Murzyn, który dostał oklep od mężczyzn za obnażanie się w miejscu publicznym, ratowany przez białą kobietę.
To będzie obraz upadku naszej cywilizacji:
- białe, uprzywilejowane kobiety, importujące i wspierające zagrożenie bo "czują".
In #Belfast hat ein sudanesischer Migrant versucht, einem Einheimischen auf offener Straße den Kopf abzutrennen. Dieser Enthauptungsversuch wurde auf Video festgehalten und geht seither viral. Morgen früh aber wird #Belfast nicht wegen dieses Enthauptungsversuchs in Medien rezipiert werden. Sondern, weil Vermummte als Reaktionen darauf am Dienstag auf die Straßen der nordirischen Hauptstadt gingen und Autos sowie staatlich finanzierte Asylbewerberunterkünfte (HMOs) in Flammen setzten. Dafür werden sich, so meine Vorhersage, Mainstream-Medien eher interessieren, als für das bestialische Delikt, das dem zu Grunde liegt.
Ich werde Gewalt, zumal sie nun Unschuldige trifft, nicht verteidigen. Sie gilt es zu verurteilen. Dennoch lohnt es sich, eine Art Anti-Framing-Manual für Journalisten und Politiker zu verfassen, die sich morgen für den Fall interessieren werden:
• »Rechtsextreme setzen Asylbewerberunterkünfte in Flammen« ist keine legitime Headline, wenn man zuvor nicht über den Fall berichtet hat, der alles ins Rollen brachte oder ihn nur beiläufig erwähnt.
• »Eingereister Asylbewerber aus Afrika versucht, Nordiren auf offener Straße zu köpfen« sollte deshalb die dominierende (und logische) Schlagzeile sein. Ohne das erste Phänomen gibt es das zweite nicht. Und ersteres ist das eigentliche Problem. Danach darf (und sollte) man auf die Gegenreaktion eingehen.
• Medien, die nun (gewaltvolle und politische) Reaktionen von rechts problematisieren und in den Mittelpunkt ihrer Berichterstattung stellen, ohne auf das erste Phänomen zu sprechen zu kommen, sind nicht ernst zu nehmen. Sie manipulieren und betreiben Framing.
• Folgerichtig darf die anleitende Frage eines kritisches Reporters NICHT sein: Wie kann es sein, dass nun Vermummte auf die Straße gehen und eskalieren? Sondern: Wie kann es sein, dass in Europa Sudanesen einreisen und Nordiren auf offener Straße enthaupten? Was macht das mit der Bevölkerung? Was ging schief? Wie sieht es mit Schutz und Gegenwehr aus? Leitsatz: Kenne Ursache und kenne Wirkung. Vertausche sie nicht.
• Der Sudanese, der versucht, einen Menschen zu enthaupten, sollte nicht als »knife incident«, also Messerdelikt, geframt werden, sondern als bestialischer Mordversuch.
• Dies nicht als das zu benennen, was es ist, gleicht Beschönigung und bewusster Irreführung. Die Rohheit, die sich in Belfast zeigte, ist keineswegs als »normal« oder »gab es schon immer« hinzunehmen, sondern Ergebnis der Migration aus Dritter Welt. Sie gab es schlicht nicht immer und sie ist in Opfer-Täter-Konstellationen fast immer identisch – (die Frage, was los wäre, wenn ein weißer Nordire einen Sudanesen auf offener Straße fast enthaupten würde, erspare ich euch.)
• Der sudanesische Täter reiste als Asylbewerber über Paris und Dublin nach Nordirland ein. Dieser Vorgang (in Kombination mit dem bestalischen Mordversuch später) markiert somit politisches Versagen. Dies gilt es zu benennen. Hinter diesen Gewaltdelikten stecken politische Entscheidungen. Dafür sollten politische Entscheidungsträger Rechenschaft ablegen – gleiches gilt für Deutschland und die Migrationspolitik hierzulande.
• Ohnehin gilt: Solche Gewaltldeikte geschehen nicht im luftleeren Raum, und ich weigere mich hinzunehmen, dass man darüber spricht, als seien es Polizeimeldungen aus der Lokalpresse. Es sind keine »Einzelfälle« – und auch auch gewiss nicht »Panorama« oder »lokale Kriminalität«. Der Fall ist politisch – ebenso wie die Tötungen von Mia, Maria, Liana oder you name it in Deutschland.
• Vor einem Jahr, im Juni 2025, kam es in Irland bereits zu schweren Ausschreitungen in Ballymena. Damals wurde ein minderjähriges Mädchen von eingewanderten Roma gruppenvergewaltigt. Auch danach kam es zu mehreren schweren Gewaltdelikten von Zuwanderern in Nordirland. Das bedeutet: Belfast ist kein losgelöster Fall, sondern Kontinuität.
• A propos Kontinuität: Henry Nowak, Southport, Grooming Gangs, two-tier policing, Terroranschläge in Manchester und London, knife crime, etliche Fälle, über die ich hier wiederholt geschrieben haben: Die Gewalt von Zugewanderten in UK gegenüber Einheimischen in UK ist außer Kontrolle. Das Problem ist virulent und für jeden sichtbar, der die Augen aufmachen will. Die politische Elite verweigert, das Problem anzuerkennen oder zu addressieren. Dass die Reaktionen heute so ausfallen, wie sie ausfallen, liegt auch daran, dass sich inzwischen Verzweiflung und Schutzlosigkeit breit macht.
• Gewalt, zumal sie nun Unschuldige trifft, ist nicht entschuldbar. Sie gilt es zu verurteilen.
