.co/HPVEARPtzW
Mit dem #CleanIndustrialDeal hat die #EUKommission heute das Herzstück der EU-Klima- und Wirtschaftspolitik für die kommenden Jahre vorgelegt. Wir haben das Gesetzespaket unter die Lupe genommen 🔎 1/
Heute jährt sich der russische Angriff auf die #Ukraine zum dritten Mal. Der Kriegsbeginn und die darauffolgende #Energiekrise haben Europa und Österreich die Risiken der Abhängigkeit von fossiler Energie deutlich vor Augen geführt. 1/
Heute beginnt die Münchner Sicherheitskonferenz. Die Klimakrise rückt in Risikobewertungen, wie dem Munich Security Index, zunehmend in den Mittelpunkt. Wir haben drei sicherheitspolitische Herausforderungen im Zusammenhang mit der Klimakrise & -politik analysiert. 🧵 1/ #MSC2025
und wieder: Die Mehrheit der Bevölkerung ist für eine Beibehaltung von Förderungen im Umwelt- und Klimabereich. Wer hier kürzt, kürzt an der falschen Stelle.
Mit den #Sparplänen von FPÖ & ÖVP drohen Einschnitte im Klimabereich. Unsere neue repräsentative Umfrage zeigt: Österreicher:innen lehnen die vorgesehenen Kürzungen bei #Umweltförderungen mehrheitlich ab – aber befürworten eine Reform der klimaschädlichen Subventionen. 1/
Seit einem Jahr analysiert das Team des @kontextinstitut klimapolitische Entwicklungen, beleuchtet die dahinterliegenden Interessen und Dynamiken, ist Wegweiser, Orientierungshilfe und Brückenbauer in einer widersprüchlichen, komplexen Welt. (1/2)
Wir sind nicht ausgeliefert. Zukunft will gestaltet werden. Wir von der @at_AEA haben deshalb heute ein Bild präsentiert, wie unser "Unsere Energiewelt 2040" ausschauen kann, ausschauen sollte
🍃 97% Erneuerbare
📈 1,5% Wirtschaftswachstum p.a
💪 90% Energieautonomie
#Thread 🧵
Die 100 umsatzstärksten Unternehmen in 🇦🇹 sind für 1/3 der CO2-Emissionen verantwortlich. Ihre Ökologisierung & Dekarbonisierung bringt uns nicht nur den Klimazielen ein gewaltiges Stück näher. Nur so können die Unternehmen auch langfristig zukunftsfähig bleiben.
Die 100 größten Unternehmen Österreichs sind immer noch für mehr als ein Drittel der Gesamtemissionen des Landes verantwortlich. Sie spielen eine Schlüsselrolle bei der Erreichung der Klimaneutralität bis 2040. 9/
Klar ist aber auch: Katastrophenschutz reicht nicht aus, um für eine sichere Zukunft sorgen – dafür gilt es, an der Behebung der Ursache anzusetzen.
Quellen: https://t.co/THaK3oOofK,
https://t.co/yTBkWOxKjp,
https://t.co/mCeeDdgan5 7/7
Während Trump aus dem Pariser Klimaabkommen austritt, kämpft Los Angeles nach wie vor gegen katastrophale Waldbrände. Die drastischen Folgen fehlender Klimapolitik zeigen Daten der International Disaster Database.🧵1/
Gleichzeitig ist es notwendig, für Klimaanpassung zu sorgen, um die Auswirkungen von Extremwetterereignissen einzudämmen werden – allen voran mit weniger Bodenversiegelung und der Renaturierung von Flüssen. 6/