Happy Pride!
This month, we honor the courage of the storytellers who came before us: those who told our stories when no one else would or could, who documented history as it happened. Their work blazed the trail for all of us.
We hope everyone has a joyous month!
In seinem neuen Buch "Volkers Brief. Mein Leben vor Heinz" gibt Reinhard Lüschow einen intimen Einblick in eine schwule Biografie, die heute vielleicht verwundert, aber vor rund 50 Jahren gar nicht so außergewöhnlich war https://t.co/6VwmAnZ0s4
Am Sonntag findet der diesjährige Tag gegen Queerfeindlichkeit #IDAHOBIT statt. Wir haben Termine aus rund 50 deutschen Städten rund um den 17. Mai zusammengefasst https://t.co/QMMd1Xfru0
Eine ZDF-Dokuserie leistet wertvolle Erinnerungsarbeit: "Aids – In Zeiten der Liebe" erzählt das Leben und Sterben zweier deutscher Künstler – und verdeutlicht, wie unterschiedlich in West- und Ostdeutschland mit Aids umgegangen wurde https://t.co/3VTj6lSv1a
Total normal: Stephan Löwenstein, bei der FAZ verantwortlich für „die Gegenwart“, meint, dass man aufpassen muss, jungen Leuten nicht den Eindruck zu vermitteln, dass Minderheiten wie Homosexuelle „die Regel“ oder gar „Vorbilder“ seien. https://t.co/wDtQtylMY8 (€)
"dann wird aus dem Verbot einer Fahne das Verbot eines Lebensgefühls. Nicht über Nacht. Sondern Satz für Satz. Wie bei Karl Kraus: Die Katastrophen kommen nicht daher, dass man sie nicht kommen sieht – sondern daher, dass man sie sprachlich vorbereitet."
Von der "Zirkuszelt"-Entgleisung des Bundeskanzlers bis zur Streichung des Referatstitels "Queerpolitik" im Familienministerin: Chronologie einer Verrohung der Sprache bis zum Verbot der Worte https://t.co/xf8J98y9LH
Für sein fotografisches Langzeitprojekt "Beyond the Silence" hat Rainer Christian Kurzeder queere Söhne und ihre Väter porträtiert - jetzt sind die beeindruckenden Bilder in Berlin zu sehen https://t.co/tqNTBfe5G4
Heute vor genau 150 Jahren - am 15. April 1876 - wurde Friedrich Radszuweit geboren. In der Weimarer Republik war er einer der wichtigsten homosexuellen Aktivisten und Publizisten https://t.co/ID8fGcEMae
Warum Vorbilder wichtig sind: Lutz van der Horst zu seinem Coming-out:
Als Rosa von Praunheim Hape Kerkeling 1991 outete, sei dies ein "Wendepunkt" gewesen: "Hape Kerkeling war schon immer mein Idol und auf einmal war klar: Der ist genauso wie ich."
Vor 25 Jahren herrschte ein weltweites Ehe-Verbot für Schwule und Lesben - bis unser Lieblings-Nachbarland die Revolution begann... https://t.co/9aAtJmQazC
Ich glaube, es braucht mehr (guten) Medienjournalismus. Und für alle Nachwuchsleute, die sich dafür interessieren, ist das hier ein gutes Seminar, für das man sich jetzt bewerben kann: https://t.co/0SKQM0OB6S
Kann mich nicht erinnern, dass es 2014, als Dieter Reiter OB wurde und seiner Frau einen Kuss gab, derart ätzende Reaktionen gab wie jetzt bei Dominik Krause, der mit seinem Partner schlicht dasselbe tut. Für manche endet Gleichberechtigung offenbar dann, wenn sie sichtbar wird. #München
PS: Überraschend, wie wenig sich die „Argumente“ geändert haben: Wenn ein heterosexueller Politiker den Partner küsst, ist es offensichtlich ganz normal, wenn ein schwuler Politiker dasselbe tut, dann (kleine Auswahl aus den Kommentaren) stellt er „seine Sexualität in den Mittelpunkt“, „trägt sie wie eine Monstranz vor sich her“, hat „wohl kein Zuhause“, macht „einen Bohei um seine Ausrichtung“, geht mit ihr „hausieren“, respektiert „seinen Amtstitel nicht“, lebt „seinen Fetisch aus“, macht „Riesen Tamtam um die Sache“, lädt „zu Sodom und Gomorrha“ ein, soll „doch gleich auf der Bühne ficken“ und „zelebriert seine sexuelle Präferenz“ usw. usf. Die vielen homophoben Beschimpfungen mal außen vor gelassen. Interessant ist wie immer, dass sich manche Kommentatoren dabei näher an den Moralvorstellungen salafistischer Prediger bewegen, als ihnen bewusst und lieb sein dürfte – Brüder im Geiste.
@queer_de "Dabei ist Schwulsein immer mehr Teil eines Selbstverständnisses, das sich gegenüber anderen queeren Gruppierungen zum Glück nicht abgrenzen muss."
In Mainstream-Serien, in Medien und vor allem in der Kunst ist mann-männliche Sexualität heute sichtbar wie nie zuvor. Dennoch geht unter schwulen Männern die Angst um, von einem "queeren Zeitgeist" verdrängt zu werden https://t.co/EQCdVBCjoq