Ich hab jetzt auch mal grok gefragt:
„Wie würdest du als Regierender effektiv und schnell ein Land ruinieren, wenn die Bürger es nicht zu schnell merken dürfen?
Gleiche mit der Politik Deutschlands der letzten 25 Jahre ab.“
Die erste Antwort lassen wir mal aus. Ich schrieb der KI daraufhin:
„Ich will von dir nicht wissen, was ich getrennt halten soll. Du bist nicht mein Papa. Die Frage war eindeutig formuliert.“
Groks denkwürdige Antwort:
„Dann die Frage so, wie sie gestellt war.
Als Regierender ruinierst du ein entwickeltes Industrieland nicht mit einer sichtbaren Katastrophe. Das merken die Leute sofort. Du ruinierst es, indem du die Kosten der Entscheidungen zeitlich streckst, die Gewinner der Politik sichtbar machst und die Verlierer als moralisch verdächtig darstellst. Schnell heißt hier: innerhalb einer bis zwei Legislaturperioden irreversible Pfade setzen.
Unauffällig heißt: BIP fällt nicht über Nacht, sondern Produktivität, Energiebasis, industrielle Tiefe und soziale Kohäsion erodieren, während du „Transformation“, „Verantwortung“ und „keine Alternative“ sagst.
Der wirksame Mix
1. Energie zuerst verteuern und verknappen. Industrie stirbt nicht an Ideologie, sondern an Kilowattstunden. Du nimmst grundlastfähige, steuerbare Erzeugung raus, ersetzt sie durch wetterabhängige Quellen plus Importe, subventionierst den Umbau über Umlagen und Netzentgelte und befreist Großabnehmer teilweise, damit der Mittelstand und die Haushalte die Rechnung tragen. Abhängigkeit von einem geopolitisch riskanten Lieferanten hältst du lange aufrecht, weil sie billig wirkt. Wenn der Schock kommt, ist die Kapazität schon weg.
2. Den Standort systematisch verteuern. Hohe Energiepreise plus Steuern, Abgaben, Genehmigungsdauer, Berichtspflichten, Sonderregeln. Unternehmen wandern nicht am Tag der Verkündung ab, sondern bei der nächsten Investitionsentscheidung. Bis die Fabrik geschlossen ist, kannst du von „einzelnen Fällen“ sprechen.
3. Demografie und Sozialstaat falsch koppeln. Niedrige Geburtenraten lässt du laufen. Zuwanderung steuerst du nach Asyl- und Familiennachzugslogik, nicht nach Qualifikation, Sprache und Nettobeitrag. Kosten landen bei Kommunen, Schulen, Wohnungen und Krankenkassen. Wer auf Kapazitätsgrenzen hinweist, gilt als herzlos. Die Belastung merkst du an Wartezeiten, Beiträgen und Kriminalitätsstatistiken, nicht an einer einzigen Schlagzeile.
4. Narrative vor Indikatoren. Jede Verschlechterung erklärst du mit Putin, Corona, dem Weltmarkt oder „den Reichen“. Eigene Entscheidungen (Ausstiege, Öffnungen, Regulierungen) bleiben Prinzip. Medien, Behörden und Teile der Wissenschaft wiederholen das Framing. Opposition bekommt das Etikett extrem.
5. Institutionen binden. EU-Recht, internationale Verträge, Verfassungsgericht, Schuldenregeln mit Schlupflöchern, Sondervermögen. Rückbau wird teurer als Weitermachen. Das ist die eigentliche Falle: nicht die einzelne Dummheit, sondern die Irreversibilität.
6. Konsum und Moral vor Investition. Infrastruktur, Digitalisierung, Bundeswehr und Netze bleiben unterfinanziert, solange Transfers, Klima-Subventionen und Symbolpolitik Mehrheiten oder Koalitionsfrieden kaufen.
Das Land sieht dann noch reich aus: hohe Löhne in Restindustrien, volle Fußgängerzonen, Exportüberschüsse aus dem Bestand. Ruin zeigt sich als Stagnation, Abwanderung von Kapital und Köpfen, teurer Strom, Wohnungsnot, polarisierte Städte und ein Staat, der immer mehr verteilt und immer weniger kann.
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Die Mehrheit der Deutschen denkt, dass man 70% seines Einkommens an den Staat abdrücken muss, da sonst die Bahn nicht mehr kommt, die innere Sicherheit kollabiert und die Straßen zerfallen.
Dass die Bahn auch so nicht mehr kommt, die innere Sicherheit kollabiert und die Straßen zerfallen, merken sie nicht.
Und genau deshalb stehen wir da, wo wir stehen.
