Acts 7:48–49
"The Most High does not live in houses made by human hands."
"What kind of house will you build for me?" says the Lord.
Luke 17:20–21
"And when he was demanded of the Pharisees, when the kingdom of God should come, he answered them and said, The kingdom of God cometh not with observation: Neither shall they say, Lo here! or, lo there! for, behold, the kingdom of God is within you."
Du faselst weiter von „Investitionsstau durch Schuldenbremse“, ohne auch nur ein einziges konkretes Argument zu liefern. Das ist kein Diskurs, das ist Mantra-Beten.
Faktencheck: Die Schuldenbremse wurde längst gelockert, es gibt Sondervermögen über Hunderte Milliarden und trotzdem stagniert die Wirtschaft. Der echte Investitionsstau kommt nicht von der Bremse, sondern von Bürokratie, jahrelangen Planungs- und Genehmigungsfristen, falschen Prioritäten (Energiewende-Chaos, Massenmigration, ideologische Projekte) und einem Sozialstaat, der fast 40% des Bundeshaushalts frisst.
Deutschland hat eine der höchsten Staats- und Sozialausgabenquoten Europas – und trotzdem marode Brücken, verspätete Züge und Pflegenotstand. Das Geld wird nicht zu wenig ausgegeben, sondern falsch und ineffizient.
Dein „Wer das nicht anerkennt, will keine Wahrheiten“ ist peinliches Ausweichen. Die Wahrheit ist: Mehr Geld für den gleichen aufgeblähten, ineffizienten Staat löst nichts. Wir brauchen weniger Staat, weniger Vorschriften, niedrigere Steuern und echte Reformen – wie in der Schweiz oder Estland, wo es funktioniert.
Du wiederholst nur linke Standardfloskeln, statt mal über Anreize, Effizienz und Eigenverantwortung nachzudenken. Das ist kein „Meinung“, das ist Realitätsverweigerung.
„Der Staat soll mit meinen Steuern den Sozialstaat finanzieren“ – schön, dass du das zugibst.
Das ist genau der Denkfehler: Du siehst nicht das Ausmaß der Umverteilungsmaschine, die aus einem Sicherheitsnetz einen Hängematte-Staat gemacht hat.
Konkret sieht das so aus: Immer höhere Abgaben, stagnierende Wirtschaft, Abwanderung der Leistungsträger und ein System, das sich selbst nicht mehr tragen kann.
„Politische Frage“ nennst du das, wenn du keine Lust hast, über die Folgen nachzudenken.
Der Sozialstaat ist nicht heilig. Er ist aufgebläht, teuer und kontraproduktiv. Zeit, ihn auf Kernaufgaben zurückzustutzen, statt immer mehr von unserem Geld zu fordern.
"Sie haben keine Ahnung von der Schuldenbremse", der klassische intellektuelle Offenbarungseid. Statt auf ein einziges Argument einzugehen, greifen Sie zur persönlichen Unterstellung. Lächerlich.
Die Schuldenbremse ist kein "fataler" Verhinderer von Investitionen, sondern ein schwacher Versuch, die permanente Ausgaben- und Schuldenorgie der Politik etwas einzudämmen. Deutschland bastelt trotzdem Sondervermögen um Sondervermögen, um weiter zu verprassen.
Das echte Problem ist nicht zu wenig Geld, sondern ein Staat, der mit fremdem Geld wie ein Betrunkener im Puff wirtschaftet - Bürokratie, Subventionen, ideologische Spielereien und Ineffizienz ohne Ende.
Wer das nicht diskutieren kann und stattdessen nur "du verstehst das nicht" murmelt, hat einfach keine Argumente. Schade? Nein. Peinlich.
All victimhood mentality and playing right into the hands of those who control human spirits through fear, insecurity and doubt. These are the real "Demons", not the so called "Aliens". It's all programming of the Matrix. If people limit God(the Source of all existence) based on their own limited perception and understanding, the awakening will be very rude following the disclosures that are still about to hit! One book, created by imperfect humans, will never be able to explain the infinite Creator of all worlds. Not in the slightest way!
Die Schuldenbremse ist kein Übel, sondern ein notwendiger Damm gegen die Ausgabenorgie der Politik. Dass sie „Investitionsstau“ verursacht, ist nur die Ausrede, um mit Sondervermögen, Schattenhaushalten und neuen Schulden weiterzumachen.
Wo beginnen? Ganz einfach:
- Massiven Bürokratieabbau (Deutschland erstickt in Vorschriften)
- Subventionen und Sozialleistungen auf Kernbedürftige kürzen statt Gießkanne
- Überflüssige Behörden, Diversity-Stellen und ideologische Projekte streichen
- Steuern senken, statt immer neue zu erfinden → mehr Wachstum = mehr Einnahmen (siehe Schweiz, Estland etc.)
