चाहे दोनों लड़कियां कुछ भी गलती करी हो
ऐसे नहीं मरना चाहिए 😭
अंत में जिस तरह से सर को दीवाल से टकराया जाता बोहुत ही गलत है 😱
पूरा वीडियो देखे आपको भी दया आएगा 😭
Incarcéré à Béziers pour le meurtre du jeune Louis, 17 ans, le 19 juin, à Narbonne, le suspect principal fait l’objet de rumeurs de violences subies en prison. Le procureur de Béziers, Arnaud Faugère, a démenti ces faits, confirmant qu’aucun incident n’a eu lieu
Saint-Leu-la-Forêt (95) : un homme assène une droite à un enfant pour une moquerie dans un salon de coiffure, et ce malgré que le jeune ado se montre à l'écoute et s'excuse
« Supprime la vidéo, fils de p*te. Wallah bât*rd »
During the October 7 massacre, Hamas terrorists executed an 18-year-old girl in front of her entire family.
Then they dragged her father away, kidnapped him, and murdered him in captivity.
They filmed every second live... and proudly posted it for the world to see.
⚠️ IMAGES EXCLUSIVES ⚠️
Une télévision germanophone a diffusé des images très inquiétantes de migrants arabes et africains chassés et lynchés dans les rues de Belfast ces dernières heures, suite à l’abominable tentative de décapitation d’un Écossais vulnérable par une ordure soudanaise.
Voilà où mènent les politiques migratoires criminelles conduites par les traîtres qui nous dirigent.
L’invasion migratoire organisée au nom de l’humanisme et des besoins économiques replonge nos sociétés dans des bains de sang d’un autre âge.
STOP.
Avant qu’il ne soit trop tard.
Des hommes présentés comme des demandeurs d’asile syriens se filment tôt le matin près de la tour Eiffel en train d’importuner et d’intimider des passants : un homme âgé vulnérable, des joggeurs, de jeunes femmes et d’autres promeneurs.
La semaine dernière, les mêmes individus étaient signalés en Allemagne, où ils auraient adopté un comportement similaire.
L’un d’eux gérerait un compte suivi par plus de 167 000 abonnés, sur lequel sont publiées quotidiennement des vidéos de provocations, d’intimidations de rue et de comportements transgressifs filmés dans plusieurs pays européens. Plusieurs Syriens y apparaîtraient régulièrement. (via @P0eMPieDinges)
When I was Muslim, man, this verse used to mess me up.
Jesus on the cross saying, “My God, my God, why have you forsaken me?”
As a Muslim, I used to think: how does God feel forsaken by God? That sounds like weakness. That sounds like a prophet in pain.
But then I dug deeper.
And I realized Jesus was not speaking randomly. He was quoting Psalm 22.
That entire Psalm, written by King David centuries before Christ, is a prophecy about the crucifixion:
“They pierce my hands and feet.”
“They divide my garments among them.”
“All who see me mock me.”
In Jewish culture, quoting the first line of a Psalm pointed people to the entire passage.
So Jesus was not crying out in confusion.
He was declaring fulfillment.
He was saying: “This is that.”
And at the same time, He was carrying the full weight of sin, shame, abandonment, and suffering for humanity.
Every moment humanity has cried out, “God, where are you?” Christ stepped into that pain Himself.
That is not weakness.
That is intentional.
That is prophecy unfolding in real time.
That is the King bleeding on purpose so humanity could be brought near to God.
That is the Gospel.
To remind everyone what really happened that night:
• They cut off testicles and shoved them into the victims's mouths.
• They stabbed pregnant women in the womb and raped them.
• They beheaded people.
• They gouged people's eyes out.
French authorities worked overtime to keep these details away from the public.
And apparently, the mastermind behind this atrocity will soon walk, because European leaders are cowards and traitors who will never do the right thing.
DO NOT WATCH SHOUJO TSUBAKI. It is not a fun kind of disturbing. This is not one of those “oooh you just make me wanna watch it more” warnings either. Don’t watch it.
Da mir etliche Türken wegen meines Berichts zu den Hintergründen des kroatischen ESC-Beitrags Geschichtsrevisionismus unterstellen und uns am liebsten glauben lassen wollen, dass meine Vorfahren die Gräueltaten im Zusammenhang mit der 415 Jahre andauernden osmanischen Herrschaft in Bosnien und Herzegowina (1463–1878) erfunden haben, biete ich an dieser Stelle echte, nachprüfbare Geschichte an.
Ich erzähle euch vom Schicksal von Katarina, der letzten bosnischen Königin.
Sie ist die berühmteste tragische Figur des bosnischen Mittelalters.
Ihr Name war Katarina Kosača-Kotromanić.
Sie war die Tochter von Herzog Stjepan Vukčić Kosača, dem mächtigsten Adligen von Herzegowina - von ihm stammt der Name „Herzegowina", Land des Herzogs. Heute heißt das Land Bosnien und Herzegowina.
