Das muss man sich mal geben!
Ein Mann ist 34 Jahre ehrenamtlich bei der freiwilligen Feuerwehr. Er fährt mit einem Einsatzfahrzeug zu einem in einer Schule gemeldeten Brand und wird geblitzt.
Und nun wollen geisteskranke Bürokraten 340€ Bußgeld und ihm ein Fahrverbot aufdrücken! Dafür, dass er seine Lebenszeit geopfert und sein Leben bereit war zu gefährden, um Anderen zu helfen und eine Schule zu retten!
Dieses Land ist eine völlige Irrenanstalt geworden und bestraft sogar noch die, die es ehrenamtlich am Laufen halten.
Jeder Einzelne, der daran beteiligt war, dass so ein Schwachsinn überhaupt vor Gericht landen konnte und nicht beim ersten Widerspruch fallen gelassen wird, gehört entlassen. Jeder Einzelne.
Und nein, das reicht nicht. Wer sich derart an der Gesellschaft vergeht und seine Entscheidungsgewalt zugunsten von schierem Wahnsinn gegen ihre Interessen missbraucht, der gehört mit einem Berufsverbot belegt, denn er hat offenkundig den Verstand verloren und stellt in diesem Beruf, in dem er Lebensretter aus ihren Ehrenämtern heraus schikaniert, eine Gefahr für andere Personen dar.
Die einzig richtige Antwort auf den ersten Widerspruch hätte gelautet:
"Sorry, das war unser Fehler. Hier lag ein Automatismus im Bearbeitungsvorgang vor. Wir bitten für die Unannehmlichkeiten um Entschuldigung. Betrachten Sie unseren vorherigen Brief hiermit bitte als gegenstandslos. Danke für Ihren Dienst und alles Gute."
Stattdessen eskalieren irgendwelche restlos geistesgestörten Sesselpupser weiter hoch und zerren einen Mann, der ehrenamtlich sein Leben riskiert, um das von Anderen zu retten, vor Gericht!
Der Mann hat nach 34 Jahren nun sein Ehrenamt niedergelegt und bedauerlicherweise hat er damit Recht.
Ihr denkt, ihr verachtet Bürokraten?
Ihr verachtet sie noch lange nicht genug!
https://t.co/QuEvWTKP4i
@SchonungslosYT nicht mal als junger gesunder Single will ich so etwas haben. die Dinger sehen 2 Tage gut aus und danach hängt da nur Gesindel rum und die Beete sind Müllhalden.
Mi inquilino se fue el mes pasado.
Yo tengo 29 años. Él tiene 54.
Llevaba seis años viviendo en el piso que heredé de mi abuela en el centro de Madrid.
Antes de irse, me pidió café.
—No sé cómo lo hacéis los jóvenes —me dijo, mirando el contrato—. Yo a tu edad ya tenía mi casa pagada y dos hijos. Tú vives de lo que yo te pago.
Se hizo un silencio pesado.
—Paco —le dije—, yo no vivo de lo que tú me pagas. Yo gestiono un activo que mi familia sudó durante 40 años.
Él soltó una carcajada amarga.
—Tú no has sudado nada. Solo has nacido en el código postal correcto. Si yo no te pagara estos 1.200€, tú no tendrías ni para el café que nos estamos tomando. Estás asfixiando a la generación que de verdad trabaja.
Me entró ese calor en la cara. El peso de la culpa social que intentan cargarte por tener algo que otros quieren.
—Paco, si te parece caro, ¿por qué te has quedado seis años? —le pregunté—. El mercado es el que es. Si yo te lo bajo a 600€ por "bondad", mañana tengo a 100 personas en la puerta peleándose por entrar. ¿Eso arregla el problema de España o solo me hace a mí más pobre?
Él se levantó, dejó las llaves sobre la mesa y sentenció:
—Lo que te hace es parte del problema. Sois una generación de rentistas que no sabe producir, solo cobrar.
Se fue sin darme la mano.
El Resultado:
Al día siguiente puse el anuncio. En 4 horas tenía 40 solicitudes. Subí el precio 100€ más por la alta demanda. El nuevo inquilino es un chico de 25 años que trabaja en banca y me dio las gracias por elegirlo a él entre tantos candidatos.
La Reflexión:
En España se ha instalado una narrativa peligrosa: que tener propiedad es un pecado y que el propietario es el culpable de un sistema fallido.
Te llaman "explotador" por pedir el valor de mercado de tu propiedad, pero nadie llama "miserable" al Estado por no construir vivienda pública o por freírte a impuestos sobre ese mismo suelo.
Intentan que sientas vergüenza de tu patrimonio para que cedas ante el chantaje emocional. Pero la realidad es fría: la propiedad privada no es una ONG.
Gestionar lo que es tuyo con cabeza no te hace un villano. Esperar que los demás te subvencionen la vida porque "el sistema está mal", sí te hace una víctima por elección.
Poner límites al sentimiento de culpa es el primer paso para proteger tu futuro.
Deutschlandfunk titelt:
"Französisches Endlager wird deutlich teurer als erwartet"
33,4 Milliarden € für Endlager.
Ist das nun viel oder wenig?
Nachdem @DLF das im Artikel nicht macht, helfen wir euch.
Frankreich produziert seit 1980 im Schnitt 350 TWh Strom aus #Kernkraftwerken.
Bei gleichbleibender Erzeugung sind wir bis 2060 damit bei grob geschätzt 29.000 TWh Strom.
Ergebnis:
0,12 Cent/kWh an Kosten.
-------------------
@DLF - bitte gibt in euren Artikeln die Kosten für #Endlagerung pro kWh an, sonst kann ein Laie das nicht nachvollziehen.
Findet ihr diese Einordnung hilfreich - dann teilt bitte dieses Post.
Wir freuen uns auch über neue Mitglieder, Mitstreiterinnen oder Spender.
Quellen im Anschlusskommentar.
Geburt eines Mythos – Friedrich der Große bei Zorndorf 1758⚔️
Das Bild zeigt den Moment, in dem Friedrich II. persönlich zur Regimentsfahne greift, um seine wankenden Grenadiere im mörderischen russischen Feuer zu halten.
Die Geburtsstunde des unsterblichen „Alten Fritz“. 🚩