Die Existenz vieler #Krankenhäuser ist gefährdet - durch @Karl_Lauterbach Reformpläne: Sie könnten zu noch mehr #Insolvenzen führen und die medizinische Versorgung verschlechtern, da die bisher vorgesehenen Instrumente und Maßnahmen nicht dazu geeignet sind, #Unterversorgung zu beseitigen oder zu verhindern. Es geht um die #Zukunft unserer Krankenhäuser und die #Qualität der #Patientenversorgung.
#Reform ja, aber nicht so, wie sie aktuell geplant ist! Wir setzen uns für eine Reform ein, die die tatsächlichen Bedürfnisse unserer Gesundheitseinrichtungen berücksichtigt.
Basis für unsere Vorschläge sind die folgenden Überlegungen. Wir brauchen:
1. Mehr ambulante Leistungserbringung in Krankenhäusern
2. Ein System zur regionalen Versorgungsplanung
3. Die Entwicklung/Einführung eines regionalen Gesundheitsbudgets
4. Die Streichung des Fixkostendegressionsabschlags
5. Eine radikale Entbürokratisierung
6. Eine deutliche Erhöhung der Zahl der Medizinstudienplätze
Machen Sie sich selbst ein Bild und erfahren Sie mehr: https://t.co/vjcZTE7XhP
Wir danken Dr. Antje Draheim, Staatssekretärin beim @BMG_Bund für den konstruktiven Austausch über die anstehenden #Gesetzgebungsverfahren mit Blick auf die medizinische #Reha. Wir haben darauf hingewiesen, dass Reha-Kliniken bei der Krankenhausreform besonders in ländlichen Regionen mitgedacht werden müssen! (Bild (v.l.n.r.): Sabine Skwara (GlaxoSmithKline), Dr. Antje Draheim (BMG) , Anja Möller (AbbVie), Nicole Stelzner (Gilead), Antonia Walch (BDPK), Oda Hagemeier (Novartis), Karolina Körber (kkvd), Monika Uszkoreit (BRZ))
Die 16 Landeskrankenhausgesellschaften sind empört über Vorwürfe von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, der dem Dachverband der deutschen Krankenhäuser öffentlich eine „unseriöse Hetzkampagne“ vorgeworfen hat. In einem offenen Brief an den Minister stellen sie klar, dass sie keine Hetze betreiben, sondern in „tiefer Sorge um die Patientenversorgung in Deutschland“ sind. Der BDPK schließt sich dem Appell an. https://t.co/paRPakvbe0
So nicht Karl! Eine kluge Krankenhausreform braucht die richtigen Instrumente für die Lösung bestehender Probleme:
❗Inflationsausgleich
❗kluge Vorhaltefinanzierung
❗Pflegebudgets
❗Entbürokratisierung
Übrigens: ein breiter Konsens bei einer Krankenhausreform ist die richtige Antwort auf die AfD.
Unsere Vorschläge und Impulse zur Reform: https://t.co/TDRJ07jg5Q
Mehr zu unserer Kampagne: https://t.co/vjcZTE7XhP
Bis zum 15. April läuft noch die Bewerbungsfrist für die European Private Hospital Awards (EPHA). Auch in diesem Jahr schreibt die @UEHP_Brux gemeinsam mit Palmed und Ernst Young die #EPHA aus, um die Leistungsfähigkeit privater Krankenhäuser und deren innovativer Projekte besonders hervorzuheben. Die Preisverleihung findet am 29. Mai in Bukarest statt.
https://t.co/RFF8fs6Szp
Das @BMAS_Bund weist der #Rehabilitation eine Schlüsselrolle in der Stärkung und dem Erhalt der Erwerbsfähigkeit zu. Staatssekretär Dr. Rolf Schmachtenberg hatte gestern ins BMAS eingeladen und das Arbeitsprogramm des Ministeriums für die Rehabilitation für den zweiten Teil der noch laufenden Legislaturperiode vorgestellt. Darin enthalten auch unsere Forderungen, u.a Reha-Budget, Reha in der Hochschulausbildung sowie der Ärzte- und Pflegeausbildung und die Öffnung der Wiederholungsfrist.
