Frank-Walter Steinmeiers Behauptung, das Fastenbrechen im Ramadan gehöre zur „deutschen Tradition“, ist intellektuell unhaltbar und ein Akt der kulturellen Kapitulation.
Der Ramadan ist eine zentrale islamische Praxis, tief verwurzelt in Koran, Sunna und einer 1400-jährigen Geschichte, die mit der deutschen nichts gemein hat. Deutschland wurde geprägt durch Christentum, Reformation, Aufklärung und abendländische Traditionen – nicht durch den islamischen Fastenmonat.
Traditionen entstehen nicht per Regierungserklärung. Sie wachsen organisch aus einem Volk, seiner Geschichte und seinem kulturellen Erbe.
Sie per Dekret umzudeuten, ist keine Inklusion, sondern die Entkernung des eigenen Identitätsbegriffs.
Wer alles zur „deutschen Tradition“ erklärt, macht am Ende nichts mehr spezifisch deutsch.
Religionsfreiheit bleibt unantastbar: Muslime dürfen ihren Glauben frei ausüben.
Doch daraus folgt nicht, dass islamische Bräuche nun zum deutschen Kulturgut gehören.
Diese Gleichsetzung verwischt bewusst die Unterschiede zwischen Leitkultur und importierten Elementen und fördert statt Integration die schleichende Erosion der eigenen Identität.
Steinmeiers Satz ist kein Zeichen von Toleranz, sondern von geistiger Schwäche.
Eine redliche Position lautet klar: Der Islam mit all seinen Traditionen hat mit Deutschland nichts zu tun.
Er gehört nicht dazu. Punkt. Wer hier lebt, respektiert die kulturelle Wirklichkeit des Hauses – oder sucht sich am besten ein anderes.
"Die Deutschen sollen steigende Sozialbeiträge und massive Leistungskürzungen hinnehmen und im Pflegefall ihr gesamtes Vermögen und ihr Eigenheim einsetzen, für das sie ihr Leben lang gespart haben. Aber für die lebenslange Vollversorgung von Millionen Dritte Welt Kostgängern sollen sie aufkommen."
Ich schaue gerade das WM-Spiel Mexiko gegen Südafrika auf den Öffentlich-Rechtlichen und somit auch die Nachrichten zwischendurch. Um Himmels willen, da werden nicht einfach Nachrichten präsentiert, sondern ständig mit Nebensätzen, wertenden Adjektiven und kleinen Formulierungen Meinungen transportiert.
Beispiel: „Donald Trumps Lieblingssender Fox News“. Was soll diese Formulierung? Wer sagt das? Warum ist das relevant? Und warum erfahre ich dann nicht, wessen Lieblingssender CNN ist?
Noch krasser fand ich die Berichterstattung über Belfast. Da wurde nicht einmal erwähnt, dass es sich bei dem Messerangriff um den Versuch einer Enthauptung auf offener Straße gehandelt haben soll. Wenn man Menschen informieren will, gehören solche Details zur Einordnung dazu, vor allem wenn einen offenbar auch die Details interessieren, welche Sender denn von Donald Trump bevorzugt geschaut werden.
Lesen! Lesen! Lesen!
Bravo, lieber @janfleischhauer!👏
Was die Leute am meisten gegen Friedrich Merz aufbringt? Dass es mit Deutschland nicht vorangeht, klar, keine Frage. Dass auf kaum eine seiner Ankündigungen bislang etwas Greifbares gefolgt ist? Auch das. Aber ich glaube, was die Menschen wirklich erbittert, ist, dass er sich als ein solcher Lauch entpuppt.
Sie hatten gedacht, sie bekommen einen Macher. Einen, der sich nicht darum schert, was sie im „Spiegel“ oder der „Süddeutschen“ schreiben. Den Klartext-Kanzler. Den Mann, der zum Entsetzen der Kommentatoren sagte, dass Deutschland nicht Kreuzberg sei, und links als überholt bezeichnete.
