Herr Merz, an Ihren Händen klebt das Blut. Das Blut von Marius. Der Täter stach zwar zu – Sie sind der politische Mittäter. Weil Sie und Ihre Politik die deutschen Bürger nicht mehr schützen. Sie setzen Angela Merkels Werk fort: den kontrollierten Untergang!
Statt endlich Grenzen zu sichern, Abschiebungen durchzusetzen und die Bürger zu verteidigen, wird weiter importiert, was die Sozialsysteme plündert, die Straßen unsicher macht und Kinder gefährdet. Ein Opfer nach dem anderen – und die Verantwortlichen in Berlin waschen sich die Hände in Unschuld.
Es reicht!
Die Lösung steht schwarz auf weiß: Ab nach Hause. Radikale Remigration, wo nötig. Schluss mit dem Wahnsinn.
Jetzt vorbestellen und die Wahrheit lesen, bevor es zu spät ist:
👉 https://t.co/htys55M9G3
Willkommen in Deutschland im Jahr 2026!
Ein "Mann" aus München urinierte erst vom Steg aus in den See. Danach attackierte er andere Besucher. Es gab mehrere Verletzte.
🇩🇪🔪„Schwere Messerattacke vor Hamburger Kiosk.“
Jeden Tag das gleiche Drehbuch. 🎥
Zum Täter und der Herkunft liest man wie gewohnt… absolut nichts Konkretes. 🤷🏻♂️
Aber Hauptsache, wir gewöhnen uns alle langsam an diese neue, tägliche „Bereicherung“ im Straßenbild.
## seltsam, dass, wenn es um ein Kind von einer CDU Politikerin geht, plötzlich an irrer Hype entsteht ! ##
=> ansonsten wird immer Alles totgeschwiegen !
=> auch die Propaganda- & Lügen - Medien berichten komischerweise !?!?!
Alles, was Thomas (59) und Elke Dick (56) jetzt noch für ihr totes Kind tun können, ist kämpfen. Ihr Sohn Marius (†22) traf am vergangenen Mittwoch in Trier auf Sajad M. (22). Der laut Staatsanwalt psychisch kranke Afghane zog ein Messer und traf den Studenten direkt ins Herz. Zurück bleiben die trauernden Eltern mit vielen Fragen und dem Gefühl, dass Marius nicht umsonst gestorben sein darf.
Hamburg:
WIEDER eine Messerattacke.
Schwere Gewalttat in Hamburg-Fuhlsbüttel: Passanten beobachteten kurz vor Mitternacht, wie vor einem Kiosk beziehungsweise einer Apotheke ein Mann mit einem Messer auf einen anderen einstach.
Ergreifend. Aber wie viele hunderte Eltern mit ähnlich schrecklichem Schicksal - aber ohne Parteibuch der CDU - hätten sich auch einen Anruf vom Kanzler oder einfach nur Unterstützung in ihrer Not vom deutschen Staat gewünscht?
@kueksElm@trauerwache_deu
Der Bundeskanzler hat sich bei den Eltern des durch einen Afghanen auf offener Straße getöteten 22-jährigen Marius gemeldet.
Details des 10-minütigen Telefonats wollen die Eltern nicht nennen. Aber sie haben die Hoffnung, dass sich etwas bewegen könnte und „der Stein ins Rollen gebracht“ wurde. Merz und auch der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz haben den Eltern Unterstützung angeboten. Das ist schön und ich hoffe natürlich auch, dass sich politisch – denn nur da kann man ansetzen – etwas ändern wird. Was ich glaube, steht der Hoffnung jedoch entgegen.
Allerdings stellt sich die Frage, warum es erst einen Sohn einer CDU Politikerin treffen muss, damit sich die Verantwortlichen dazu bewegen, so etwas wie Änderungswille überhaupt mal anzukündigen.
Was ist mit den vielen anderen Angehörigen, die ein Familienmitglied, den Ehemann, die Tochter, den Bruder auf diese barbarische Weise verloren haben? Ich habe mit einigen davon Kontakt und weiß daher ansatzweise und nur als Beobachter und Begleiter, dass es einer dunklen Hölle gleicht, in der sie sich befinden. Und niemand aus der politischen Riege half ihnen. Niemand versprach ihnen Unterstützung oder ließ sie ihnen gar zukommen. Im Gegenteil, stellten sie Forderungen wurden sie gebremst, um es freundlich zu formulieren. Da gab es Personen aus der Justiz, die auf Aufklärung drängende Angehörige mitteilten, dass man ja keine Interviews geben solle, um nicht den Falschen in die Hände zu spielen. Journalisten, die Angehörigen erklärten, dass sie „es endlich gut sein lassen“ und ihr Leben einfach weiterleben sollen, weil auch ein Mörder in Deutschland eine zweite Chance verdient hätte, was auch gut sei. Da war kein Politiker da, der sich für sie einsetzte. Offensichtlich fehlte den Angehörigen die passende Parteizugehörigkeit.
Ich habe täglich mit solchen Verbrechen zu tun und entsprechend denke ich viel darüber nach. Aber mir fehlt es an Phantasie, wie die politisch Verantwortlichen das, was uns mit und seit 2015 in diesem Zusammenhang angetan wurde, jemals wieder gut machen könnten. Es wurden im wahrsten Sinne des Wortes (zu) tiefe Wunden in die Gesellschaft geschlagen. Nicht nur mit der Entscheidung und der immer noch andauenden Verfahrensweise, dass jeder hierher kommen kann und versorgt werden muss, sondern auch durch das stoische Ignorieren von brutalsten Gewaltverbrechen aus diesem Personenkreis und der juristischen Verfahrensweise, dass ein Großteil solcher Täter als schuldunfähig eingestuft einen Freispruch und Maximalversorgung in Kliniken mit Gittern an den Fenstern inklusive Freigänge erhielt, wodurch signalisiert wird, dass auch ein Mörder aus dem Irak, Afghanistan oder Somalia zu uns gehört und wir das zu akzeptieren haben, selbst wenn er eigentlich vor der Tat schon ausreisepflichtig war. Hinzu kommen die stetigen Belehrungen aus politisch und medialer Ecke, dass wer diesen Horror kritisiert, ein rassistischer Unmensch sei und wir von einer offenen, bunten Gesellschaft profitieren und Migration in dieser selbstzerstörerischen Art und Weise uns bereichern würde.
Ich wünsche der Familie von Marius aus ganzem Herzen, dass sie Hilfe und Unterstützung erhalten. Aber es gibt hunderte, tausende Menschen, denen gleiches angetan wurde und die von den dafür politisch Verantwortlichen mit Missachtung abgestraft wurden. Ich weiß nicht, wie man das heilen kann. Ich als Bürger verzeihe das den politisch Verantwortlichen niemals.
„Es reicht, es war einer zu viel!“
Die Eltern des in Trier getöteten Marius (22) finden im RTL-Interview herzzerreißende Worte.
Ihr Sohn wurde zum Zufallsopfer.
Ihr verzweifelter Appell an die Politik: Schützt endlich eure eigene Bevölkerung vor dieser Gewalt! 💔🕊️#Marius#Trier