🍾 Diese Steuererhöhung ist weder klug noch notwendig. Sie ist ein wirtschaftspolitischer Fehlgriff, der kurzfristige Einnahmewünsche über die langfristige Stabilität einer ganzen Branche stellt. Wer die Weinwirtschaft stärken will, darf ihr nicht ständig neue Lasten aufbürden!
🔥 Der aktuelle Waldbrand bei Bad Kreuznach macht deutlich, wie schnell aus Trockenheit, Hitze und schwer zugänglichem Gelände eine gefährliche Lage entstehen kann. 🚜🚒 Genau für solche Fälle haben Landwirte die Red Farmer Initiative gegründet.
Mehr dazu: https://t.co/2goe9tvKB3
Unser dreiminütiges Video auf YouTube zum Bienenprojekt des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau e.V., Kreisverband Bitburg-Prüm und des Europäischen Berufsbildungswerks des DRK-Landesverbands Rheinland-Pfalz (Euro-BBW): https://t.co/Lvw6l0xHzQ
Die Urteile, die jetzt gegen die Aktivisten ergangen sind, die 2025 in den Hof Günther Felßners eindrangen, setzen ein wichtiges Signal: Politische Auseinandersetzung braucht Regeln, Respekt und Augenmaß. Wer für seine Überzeugungen eintritt, muss die Rechte anderer achten.
Warum bietet die DLG einer Organisation mit dieser klaren Agenda auf einer landwirtschaftlichen Fachveranstaltung eine solche Bühne? Und mit welcher fachlichen Expertise äußert sich PETA eigentlich zu landwirtschaftlicher Praxis, Tierhaltung und Zukunftsfragen unserer Betriebe?
🚜 Tag der Landwirtschaft an diesem Sonntag in Nastätten – kommen Sie vorbei! 🐄🍎
Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher! 🌾🚜
Mehr zum Programm, den Aktionen und Ausstellern erfahren Sie hier: https://t.co/SyUWO9rMTR
Über Lebensmittel können gefährliche Tierseuchen eingeschleppt werden, zum Beispiel die Afrikanische Schweinepest oder die Maul- und Klauenseuche. Auch Reiseproviant darf unterwegs nicht achtlos entsorgt werden. Speisereste gehören niemals in offene Mülleimer auf Rastplätzen.
Milch ist ein natürliches Superfood und für eine ausgewogene Ernährung nicht wegzudenken. Ihr Gehalt an wichtigen Nährstoffen und ihre Bedeutung für die Nahrungsmittelindustrie geraten leider oft in Vergessenheit.
Heute ist Weltbauerntag und Tag der Milch! Dass Lebensmittel in ausreichender Menge und dauerhaft vorhanden sind, ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist das Ergebnis von harter Arbeit bei Wind und Wetter, von Planung, Erfahrung und großem Engagement. Danke an alle Landwirte!
An Pfingsten feiern wir den Geburtstag der Kirche. Viele ihrer Flächen werden bis heute an landwirtschaftliche Betriebe verpachtet – eine Verbindung, die zeigt, wie eng Kirche, Landwirtschaft und die Verantwortung für die Schöpfung miteinander verwoben sind.
Demokratie ist nicht selbstverständlich. Sie lebt davon, dass wir uns einbringen, Haltung zeigen, Missstände offen ansprechen und unsere gemeinsamen Werte im Alltag bewahren. Gerade in herausfordernden Zeiten bleibt das Grundgesetz ein verlässlicher Kompass für unser Miteinander.
Wir gratulieren allen Ministerinnen und Ministern herzlich zu ihrer Berufung in die neue Landesregierung und wünschen ihnen für die vor ihnen liegenden Aufgaben viel Erfolg, Verantwortungsbewusstsein und eine glückliche Hand.
Auf landwirtschaftlichen Wirtschaftswegen begegnen sich Radfahrer und Landwirte oft auf engem Raum. Damit alle sicher ans Ziel kommen, braucht es gegenseitige Rücksicht, Geduld und Verständnis. Rücksicht schützt Leben und sorgt dafür, dass Wirtschaftswege für alle sicher bleiben.
Mit dem 10-Punkte-Papier „Brüssel“ fordert der DBV als Dachverband der deutschen Bauernverbände verlässliche Rahmenbedingungen für bäuerliche Betriebe in Deutschland und Europa: https://t.co/tlRLU2xZBo
Endlich werden die Bereiche Landwirtschaft, Weinbau und Umwelt in Rheinland-Pfalz in einem Ministerium vereint. Das Hin und Her von Zuständigkeiten und Interessen zum Leidwesen der Landwirtschaft und des Weinbaus könnte bald der Vergangenheit angehören.
Sieht man sich das Schauspiel in der Ostsee an, erkennt man, dass die gleiche Verblendung in unserem Land für die Wiederansiedlung des Wolfes am Werk ist. Wenn wir alle nur fest genug unsere Augen zudrücken, sieht es vielleicht irgendwann wie Tierschutz aus.
Neben den klimatischen Risiken steigen auch die Kosten für Obstbauern massiv. Der Mindestlohn erhöht sich deutlich stärker als die Inflationsrate und der Obst- und Gemüsebau ist sehr lohnintensiv. Die heimischen Betriebe können mit billig produzierter Importware nicht mithalten.
Mit der heutigen Senkung der Mineralölsteuer ist ein erster wichtiger Schritt getan. Langfristig sollte man landwirtschaftlichen Diesel von der Mineralölsteuer befreien. Hierdurch könnte man Nahrungsmittelpreise stabilisieren und Inflationseffekte für die Verbraucher ausbremsen.