„Wir wagen hier ein Experiment, das in der Geschichte einzigartig ist, und zwar, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ Also erklärte der Politologe und Erzschelm Yascha Mounk, Associate Professor für Internationale Beziehungen an der Johns Hopkins University und Mitglied des Herausgeberrates der "Zeit", ohne jeden Widerspruch seitens der offenbar ins Experiment eingeweihten Moderatorin in den "Tagesthemen".
Auf dem Foto sieht man einen Reaktanten des Experiments (liegend) sowie ein vom Experimentator hinzugefügtes Reagenz (sitzend); beide befinden sich in einer Situation, die Younk wohl als "Verwerfung" bezeichnen würde (der Reaktant wird während des Experiments freilich per definitionem verbraucht).
Der Experimentator befindet sich, wie immer, nicht auf dem Bild, weil ihn gepanzerte Limousinen und Bodyguards, bezahlt von den ungefragten Objekten (= Reaktanten) des einzigartigen Experiments, davor bewahren.
🇺🇸 Die US-Medien sprechen jetzt offen aus, was Ursulas EU zu verbergen versucht. „Heute leben 50 Millionen Muslime in Europa, um die Jahrhundertwende waren es noch weniger als 500.000.“
Niemand erinnert jährlich an die Islamisierung im Land so gut und drückt den Gehorsam der Deutschen gegenüber kulturfremden Belagerern mehr aus als dieser SPD-Gnom.
Was Weidel hier sagt, kann einem wirklich Angst einjagen. Leider begreifen erst jetzt wichtige Leute in Deutschland, wie schlimm die Lage tatsächlich ist: "Wir haben nur ein schmales Zeitfenster – geschätzt 5 Jahre –, dann ist der Prozess für unser Land unumkehrbar."
Brutal honesty: This ICE situation in Minnesota may be a defining moment for how the next 10 years look. Any weakness means fueling the worst domestic extremists.
Here’s what should be done:
• Invoke the insurrection act
• Military arrests rioters and politicians
• ICE triples presence and deports maximum # of illegals while DHS denaturalizes anyone who committed immigration fraud and deports them too
• Not one apology from the right for anything
This must be put down so thoroughly that the far left extremists can’t effectively recruit people in other left wing cities to replicate the chaos and criminal behavior. Draw a clear line. Now.
One of two things is going to be normalized:
1. Rioting and criminality at the behest of the Democrats who run blue states/cities.
Or
2. Law & order, compliance with ICE and clear lines we have in our country about crime.
For moderates who may feel uncomfortable by my prescribed course of action, consider that this is a binary choice because extremists only understand the language of power. Either you use it to draw lines or they will seize it and use it to hurt you.
Moderation in these moments isn’t possible. It’s only weakness masquerading as moral supremacy. You must be strong if you want a country worth a damn. You must be strong if you want order. You must be strong if you want peace.
This is reality. We have a binary choice: Strength or weakness. Crime or safety. Borders or open borders. Sanity or insanity.
I know what I choose.
They are in panic mode.
The majority wants remigration and to get rid of the old elite. They have lost the debate. Now they want to shut down the debate an ban X.
We need to prepare a paneuropean campaign against their censorship. They have to go.
PS: I think about ordering starlink.
@derspiegel Nein, die westlichen Gesellschaften verdrängen den antisemitischen Hass nicht. Sie importieren ihn. Millionenfach. Es waren keine Australier, die dieses Attentat verübt haben.
Kleine Nachhilfestunde für den Kollegen Dürr:
"Die Anerkennung als Asylberechtigter ist zu widerrufen, wenn die Voraussetzungen für die Anerkennung nicht mehr vorliegen." (§ 73 Abs. 1 AsylG)
Die Wörter "integriert" und "arbeiten" kommen da bewusst nicht vor. 😌
I just heard a lady say she didn’t like Charlie Kirk because he was “racist”. So, I called her out and said “what specifically has he said that makes you think he is racist”? Nothing but crickets. These people are retarded. They have no damn clue WTH they’re talking about. I’m have had it. Enough is enough. Call them out EVERY. SINGLE. TIME.
Es fällt auf: Linke empfinden nach dem Tod von Charlie Kirk Schadenfreude. Rechte hingegen wahren nach dem Tod politischer Gegner den Anstand.
Das hat Gründe: Die Linken stehen in Opposition zu Religion, Tradition, Familie - und sind somit auch gegen das Leben. Sie verkörpern den Antichrist - und damit Täuschung, Chaos und moralischen Verfall. Nichts ist ihnen heilig. Alles Heilige zerstören sie. Sie haben keinen Respekt vor Leben und Tod.
Die Häme über den Tod von Charlie Kirk erinnert an die Skrupellosigkeit spanischer Anarchisten, Kommunisten und anderer linker Milizen, die während des Spanischen Bürgerkrieges die Leichen von Nonnen, Priestern und Mönchen ausgegraben und öffentlich zur Schau gestellt hatten. Roter Terror. Leichenschändung. Keine historischen Einzelfälle, sondern Kontinuitäten, die bis in die Gegenwart hineinreichen.
Wir müssen die Welt von diesem geistigen Krebs heilen!
@miriamsocha97 Das Problem ist, das "Antirassismus" nur ein Codewort für Rassismus gegen weiße ist, und die " POC " immer wieder von komplex beladenen Linken in ihrem Opferstatus bestärkt werden. Der sich dann in grenzelosen Hass entlädt.
Wir sind eben nicht alle "gleich".
@ntvde Die einzigen, die hier permanent am provozieren sind, seid Medien wie ihr. Selbst nach dem Mord eines konservativen Familienvaters, der trotz aller Hetze von links immer den Diskurs gesucht hat, tretet ihr nach. Keine Ahnung, wie man so werden kann wie ihr.