Ich ❤ Oper, Jazz, Techno, Nils Landgren, Jordi Savall, Mario Biondi, Gladys Knight, Heinrich Mann, Germanistik, Geschichte, Blues Brothers und Kater Sylvester.♊
180 HP-Gäste. Zwei Bankette. À la Carte nebenan.
Für jedes Gemüse. Jede Stärkebeilage. Jede Sauce. Eine eigene Sautéuse. Zehn kleine Pfannen auf dem Herd, jede mit ihrem eigenen Rhythmus, ihrem eigenen Zischen. Das Gemüse längst in Butter angeschwenkt, mit Zwiebelbrunoise, einer Prise Zucker und Salz. Nicht verkocht. Nicht müde. Es soll glänzen.
"Es soll glänzen. Die Gäste sollen einen stillen Orgasmus davon bekommen. Kein warmes Tierfutter. Kunst."
Der Herd ist kein Herd. Er ist ein Monster. Vier Meter Gusseisen. Anderthalb Meter breit. Seit sieben Uhr morgens brennt er. Der Frühstückskoch schaltet ihn ein. Um ihn herum fünfzig Grad. Die Luft flimmert. Die Kochjacke klebt nach zehn Minuten am Rücken, nach einer Stunde ist sie eine zweite Haut. Er läuft bis zweiundzwanzig Uhr. Volle Leistung. Ohne Gnade.
Der Entremetier steht vor seinen zehn Pfannen wie ein Dirigent vor einem Orchester, nur dass jede Note verbrennen kann. Der Saucier daneben. Ruhig nach außen. Innen ein Taschenrechner mit Puls. Seine Saucen stehen im Bain-Marie, dickflüssiger mit jeder Minute, konzentrierter, aromatischer, weil die Hitze ihnen Wasser raubt und Geschmack schenkt. Immer wieder nachfüllen. Immer wieder abschmecken.
Dann der Moment.
Nicht Bankett eins. Nicht À la Carte. Nicht Halbpension.
Alles.
Auf.
Einmal.
Der Service hat sich nicht abgesprochen. Tische kommen gleichzeitig. Einer entdeckt plötzlich seine Liebe zum Veganismus. Zwei haben auf einmal Allergien, von denen gestern noch niemand wusste. Reservierung für Rindsfilet? Offenbar nicht gelesen. Jetzt braucht es ein ganzes Filet am Stück.
Nebenan brutzelt Gänseleber in schäumender Butter mit Kräutern. Die Spätzle springen durch die Pfanne. "Eine überbackene Rösti! Bergkäse! Speck! Spiegelei!" Natürlich jetzt.
Der Küchenchef steht am Pass wie ein Feldherr im Kugelhagel. Er liest die Bons laut vor. Einmal. Kein zweites Mal. Mitschreiben gibt es nicht. Nachlesen auch nicht.
Du speicherst alles.
Jede Bestellung. Die komplette Speisekarte. Die Menüs der Bankette. Das Essen der Halbpension. Sonderwünsche. Allergien. Garstufen. Tischnummern. Alles gleichzeitig. Jeder Bon verschwindet in deinem Kopf und muss auf Abruf wieder da sein.
"Wie lange fürs Rindsfilet?"
Du antwortest, während deine Hände schon das Gemüse glasieren. Die Dekoration steht bereit. Alles muss auf die Schauplatte. Perfekt. Symmetrisch. Glänzend. Die Gäste sollen Fotos machen. Instagram. Facebook. Drei Minuten Bewunderung. Dann kommt die Platte zurück.
Jetzt wird tranchiert.
Das Fleisch exakt geschnitten. Die Beilagen heiß. Die Béarnaise darf nicht gerinnen. Währenddessen stapeln sich die nächsten Bons.
Der eine will kalt tranchierte Entenbrust mit karamellisierten Feigen und mariniertem Feta. Am selben Tisch bestellt einer ein Cordon Bleu, gefüllt mit Münsterkäse. Daneben ein Gericht, das allein dreißig Minuten braucht. Trotzdem sollen alle Teller gleichzeitig auf den Tisch.
Zeit interessiert niemanden.
Nur Perfektion.
