Heute vor 83 Jahren wurde die noch 19-jährige Liane "Lanka" Berkowitz in Berlin-Plötzensee von dem verdammten Nazi-Regime ermordet. Sie wurde mit dem Fallbeil hingerichtet, weil sie Aufkleber in Berlin angebracht hatte, die Hitler kritisierten.
Ihr Verlobter war bereits drei Monate zuvor hingerichtet worden. Sie war von ihm schwanger und brachte in Haft das Kind Irene zur Welt, das in einem Alter von sechs Monaten in einem Krankenhaus in Eberswalde unter bis heute ungeklärten Umständen ums Leben kam.
Heute vor 83 Jahren, kurz vor ihrer Hinrichtung, schrieb Lanka an ihre Mutter:
„Meine einzige teure Mamotschka!
Es ist aus. Heute, wenn es dunkel geworden sein wird, lebt Deine Lanka nicht mehr. Mein Trost und meine Hoffnung ist meine kleine Irka, die ja Gott sei Dank keine Ahnung hat von allem, was um sie vorgeht. […]
Erzieh Irka zu einem klugen, tüchtigen Menschen, lasse sie so viel wie möglich lernen. Lehre sie, unerschütterlich an Gott zu glauben und an Gottes ewige Liebe und Gerechtigkeit. […] Lasse sie in der griechisch-orthodoxen Kirche taufen. […]
Ich glaube an Gott, an das ewige Leben und daran, dass wir uns wiedersehen werden. Ich werde im Jenseits für Dich und für Inotschka beten und euch beschützen. Ich bin ruhig und gefaßt und fürchte mich nicht vor dem Tode. […]
Die letzten Monate, besonders die Zeit seit der Trennung von Ira waren mir unerträglich schwer und ich freue mich einesteils, dass diese Quälerei jetzt bald zu Ende ist. Gott war mir sehr gnädig. Er hat mich alles erfahren lassen, was eine Frau erfahren kann: Er hat mir ein Kind gegeben. Ich bin wenigstens, wenn auch nur kurze Zeit, Mutter gewesen, und dies ist das Schönste, was es gibt. […] Jetzt wende ich meine Gedanken und Sinne Gott zu und bereite mich vor, zu Christus zu gehen in Vertrauen auf Seine Liebe und Gnade. […]
Ich umarme, grüsse, küsse Dich zum letzten Mal, küsse Deine Hände und empfange Deinen Segen
Deine ruhige, unglückliche Lanka“
Es spricht Bände, wie den SWR-Moderatoren die Gesichtszüge mit jedem Wort von Florence Brokowski-Shekete zunehmend völlig entgleiten. Körpersprache lügt selten bis nie.
Leider spricht es auch Bände, wie vorsichtig Brokowski-Shekete hier (nicht nur) meint formulieren zu müssen.
Die "Arche" kümmert sich in den sozialen Brennpunkten vieler deutscher Städte um Kinder und Jugendliche. Ihr Sprecher erlebt dort das Milieu, aus dem spätere Attentäter kommen:
"Sie wollen zwar in Deutschland leben, aber sie wollen ihre Werte behalten, und die sind radikal. Wir werden es nicht hinbekommen, diese Menschen in unsere Demokratie zu integrieren."
Die Linke in Berlin will nicht wahrhaben, wer und welche Ideologie den CSD tödlich attackiert hat. Wer aus der queeren Community jetzt noch die Partei wählt, schlägt sich selbst ins Gesicht.
Der Westen und der Islamismus:
Eine Ideologie erklärt unserer Gesellschaft den Krieg, aber statt sich zu wehren und mit aller Härte zurückzuschlagen, weigern wir uns, die Kriegserklärung zu hören.
Der neue Terror-Chef ist noch keinen Tag im Amt, da hat der SPIEGEL ihm schon eine Liebeserklärung geschrieben. „Er hat viel mitgemacht.“ Ja, Israel auch.
Seine Wahl positioniere die Hamas als „Widerstandskraft", heißt es darin. Wie dieser „Widerstand" aussieht, hat die Welt am 7. Oktober 2023 gesehen: 1.200 Ermordete, vergewaltigte Frauen, verschleppte Babys. Das Einzige, wogegen die Hamas konsequent Widerstand leistet, ist der Frieden.
Worte schaffen Wirklichkeit, lieber @ThoreSchroeder. Aber Terror bleibt Terror. Und wer Terror zum „Widerstand“ verklärt, verhöhnt seine Opfer.
Was der neue Terror-Chef wirklich will, steht übrigens nicht nur im Spiegel, sondern auch in der Hamas-Charta: den jüdischen Staat auslöschen. Lesezeit: eine Minute. Ganz ohne Paywall.
Lauterbach zahlt keinen Cent Rentenbeitrag.
Trotzdem hat er mit Bundestagsmandat und Ministerposten über 10.000 € Rente zu erwarten.
Und er macht sich über diejenigen lustig, die diesen Laden hier am Laufen halten.
Wie abgehoben, wie arrogant, wie widerlich kann man sein?
Es ist genau dieser Elfenbeinturm, dieses Leben im Luxus als Politiker, das ich in meinem Buch beschreibe. Und das dazu führt, dass solche Kommentare möglich werden.