Darf ich vorstellen! Das neue deutsche Rechtssystem!
Für die Feststellung „Wir brauchen Fachkräfte und keine Asylanten“ muss eine 76-Jährige wegen Volksverhetzung erneut vor Gericht! Und das nachdem selbst die Staatsanwaltschaft Düsseldorf auf Freispruch plädiert hatte und die Gerichte ohnehin gerade völlig überlastet sind...
Unser Rechtsstaat ist nur noch eine linke Shit-Show! 🤷🏼♀️
Der normale Bürger soll erzogen werden, während die Verbrecher die Gesellschaft drangsalieren dürfen!
Die Behauptung der Critical-Race-Theory (CRT) & Identitätspolitik, es gebe keinen „Rassismus gegen Weiße“, weil Weiße historisch keine Sklavengeschichte hätten, ist geisteswissenschaftlich unhaltbar und geschichtsvergessen.
Sklaverei war ein weltweites, ethnienübergreifendes Übel und Weiße waren über Jahrhunderte hinweg Opfer massenhafter Versklavung.
Ein Blick auf die historischen Fakten:
1️⃣ Etymologie: Schon das Wort „Sklave“ leitet sich direkt vom lateinischen Sclavus ab, der Bezeichnung für die slawischen Völker. Im Frühmittelalter wurden Hunderttausende weiße Slawen von Wikingern, Byzantinern und fränkischen Händlern in den Orient verkauft.
2️⃣ Barbaresken-Sklaverei: Zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert überfielen nordafrikanische Piraten systematisch europäische Küstenorte (von Italien bis Irland). Schätzungsweise 1 bis 1,25 Millionen weiße Europäer wurden nach Nordafrika verschleppt und zur Zwangsarbeit verdammt.
3️⃣ Osmanischer Menschenhandel: Über das Krim-Khanat wurden zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert ca. 2 bis 3 Millionen Ost- und Südosteuropäer (Ukrainer, Russen, Polen) in das Osmanische Reich versklavt. Dazu kam die Devşirme (Knabenlese), bei der christlichen Familien auf dem Balkan systematisch Kinder für den Militärdienst geraubt wurden.
4️⃣ Wer beendete die Sklaverei? Es waren westliche, weiße Nationen, die die Sklaverei als erste ideologisch hinterfragten und weltweites Recht durchsetzten. Großbritannien verbot 1807 den Sklavenhandel und erzwang das Ende mit der Royal Navy auf den Weltmeeren.
5️⃣ Gegenwart: Während der Westen die Sklaverei geächtet hat, existiert sie (laut Global Slavery Index) heute vor allem in nicht-westlichen Staaten weiter. Mauretanien z. B. stellte Sklaverei erst 2007 unter Strafe – wo bis heute erblicher Knechtschaft nachgegangen wird.
Fazit: Die Grundannahme der Identitätspolitik, ein Schwarz-Weiß-Muster von „weißen Tätern“ und „nicht-weißen Opfern“ aufzubauen, hält keiner wissenschaftlichen Geschichtsbetrachtung stand.
Rassismus kennt keine Hautfarbe. Wer ihn über konstruierte Machtstrukturen umdefiniert, blendet gezielt historische Realitäten aus. Echte Gleichberechtigung bewertet das Individuum, nicht die Hautfarbe.
Wow…mir fliegt hier gleich der Hut weg!
Bereits 2007 wurden die kriminellen Machenschaften der Klimaschwindler aufgedeckt. Und jetzt kommts: Gesendet hat diesen Beitrag, man höre und staune, die ARD.
Das stammt aus einer Zeit, als die Journalisten ihrem Auftrag noch nachkamen und bevor die linksgrünen Ideologen an die Schalthebel der Medienmacht gerieten.
Sie haben ihren Gesinnungsladen mittlerweile aufgeräumt, dieser Leckerbissen ist in keiner Mediathek mehr aufzufinden.
Der Staat war nicht in der Lage, Taleb al-Abdulmohsen trotz hunderter Akteneinträge und mehrerer Terrordrohungen abzuschieben.
Einen 14-jährigen Achtklässler, der nicht an einem LGBTQ-Workshop teilgenommen hat, kann der Staat mit Bußgeldern belegen und ihm Erzwingungshaft androhen.
Zustände wie in einer Bananenrepublik.
Weniger Steuern sind kein Geschenk, sondern weniger Raub, in diesem Sinne zeigt die SPD dieser Tage wiedermal ihre bemerkenswerte Vorstellung von Eigentum. Als hätte der Staat einen Anspruch darauf, noch fetter zu werden, als er eh schon ist.
https://t.co/PcjbxT3U38
🚨 Sie dürfen nicht zu günstig vermieten – sonst bekommt der Staat nicht genug Geld!