Hinten am Fischposten schlägt der Lehrling einer lebenden Forelle den Kopf ein. Ein sauberer Schlag. Ausnehmen. Spülen. Direkt in die Essigbrühe im blank polierten Kupfergefäß. Kein Platz für Mitleid. Nur der nächste Handgriff.
Der Küchenchef ist Anfang fünfzig. Narben an den Unterarmen. Eine Stimme wie Schleifpapier. Er muss nicht schreien, damit jeder ihn hört. Ein Blick genügt. Der Sous-Chef rennt mit roten Wangen zwischen den Posten. Der Saucier bewegt sich fast lautlos. Der Entremetier steht im Dauerfeuer aus Dampf und Butter. Der Gardemanger arbeitet im kalten Bereich und schwitzt trotzdem. Der Lehrling versucht mitzuhalten, die Augen groß, die Finger voller kleiner Brandblasen.
Die Küche riecht nach gerösteter Butter, Kalbsfond, Kräutern, Knoblauch, heißem Metall und Schweiß. Der Boden glänzt nicht vor Sauberkeit, sondern vor Fettfilm. Ventilatoren kämpfen gegen Temperaturen, die längst gewonnen haben. Überall klappern Pfannen. Messer schlagen auf Bretter. Teller knallen auf Edelstahl.
Die Gäste genießen
Die Situation auf der Krim ist für Putin nicht schön, aber da er die russischen Medien kontrolliert, kann er die Lage in Russland darstellen, wie er will.
Außerdem ist Putin zynisch genug, Schwierigkeiten mit Treibstoff und möglicherweise Trinkwasser und Lebensmitteln auf der Krim noch für sein Regime zu nutzen, so nach dem Motto: „Guckt mal wie böse und unmenschlich die Ukrainer sind.“
Dass die Versorgungslage auf der Krim schwierig ist, heißt nicht, dass Russland die Krim jetzt schlagartig wieder an die Ukraine verliert.
Die ukrainischen Schläge auf die Krim und gegen die Zugangswege zur Krim im Notden sind Teil einer Strategie, um Putin viele Probleme gleichzeitig zu machen und sein Regime möglichst zu destabilisieren, damit er endlich zu ernsthaften Verhandlungen gezwungen ist.
Wenn Männer im Niqab servieren
Der virale AI-Trend, der den Islam entlarvt oder warum Frauen in Deutschland endlich aufwachen müssen
Auf X kursieren derzeit Bilder und Videos, die so absurd sind, dass man zuerst lachen muss und dann fröstelt. Männer in schwarzen Niqabs und Hijabs, dienend vor Frauen. Der Mann verhüllt von Kopf bis Fuß, schwitzend unter dem Tuch, während die Frau frei atmet, lächelt und sich bedienen lässt.
Ein Mann im Niqab reicht einer Frau dampfendes Essen am Tisch. Ein anderer steht am Strand, komplett verschleiert, während seine „Herrin“ im Bikini im Wasser steht. Die Kommentare sind Gold: „Seine Unterarme sind zu verlockend, mehr Stoff!“ oder „Mein frommer, gehorsamer Mann, Alhamdulillah.“
Das ist der perfekte Uno-Reverse. Und genau deshalb ist der Trend so wertvoll. Er zeigt mit beißender Klarheit, wie grotesk und frauenfeindlich das islamische Geschlechtermodell wirklich ist , wenn man es nur einmal umdreht.
Stellt euch eine Gesellschaft vor, in der es umgekehrt läuft
Stellt euch eine Welt vor, in der Männer sich verhüllen müssen, weil Frauen ihre Triebe angeblich nicht kontrollieren können.
Ein Mann zeigt seinen Unterarm? Skandal. 75 Peitschenhiebe. Ein Mann läuft in Shorts durch die Stadt? „Fitna!“ Verführung. Frauen dürfen frei herumlaufen, in engen Kleidern, mit offenem Haar, geschminkt, während ihre „gehorsamen“ Männer unter schwarzen Tüchern schwitzen, das Essen kochen, die Kinder hüten und sich nur mit Erlaubnis der Frau zeigen dürfen.
Lächerlich? Absolut.
