🚨 BESTÄTIGT: RUSSLAND ÖFFNET NORD STREAM?! 🚨
🇷🇺 Unfassbare Wende: Russland signalisiert der AfD und Tino Chrupalla offiziell die Bereitschaft, Deutschland wieder mit Gas zu versorgen. Eine Leitung von Nord Stream 2 ist noch intakt und könnte grundsätzlich wieder genutzt werden.
Wladimir Putin richtet dabei eine klare Botschaft an die deutsche Bevölkerung: Friedrich Merz müsse jetzt die richtigen Entscheidungen treffen. Eine einzige politische Entscheidung könnte die Energieversorgung Deutschlands grundlegend verändern.
👇Wird Nord Stream tatsächlich wieder geöffnet?
Quellen: X - Maik Pittel; X - Kirill Dmitriev
#nordstream #russland #deutschland #energie #politik #viral
Wer kennt es nicht, Schülerpraktikantinnen die dem Chef ungefragt über die Konsumgewohnheiten von Pornographie unterrichten.
Chan-Jo Jun ist unschuldig!
Ich möchte, dass Chan-jo Jun uns endlich erklärt, wie die Situation entstanden ist, in der ihm seine minderjährige Schülerpraktikantin gezeigt hat, wie sie Pornos im Internet findet
Und dann möchte ich, dass Strafverfolgungsbehörden seine privaten Datenträger durchsuchen
Habt ihr eigentlich von der politischen Bombe in Thüringen im ÖRR vernommen, was dort bei den Ermittlungen zum thüringischem Verfassungsschutz-Chef Kramer herausgekommen ist?
Dort wurden von einem Mitarbeiter massive Anschuldigungen vorgetragen.
Kramer ist politisch nicht mehr zu tragen und der ÖRR schweigt mal wieder.
Wofür sollen wir für einen ÖRR bezahlen, der uns von den wichtigen Nachrichten fernhält?
Vosgerau buchstabiert „gelehrig“
Dr. Ulrich Vosgerau erklärt Linken und CDU, worauf es beim Parteiverbot verfassungsrechtlich tatsächlich ankommt: nicht auf politische Etiketten wie „gesichert rechtsextrem“, sondern auf die freiheitliche demokratische Grundordnung.
Menschenwürde abschaffen? Wahlen abschaffen? Rechtsstaat abschaffen? Vosgerau fragt nach – und erteilt nebenbei eine kleine Lehrstunde im Verfassungsrecht.
AfD-Fraktion Thüringen 🇩🇪💙
Ben Krischke vom Cicero bestätigt Hape Kerkeling ".. er lieferte bloße Werturteile – und maximal fragwürdige NS-Analogien..."
Ohne es zu merken hat HK sich und all die selbsternannten "Verteidiger" aus der "Künstlerszene" lächerlich gemacht. Einen konstruktiven Beitrag zur Entwicklung der Demokratie liefert in der Tat keiner dieser merkwürdigen Figuren.
https://t.co/x2iV7Q0FGo
Als der Zweite Weltkrieg 1945 endete, erhielt der japanische Leutnant Hiroo Onoda keinen persönlichen Gegenbefehl seines Vorgesetzten. Bis dieser eintraf, sollte es weitere 29 Jahre dauern.
Ende 1944 war der Nachrichtenoffizier auf die philippinische Insel Lubang geschickt worden. Sein Auftrag:
Guerillakrieg führen, durchhalten und auf Verstärkung warten. Er sollte sich weder ergeben noch bei einem Selbstmordangriff umkommen. Man werde zurückkommen und ihn holen.
Onoda hielt sich an diesen Auftrag. Mit einer Ausdauer, die seine Vorgesetzten überraschte.
Nach Japans Kapitulation blieb er mit drei Kameraden im Dschungel. Flugblätter verkündeten das Kriegsende. Die Männer hielten sie für feindliche Propaganda. Später wurden Briefe und Fotos ihrer Familien abgeworfen. Auch diese überzeugten sie nicht. Selbst die Rufe von Angehörigen, die sich an Suchaktionen beteiligten, konnten ihr Misstrauen nicht überwinden.
Sie fingen Tiere, stahlen Reis und Obst und verarbeiteten Rinder der Inselbewohner zu Trockenfleisch. Sie beobachteten vermeintliche Feinde und lieferten sich Schusswechsel, bei denen auch Menschen starben. Ein Kamerad verließ die Gruppe und ergab sich, zwei weitere wurden im Laufe der Jahre getötet. Ab 1972 war Onoda allein.
29 Jahre lang wartete auf Lubang der japanischer Leutnant auf Verstärkung!
Die entscheidende Wendung brachte schließlich ein junger Abenteurer namens Norio Suzuki. Er hatte sich vorgenommen, Onoda, einen Panda und den Yeti zu finden – in dieser Reihenfolge. Zumindest beim ersten Punkt seiner ungewöhnlichen Reiseliste war er erfolgreich.