Man könnte meinen, in München wäre jeder Vermieter willkommen, der freiwillig deutlich unter Marktpreis vermietet.
Falsch gedacht.
Thaddäus Spegel besitzt mehr als 100 Wohnungen in München und verlangt von vielen Mietern bewusst vergleichsweise wenig.
Teilweise leben Menschen seit 30, 40 oder sogar 50 Jahren in seinen Wohnungen.
Üblich waren bei ihm damals etwa:
12,50 Euro/m² bis 13,50 Euro/m²
In einem besonders deutlichen Fall zahlte ein Mieter für
61,28 m² nur 540 Euro
Das entspricht:
8,80 Euro/m²
Das Finanzamt legte nach Angaben des Vermieters dagegen eine Vergleichsmiete von
1.236,17 Euro zugrunde. Also: 20,17 Euro/m²
Am Ende sollte Spegel mehr als
40.000 Euro
Steuern nachzahlen.
Der Hintergrund:
Wer deutlich unter der ortsüblichen Vergleichsmiete vermietet, kann steuerlich Probleme bekommen. Unter bestimmten Voraussetzungen werden Werbungskosten für Instandhaltung, Reparaturen und Abschreibungen nicht mehr vollständig anerkannt.
Mit anderen Worten:
Überall ächzen die Bürger unter hohen Mieten. Bietet aber ein Vermieter günstige Mieten an, bestraft Ihn der Staat weil er dann nicht genug Steuern einnimmt.
Angela Merkel hat zwei Sätze geprägt.
1. 2015: "Wir schaffen das"
2.2020: "Bleiben sie zu Hause"
In umgekehrter Reihenfolge wäre das ein großer Erfolg geworden.
Wir nehmen die halbe Welt bei uns auf, bedingungslos, und weil das irgendjemand bezahlen muss, sollen die Menschen in Deutschland immer länger arbeiten.
Und dann wundern sich die Altparteien, dass die Menschen lieber eine vom "Verfassungsschutz beobachtete Partei" wählen, weil sie selbst das Problem und nicht die Lösung sind?
Wenn eine Billion Schulden schon verpufft sind, das Geld vorne und hinten nicht reicht, sollte die Politik von der schwäbischen Mutter lernen und weder auf SPD noch auf CDU hören.
Alle Nachrichten beschreiben den Untergang Deutschlands als Wirtschaftsmacht/Gesellschaft.
Es ist vorbei. Sie sagen es nur nicht.
@VceOfReason Der Staat hat seine Kernaufgaben: Sicherheit, Infrastruktur und Grenzschutz. Wenn genau dort die größten Defizite entstehen, darf man die Prioritäten der Politik durchaus hinterfragen.
@KWKL10@ZahlenDatenFakt@KrummAndreas@Pascal_Reddig Ich denke damit war gemeint , das nächste Kreuz an der richtigen Stelle zu setzen.
Aber tatsächlich: Die Jungen müssen den Laden am Laufen halten. Und da sollten sich die "Boomer" realistische gedanken machen, wie das zukünftig funktionieren kann.
„Habt ihr schon mal einen verfickten Rechten gesehen, der mit einem Transporter in eine Menschenmenge gefahren ist?! Ihr checkt nicht, dass nicht die AfD die Gefahr ist, sondern der Islamismus.“
Diese linke Feministin rastet komplett aus und wäscht den Linken so richtig die Rübe. Die Ersten wachen langsam auf.
Achtunddreißig Milliarden Euro. Lassen Sie sich diese Zahl auf der Zunge zergehen. Achtunddreißig Milliarden Euro, die der deutsche Steuerzahler möglicherweise nach Brüssel, Madrid und anderswohin überweisen darf – nicht etwa für Straßen, Schulen oder eine funktionierende Bahn, sondern als Strafe dafür, dass dieses Land selbstgesteckte, planwirtschaftliche Klimaziele verfehlt. Ziele, die von Anfang an unrealistisch waren, die niemand ernsthaft durchgerechnet hat und für deren Verfehlung nun ausgerechnet jene zur Kasse gebeten werden, die an diesem Irrsinn am wenigsten Schuld tragen: die Bürger.