Und nun? Nun ist er der Kanzler, der sich noch artig bedankt, wenn man ihm in den Hintern tritt. Deutschland wolle sich für 2035 wieder bewerben, das war seine Antwort darauf, dass die UN-Generalversammlung in New York Deutschland mal so richtig abgewatscht hat. Keinen Sitz mehr im Sicherheitsrat, lautete die Entscheidung, die eine Schockwelle durch die diplomatische Community schickte. Dafür sitzen da jetzt Österreich und Portugal.
Die Deutschen sind wahrscheinlich die letzten echten UN-Fans. Nach den USA sind wir auch der größte Geldgeber. 5,4 Milliarden US-Dollar haben wir vorvergangenes Jahr nach New York überwiesen. 2022 waren es sogar 6,8 Milliarden Dollar. China gibt nicht mal die Hälfte. Dafür hören alle auf die Chinesen und niemand auf Deutschland.
Manchmal sehne ich mich nach Gerhard Schröder zurück. Oder Joschka Fischer. Kann man sich vorstellen, dass einer der beiden so mit sich hätte Schlitten fahren lassen? Eher nicht.
Schröder hätte sich anderntags vor die Presse gestellt und gesagt: „Vielleicht müssen wir unser Engagement doch einmal überdenken.“ Vorher hätte er in Paris und Warschau angerufen und mitgeteilt, was er vorhabe. Aber dann hätte er durchgezogen. Der Fischer-Nachfolger Johann David Walter Rudolph Wadephul erklärt hingegen eilfertig, dass es selbstverständlich bei den Milliardenzahlungen bleibe, um jeder Diskussion den Boden zu entziehen.
https://t.co/c9IucaVZvc
Elon Musk vient de révéler le plus gros mensonge de l'UE.
Ursula von der Leyen donnait une leçon sur la « démocratie » lorsque Musk l'a confrontée à la vérité :
« Si la démocratie est le fondement de la liberté, votre poste de dirigeante de l'UE ne devrait-il pas être pourvu directement par le peuple ? »
L'UE est dirigée par des bureaucrates non élus qui imposent l'immigration de masse, la folie du zéro émission nette et la censure de la liberté d'expression à 450 millions de personnes, en toute impunité.
Ce n'est pas la démocratie. C'est une dictature qui se déroule au ralenti.
Le peuple se réveille. Les jours de l'UE sont comptés.
Est-ce une bonne chose ?
A. Oui 🔥 RT si vous êtes d'accord.
B. Non
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Ich kann das alles nicht mehr.
Die Dame fasst es nicht, dass die Mehrheit sich nicht fragt, WARUM jemand einem anderen Menschen den Kopf abschneiden wollte.
Als ob es dafür auch nur eine einzige sinnvolle, nachvollziehbare Erklärung geben könnte.
Was stimmt mit diesen Leuten nicht?
Welche Antwort würde dazu führen, dass sie sagt, "Ah ja, ok, wenn das so ist, dann ist Köpfen irgendwie verständlich" ?
„Es ist den Menschen in der arabischen Welt und Israel schnurz piep egal, was Friedrich Merz sagt oder tut oder ob es ihn überhaupt gibt“ - das ist die bittere Wahrheit über die Bedeutung Deutschlands in der Welt, die ich gestern bei Maischberger geäußert habe.
Meldestellen und Denunziation: "Es passieren hier Dinge offen, die in der DDR verdeckt waren. Und diese Offenheit ist erschreckend" warnt die von der Stasi observierte Autorin Monika Maron bei ApolloNews.
Man möchte nur noch 🤮
Es ist unverzeilich, was die uns mit der unkontrollierten Migration angetan haben!
"Die Mädchen sind Beute eines skrupellosen, organisierten Netzwerks:
Mitten in Nürnberg machen Männer aus Syrien, Nordafrika und Pakistan gezielt Jagd auf junge Mädchen..."
https://t.co/EEdIVmjBVf
Wer das ganze Elend der heutigen Politik in einer einzigen Geschichte begreifen will, muss nicht nach Berlin schauen. Ein Blick an die Schlei in Schleswig-Holstein reicht.
Dort treibt ein staatlich finanziertes Narrenschiff, das sinnbildlicher für den Zustand unseres Landes nicht sein könnte.
Die Ausgangslage: Jahrzehntelang pflügte die unaufgeregte Dieselfähre „Missunde II“ verlässlich durchs Wasser.