Geboren wurde sie 1424 im Schloss Blagaj bei Mostar. Sie wuchs vermutlich orthodox auf und trat bei der Heirat 1446 klar zum Katholizismus über. Sie heiratete 1446 König Stjepan Tomaš, den vorletzten König Bosniens. Sie hatten zwei Kinder: Šimun (geb. 1449) und Katarina (geb. 1451).
Sie war eine sehr aktive Königin (1446–1461). Sie förderte die katholische Kirche massiv, finanzierte Franziskaner-Klöster, ließ Kirchen bauen und unterstützte die Mission gegen die „Crkva bosanska"- eine eigenständige bosnische Kirche, deren Niedergang Theorien zufolge die spätere Islamisierung Bosniens erleichterte.
Katharina war fromm, gebildet und politisch engagiert. 1461 stirbt ihr Mann unter ungeklärten Umständen -manche Quellen u.a. Osmanen behaupten er sei von seinem eigenen Sohn aus erster Ehe vergiftet worden. Dieser Sohn, Stjepan Tomašević, wird letzter König.
1463 beginnt die Tragödie. Sultan Mehmed II. marschiert mit großer Armee in Bosnien ein. Innerhalb weniger Wochen fällt das Königreich. Der letzte König Stjepan Tomašević wird gefangen genommen und in Jajce enthauptet obwohl die Osmanen versprachen, ihn zu verschonen.
Katarinas Schicksal ist fürchterlich. Sie flieht zunächst Richtung Kupres. In dieser Zeit lässt sie noch die Kirche der Heiligen Dreieinigkeit im Ort Vrila (heute Otinovci) erbauen. Dann muss sie weiter - über Konjic und Ston bis nach Dubrovnik und schließlich auf die Insel Lopud.
Dort hinterlässt sie den Säbel ihres Mannes Stjepan Tomaš mit der Bitte, ihn für ihren Sohn Šimun aufzubewahren, bis er aus der osmanischen Gefangenschaft befreit werde. Damit er, mit dem Säbel seines Vaters in der Hand, sein Erbland von den Osmanen befreien könne. Später muss sie ins Exil nach Rom fliehen, als Dubrovnik droht von den Osmanen erorbert zu werden.
Ihre beiden Kinder Šimun (14) und Katarina (12) werden gefangen genommen, nach Istanbul verschleppt, zwangskonvertiert und in den osmanischen Hof eingegliedert.
Damit beginnt ihr lebenslanges Trauma, das zum Kern ihrer tragischen Geschichte werden sollte und uns noch Jahrhunderte später - bis heute - an diese Schrecken erinnert:
Šimun erhält eine neue Identität und verschwindet als osmanischer Würdenträger in den Archiven, vermutlich identisch mit dem späteren Ishak-beg Tomašević, - Kraljević („der Königliche") taucht teilweise als Beiname auf. Er macht osmanische Karriere, wird Sandschakbeg und lebt als Muslim.
Ihre damals 12-jährige Tochter Katarina wird Hatice genannt und mit einem osmanischen Würdenträger verheiratet.
Ihre Mutter verbringt den Rest ihres Lebens damit, sie zurückzubekommen sowohl auf diplomatischen Wege, finanziell, über den Papst, über den ungarischen König.
Es gelingt ihr nie.
Sie sieht ihre Kinder nie wieder.
Sie lebt 15 Jahre im Exil in Rom (1463–1478), beim Heiligen Stuhl. Sowohl Papst Pius II. als auch später Sixtus IV. unterstützen sie mit einer Pension. Sie wohnt in der Nähe von Santa Maria in Aracoeli auf dem Kapitolshügel.
Sie trägt bis zu ihrem Tod die schwarze Witwentracht, bezeichnet sich offiziell weiter als „Königin von Bosnien" und kämpft diplomatisch für die Rückeroberung ihrer Heimat. Es soll vergeblich bleiben.
In den letzten Jahren ihres Lebens trat sie dem franziskanischen Dritten Orden bei und lebte in strenger Frömmigkeit. Sie wurde im franziskanischen Habit beigesetzt - Königin und Tertiarin zugleich.
In ihrem berühmten Testament (1478) vermacht sie ihre Rechte auf das Königreich Bosnien dem Heiligen Stuhl unter der Bedingung, dass es zurückerobert wird. Falls ihre Kinder zum Katholizismus zurückkehren, sollen sie das Erbe antreten dürfen.
Sie kehren nie zurück.
Dieses Testament wurde von kroatischen Nationalisten im 19. und 20. Jahrhundert oft als rechtlicher Anker zitiert als Beweis, dass Bosnien „eigentlich" katholisch und westlich orientiert sei.
Sie stirbt am 25. Oktober 1478 in Rom und wird in Santa Maria in Aracoeli beigesetzt. Ihr Grabstein existiert dort bis heute.
