@KanzleiHoenig Seit der App Anwaltspostfach hat das beA bei mir den Schrecken verloren! Völlig unproblematisch, Voraussetzung ist allerdings ein Softwarezertifikat https://t.co/MQf50hEWBs
@TweefAnwalt @RainerGardyan Das Problem sind doch überzogene Anforderungen an die Form, die so nicht bestehen, wenn man faxt.
Auch bestehende Anlagen auf eingebettete Schriften prüfen zu müssen, geht schon sehr weit und allein zulasten der Rechtsanwälte, ohne dass die Arbeit gesondert vergütet wird.
@indy2410 Die App nutzt die Kanzleisoftwareherstellerschnittstelle zum beA. Um diese API nutzen zu können, stellt die BRAK zusätzliche Client Zertifikate an die Softwareanbieter aus.
Vielleicht können
@anwaltsgelaber & @RechtBlond
zu Punkt b) etwas sagen.
@Badioff@PlittHD Über die App sind die meisten Anwälte begeistert, wie die Rezensionen im App Store belegen. Über das beA herrscht nicht ganz so viel Freude.
@Velofisch Wenn der Lesezugriff genügt: Die Anwaltspostfach App läuft auch unter MacOS und kommt ohne Client-Security aus. Das beschriebene Sicherheitsproblem, dass man grundsätzlich bei jeder Webseite als Rechtsanwalt oder Rechtsanwaltsfachangestelle erkennbar ist, kann so umgangen werden.
@Nachtgestalt Je nach Kanzleisoftware ist ggf. ein Update dieser bis zum 6.9.2020 nötig. Auch die Client Security muss bis zum 15.9.2020 erneuert werden.
Die Anwaltspostfach App ist davon nicht betroffen.