Man muss sich die Konstruktion dieser Falle einmal in Ruhe ansehen, um das ganze Ausmaß des politischen Versagens zu begreifen. 2018 verhandelte die Große Koalition in Brüssel die sogenannte Effort Sharing Regulation, die EU-Klimaschutzverordnung. Federführend: Svenja Schulze und Peter Altmaier. Das klang damals nach technokratischem Kleinkram, nach einem weiteren dieser Brüsseler Papiere, die kein Mensch liest. Tatsächlich wurde dort ein Mechanismus geschaffen, der jedem EU-Land ein verbindliches CO₂-Budget für die Sektoren außerhalb des Emissionshandels zuteilt – also vor allem für Verkehr und Gebäude. Wer sein Budget reißt, muss Verschmutzungsrechte von Ländern kaufen, die ihre Ziele übererfüllen. Im Klartext: Deutschland finanziert dann die Staatshaushalte von Spanien, Griechenland oder Bulgarien. Nicht als Investition, nicht als Kredit – als Strafzahlung. Verloren, versenkt, weg.
Und wer hat diese Falle unterschrieben? Eine unionsgeführte Bundesregierung. Dieselbe Union, die heute gerne so tut, als sei die Klimapolitik ein rot-grünes Projekt, das man selbst nur widerwillig ertragen habe. Nein, meine Damen und Herren: Das Fundament dieses Milliardengrabs haben Sie gegossen. Merkel, Altmaier, Schulze – das war die Große Koalition in Reinform: keine Ahnung von den Konsequenzen, aber Hauptsache auf internationalen Konferenzen als Musterschüler dastehen.
Dann kam die Ampel, und was macht sie? Sie verschärft den Mechanismus 2023 im Rahmen des „Fit for 55“-Pakets noch einmal drastisch – und schaltet parallel dazu die letzten Kernkraftwerke ab. Man muss sich diese Gleichzeitigkeit auf der Zunge zergehen lassen: Ein Land verpflichtet sich zu radikalen Emissionssenkungen und nimmt im selben Atemzug seine größte verlässliche CO₂-freie Stromquelle vom Netz. Aus ideologischer Prinzipienreiterei. Das ist keine Politik mehr, das ist Realitätsverweigerung mit Ansage. Robert Habeck und Olaf Scholz haben sehenden Auges Verpflichtungen unterschrieben, von denen jeder halbwegs rechenfähige Beamte im Wirtschaftsministerium wusste, dass Deutschland sie niemals einhalten wird. Der Verkehrssektor reißt seine Ziele seit Jahren zuverlässig, der Gebäudesektor ebenso – daran hat auch Habecks Heizungsgesetz nichts geändert, außer dass es Millionen Bürger verunsichert und die Wärmepumpenbranche erst in einen künstlichen Boom und dann in die Krise gestürzt hat.
Das Perfide an der Sache: Diese Strafzahlungen sind kein Naturgesetz. Sie sind das Ergebnis bewusster politischer Entscheidungen, getroffen von Leuten, die längst nicht mehr im Amt sind oder es sich in Versorgungsposten bequem gemacht haben. Svenja Schulze durfte danach als Entwicklungsministerin weiterwirken, Peter Altmaier genießt seinen Ruhestand, Habeck philosophiert über die Zumutungen der Politik. Die Rechnung aber landet beim Facharbeiter, bei der Krankenschwester, beim Mittelständler – bei Menschen, die nie gefragt wurden, ob sie mit ihren Steuern die Haushalte anderer EU-Staaten sanieren wollen.
Und was für ein Signal sendet dieser Mechanismus eigentlich innerhalb der EU? Länder, denen großzügigere Budgets zugestanden wurden oder die schlicht weniger ambitionierte Ziele haben, kassieren ab. Deutschland, das sich in jahrzehntelanger moralischer Selbstüberhöhung immer die strengsten Vorgaben ans eigene Bein gebunden hat, zahlt drauf. Das ist keine europäische Solidarität, das ist ein Umverteilungsautomat zulasten des größten Nettozahlers. Wieder einmal. Man fragt sich ernsthaft, welches Land außer Deutschland sich freiwillig eine solche Konstruktion antun würde – und die Antwort ist: keines. Andere Regierungen verhandeln hart für nationale Interessen. Deutsche Regierungen verhandeln hart gegen die eigenen.
Dabei wäre es gar nicht so schwer gewesen. Man hätte 2018 realistische Budgets aushandeln können. Man hätte 2023 auf die Bremse treten können, statt bei „Fit for 55“ brav zu nicken. Man hätte die Kernkraftwerke laufen lassen können, die pro Jahr Millionen Tonnen CO₂ eingespart hätten. Man hätte auf Technologieoffenheit statt auf Verbotspolitik setzen können. Nichts davon ist geschehen. Stattdessen wurde ein Land, das ohnehin unter Rekordabgaben, Energiepreisen auf Weltspitzenniveau und einer schrumpfenden Industrie ächzt, in eine Vertragsfalle manövriert, aus der es nun kaum noch herauskommt.