Und genau so lächerlich ist es, wenn es umgekehrt passiert , nur dass es dort Realität ist. In weiten Teilen der islamischen Welt und in den importierten Parallelgesellschaften hier bei uns. Der Hijab, der Niqab, die Burka sind keine „freiwillige Modeentscheidung“ oder „kultureller Ausdruck“. Nach meiner Auffassung sind sie ein Kontrollinstrument. Verankert im Koran selbst.
Sure 24:31 befiehlt den gläubigen Frauen, ihren Blick zu senken, ihre Scham zu hüten und ihre Reize nicht zu zeigen, außer dem, was „offensichtlich“ ist. Und sie sollen ihren Schleier über die Brust ziehen. Sure 33:59 ordnet an, dass die Frauen der Gläubigen ihre äußeren Gewänder über sich ziehen sollen, „damit sie erkannt werden und nicht belästigt werden“.
Übersetzt: Frauen sind potenzielle Verführerinnen. Ihre Körper gehören nicht ihnen, sondern der männlichen Ehre und der göttlichen Ordnung. Wer das nicht akzeptiert, wird in Ländern wie Iran mit Gewalt, Haft oder Tod bestraft. In Afghanistan unter den Taliban ist totale Verschleierung Pflicht. Und wer sich wehrt, wird geschlagen oder getötet.
Der AI-Trend bringt das auf den Punkt: Wenn man die Logik einfach umdreht, wird sofort klar, wie patriarchal, kontrollierend und letztlich frauenverachtend dieses System ist.
Die Realität in Deutschland 2026
In Deutschland leben mittlerweile über 5,5 Millionen Muslime. Prognosen (Pew Research, hohe Migrationsszenarien) sehen bis 2050 bis zu 17-18 Millionen, fast 20 Prozent der Bevölkerung. In manchen Stadtteilen von Berlin, Köln, Duisburg oder Frankfurt sind ganze Viertel bereits de-facto islamisch geprägt. Parallelgesellschaften mit eigener Rechtsprechung, Geschlechtertrennung, Druck auf Frauen, sich zu verhüllen, und massiver Ablehnung westlicher Werte.
Wir sehen es täglich: Muslimische Frauen in Kopftuch oder Niqab neben Männern in Shorts und T-Shirt. Forderungen nach geschlechtergetrennten Schwimmbädern, Gebetssälen in Schulen und Firmen, Scharia-konformer Ernährung und „kultureller Sensibilität“. Und immer wieder Fälle von Zwang, Gewalt und Kontrolle innerhalb der Community, oft kaschiert als „Familienehre“.
Der virale Trend trifft genau diesen Nerv. Muslimische Männer in den Kommentaren sind meist alles andere als amüsiert. Das verrät mehr, als jede Studie es könnte: Die einseitige Verschleierungspflicht ist heilig. Umgedreht ist sie unerträglich.
Jede Frau ist ein Individuum mit Rechten, keine Trägerin männlicher Ehre
Hier wird es ernst.
Jede Frau, ob traditionell, modern, religiös oder atheistisch, hat das Recht, frei über ihren Körper zu bestimmen. Sie darf sich verhüllen, wenn sie das wirklich will. Sie darf aber auch ihr Haar offen tragen, Shorts anziehen oder einfach ein normales Leben führen, ohne Angst vor familiärem, gesellschaftlichem oder religiösem Druck.
Der Islam in seiner orthodoxen, scharia-basierten Form ist damit unvereinbar. Er behandelt Frauen nicht als gleichberechtigte Individuen, sondern als Wesen, deren Sexualität und Sichtbarkeit kontrolliert werden müssen. Zum „Schutz“ der Männer und der Gesellschaftsordnung. Das ist keine „islamophobe Unterstellung“. Das steht im Koran.
Westliche Frauen, die das relativieren oder gar als „Empowerment“ feiern, machen sich mitschuldig an der Normalisierung eines Systems, das anderswo Frauen verprügelt, einsperrt oder tötet, weil sie zu viel Haut zeigen.
Traditionelle Frauen, die aus echter Überzeugung und ohne Zwang ein bestimmtes Leben führen? Respekt. Das ist ihre freie Entscheidung. Aber Zwang, Druck, Gewalt oder die Drohung mit Hölle und sozialer Ächtung, das ist Sklaverei. Und das hat in einer aufgeklärten Gesellschaft verdammt nochmal nichts verloren.