Unsere Positionen zu #Reha und #Pflege finden Sie hier: https://t.co/mrLFY9nQL3
"Uns blieb nur der Rechtsweg", sagt @EllioSchneider, BDPK-Vorstandsmitglied und Geschäftsführer der Waldburg-Zeil Kliniken, im Interview. Seit dem 1. Juli 2023 gelten die Verbindlichen Entscheidungen der Deutschen Rentenversicherung. Nun gehen Reha-Einrichtungen juristisch dagegen vor. Wir haben Ellio Schneider gefragt, warum das so ist und inwiefern die Verbindlichen Entscheidungen gegen EU-Recht verstoßen.
Zum Interview: https://t.co/kRZ4vMFjke
„Die #Insolvenzwelle der #Krankenhäuser wird sich in diesem Jahr weiter fortsetzen. Denn vielen Kliniken steht das Wasser bis zum Hals. Seit Jahren sind sie chronisch #unterfinanziert und finanzieren Geld gegenüber den Krankenkassen vor. Die möglichen positiven Konsequenzen einer Reform werden sie also gar nicht mehr miterleben. Das bedeutet im Klartext, dass die Politik einen dringend notwendigen zukunftsweisenden Strukturwandel auf kaltem Wege, über Insolvenzen, betreibt. Umso wichtiger wäre es jetzt, Gesundheitspolitik neu zu denken, um Patienten eine wohnortnahe und gute Versorgung und Mitarbeitern attraktive Arbeitsplätze zu bieten“, so Thomas Lemke, CEO der Sana Kliniken.
Ohne Ökonomie geht es nicht, auch nicht beim Gesundheitswesen - zu diesem Schluss kommt Thomas Bublitz in seiner aktuellen Kolumne und glaubt, auch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach weiß, was die Wahrheit ist.
https://t.co/FYWoZHWrEf
Worauf stützen die Mitglieder des Vermittlungsausschusses, Minister Lauterbach und die Bundesländer ihren Optimismus? Drohende Insolvenzen verhindere das Gesetz nicht. „Weder dem Ergebnis des Vermittlungsausschusses noch dem Gesetzentwurf des Krankenhaustransparenzgesetzes sind konkrete Anhaltspunkte dafür zu entnehmen. Die Preissteigerungen werden nach wie nicht ausgeglichen und die Kliniken rutschen immer weiter in die Krise“, so Thomas Bublitz.
Am Mittwoch berät der Vermittlungsausschuss des Bundesrates zum #Krankenhaustransparenzgesetz. Wir schlagen vor, die bereits existierenden Portale und Transparenz-Initiativen zusammenzufassen und auf einer Plattform darzustellen. Damit könnten die von den Bundesländern zu Recht kritisierten Eingriffe in ihre Hoheit bei der Krankenhausplanung verhindert werden.
Wir haben vergangene Woche Gesundheitspolitiker:innen in Bund und Ländern ein Impulspapier zukommen lassen, mit Vorschlägen und Analysen zu den wesentlichen Elementen der Reformvorstellungen.
Zu unserer Pressemitteilung: https://t.co/UWb09BgyxB
Zum Impulspapier: https://t.co/0BbvAmeh6D
Minister Lauterbach plant mit der #Krankenhausreform eine Zentralisierung der Versorgung – möglichst wenig Krankenhäuser sollen ein möglichst hohes Versorgungsangebot stellen. Die Kombination von Kapazitätsreduzierung und Vorhaltefinanzierung führt vor allem zu längeren Wartezeiten bei planbaren Eingriffen.
