Ost-MP wollen die #Rente mit 63 behalten, weil sie in der Ex-DDR besonders häufig in Anspruch genommen wird. Logisch: Wer sie 36 Jahre nach der Wiedervereinigung beantragt, hat ja mindestens neun Jahre nichts eingezahlt, bekommt aber trotzdem 45 berechnet. Ein Schelm, der ...
@sparbuchfeinde Günstigere Wohnung (-500), dafür vermutlich Sprit +100, Restaurants -300 (Lebensmittel +100) macht 600 Euro mehr. 100 zum Überschuss (Kleidung) und ETFS für 500/Monat zur Alterssicherung
@RZitelmann Es gab nie eine "Rente mit 63" sondern nur "langfristig Versicherte". Ohne Abschlag nach 45 Jahren in den Ruhestand. Müsste natürlich parallel zum normalen Renteneintrittsalter der längeren Lebenserwartung angepasst werden. Ändert aber nichts daran, dass sie absolut gerecht ist.
@BerlinReporter "Besserverdiener", die 45 Jahre hohe Beträge eingezahlt haben, genießen also ein "Sonderprivileg". Was genießen denn dann erst die Geringverdiener, die ihre Rente auf Steuerzahlerkosten großzügigst aufgestockt bekommen?
Es ist berührend, wenn im dummdeutschsprachigen Journalismus die Lüge, dass die Hitzewelle Waldbrände auslösen würde, von der neuen Lüge abgelöst wird, dass der Wind neue Waldbrände verursachen würde, wenn es etwas kühler geworden ist.
Siehe das angeheftete Posting zum Thema.
@Pascal_Reddig Wer 45 Beitragsjahre geschafft hat, sollte generell in Rente gehen können. Egal, wie alt er/sie ist. Wer mit 77 erst 42 Beitragsjahre zusammen hat (Abi mit 22, Sabbatjahr, diverse Studiengänge ohne Abschluss, ..) muss halt noch drei Jahre arbeiten oder Abschläge in Kauf nehmen.
@robvegas@robert0muehsig Vermutlich nicht repräsentativ, aber wenn ich einkaufe, haben weitaus mehr Personen aus der Generation 65+ die App (scannen auch meist ohne Nachfrage) als jüngere, zahlen dafür aber häufig noch bar ("Habe es passend -nein, doch nicht" 😐). Man kann halt nicht alles haben ... 😉
„Eine Grundstimmung in der Bevölkerung hat Lars Klingbeil durchaus zutreffend adressiert:
Immer mehr Bürgerinnen und Bürger haben den Eindruck, die Dummen in einem ungerechten System zu sein.
Dabei unterschätzt der Finanzminister, dass viele Menschen sich nicht von Porsche-Fahrern verhöhnt fühlen, sondern von einem Staat, der immer weitere – teilweise geradezu idiotische – Regelungen schafft, die das Leben erschweren. Das betrifft logischerweise vor allem diejenigen, die im Land etwas bewegen wollen, die tätig werden, die in irgendeiner Art und Weise rührig sind. Die Menschen, denen ein Stein nach dem anderen in den Weg gelegt wird, egal ob sie ein Haus bauen, ein Unternehmen gründen oder eines betreiben wollen.“ 1/2