Der Bürger spielt keine Rolle mehr. Auch das erkläre ich regelmäßig in meinen Vorträgen.
Und es ändert sich erst, wenn der Bürger genug hat.
Jens Spahn hat keinen Wehrdienst oder Wehrersatzdienst geleistet, spricht sich aber für die Rückkehr der Wehrpflicht aus.
Jens Spahn hat sich gegen die Leihmutterschaft ausgesprochen und sich ein Kind in den USA gekauft.
Jens Spahn hat sich für den Lockdown ausgesprochen, aber geheime Spendendinner abgehalten.
Es ist nichts anderes als Neofeudalismus.
Das herrschende Politikerkartell fühlt sich nicht an ihre eigene Gesetzgebung gebunden.
Spahn ist einer der cleversten Berufspolitiker, die es in Deutschland gibt.
Geisteskrankes Netzwerk, jeden Skandal politisch irgendwie überlebt.
Jetzt nutzt er die günstige Gelegenheit um sich aus der Verantwortung für die unbeliebteste Unionsregierung aller Zeiten zu verabschieden.
Kurz bevor die Union wichtige Landtagswahlen verlieren wird. Und Leute mit dem Finger nach Berlin zeigen werden.
Sein Bundestagsmandat gibt er natürlich nicht auf.
Smart.
Als Unternehmer muss ich also künftig Belege 15 Jahre lang aufbewahren, während niemand weiß, welche NGO letztes Jahr wie viel Geld für was bekommen hat. Schon abgefahren.
Hatte das @ZDF bezüglich der Ausladung von Danger Dan gefragt: „Echt jetzt?“ Ich muss einräumen, dass ich den Text vorher nicht gelesen hatte. Das habe ich jetzt getan. Es gibt dort einen Gruß an die Hammerbande. An Lina und Maja und wie sie nicht heißen, Leute, die Mordversuche begangen haben und hoffentlich lange im Gefängnis bleiben und niemals Helden sind. Außerdem Dinge wie „Lasst euch nicht erwischen, schaut nach Überwachungskameras / Nie ohne Handschuh, nie 'nen Fingerabdruck hinterlassen“. Von mir aus darf so etwas singbar sein, es ist von der Kunstfreiheit gedeckt, aber ein Sender hat das Recht, so etwas keinen Raum zu geben. Ich ziehe das „Echt jetzt?“ zurück.
Die SPD möchte, dass es bald ein öffentliches Register für "Steuerstraftaten" gibt.
Ein öffentliches Register für Sexualstraftäter gibt es in Deutschland übrigens nicht. Das wäre ja menschenfeindlich.
Ich bekomme nahezu jeden Tag Zuschriften von Leuten aus der „AfD“. Seit Jahren werde ich von ihnen beschimpft und bedroht, wird mir
mein Deutschsein in Abrede gestellt oder mir eine „gute Reise in die Heimat“ gewünscht, wobei ich mich immer frage, was ich in Hollern-Twielenfleth soll.
Trotzdem bin ich überzeugt: Diese Partei bekämpft man nicht, indem man ihre Wähler pauschal verurteilt, sondern indem man ihre Wünsche, Perspektiven, Interessen und Lebensrealitäten ernst nimmt. Siehe Peter Magyar in Ungarn. Und ich bin wahrlich kein Fan von Weidel und Co.
Wenn dann aber jemand wie Stegner um die Ecke kommt und so auftritt, frage ich mich: Hat er tatsächlich ein so großes Interesse daran, dass die „AfD“ irgendwann die absolute Mehrheit erreicht? Oder ist er einfach so realitätsfern, dass ihm die Wirkung seines Auftretens nicht bewusst ist?
Die freiwillige Chatkontrolle wurde soeben im EU-Parlament beschlossen.
Sie haben ihr Ziel erreicht.
Der Verfahrenstrick ist aufgegangen.
Es ist einfach unfassbar. Und sie nennen sich tatsächlich Demokraten..
„Schon ein kinderloser Single mit 3000 Euro brutto im Monat wird demnach im Jahr 2028 netto weniger haben als heute. Dabei hatte Klingbeil in Aussicht gestellt, 95 Prozent der Steuerzahler ,um mehrere Hundert Euro im Jahr’ zu entlasten.“ @faznet
Also bewusst getäuscht.
Die Sprecherin des Bündnisses "Widersetzen", die sich auf der Pressekonferenz Niki Leipold nannte und Gewalt gegen Journalisten billigte, heißt in Wirklichkeit Annika Liebert und arbeitet für die linksradikale NGO "Campact". Das Netzwerk "Campact" wiederum erhält jedes Jahr mehrere Millionen Euro Steuergeld von der Bundesregierung. Zuvor war die berufsempörte, also engagierte, "Antifaschistin" zu Beginn ihres Protestdaseins im Jahr 2020 aktives Mitglied von Fridays for Future in Erfurt. Auch als Autorin ist Liebert aktiv. Im besten Nazi-Jargon schrieb sie u.a. für die taz einen Artikel mit dem Titel: "Politischer Ideenkampf in der Klimakrise – Blut, Boden, Umweltschutz".