Gabriel Attal, el primer ministro francés en 2024, llegó a calificar los disturbios de Maidan en Kiev como «un viento de libertad». Ursula von der Leyen lo calificó como «Dignidad. Orgullo. Lucha por la libertad».
Esas mismas instituciones, ese mismo poder que financió y armó un golpe de Estado en Ucrania con nefastas consecuencias ahora tilda las manifestaciones de Francia como:
«Sediciosos procedentes de grupúsculos de ultraizquierda, acompañados de numerosos delincuentes». — Emmanuel Macron
«Se trata del islam que quiere apoderarse de un país antaño grande». — Donald Trump
«El eje del mal que une a extremistas de izquierda y fanáticos islámicos». — Matteo Salvini
Así quedó Kiev 👇. El edificio incendiado con pintura roja era la casa de los sindicatos. No son los disturbios los que les molestan… es no haberlos instigado ellos.
Russland sanktionieren, aber die eigene Industrie kaputtmachen? Gerade in Sachsen-Anhalt stehen deshalb zahlreiche Arbeitsplätze auf dem Spiel. Im MZ-Interview rechnet unser Fraktionsvorsitzender Thomas Schulze mit der bisherigen Sanktionspolitik ab und fordert einen Kurswechsel.
This sociopath doesn’t even have the heart to take responsibility for imposing a militarized energy siege of Cuba, which is now subjecting millions of Cubans to blackouts for as long as 36 hours, blocking basic medicine and driving infant mortality rates up 150%
@mitDipp CDU: Ist buchstäblich Täter und verhindert die Aufklärung.
@huberzwitschert: Benennt das so.
Du: "DAS IST NAZI!"
Ich weiß einfach nicht, wie man euch wieder in die Realität zurückbekommen und eure wahnhafte Paranoia heilen kann. Keine Ahnung, wie das möglich sein soll.
ES RAPPELT IM KARTON IN ROSTOCK! 🎤💥
CENTOGENE. Millionenumsätze mit PCR-Tests. Offene Fragen zu Gesundheitsdaten.
Meine Strafanzeige? Keine Ermittlungen. Meine Beschwerde? Zurückgewiesen. Akteneinsicht? Abgelehnt.
Jetzt geht die Fachaufsichtsbeschwerde ans Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern.
Wer hat was geprüft? Auf welcher Grundlage? Und wer kontrolliert die Kontrolleure?
Art. 20 Abs. 2 GG: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.
Der Rechtsstaat ist keine Einbahnstraße.
MIC DROP. 🎤⬇️
#CENTOGENE #Rostock #Rechtsstaat #PCR #FrauHodl
Der "politische Chefkorrespondent, Mitglied der Chefredaktion" @Tagesspiegel ,@SturmDaniel, verwechselt den österreichischen Publizisten und Satiriker Karl Kraus mit Joseph Goebbels. Muss man erstmal schaffen in dieser Position.
Es war nachweislich der Wiener Kraus, der Anfang des 20. Jhr. den Begriff "Journaille", eine Mischung aus Journalismus und canaille (französisch für Gesindel, Pack etc.) schuf und prägte. Man kann das sogar genau datieren: : Karl Kraus machte das Wort 1902 in seiner satirischen Zeitschrift "Die Fackel" in der Ausgabe 99 bekannt und populär.
Kraus verstand sich vor allem als Sprachkritiker und
prangerte damit einen sensationshungrigen, verantwortungslosen und die Sprache verrohenden Journalismus an. Also so ziemlich genau das Gegenteil von dem, was der @TspBerlin-Kollege impliziert.
Es ist im konkreten Fall @DrClaudiaWittig, die den Begriff im Ursinne von Kraus nutzt, und es ist Sturm, der es wissentlich oder unwissentlich (??), in eine goebbelsche Traditionlinie stellt mit der entsprechenden diffamatorischen Absicht.
Oh, diese "Journaille"... ;)🫣
Der Gewerkschaftsflügel des BSW droht der Parteispitze mit einem Bruch, weil sich das BSW zu sehr mit der AfD gemein mache. Diese Analyse beruht auf einer stark verengten Zielbeschreibung des BSW und einem Politikverständnis, das Politik als Kampf von Gut gegen Böse versteht. Mein Kommentar.