Sie tat einfach, was sie sollte. Selbst Windstärke 9 juckte dieses treue Gefährt nicht.
Doch in der heutigen Zeit reichte „funktioniert einwandfrei“ offenbar nicht mehr.
Ein klimagerechtes Prestigeprojekt musste her:
Die hochmoderne, größere Elektro-Solar-Fähre „Missunde III“.
Was dann folgte, ist die exakte Blaupause der deutschen Energiewende.
Aus den geplanten 2,5 Millionen Euro Baukosten wurden mal eben über 5 Millionen. Die Bauzeit explodierte.
Und als das sündhaft teure Öko-Wunderwerk endlich zu Wasser gelassen wurde, offenbarte sich der absolute Triumph staatlicher Planung:
Die neue Millionenfähre kann ab Windstärke 3 nicht mehr sicher anlegen. Windstärke 3! Das ist eine „schwache Brise“, bei der sich dünne Zweige bewegen.
Ein laues Sommerlüftchen bringt den millionenschweren Fortschritt zum Erliegen.
Die kaufmännische Glanzleistung der verantwortlichen Bürokraten setzt der Realsatire die Krone auf:
Die alte, funktionierende Fähre hatte man eilig für 17.000 Euro Schrottwert verramscht – nur um sie dann notgedrungen für 100.000 Euro Steuergeld zurückzumieten, weil das neue Spielzeug versagte.
Jetzt ist die E-Fähre an Pfingsten komplett ausgefallen, der Pächter hat entnervt hingeschmissen.
Und die Konsequenz der Politik?
Man debattiert ernsthaft über den Bau der nächsten E-Fähre. Ideologie schlägt Realität, egal was es den Steuerzahler kostet.
Die „Missunde III“ ist kein lokaler Treppenwitz.
Sie ist Deutschland. Wir verschrotten eine verlässliche Basis, ersetzen sie durch sündhaft teure moralische Luftschlösser, die beim kleinsten Gegenwind kollabieren – und der Bürger darf die Zeche zahlen.
#MissundeIII #Energiewende #Steuergeldverschwendung
Exklusiv: Daniel Günther unterstützt den Ausbau einer „Public Value“-Ordnung für Medien.
Medien, die von den Medienanstalten als wertvoll eingestuft werden, könnten schon bald über Social-Media-Algorithmen zwangsweise verstärkt ausgespielt werden. Das könnten die Bundesländer beschließen - Günthers Staatskanzlei unterstützt das Public Value-Konzept, erklärt man auf Anfrage gegenüber Apollo News.
Man möchte die Reichweite von Medien nicht mehr dem freien Markt überlassen - sondern sie staatlich regulieren. Es ist ein Bruch mit dem grundsätzlichen Verhältnis eines freien Staates gegenüber der Presse. Aber es passt natürlich perfekt zu Daniel Günther.
https://t.co/3kbdfULM8n
"Es ist in Ordnung, seine Kultur verteidigen zu wollen. Es ist in Ordnung, in einer sicheren Nachbarschaft leben zu wollen (..) Es ist vernünftig (..) zu kontrollieren, wen man ins Land lässt und wen nicht.“
JD Vance
@RZitelmann Das stimmt vollkommen. Die Linken Parteien kommen immer noch auf fast 50 Prozent in den Umfragen…das sagt alles über den Michel. Und spätestens seit Corona wissen wir, dass wir ein Volk von Untertanen, Duckmäusern und Denunzianten sind. In (zu) großen Teilen.
Ein Jobcenter-Mitarbeiter in Bremen wird fristlos entlassen („Jobcenter diffamiert“), weil er in einer ZDF-Doku Bärbel Bas’ Bullshit widerlegte, nur eben nicht derb, sondern durch Erfahrung begründet, und mehr muss man über das System und seine Hüter wohl eh auch nicht wissen
@jreichelt Ich bin echt kein Fan von Frust Bas. Aber aus dieser Motorradnummer jetzt einen Skandal zu machen ist auch Quatsch. Sie erzählt schon sonst genug viel dümmeres Zeug, auf das man sich stürzen kann.