https://t.co/DgGGHMxzru
Mehr zu unserer Kampagne: https://t.co/vjcZTE7XhP
„Ständig ist die Rede von #Entökonomisierung. In Wahrheit ist in den vergangenen zwei Jahren alles stets noch ökonomisierter geworden. Aufgrund der divergierenden Kosten- und Erlösentwicklungen findet eine Rationierung von Versorgungsangeboten statt, die auf dem Rücken der Patienten und der Mitarbeitenden ausgetragen wird. 2022 sind die marktwirtschaftlich bestimmten Kosten für Krankenhäuser um zehn Prozent gestiegen, die vom Bund planwirtschaftlich festgelegten Preise für Krankenhäuser durften dagegen nur um 2,3% steigen. 2023 setzte sich die Preis-Kosten-Schere fort, so dass die Preis-Kosten-Differenz für beide Jahre kumuliert 13% betrug. Nur Krankenhäuser, die vorher 13% Gewinn ausgewiesen haben, schreiben jetzt noch schwarze Zahlen. Da die große Mehrheit der Krankenhäuser diesen Gewinn vorher nicht ausgewiesen hat, schreibt sie nun rote Zahlen. Fazit: Uns fehlen 13% der Kostenfinanzierung. Das hat bewirkt, dass Krankenhäuser derzeit Versorgungsangebote einstellen müssen. Über 50 von Insolvenz betroffene Krankenhäuser stellen ihren Betrieb größtenteils vollständig ein. Dabei steht den Häusern das Geld zu. Nicht als Rettungspaket, sondern vielmehr schreibt das Krankenhausfinanzierungsgesetz die auskömmliche Finanzierung der Krankenhäuser vor. Leider verstößt die Bundesregierung jedoch gegen dieses Bundesgesetz", sagt Dr. Axel Paeger, CEO der AMEOS Gruppe.
In der Februarausgabe unserer #BDPKNews (zu finden in der aktuellen @fw_krankenhaus) schlagen wir Alternativen vor, um die Finanzierungsprobleme der #Krankenhäuser zu lösen und weitere Insolvenzen zu vermeiden. Außerdem berichten wir über die weiterhin angespannte Lage der #Reha- und Vorsorgeeinrichtungen.
https://t.co/zInt0aCYu3
Die Antrags- und Bewilligungszahlen der gesetzlichen Krankenkassen für #Reha und #Vorsorge sind im Jahr 2022 gestiegen und auch die Ausgaben haben gegenüber 2021 um etwa neun Prozent zugelegt. Das wirkt auf den ersten Blick positiv. Doch das Bild trügt - das Vor-Corona-Niveau ist längst nicht erreicht.
https://t.co/niuMzt3jNu
#rehamachtsbesser
Die geplante Einführung der Vorhaltepauschale ist ein zentraler Baustein der Krankenhausreform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Aber ähnlich wie beim Krankenhaustransparenzgesetz könnte auch dieses Projekt die beabsichtigten Ziele verfehlen. Statt die Existenz von bedarfsnotwendigen Krankenhäusern zu sichern, funktioniert die Vorhaltepauschale in der vorgesehenen Form vielmehr wie eine Weghaltepauschale – und sie würde die Versorgung verschlechtern.
https://t.co/RnJD7R9YTS
"Die Rehabilitation als wichtige Säule der Gesundheitsversorgung in Deutschland zu stärken und zu unterstützen, ist mir ein großes Anliegen", schreibt Kerstin Griese, Schirmherrin des Deutschen Reha-Tages 2024, der in diesem Jahr unter dem Motto "Zugangswege - so geht es zur Reha" steht.
https://t.co/l6HSoG3cRt
#reha #rehamachtsbesser #rehatag
Bundesgesundheitsminister Lauterbach trifft sich heute mit seinen Amtskolleg:innen aus den Ländern. Anlässlich der Bund-Länder-Gespräche finden wir, es ist mal wieder Zeit für einen #Faktencheck:
Lauterbach verspricht: das #Krankenhaustransparenzgesetz verhilft den #Krankenhäusern zu einer Liquiditätsspritze von 6 Mrd. Euro. Tatsächlich bringen die versprochenen Liquiditätshilfen noch nicht mal den notwendigen #Inflationsausgleich. Es sind Ansprüche, die die Kliniken gegenüber den Krankenkassen für bereits ausgezahlte Pflegepersonalkosten längst haben und die nur etwas früher ausgezahlt werden sollen. Dass diese bestehenden Forderungen der Krankenhäuser nach einem Inflationsausgleich als Druckmittel und Verhandlungsmasse beim Krankenhaustransparenzgesetz eingesetzt werden, ist ein klares Täuschungsmanöver.
https://t.co/XmZ8ErdcGv