München, die angeblich sicherste Millionenstadt des Landes. Samstagmorgen, 7:20 Uhr. Eine Frau möchte am U-Bahnhof Moosach einfach nur in die U3 steigen. Statt der U-Bahn erwartet sie dort der neue deutsche Alltag:
ein Messer im Oberkörper und ein Freiflug die Betontreppe hinab.
Der Täter?
Ein 34-Jähriger, der sein Opfer nicht einmal kannte und völlig unvermittelt zustach.
Aber keine Panik, werte Mitbürger!
Es gibt in unseren Städten natürlich absolut kein Sicherheitsproblem.
Der Angreifer machte laut Polizei – man ahnt es bereits – einen „psychisch auffälligen Eindruck“.
Puh, da können wir ja alle beruhigt aufatmen!
Das ist schließlich das universelle Codewort der Behörden geworden, wenn man sich die erodierende Sicherheit im öffentlichen Raum nicht eingestehen will.
Es ist nur noch Zynismus pur.
Der Staat kapituliert am Bahnsteig.
Die Einzigen, die hier noch funktionieren, sind die Bürger selbst.
Ein zufällig anwesender Arzt und mutige Passanten mussten unter Lebensgefahr eingreifen, um das Überleben der 49-Jährigen zu sichern.
Zivilcourage als letztes Pflaster für ein eklatantes Staatsversagen.
Aber gehen Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen.
Nur Pressemeldung Nr. 1673.
Nur ein weiterer psychisch auffälliger Einzelfall. Hauptsache, wir gewöhnen uns alle brav daran, dass der Weg zur Bahn mittlerweile ein Überlebenstraining ist.
#Messerangriff #Staatsversagen #München
@Blickch Warum soll die Schweiz denn wachsen? 9 Millionen Einwohner sind genug. Und wenn man aufhören würde, "ältere" Leute auf dem Arbeitsmarkt zu benachteiligen - was man seit Jahrzehnten tut - hätten wir auch genügend erfahrene Fachkräfte.
„Die Linken sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts“, sagt Wolfgang Büscher, Sprecher von der Arche Berlin, im EMMA-Interview. Warum er nach 25 Jahren Jugendarbeit Alarm schlägt. https://t.co/Jh1hvzJw0M
Turquía: Este hombre musulmán castiga a su esposa en público. La gente no se apresuró a intervenir porque, según la sharia, el esposo debe disciplinar a su esposa como un domador de animales. El Islam se refiere a las mujeres como animales.
Ich fasse zusammen:
1. Es gab noch einen zweiten Vorfall mit dem Mädchen, das von "Maja" S. missbraucht wurde. Sie war von Maja S. dazu eingeladen worden, im heimischen Whirlpool zu schwimmen. Die Oma das Mädchens war dagegen. Die Mutter hatte keine Bedenken, da es sich bei Maja S. ja um jemanden von der Bundespolizei handeln würde. Es gab ein Desperados für beide aus der Flasche. Danach ein alkoholisches Mischgetränk aus dem Glas. Das Mädchen nahm nach eigenen Aussagen nur einen Schluck davon, dann wurde ihr schwindelig und sie verlor das Bewusstsein. Später wachte sie ohne Bikini mit einem Shirt bekleidet auf der Couch auf. Bestraft wird Maja S. für diesen Vorfall nicht. „Die von Ihnen wiedergegebenen Schilderungen bezüglich des gemeinsamen Badens im Whirlpool treffen im Wesentlichen zu“, beantwortet die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg die Anfrage der WELT hierzu. Der zuständige Richter Bartschmid gibt dem Mädchen darüber hinaus eine Mitschuld. Sie hätte ja Alkohol getrunken.
2. Für Richter Bartschmid hat "Maja" S. auch keinen Fetisch. Der Wandel von Mann zu Frau sei eine "innere Neigung". Das sage auch ein Gutachter.
3. Maja S. galt unter Kollegen als sexbesessen. Da kann man schon einmal fragen, wie schlimm es sein muss, dass selbst Kollegen wissen, wie es um das eigene Sexualverhalten steht. Stichwort Fetisch, Entgrenzung etc. Maja S. soll darüber hinaus Online-Acccounts besessen haben, über die sich User Fetisch-Bezahlcontent ziehen konnten. Einer der Fetische war "Sex auf der Arbeit". Zitate auf den Accounts von Maja S.:
„Mein heutiges Büro-Outfit … gleich geht’s dann auf die Toilette weil ich schon wieder so unendlich geil bin und es mir besorgen muss.“
„Omg das war gerade so geil, als ich meinen m*****ns*****z in der damentoilette gefi… habe.“
„Ich wurde heute vom Teufelchen im Büro überrascht. Sie hat so dringend einen F*** gebraucht und es bis abends nicht mehr ausgehalten“.