Der Aufruf an die Frauen Deutschlands
Liebe Frauen,
ihr seid nicht dazu da, Trägerinnen einer fremden patriarchalen Ideologie zu sein. Ihr seid Individuen mit unveräußerlichen Rechten auf Freiheit, Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit.
Der AI-Trend auf X, Insta oder TikTok ist kein harmloser Spaß. Er ist ein Spiegel. Er zeigt, wie absurd und ungerecht das Ganze ist. Und wie schnell wir uns daran gewöhnen, wenn es nur „die Anderen“ betrifft.
Schaut genau hin. Auf die Demografie. Auf die Parallelgesellschaften. Auf die Politik. Auf die steigenden Forderungen. Auf die Fälle von Kontrolle und Gewalt, die nicht mehr nur „Einzelfälle“ sind.
Der Islam ist keine harmlose Religion unter vielen. Seine klassische Auslegung ist ein totalitäres System, das Frauen systematisch unterordnet. Wer das ignoriert oder schönredet, weil es „tolerant“ klingt, verrät die eigenen Töchter und Enkelinnen.
Wacht auf. Redet Klartext. Verteidigt die Freiheit der Frau. Ohne Wenn und Aber. Nicht nur für euch selbst, sondern für alle Frauen, die unter diesem System leiden, ob hier oder anderswo.
Denn wenn wir nicht aufpassen, wird aus dem AI-Joke irgendwann bittere Realität. Und dann servieren nicht mehr die Männer im Niqab. Dann sind es wieder die Frauen, die sich verstecken müssen.
Der konservative Sicherheitspolitiker Chris Phelps schlägt Alarm: Die britische Regierung entlässt pakistanische Kindervergewaltiger vorzeitig, entgegen aller Zusagen und Garantien. Die Opfer, die den Mut hatten, gegen die Verbrecher auszusagen, leben nun vermutlich gefährlich; eine von ihnen, Fiona Goddard, leidet seit der Ankündigung unter Panikattacken und Haarausfall.
Es wäre übrigens ein Leichtes für die ukrainischen Drohnenpiloten in die kilometerlangen Warteschlangen vor russischen Tankstellen zu schießen und Blutbäder anzurichten. Die Russen würden nicht eine Sekunde zögern, so wie sie es seit viereinhalb Jahren Tag für Tag tun, Jagd auf Zivilisten zu machen wie auf die Opfer in diesem Kleinbus.
Die Kölner Hijab-Influencerin Nur El-Huda Chehade legte ihr Kopftuch ab und erntete einen Sturm der Entrüstung bis hin zu Morddrohungen.
Güner Balci nimmt das in der Süddeutschen Zeitung zum Anlass, die größere Entwicklung zu beschreiben:
wie sich laut MOTRA-Monitor immer mehr junge Muslime für eine wortgetreue Auslegung alter religiöser Regeln begeistern – und wie sehr sich reaktionäre Strömungen dabei auf die Kontrolle des Frauenkörpers stützen. Ihr Befund, mit der Soziologin Fatima Mernissi:
»In der islamischen Gesellschaft wurde die Frau verschleiert, weil der Mann Angst vor ihr hatte.« Dieser Satz von Fatima Mernissi habe bis heute nichts an seiner Aktualität eingebüßt. Mit ihm ließe sich eine Brücke zur Hijab- und Modest-Fashion-Debatte schlagen: Kleiderregeln zeigen immer auch den Zustand der gesellschaftlichen Ordnung. Weibliche Autonomie stellt männliche Autorität infrage. Balci:
»Ein abgelegtes Kopftuch ist für die Umma keine individuelle Entscheidung; es ist für reaktionäre Kräfte ein Angriff auf alle, ein Angriff auf Gott.«
https://t.co/7q0zq7lxXb
Für diesen Akt der Gewalt gegen Polizistinnen bekommt man in UK die gleiche Strafe wie für einen dummem Tweet, auch wenn man ihn drei Stunden später löscht.
Dann mal los, Putin, ruf eine Mobilmachung aus, ob nun mit dem letzten Geld oder zwangsweise!
Vielleicht benennt ihr die Sonderoperation auch gleich in Krieg um, damit die russischen Patrioten auch wirklich ihr Letztes geben, ihr Leben.
