Ja, es ist Comedy Gold.
Und doch ist es gerade das, was es so gefährlich macht.
Das ist Hannah Bruns von der Arbeitsgruppe Palästinasolidarität der Die Linke Berlin.
Sie war es, die unlängst auf einer Demo geäußert hat, der Kampf sei erst zu Ende, wenn Tel Aviv wieder in der Hand der Palästinenser sei.
Das Problem ist nicht nur die damit geäußerte Zerstörungsabsicht gegen Israel. Sondern auch, dass Tel Aviv nie in der Hand der Palästinenser war.
Diese Arbeitsgruppe ist zusammen mit der Die Linke Neukölln Teil des "Interbündnis". In dem auch das Vereinigte Palästinensische Nationalkomitee (VPNK) ist. Das ist eine Vorfeldorganisation der Terrororganisation PFLP, die sich mit der Hamas zusammengetan hat.
Der wichtigste Vertreter ist Ibrahim Ibrahim. Und der ist wiederum mit dem Clanchef Remmo auf der Wahlparty der Die Linke Neukölln aufgekreuzt.
Das alles erinnert doch sehr an den realitätsfernen, romantisierten und naiven Pathos, mit dem die erste und zweite Generation der RAF allmählich abgedreht ist.
Und es erinnert doch sehr an die Internationalisierung eines vermeintlichen Klassenkampfes.
Meine Recherchen dazu ohne Bezahlschranke unter:
https://t.co/OJPGLQIy3Z
Wir gehen wieder auf die Straße!
#GegenJedenAntisemitismus und in Solidarität mit #Israel, #Iran und #Kurdistan!
Donnerstag, 22.10.2026 17:30 Uhr, Ecke Poststraße und Am Hauptbahnhof #Bonn#BN2210
Auch diesen Donnerstag wird ein antisemitischer Hassmob durch die Bonner Straßen ziehen. Ab 17:30 wird es einen kommunikativen Gegenprotest von uns geben, wir lassen #Antisemitismus und #Israelhass nicht unwidersprochen!
Wir sind die Stimme derer, die im Augenblick keine Stimme haben, weil sie zu verängstigt und eingeschüchtert sind. Für sie, den Schutz jüdischen Lebens, für Menschen in #Iran und #Syrien, sind wir laut! Unterstützt uns und kommt zu unserem Gegenprotest, gemeinsam sind wir mehr und lauter!
#53Antisemitenfrei #GegenJedenAntisemitismus #FreeGazaFromHamas #FCKHMS #FreeIran #BijiKurdistan #FCKMHLLHS #JinJiyanAzadi ✌️
@KoeAntifa161@AntifascistaBRS@161debunk@Baghi161@klarekante_cgn@CityofHopeKoeln@ASB_NRW@BgaKoln@leah_youn@MartinHeil9@unsoerioes@yoga_and_more@KolnOmas@redmimireads@ASB_NRW
Intifada in Action.
Beim Anblick der Hammer&Sichel-Flagge fällt wieder Yuri Bezmenovs "Love Letter to America" (1984). In dem Buch beschreibt er Methoden der sowjetischen ideologischen Unterwanderung (Ideological Subversion), die aus vier Phasen bestehen:
1. Demoralisierung
2. Destabilisierung
3. Krise
4. Normalisierung
Wir befinden und im Übergang von Phase 2 zu 3.
"Am 7. Oktober rief @EmmanuelMacron Israels 🇮🇱 Premierminister @netanyahu an und drängte darauf, dass Israel Zurückhaltung übt. Netanyahu antwortete: „Wenn wir Hamas nicht in Gaza zerschlagen, werdet ihr sie in Paris treffen.“"
Auch bald in deiner Stadt? In unserer sind die schon lange dabei.
Russland hat ein Netz von Einrichtungen geschaffen, in denen Zivilisten oft ohne Anklage und Kontakt zur Außenwelt, festgehalten und Folter, sensorischer Deprivation und sexualisierter Gewalt ausgesetzt werden.
@tonline@SCEEUS_UI@IGFM_DE@Ukrainki_UA
https://t.co/7TwG3klFMp
Alles nur Israelkritik?
"In Köln hat es einen Angriff auf das NS-Dokumentationszentrum gegeben. Unbekannte haben laut der Stadt Köln eine übelriechende Flüssigkeit im Eingangsbereich der Gedenkstätte vergossen. Die Kriminalinspektion Staatsschutz ermittelt wegen Sachbeschädigung und sucht Zeugen. Gegen 8.20 Uhr hatten Mitarbeiter der städtischen Einrichtung infolge der extremen Geruchsbelästigung die Polizei informiert. An allen drei Zugängen des Gebäudes an der Ecke Appellhofplatz/Elisenstraße fanden sich Reste einer augenscheinlich gezielt aufgebrachten Flüssigkeit."
https://t.co/trniV5l70v
"Ihre dschihadistische Gewalt wird neu verpackt als Allzweckventil für anti-westliche, anti-kapitalistische, anti-weiße und antisemitische Politik. Ob es sich um Linksterrorismus oder Islamismus handelt, die „Widerstands“-Erzählung, die Hamas angeblich verkörpert, ist zu einer ganz normalisierten Interpretation geworden, wie man über den 7. Oktober und die vergangenen zwei Jahrzehnte in Gaza nachdenken sollte – während sie die palästinensische Handlungsfähigkeit, Verantwortung und Rechenschaftspflicht auslöscht. Die Unfähigkeit, die Komplexitäten und tatsächlichen Details des Israel-Palästina-Konflikts wirklich zu verstehen, ist der Grund, warum so viele Hamas, Hisbollah, die Huthis und das iranische Regime unterstützen, die alle irgendwie als Korrektiv oder Herausforderung der weiß-zentrierten Dominanz und des Kolonialismus gesehen werden.