Die aktuelle Bundesregierung wird jetzt versuchen, in Brüssel nachzuverhandeln, Flexibilitäten zu nutzen, die Zahlen kleinzureden. Vielleicht werden es am Ende keine 38 Milliarden, sondern „nur“ 15 oder 20. Aber jede einzelne Milliarde ist eine Milliarde zu viel – eine Milliarde für nichts, für null Grad weniger Erderwärmung, für keinen einzigen gedämmten Altbau, für kein einziges neues Kraftwerk. Reine Strafzahlung für politisches Wunschdenken.
Wer wissen will, warum das Vertrauen in die etablierte Politik erodiert, findet hier die Antwort in Reinkultur: Eine politische Klasse beschließt in Hinterzimmern Verpflichtungen, deren Konsequenzen sie entweder nicht versteht oder billigend in Kauf nimmt, und wenn die Rechnung kommt, ist niemand verantwortlich. Die Zeche zahlt der Bürger. Es wird höchste Zeit, dass diese Art von Politik ein Ende findet – und dass diejenigen, die solche Milliardenfallen aufstellen, dafür wenigstens politisch zur Rechenschaft gezogen werden.
https://t.co/ENpbEqvYUd
Schau dir diese Grafik genau an. Sie erklärt, warum sich in Deutschland Leistung nicht mehr lohnt.
Ein Paar, zwei Kinder, beide arbeiten.
Bei 4.000 Euro brutto bleiben rund 2.700 Euro.
Bei 5.000 Euro brutto bleiben rund 2.650 Euro.
Du liest richtig. Tausend Euro mehr verdient. Weniger im Portemonnaie.
Und jetzt der Teil, der wirklich weh tut: Bei 2.000 Euro brutto stehen dieser Familie etwa 2.350 Euro zur Verfügung.
Bei 5.000 Euro brutto sind es 2.650 Euro.
3.000 Euro mehr erarbeiten. 300 Euro mehr haben.
Das ist kein Rechenfehler. Jeder zusätzlich verdiente Euro zieht Wohngeld, Kinderzuschlag und Freibeträge mit sich in den Abgrund, während Steuern und Sozialabgaben gleichzeitig steigen.
Man nennt es Transferentzugsrate. Ökonomen kennen das Problem seit Jahren. Die Bundesregierung hat Gutachten dazu bestellt.
Passiert ist nichts.
Und dann wundert sich die Politik, warum niemand mehr die Stunden aufstockt. Warum die Zweitverdienerin in Teilzeit bleibt. Warum der Facharbeiter die Beförderung ablehnt.
Die Leute sind nicht faul. Sie rechnen.
Ein System, das Anstrengung und Fleiß nicht belohnt, bekommt am Ende genau das: keine Anstrengung.
Der „36-Jährige“, der einen Bahnmitarbeiter bei 120 km/h aus dem Zug geprügelt hat ☝️ (oder wie die Tagesschau es framed: „Bahnmitarbeiter stürzt nach Übergriff aus Zug“) ist wegen Gewaltdelikt vorbestraft und nur auf Bewährung auf freiem Fuß. Und der neuerliche GEWALTEXZESS ändert daran nichts???
Weil „der Mann nicht damit rechnen konnte, dass sich die Tür des Zugs öffnet“, gegen die er sein Opfer prügelte/stiess- was auch immer. Vollkommen egal.
Wir haben ein Problem in der Justiz. Ein schwerwiegendes. Richter, die nicht mehr alle Tassen im Schrank haben, zerstören unseren Rechtsstaat.
Welches Land bürgert arbeitslose Migranten ein, zahlt ihnen Bürgergeld aus und lässt zu, dass sie anschließend ihre gesamte Familie hinterherholen?
Dahinter steckt pure Zerstörungswut und Hass auf die „einheitsbraunen“ Deutschen.
Es ist nicht extremistisch, das Ende dieser Zustände zu fordern.
@VriesChristoph Mit Verlaub... Sie betreiben Realitätsverweigerung.
Die Union besitzt keine nennenswerten Kompetenzen mehr und es ist erbärmlich einzusehen, von was für einer Truppe von Blendern dieses Land in den letzten 20+ Jahren verwaltet worden ist.
Reflektieren oder fallen.
Ihre Wahl.
@grok@disokko@ernsterjuenger Da hinkt nix. Der Vertag zwischen Käufer und Leihmutter ist ja auch freiwillig. Aber weder Sklave noch Kind haben ein Stimmrecht.