Warum das aber keine soooo gute Idee wäre und eine Mobilisierung das russische Chaos nur weiter verstärken könnte, erklärt uns hier ganz unaufgeregt der liebe @mfphhh. ⬇️🙏
"Die extremen Auswüchse des Islam müssen in Europa erst einmal anerkannt werden. Dann muss die Förderung aufhören, seine Netzwerke müssen untersucht und bekämpft werden.
Geschieht dies nicht, wird sich in Europa eine Gesellschaft weiter etablieren, für die die Freiheit nur ein Vehikel ist, um Menschen einzusperren. Viele liberale Muslime sind nach Europa gekommen, um diese Welt hinter sich zu lassen. Nun entsteht sie hier von neuem."
Jeder Satz ein Volltreffer. Mehr Passagen dieses überlebenswichtigen Appels von @BenedictNeff in den Antworten. 👇 #Islamismus
Dieter Nuhr:
"Vier Tage lang haben Millionen Zuschauer nicht gemerkt, dass es in meiner Sendung etwas Skandalisierbares gab. Dann ist einer Journalistin des Wiener "Standard" aufgefallen, dass die Möglichkeit besteht, eine Empörungsdebatte loszutreten. Ich hätte "Witze über Femizide" gemacht. Habe ich nicht. Ich hätte "Victim-Blaming" betrieben. Habe ich nicht.
Von denen, die sich gerade wieder in den Medien publikumswirksam erregen, hat die überwältigende Mehrheit die Sendung nicht einmal gesehen. Sonst hätte sie wahrgenommen, dass es in "Nuhr im Ersten" um etwas ganz anderes ging: Um das Wort "strukturell", das allen Männern Schuld zuweist, weil sie "strukturell" Täter sind. Es ging um mehrere Artikel in großen deutschen Zeitungen, in denen Frauen infrage stellten, noch mit Männern leben zu können, weil diese "statistisch töten". Diese völlig überzogene pauschale Verunglimpfung war Thema meines Beitrages. Ich habe betont, dass jeder Frauenmord selbstverständlich (!) einer zuviel ist, aber dass die Chance, bei der Partnerwahl auf einen Frauenmörder zu stoßen, verschwindend gering ist. Dass das Wörtchen "strukturell" also wissenschaftlich verbrämt, dass es sich um ein Pauschalurteil gegenüber Männern handelt. Und dass man bei der Partnerwahl gelassen bleiben kann.
Kein Witz über Femizide, nirgends. Habe ich noch nie gemacht. Werde ich nicht tun. Der Vorwurf ist lächerlich. Interneterregung wird zur Volksmeinung umgedeutet. So ist es üblich in diesen Tagen.
Es ist bezeichnend und erschütternd, dass die Falschmeldung aus Wien zuerst von der Stuttgarter Zeitung abgeschrieben wurde (die den Artikel indessen geändert hat) und nun ein großer Teil der Zeitungslandschaft Anteil haben möchte an der Aufregung. Das wirft ein trübes Licht auf unsere Medienlandschaft, in der es heute im Wesentlichen nicht um Erkenntnis geht, sondern um die Empörung an sich. Klicks sind die Währung unserer Zeit."
Meine Ansage an Russland im UN-Sicherheitsrat:
“Ihr werdet niemals in der Lage sein, die besetzten 🇺🇦Gebiete zu halten. Niemals. Verschwindet, bevor es zu spät ist!” 💪
https://t.co/QrHuoMXDYj
@ben_brechtken Damit kennt man sich bei Reemtsma aus: "Massenhaft Kreislaufprobleme und TODESFÄLLE". Allerdings nicht durch den Klimawandel, sondern durch Rauchen. Aber hey, Hauptsache, Reemtsma ging es gut.
Es schmerzt.
Und das meine ich nicht mal scherzhaft verhöhnend.
Nein.
Es schmerzt wirklich.
Es tut mir in meiner aufgeklärten Seele weh.
Es beleidigt mich.
In meiner Würde und dem grundsätzlichen Anspruch, den ich an mich selbst, mein Land, die Welt und meine Gegenwart habe.
So nämlich!
Der russische Gouverneur der widerrechtlich besetzten Krym hat nun also auch offiziell den Ausnahmezustand ausgerufen.
Die ukrainische Medizin scheint also zu wirken.