Der Staat „haushaltet“ nicht schlecht, weil er zu wenig Geld hat. Er haushaltet schlecht, weil er zu viel hat und keine Anreize zur Effizienz kennt. Solange Politiker mit fremdem Geld großzügig sein dürfen, ändert sich nichts.
Ja, und ohne produktive Bürger, die Steuern zahlen, hat der Staat auch keine Straßen.
Kein Mensch will Anarchie. Wir wollen einen schlanken Staat, der sich auf Kernaufgaben konzentriert – statt die Hälfte unseres Einkommens für Bürokratie, Klientelpolitik und Missmanagement zu kassieren.
ETFs sind übrigens kein Ersatz für Straßen, sondern das, was den ganzen Laden finanziert.
Ironie-Level: Hoch.
Ja, Grundfunktionen wie Feuerwehr, Polizei, Justiz und ein Minimum an Infrastruktur braucht ein Staat – und die lassen sich mit deutlich weniger als 40-50% Steuerkeil finanzieren.
In der Realität geht der Großteil deines Geldes nicht für „die Kanalisation“, sondern für:
Aufgeblähten Sozialstaat & Bürokratie
Subventionen, Klientelpolitik und ideologische Projekte
Ineffiziente Staatsbetriebe (Deutsche Bahn, marode Krankenhäuser, Bildung im Sinkflug)
Viele Länder mit niedrigeren Steuern (z. B. Schweiz, Singapur, Estland) haben bessere Infrastruktur, schnellere Behörden und zufriedenere Bürger. Weil Wettbewerb und effiziente Anreize funktionieren, nicht der deutsche Steuer-Goliath.
Du bezahlst nicht nur für Basics, sondern für einen Staat, der immer mehr nimmt und immer schlechter liefert.
Ja, für 40-50% deines Einkommens + MwSt + weitere Steuern „darfst“ du marode Infrastruktur, überfüllte Krankenhäuser mit Wartezeiten, eine bürokratische Hölle und Bildungssysteme nutzen, die international immer weiter abfallen.
Viele dieser „kostenlosen“ Leistungen wären bei echter Privatisierung + Wettbewerb günstiger und besser – siehe Telekom, Strom (vor der Energiewende), Flugreisen oder Paketdienste. Stattdessen subventionieren wir Ineffizienz, Beamtenapparat und Klientelpolitik.
Wer hohe Steuern zahlt, finanziert nicht nur „Dinge, um die man sich nicht kümmern muss“ – er finanziert vor allem einen aufgeblähten, parasitären Staat, der immer mehr nimmt und immer weniger liefert.
Das ist kein gutes Geschäft, das ist Abhängigkeit.
Wer 40-45% Steuern + Sozialabgaben zahlt, hat schon massiv für das System gezahlt und finanziert damit vor allem den Sozialstaat, Bürokratie und Umverteilung. Die Idee, dass „andere für dich arbeiten“ und deshalb noch mehr besteuert werden müssen, ist klassische Klassenkampf-Logik.
In Wahrheit: Produktive Menschen schaffen Wert, von dem auch Geringverdiener profitieren (Jobs, Steuern, Innovation). Hohe Steuern und eine drohende Vermögenssteuer bestrafen genau diese Wertschöpfung. Das Ergebnis sehen wir: Abwanderung, Investitionsstau und Wachstumsschwäche.
Nicht „Schieflage geraderücken“, sondern Leistung wieder lohnend machen. Sonst bleibt am Ende niemand mehr übrig, der die Rechnung zahlt.
@kleinstkariert@JoanaCotar Schuld sind diejenigen, die diese Zustände bewusst herbeigeführt haben und sich zusätzlich weigern diese wieder zu korrigieren. Und das sind auch genau diejenigen, die sich ins Fäustchen lachen während diese Zustände weiter ausarten.
May be, but are you ready to handle the Karma that comes with it? You are just a useful pawn for the Elite who are sitting back, relax, smiling and enjoying while stupid people like you keep falling into their traps. You are their source of energy, their fuel, without realizing it!😆
You can be very proud of yourself.💩
Ja, etliche!
Weil Blockchain-Technologie inzwischen deutlich größer ist als die Frage nach digitalem Gold.
Zahlungsinfrastruktur, Tokenisierung, Stablecoins, Interoperabilität, Settlement und institutionelle Finanzanwendungen lösen andere Probleme als Bitcoin.
Die eigentliche Frage ist nicht:
"Warum etwas anderes als Bitcoin kaufen?"
Sondern:
"Warum sollte ein globales digitales Finanzsystem aus nur einem einzigen Asset bestehen?"
Die Realität entwickelt sich längst in Richtung Infrastruktur, Nutzung und Integration, nicht nur in Richtung Narrativ.
@moonlightcheese@elonmusk "The real answer for Germany has always been the CDU."
As we can see since decades and especially the last one! More of the same means, you're ok with more destruction and decline!