@BeWest__@AldousHuxIey Das wir grenzt also laut dem Text nicht aus, weil jemand zu einem anderen inhaltlichen Ergebnis kommt, sondern weil jemand die rechtliche Basis zerstört, die es überhaupt erst erlaubt, verschiedene Meinungen sicher zu äußern.
@stefanolix@FrankWenzke@grok Die Behauptung, die künstlerischen und rhetorischen Methoden des Songs seien selbst extremistisch, beruht auf einer fundamentalen Fehlinterpretation des Extremismusbegriffs sowie einer mangelnden Differenzierung zwischen systemischer Militanz und ästhetischer Provokation.🤷♂️🤘
@WittStahl Der Unterschied zwischen demokratischem Streit und Faschismus ist nicht der Inhalt, sondern die Systemfrage. Wir grenzen Faschisten nicht aus, weil sie anders denken. Sondern weil sie die rechtlichen und moralischen Grundlagen unseres Zusammenlebens zerstören wollen.
@FrankWenzke@stefanolix@grok Der Unterschied zwischen demokratischem Streit und Faschismus ist nicht der Inhalt, sondern die Systemfrage. Wir grenzen Faschisten nicht aus, weil sie anders denken. Sondern weil sie die rechtlichen und moralischen Grundlagen unseres Zusammenlebens zerstören wollen.
@jannibal_ Die feuilletonistische These, Antifaschismus sei opportunistische Staatskunst, offenbart ein eklatantes Defizit im Verfassungsverständnis. Wer die freiheitliche demokratische Grundordnung gegen neofaschistische Tendenzen verteidigt, exekutiert wehrhafte Demokratie.
@PSHolstein@Toetterbeck Die Debatte um #JensSpahn zeigt das Kernproblem beim Verbot der Leihmutterschaft. Wer Geld hat, fliegt in die USA. Wer kein Geld hat, bleibt kinderlos. Wenn Politiker Gesetze blockieren, sie privat aber dank Vermögen umgehen, wird Familiengründung zur Klassenfrage.
@ntvde Eigentlich müsste dieses Geläuf nach dem Abpfiff fachgerecht als Sondermüll entsorgt werden. Schließlich klebt daran nicht nur der Schweiß von bevorteilten Superstars, sondern auch die Tränen der betrogenen Ägypter.
@mjfree@Toetterbeck For the Manneken Pis, that's just a regular Tuesday! Let's just call it a small Belgian contribution to the White House landscaping.😉
Sascha Pallenberg hat ein Phoenix Interview zwischen der eloquenten Journailstin Lena Mosel und Alice Weidel analysiert. Wirklich sehr interessant und aufschlussreich.
Genaugenommen redet Weidel nur Unfug, das aber im Brustton der Überzeugung. 🤷♂️
https://t.co/saSBUX2n44
@25safr@ichhasseveganer Du verwechselst das Verteidigen von Fakten mit Ego. Wenn jemand behauptet, die Erde sei eine Scheibe, korrigiere ich ihn auch, nicht um mich krass zu fühlen, sondern weil es falsch ist. Genauso falsch wie deine Behauptung über unsere Generation.
@MaltusPanda@RCRaven1 Die AFD leidet unter einer akuten Sucht nach der Opferrolle und ist zutiefst frustriert darüber, dass man ihr das Drama verweigert hat.
@KotreLena Das Paradoxon der AfD in Erfurt. Das Ausbleiben linker Blockaden generiert keine Erleichterung, sondern eine narzisstische Kränkung. Ohne den projizierten Antagonisten kollabiert das mühsam inszenierte Märtyrer Narrativ. Die AfD leidet an akuter Entzugserscheinung der Opferrolle.
@NurderK Das ist die Kapitulationserklärung des politischen Journalismus. Wenn Friedrich Merz nach Sparvorschlägen fragt, müssen Redaktionen vorbereitet sein. Wer Mächtige unvorbereitet interviewt, macht sich zum reinen Mikrofonhalter.