So richtig gefällt mir "Twitter" nter der Willkürherrschaft eines Einzelnen nicht mehr. Und vom X zum Z ist es auch nicht weit.
Der Spruch von den "asozialen Medien" erhält immer mehr Inhalt und ich überlege, was zu tun ist.
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Was den Wolf angeht schlägt derzeit die Stunde der lauten Populisten und der Wahlkämpfer. Als erstes bleiben Sachlichkeit und Argumente auf der Strecke. Die Entscheidungen werden dann leider vor den Gerichten fallen
Es kann doch nicht sein, dass alle in vielen Jahren erreichten Fortschritte jetzt auf den Mist geworfen werden. Das ist die Ermächtigung zum Zerstören der Natur.
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Nachdem die Weltnaturschutzkonferenz heute beschlossen hat 30 Prozent unter Schutz zu stellen bekommt unsere alte Forderung bestehende Schutzgebiete zu vernetzen hoffentlich neuen Schwung.
Morgen am Vormittag wird unsere Petition zur Seilbahnförderung im Landtag behandelt. Wir wurden erst heute Früh darüber informiert. Bis Mittag mussten wir unsere Teilnehmer benennen. Wollte man uns von der Beratung möglichst fernhalten? So sollte man mit Petenten nicht umgehen!
Gerade die Waldbesitzer sollten, außer Unterstützungen für ihre Schäden zu verlangen, mehr Klimaschutzpolitik einfordern und einen Waldbau betreiben der ihren Wäldern eine Zukunft gibt.
Starkes Signal an die Klimakonferenz! Trotz Energiekrise beschließt die EU mehr Ambition beim Klimaschutz. In der Nacht hat die EU sich auf rechtsverbindliche höhere Verpflichtungen zur Speicherung von Treibhausgasen bei der Landnutzung geeinigt #LULUCF Ein Thread.
Das Urteil verpflichtet, den Vorhabenträger aufzugeben, die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen nach § 8 USchadG zu ergreifen.
Wir hoffen, dass das ernsthaft geschieht, ohne überhöhte Kostenschätzungen. Mit Mondzahlen wird vom Straßenbauamt oft operiert.
Das Urteil bestätigt den BN, dass es nicht sein kann, dass die Straßenbauer für ihre Fehler und Naturschäden nicht einstehen müssen. Die Behauptung der Amtsplaner, dass bei Schäden durch berufliche Tätigkeit das Umweltschadensgesetz nicht gilt ist falsch.
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Es war eine gelungene Veranstaltung von CIPRA-D und Wrtschaftsministerium.
Der Festvortrag von Professor Garschagen zeigte die Problematik des Klimawandels im Alpenraum auf. Georg Bayerle moderierte die Podiumsdiskussion souverän. Der Alpenplan ist gesellschaftlicher Konsens.
Herzlichen Glückwunsch #Alpenplan zum 50. Jubiläum!
Gefeiert wurde auf dem #Wendelstein mit @HubertAiwanger und @CIPRA_GER und vielen Wegbegleitern. Der Plan regelt seit 1972, wo und in welchem Maße die Berge erschlossen werden dürfen - und wo nicht.
Die Ortsgruppe des Bund Naturschutz Weilheim wünscht dem Präsidenten der @CIPRA_GER, @AxelGaP von Herzen alles Gute zum Geburtstag sowie Glück und Gesundheit!
Morgen (20.10.) wird auf dem Wendelsteinhaus ein Festakt zum 50 jährigen Bestehen des Alpenplans begangen. Er wurde 1971 am Wendelsteinhaus unterzeichnet und trat 1972, damals unter dem Titel "Erholungslandschaft Bayern" in Kraft. Er ist ein Schmuckstück bayerischerLandesplanung!
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Es ist erschütternd. Am Jenner oder Götschen Skigebiet, geht es überhaupt nicht um CO2 und Klimawandel oder Energieknappheit und sparen für warme Stuben. Es geht nur um Energiepreise. Viele Seilbahnmanager haben offenbar den Schuss noch nicht gehört.
Das Heute Journal hat berichtigt, dass der Schneeferner durch den Saharastaub schneller abschmilzt. Diese Fotos der letzten Woche schauen weniger nach Saharastaub aus, als nach Pistenraupenruß.
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Neues Foto vom Schneeferner, Der Gletscherschwund ist massiv. Wir erleben einen Gletscher in Agonie. Die Gesellschaft für ökologische Forschung betreibt bereits sei mehr als zwanzig Jahren fotografische Gletschervergleiche.