Artikellink: https://t.co/7qRXE0m4oq
„Gesichert rechtsextrem“ – Der Rohrkrepierer im deutschen Parteiensystem
Gerade ist das Jugendwort des Jahres 2026 gekürt worden. Es heißt „Ragebait.“ Ich hatte das Wort bis dahin noch nie gehört und lerne, dass so ein Internetbeitrag genannt wird, der möglichst viel Wut und dadurch viel Reichweite erzeugen soll. Von Oskar Lafontaine.
https://t.co/NUhFIkpsQ3
Wir möchten die Elbit-Ansiedlung in Sangerhausen verhindern. Angeblich will das auch die Linke. Aber nucht mit den Falschen! Wir haben der Linken einen Antragsentwurf gesendet. Aber von Angern will nicht. Schon von der Demo hatte man sich aus Angst vor Kontaktschuld abgegrenzt. Was nun, Frau von Angern? Fünf Jahre Diäten kassieren und Nichtstun?
https://t.co/V4k9s9uzzR
Hitler had been dead for three weeks when Churchill asked his generals for a plan to attack the Soviet Union. German soldiers were supposed to march on his side.
The plan was called Operation UNTHINKABLE.
In May 1945, British military planners examined a surprise attack on the Red Army, with July 1 set as the starting date. The offensive would involve British and American forces, Polish troops, and rearmed Wehrmacht divisions.
But Stalin already knew what was coming from Soviet intelligence. In June, Marshal Zhukov unexpectedly regrouped Soviet forces and strengthened their defenses.
Meanwhile, British generals were doing the math. The Red Army outnumbered Western forces in Central Europe by roughly three to one. A quick victory looked unlikely, and a full-scale war against the USSR could drag on for years.
Churchill never launched the attack. But he had ordered his generals to prepare for war against the very country Britain had just fought alongside.
As Leo Tolstoy put it, “A word is an action.”
Rückblick. Ursachenforschung.
Mitte 2015 waren über 4 Millionen Syrer als Flüchtlinge registriert – die große Mehrheit in den Nachbarländern: ca. 1,8 Millionen in der Türkei, 1,2 Millionen im Libanon, 630.000 in Jordanien sowie weitere in Irak und Ägypten. Nur ein kleiner Teil war zu diesem Zeitpunkt in Europa.
Urplötzlich hat die vielbeschworene „internationale Gemeinschaft“ die Aufnahme-Nachbarländer 2015 nicht mehr ausreichend unterstützt; die Folge waren spürbare Kürzungen bei Nahrung und anderen Hilfen.
In Jordanien und Libanon wurden die Lebensmittel-Gutscheine für Hunderttausende teils mehr als halbiert.
Libanon (Flüchtlinge zeitweise ca. 25 % der Bevölkerung) und Jordanien (rund 10 %) waren überfordert; jordanische Minister bezeichneten die internationale Unterstützung als „beschämend“ und unzureichend. Die Türkei trug selbst Milliardenkosten.
Selbst die New York Times und andere Medien hielten 2015 fest, dass die schlechter werdenden Bedingungen in den Nachbarländern (durch Finanzierungslücken) ein zentraler Grund für den verstärkten Zug nach Europa waren.
https://t.co/6TfY6dM599
Aber wer hätte auch damit rechnen können, dass die, statt zu hungern, „ihre Zelte abbrechen“, sofern man ihnen auch noch das gelobte Land verspricht?
Deutschland alleine hätte das weiterfinanzieren können, und es hätte einen Bruchteil von „wir schaffen das“ gekostet.
Die Agenten des "Tiefen Staates" erblicken das Tageslicht und kommen alle heraus um ihre auswendig gelernten Sprüchlein aufzusagen und merken nicht, daß die Umgebung schon längst weiss, wer, und in wessen Auftrag, diese Gewalt (auch wenn sie, im Verhältnis zu den tausenden friedlichen Protesten sehr "gering" ist) initiiert hat
Es hat schon eine gewisse Ironie, daß sie sich so freiwillig, und vorzeitig, selber outen...😆
30 Dollar Sold im Monat, weniger als neun blieben übrig. Und dann sollten US-Soldaten auch noch Kriegsanleihen kaufen. Smedley D. Butlers bittere Abrechnung ist leider immer noch aktuell: Die einen verdienen am Krieg, die anderen bezahlen ihn.