4. Mutmaßlich aus Angst vor dem Vorwurf der Transfeindlichkeit, genoss Maja S. zahlreiche Sonderrechte bei der Polizeiinspektion Rosenheim. Darunter ein weißes Sofa im Büro und eine LED-Lichtleiste, die einer Diskobeleuchtung ähnelte. Zudem besaß Maja S. auf dem Gelände der Polizeiinspektion eigene Privaträume. Als die Lichterkette vom Arbeitsschutzbeauftragten beanstandet wurde, wurde die Innenrevision wegen des Vorwurfs der "Transfeindlichkeit" eingeschaltet
5. Maja es wurde von Oben zudem zur Vertrauensperson für Frauen auf der Dienststelle ernannt. (HAHAHAHA)
6. Der Anwalt von Maja S. verschickte wohl per Post ein Schreiben an das Missbrauchsopfer, ob man Maja S. am letzten Verhandlungstag als "er" bezeichnet, also misgendert hätte.
Insgesamt erhielt Maja S. für den Missbrauch bei einer Motorradtour und für den Besitz von kinderpornographischem Material sowohl in der Privat- als auch in der Dienstwohnung, lediglich drei Jahre und drei Monate. Das Strafmaß sieht bis zu 15 Jahre vor. Es wurden allerhand mildernde Umstände zugebilligt.
Trotz des milden Urteils geht Maja S. in Berufung.
Wir leben in einer Shitshow, in der uns pädophile Fetischmänner am Nasenring durch die Manege ziehen können, weil sie sich als Frauen verkleiden.
In Frankreich verübt ein Täter einen rassistisch motivierten Terroranschlag und tötet einen Menschen. In Jordanien töten Terroristen sieben Menschen in einer Kirche, weil sie Christen sind. Linksradikale und gewaltbereite migrantische Gruppen verwüsten Städte in Frankreich und Italien. Juden werden in ganz Europa eingeschüchtert, bedroht und terrorisiert.
Und die Empörung? Selektiv. Sie folgt nicht den Opfern, sondern der politischen Opportunität. Empörung gibt es dort, wo sie ins eigene Weltbild passt. Wo sie es infrage stellen würde, bleibt sie häufig aus.
So entstehen Gesellschaften, die sich in Echokammern einschließen, in denen nicht mehr die Tat über die moralische Bewertung entscheidet, sondern die Identität des Täters und die Zugehörigkeit des Opfers.
Wer Gewalt nur dann verurteilt, wenn sie dem eigenen Weltbild widerspricht, verteidigt keine Werte. Er verrät sie.
Terror und Gewalt sind immer zu verurteilen – unabhängig davon, wer sie begeht, wen sie treffen und mit welcher Ideologie sie gerechtfertigt werden.
Wohlstandsverwahrlosung total: Jusos wollen auf die Strasse, weil der Bund jährlich «nur» noch 9 Milliarden Franken in die Bildung steckt
@Weltwoche
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Ilhan Omar heiratete ihren ersten Mann im Alter von 19 Jahren nur islamisch und zunächst nicht zivilrechtlich. Das Paar bekam zwei Kinder.
Im Jahr 2009 heiratete sie zivilrechtlich ihren zweiten Mann zivilrechtlich. Schon damals ging das Gerücht herum, dass der in Grossbritannien lebende Mann schwul sei. Nun wurde dies bestätigt. Er bekennt sich öffentlich zu seiner Homosexualität und forscht im Bereich von Queer Studies.
Während einer Zeitperiode nach diesem Eheschluss waren alle drei Personen - der erste Ehemann, der zweite Ehemann und sie - unter der gleichen Adresse in Columbia Heights (Vorort von Minneapolis) angemeldet.
Im Jahr 2011 trennte sich Ilhan Omar vom zweiten Ehemann (schwul und vermutlich ihr Bruder).
Sie kommt mit ihrem ersten Mann wieder zusammen, zeugt mit diesem nochmals ein Kind, während sie mit ihrem schwulen Ehemann (vermutlich Bruder) verheiratet bleibt.
Ich denke, dass hier sehr viele Red Flags vorliegen, welche auf das Vorhandensein einer Scheinehe hindeuten.
Bund bereitet Tempo 80 auf Autobahnen vor.
Na ja liebe Schweizer es geht uns ja gut, wenn Tempolimit und Gummibärli das grösste Problem im Land darstellt. Und über nicht koscheres spricht man nicht, das würde ja dem Ansehen schaden. An dem man illusorisch festhält.
Der Schülerprotest ist längst gekapert von Linksradikalen und einer durch Islamisten verhetzten migrantischen Jugend. Letzteres will mal wieder kaum jemand sagen. Eine Analyse von Alice Schwarzer. https://t.co/j9HY7zVSIZ
Ausschreitungen und Plünderungen betreffen ausschließlich westeuropäische Länder. Was hat der Osten anders gemacht? Keine Frage: es ist die Migrationspolitik. Eine Bestätigung für den konsequenten Kurs Polens und Ungarns. Ob man im Westen daraus lernt?
#Migrationspolitik, #Ungarn, #Polen, #Frankreich, #Gewalt
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