Der dritte Jahrestag des 7. Oktober hat das Ausmaß dieser Verschiebung offengelegt. Große Menschenmengen in amerikanischen und europäischen Städten nutzten den schlimmsten Tag für Juden seit dem Holocaust und den verheerendsten Tag in der palästinensischen Geschichte, um ihre Unterstützung für gewalttätigen islamistischen Extremismus zur Schau zu stellen. Um das Ausmaß zu verstehen, in dem der „pro-palästinensische“ Industriekomplex mutiert ist und unkontrollierbare Monster geschaffen hat, betrachten Sie, wie unglaublich schädlich und selbstsabotierend die pro-Hamas-Kundgebungen und -Aktionen waren. Sie haben bewusst entschieden, die palästinensische Sache als untrennbar mit dem Blutvergießen, der Geiselnahme und dem faschistischen Dschihad des 10/7 zu brandmarken. Diese westlichen pro-Hamas-Demonstranten löschen jede Unterscheidung zwischen Palästinensern und einer Terrororganisation aus, die die palästinensische Gesellschaft weitaus stärker verwüstet hat als sie je Israelis geschadet hat. "
"Man kann ihr alles nehmen, Bürgergeld, Vergesellschaftung, Radwege, Anti-Polizei - das einzige, was sie nicht hergeben wird, ist Antisemitismus.
[...]
Ihre rote Linie verläuft da, dass man ihren Israelhass nicht antasten darf."
Die Linke wurden nicht trotz, sondern wegen des Antisemitismus gewählt. Die laufen mit besten Verbündeten ergo Wählern ergo Islamisten beinahe täglich zusammen auf deutschen Straßen und merken nicht, dass sie nur nützliche Idioten sind, die als die Ersten an die Wand gestellt werden, sobald das Ziel der Islamisten erreicht ist.
Yuri Bezmenov (1984) über "leftists, all this professors, beautiful human right defenders – useful idiots": https://t.co/mZhKz8F4es
Zum dritten Jahrestag des 7.10.2023 setzten Die Linke und Bündnis 90/die Grünen den Tiefpunkt der Solidarität mit den Opfern des genozidalen Massakers in der politischen Landschaft bis rechtsaußen, wo man zu dem Tag überwiegend schweigt.
Beide Parteien ereifern sich in Social-Media-Posts, die über 1200 Opfer des schlimmsten Pogroms seit dem Holocaust mit den Opfern des Krieges gleichzusetzen, der von Hamas, isl. Jihad und PFLP-Kämpfern insbesondere durch die über 250 nach Gaza entführte israelische Geiseln erklärt wurde.
Anstatt die Aggressoren zu benennen, wird Israel auf eine Stufe mit denen gestellt, die gemordet, vergewaltigt und entführt haben und keinen Zweifel daran lassen, diesen 7. Oktober zu wiederholen, um den einzigen jüdischen Staat zu vernichten.
Diese Gleichsetzung muss man wollen und dazu muss man aktiv die Motive der Angreifer verschleiern und die Gegenwehr und die Rettung der Geiseln durch das israelische Militär dämonisieren.
Diese Haltung der beiden linken Parteien und die Täter-Opfer-Umkehr erinnert an die Aufmärsche in Dresden von Rechtsextremen um die Bombadierungen 1945 der Allierten zu einem Genozid am deutschen Volk umzudeuten.
Es wird deutlich, dass Jüdinnen und Juden hier zurecht eine eliminatorische, antisemitische Blut- und Bodenideologie fürchten, die islamistischen Vordenkern der Muslimbruderschaft folgt und von der islamischen Republik Iran sowie Katar finanziert und unterstützt wird.
All diese Männer, Frauen und Kinder wurden am 7 Oktober grauenvoll ermordet. Ihre Geschichte, ihre Gesichter, ihr Leid und ihre Tragödie wurde gestummt. Wir aber werden nie vergessen! 💔🇮🇱
Wir gehen wieder auf die Straße!
#GegenJedenAntisemitismus und in Solidarität mit #Israel, #Iran und #Kurdistan!
HEUTE, Donnerstag, 08.10.2026 17:30 Uhr, Ecke Poststraße und Am Hauptbahnhof #Bonn#BN0810
Auch diesen Donnerstag wird ein antisemitischer Hassmob durch die Bonner Straßen ziehen. Ab 17:30 wird es einen kommunikativen Gegenprotest von uns geben, wir lassen #Antisemitismus und #Israelhass nicht unwidersprochen!
Wir sind die Stimme derer, die im Augenblick keine Stimme haben, weil sie zu verängstigt und eingeschüchtert sind. Für sie, den Schutz jüdischen Lebens, für Menschen in #Iran und #Syrien, sind wir laut! Unterstützt uns und kommt zu unserem Gegenprotest, gemeinsam sind wir mehr und lauter!
#53Antisemitenfrei #GegenJedenAntisemitismus #FreeGazaFromHamas #FCKHMS #FreeIran #BijiKurdistan #FCKMHLLHS #JinJiyanAzadi ✌️
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