#Krieg
https://t.co/t7aWuocrbX
Questa sera, dopo che a Donetsk è tornata la luce e con essa la connessione ad internet venuta a mancare da ieri sera per via di un bombardamento ucraino sull’infrastruttura energetica locale (cosette che avvenivano anche prima che la Russia iniziasse a fare altrettanto su quella ucraina, ma evidentemente è considerato crimine solo se a colpire sono i russi), ho aperto Facebook, dove mi sono ritrovato taggato in un post incentrato su un articolo del Telegraph dedicato al sottoscritto.
La nota testata britannica mi accusa di “ripulire” i crimini di guerra di Putin, e lo fa prendendosela con uno dei miei modesti documentari sulle tragedie del Donbass, realizzati con l’aiuto di colleghi locali, dove ho raccolto testimonianze di parenti di vittime e persone sopravvissute a diverse tragedie. Su dieci documentari (per ora usciti solo in lingua russa) di una mini-serie chiamata appunto “Testimoni”, nove sono stati completamente ignorati. Nessuna parola sugli attacchi dell’aviazione ucraina sui civili o sulle testimonianze legate ai bombardamenti dei mercati di Donetsk.
Se la sono presa per il documentario sul teatro di Mariupol, realizzato con le testimonianze di persone che si trovavano proprio all’interno dell’edificio nel momento in cui è stato distrutto. Qualcuno è rimasto ferito, qualcuno ha perso parenti. Queste persone mi hanno raccontato gli antefatti, fino ai dettagli di quel fatidico giorno. Sono persone con nome e cognome, che ci hanno messo la faccia, ripercorrendo la loro esperienza, condividendo i ricordi e le loro emozioni. Ma queste loro parole stonano con ciò che hanno da subito riportato i megafoni della propaganda schierata al fianco di Zelensky, forte dei resoconti realizzati da “fonti indipendenti” (ma convintamente russofobe) che mai hanno messo piede in quell’edificio. Queste persone, evidentemente, non hanno il diritto di parlare e raccontare la loro esperienza. E così io divento il colpevole e il cattivo.
Nell’articolo vengono inserite mie note biografiche ed interpretazioni del mio lavoro in Donbass e fuori da questa regione al fine di descrivere quanto io sia quello sbagliato per osare raccontare gli eventi del giorno d’oggi da un altro punto di vista, quello da condannare a prescindere. Tutto ciò che non è in linea con la loro filosofia diventa propaganda inaccettabile.
Gli autori osservano infine che la mia “fedeltà incrollabile” nei confronti della Russia “riflette anche sentimenti più ampi all'interno di certi settori della società italiana”. Vero Nick, ma non tanto per via di un mero “forte sentimento antiamericano” (senza dimenticare chi è ostile anche alla perfida Albione) come sostengono loro, bensì perché in Italia, grazie a Dio, c’è molta gente che vorrebbe solamente vivere in un Paese veramente libero e sovrano, svincolato dai diktat di terzi imposti con l’arroganza e l’ipocrisia.
Vittorio Rangeloni
Für mich gilt bei Unruhen im Westen ein einfacher Maidan-Test: machen die Protestler irgendwas, das über das Maß an Kriminalität & Gewalt des Maidan 2013/2014 hinausgeht, der vom Westen als demokratischer Protest verteidigt wurde? Wenn nein, dann braucht sich niemand aufzuregen.
5 Minuten gegen die Macht
"Die Berichte der Lausens über die [Enquete-]Anhörungen führender Akteure aus dem In- und Ausland fördern immer dasselbe Muster zutage:
„Das Modell sagt die Katastrophe voraus.
Die Katastrophe rechtfertigt die Maßnahmen.
Tritt sie nicht ein, haben die Maßnahmen sie verhindert.
Tritt sie ein, hatte das Modell recht.“
Ein selbstbezügliches System, das willkürliche Politik scheinlegitimiert und in dessen paranoischer Logik schon die Frage nach einer sauberen Betrachtung der bekannten Fakten zu tatsächlicher Krankheitslast, Bettenbelegung und Sterblichkeit bei Infizierten im Nebel des gefühlten Handlungsdrucks als unverantwortlich erscheinen konnte."
@Dr_Andrick bei @berlinerzeitung und @OstdeutscheAZ
https://t.co/6tK19SNZrw