Die Inschrift existiert in kroatischer Sprache in bosančica-Schrift (einer regionalen kyrillischen Variante) sowie in lateinischer Sprache:
CATHARINAE REGINAE BOSNENSI KATARINA, KÖNIGIN DER BOSNIER
Sie ist die einzige gekrönte slawische Königin, die in Rom begraben ist. Sie wurde 1990 durch Papst Johannes Paul II. seliggesprochen und wird in Bosnien und in Herzegowina als „Königin der Bosnier" verehrt.
In Kraljeva Sutjeska - dem zentralbosnischen Franziskaner-Kloster und ihrer ehemaligen Königsresidenz - wird ein Gewand verwahrt, das der Tradition nach Königin Katarina gehört haben soll. Der Ort ist bis heute Pilgerstätte.
Ihr Todestag am 25. Oktober wird als Gedenktag begangen. Traditionell tragen kroatische Frauen in Bosnien und Herzegowina an diesem Tag schwarze Kopftücher als Erinnerung an ihre Trauer.
Diese Tradition ist Teil der bosnisch-kroatischen Identität und wird in Westherzegowina bis heute gepflegt.
Warum ihre Geschichte so wichtig ist?
Katarina verkörpert für die bosnischen Kroaten alles auf einmal:
- Den Untergang des eigenen Staates
- Den Verlust der Kinder an den Islam, das tiefste Trauma der gesamten Region
- Die Treue zum Glauben bis in den Tod
Sie ist die historisch-königliche Variante dessen, was Diva Grabovčeva und Mila Gojsalić (von ihrem Schicksal hab ich bereits erzählt) in den Volksliedern sind. Sie ist eine reale historische Person und gleichzeitig eine Symbolfigur, die durch ihre eigene Tragik unsterblich wurde.
Wenn man in Herzegowina am 25. Oktober ältere kroatische Frauen sieht, die schwarz tragen, dann trauern diese - fünfhundertfünfzig Jahre später - nicht nur um Katarinas verlorene Kinder, sondern auch um die vielen anderen Schicksale dieser Zeit.
So bin ich aufgewachsen. Mit dieser Geschichte meiner Ahnen, die ich ehren werde und deren Andenken ich durch diese Erzählung lebendig halten werde.
Soll ich euch jetzt von der Legende der „Gospa Sinjska" erzählen?
🎵🇭🇷 Croacia irrumpe en la final de Eurovisión con un himno histórico que denuncia la ocupación otomana y revive la tradición de tatuajes cristianos para proteger a las jóvenes.
La canción para la final interpretada en su idioma materno que no tiene nada de woke denuncia la ocupación turca islámica de sus tierras durante siglos y recuerda la antigua tradición croata de tatuar motivos cristianos en las niñas católicas para evitar que fueran raptadas, convertidas al islam y sometidas a esclavitud sexual.
El tema, que incluye versos como “por eso muchos eligieron la tumba, nuestras madres no parieron esclavos”, ha sido aplaudido como un acto de valentía cultural en plena era de corrección política, mientras Turquía ya elevó quejas oficiales.
Los vecinos croatas, lejos de autocensurarse, han convertido el escenario europeo en una lección de memoria histórica porque la historia se respeta.
The Nice Attack = Muslim
The Paris Attacks = Muslims
The Shoe Bomber = Muslim
The Orlando attack = Muslim
The Beltway Snipers = Muslims
The Fort Hood Shooter = Muslim
The Underwear Bomber = Muslim
The Westminster Attack = Muslim
The 2005 Bali Bombings = Muslims
The murder of Lee Rigby = Muslims
The U.S.S. Cole Bombers = Muslims
The London Bridge Attack = Muslims
The Madrid Train Bombers = Muslims
The Charlie Hebdo Attacks = Muslims
The San Bernardino Attacks = Muslims
The Surabaya bombings = Muslims
The Minnesota Mall stabbings = Muslim
The 7/7 bombers = Muslims
The Moscow Theatre Attackers = Muslims
The Boston Marathon Bombers = Muslims
The Ankara Airport Attack = Muslims
The Manchester Arena bombing = Muslim
The Pan-Am #103 Bombers = Muslims
The Iranian Embassy Takeover = Muslims
The Air France Hijackers = Muslims
The 2002 Bali Nightclub = Muslims
The Batta Meena Attacks = Muslims
The Beirut Embassy bombers = Muslims
The Libyan U.S. Embassy Attack = Muslims
The Yazidi Massacre of 2014 = Muslims
The Beheading of French priest = Muslims
The Buenos Aires bombers = Muslims
The Israeli Olympic Team = Muslims
The Kenyan U.S Embassy = Muslims
The Khobar Towers Bombers = Muslims
The Beirut Marine bombers = Muslims
The Besian School Attackers = Muslims
The First WTC bombers = Muslims
The Beheading of Daniel Pearl = Muslims
The Achille Lauro Hijackers = Muslims
The Bombay Attackers = Muslims
The 9/11 hijackers = Muslims
The Sydney Bondi beach = Muslims