Am 20. Februar 1974 traf Suzuki auf Onoda und gewann dessen Vertrauen. Zur Heimkehr konnte er ihn allerdings nicht bewegen. Onoda bestand darauf, dass sein früherer Vorgesetzter persönlich erscheinen und seinen Auftrag aufheben müsse.
Die japanischen Behörden machten daraufhin den ehemaligen Major Yoshimi Taniguchi ausfindig. Er war inzwischen Buchhändler.
Am 9. März 1974 stand Taniguchi tatsächlich wieder vor seinem früheren Untergebenen und verlas den Befehl, sämtliche Kampfhandlungen einzustellen. Onoda erwartete nach eigener Darstellung zunächst noch, anschließend unter vier Augen seine eigentlichen Befehle zu erhalten. Erst als Taniguchi das Papier zusammenfaltete, begriff er, dass Japan tatsächlich verloren hatte.
Der philippinische Präsident Ferdinand Marcos begnadigte ihn. In Japan wurde Onoda begeistert empfangen. Er veröffentlichte seine Erinnerungen, zog 1975 nach Brasilien und wurde Rinderzüchter. Später gründete er in Japan eine Naturschule für Jugendliche.
Hiroo Onoda starb am 16. Januar 2014 im Alter von 91 Jahren.
Drei junge Partygänger, einer davon minderjährig, grölen im Februar 2024 auf einer Abifeier in Mecklenburg-Vorpommern „Ausländer raus“, als kurz nach Mitternacht die Melodie des bekannten Hits von Gigi D’Agostino einsetzt. Zeugen filmen das Ganze. Die Behörden schlagen mit voller Wucht zu. Es werden Wohnungen durchsucht und Handys beschlagnahmt. Seit mittlerweile zwei Jahren und acht Monaten ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung, wie GLUT exklusiv erfuhr.
Besonders seltsam: Eine Pressemitteilung der Kriminalpolizei nimmt schon im Februar 2024 die Bewertung des Falls öffentlich vorweg. In einem Warnhinweis am Ende des Textes heißt es: „Die Kriminalpolizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es sich in Fällen wie dem oben genannten nicht um ein Bagatelldelikt oder gar um einen Jugend-Streich handelt, sondern um eine Straftat nach § 130 StGB (Volksverhetzung).“
Eine fragwürdige Einlassung, wenn man bedenkt, dass Staatsanwaltschaften im ganzen Land ähnliche Fälle längst eingestellt haben. Eine Recherche über einen sonderbaren Ermittlungseifer deutscher Behörden: https://t.co/BgNz4Kda0f
Vorweg:
Ich behaupte nichts, ich denke nur laut nach.
Kellermann hat womöglich für Personenstandsänderung 2020 § 45b PStG genutzt, obwohl dieser Weg nach der damaligen BGH-Rechtsprechung für eine trans Person ohne körperliche Variante der Geschlechtsentwicklung nicht vorgesehen war.
1. Damals gab es vereinfacht gesagt zwei Wege
Für trans Personen gab es das Transsexuellengesetz (TSG). Das bedeutete: Antrag beim Gericht, zwei Gutachten und am Ende eine gerichtliche Entscheidung.
Daneben gab es § 45b PStG. Dieser Weg war viel einfacher: ärztliche Bescheinigung, Standesamt, Änderung des Geschlechtseintrags.
Dieser zweite Weg war allerdings für Menschen mit einer körperlichen Variante der Geschlechtsentwicklung gedacht, also intergeschlechtliche Menschen.
2. Weil manche trans Personen trotzdem § 45b nutzten, stellte der Bundesgerichtshof 2020 fest, dass Trans zu sein für § 45b nicht ausreicht. Es muss eine körperliche Variante der Geschlechtsentwicklung vorliegen. Es genügte grundsätzlich die ärztliche Bestätigung, dass eine solche Variante vorliegt.
3. Und jetzt zu Kellermann
Auffällig, dass in Kellermanns Buch die Schilderung der Personenstandsänderung kein Gerichtsverfahren vorkommt.
Der beschriebene Ablauf lautet vielmehr:
Bescheinigungen, Unterlagen, Standesam, neue Geburtsurkunde.
Das deutet auf § 45b hin.
Darauf dind auch andere gekommen.
Denn am 4. September 2020, fragt jemand Kellermann auf Twitter:
„Sind Sie mit dem §45b PStG durchgekommen?"
Kellermann antwortet nicht, dass § 45b gar nicht benutzt wurde. Beanstandet wird lediglich das Wort „durchgekommen“.
Warum, darf sich nach dieser Vorgeschichte jeder selbst beantworten.