Seit Wochen greift die Ukraine systematisch die Energie-Infrastruktur der Halbinsel an: Öldepots, Nachschubwege, Militärfahrzeuge.
Seit Sonntag verkaufen die Tankstellen kein Benzin und keinen Diesel mehr, weder an Privatpersonen noch an Unternehmen.
Die Ferienlager sind geschlossen, der Tourismus ausgesetzt. Mitten in der Urlaubssaison, in der sonst russische Touristen die Strände belagern.
Bravo, liebe Ukraine, der Plan geht auf.
Währenddessen lehnt sich Lawrow zurück. Offenbar will er so tun, als wisse er nicht, was das alles mit Russland zu tun haben könnte.
Putin habe schließlich in Alaska mit Trump vereinbart, was vereinbart wurde, verkündet er. Ob das so stimmt und was da genau besprochen wurde, wissen eh nur eine handvoll Leute.
Fakt sei, dass Putin den amerikanischen Vorschlägen in Alaska doch zugestimmt habe. Damit widerspricht Lawrow allerdings den Aussagen von US-Außenminister Rubio. Der wiederum sagt, es habe zwar Vorschläge aber keine Einigung gegeben. Diese Aussage findet der russische Oberdiplomat nun seinerseits „ziemlich unelegant“, wie der Spiegel berichtet.
In Moskau wird immer wieder der „Geist von Anchorage“ beschworen. Aber es ist eben ein Geist. Er existiert vermutlich genauso wie Russlands Siegesgewissheit.
Die Halbinsel, die Putin und seine Russen 2014 als ewigen Triumph feierten, ist jedenfalls längst eine Bürde.
Da kann Lawrow noch so sehr so tun, als ginge ihn das alles nichts an.
„Schätzungen gehen von bis zu 700.000 betroffenen Titeln in Deutschland aus. Weltweit könnten es mehrere Millionen Bücher sein:
Seit einigen Monaten berichten Antiquariate und Buchhändler in Europa von einem neuen Phänomen: Vergriffene Bücher werden in großen Mengen aufgekauft - automatisiert, systematisch und offenbar nach festen Kriterien. Die Bestellungen gehen nachts ein, umfassen teils Hunderte oder Tausende Titel und folgen einem auffälligen Muster.Meist werden ältere Sachbücher, Fachliteratur oder sogenannte Lagerleichen erworben und von jedem Titel nur ein Exemplar. Viele Händler halten einen klassischen Weiterverkauf daher für wirtschaftlich wenig plausibel.
Im Zentrum der Diskussion steht das kanadische Unternehmen Zoom Books. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück und bezeichnet sein Vorgehen als reguläres Handels- und Recyclingmodell. Aus Sicht der Antiquare passen die gekauften Mengen, die Auswahl der Titel und die dahinterstehende Logistik nicht zu üblichem Buchhandel. Zudem zeigen Fotos aus Lagerhallen Bücher, die teilweise unsortiert in große Container geworfen werden.
Händlern gehen daher davon aus, die Bücher könnten digitalisiert und als Trainingsmaterial für KI-Systeme genutzt werden. Als möglicher Hintergrund gilt die zunehmende Knappheit hochwertiger Trainingsdaten. Viele KI-Modelle wurden bereits mit großen Mengen frei verfügbarer Online-Texte trainiert. Gefragt sind daher Inhalte, die online kaum verfügbar sind.
Branchenkenner vermuten auch, dass Unternehmen versuchen könnten, ein Schlupfloch im US-Urheberrecht zu nutzen. Die Theorie lautet, dass ein physisch erworbenes Buch eingescannt und anschließend vernichtet wird. Dadurch könnte argumentiert werden, dass keine unrechtmäßige Kopie des Originalwerks mehr existiert und die Nutzung unter das Fair-Use-Prinzip fällt.
Kurzfristig profitieren Antiquariate zwar von den zusätzlichen Verkäufen. Langfristig befürchten Händler Auswirkungen auf den Gebrauchtbuchmarkt. Antiquariate sind Teil eines Kreislaufs, in dem Bücher über Jahrzehnte weitergegeben, gesammelt und wiederentdeckt werden. Werden Werke stattdessen digitalisiert und entsorgt, könnten sie aus diesem Kreislauf verschwinden.“
Via Quer