Marcant steht heute wie kaum ein anderer für die direkte Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus. Statt aus sicherer Distanz über rechte Demonstrationen zu berichten, geht er mitten hinein, spricht mit Teilnehmern, stellt sachliche Fragen und konfrontiert Aussagen mit Fakten. Genau dieser direkte Ansatz hat ihn zu einer der bekanntesten Stimmen der politischen Aufklärungsarbeit in Deutschland gemacht und ihm unter anderem die Theodor-Heuss-Medaille für demokratiepolitisches Engagement eingebracht.
Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung seines Wirkens: Während viele Teilnehmer rechter Demonstrationen anfangs noch bereitwillig mit ihm sprachen, hat sich der Umgang mit seiner Arbeit im Laufe der Jahre deutlich verändert. Heute wird er häufig erkannt, Gespräche werden verweigert, unterbrochen oder aktiv verhindert. Je bekannter seine Arbeit wurde, desto größer wurde offenbar auch das Interesse mancher Akteure, spontane und unkontrollierte Aussagen zu vermeiden.
Gerade darin liegt die gesellschaftliche Bedeutung seiner Arbeit. Marcant macht sichtbar, was in politischen Debatten oft verborgen bleibt: die Unterschiede zwischen öffentlicher Selbstdarstellung und den tatsächlichen Überzeugungen, die auf Demonstrationen und in radikalisierten Milieus anzutreffen sind. Seine Videos zeigen nicht nur Parolen, sondern die Menschen dahinter – mit ihren Motiven, Widersprüchen und Weltbildern.
Besonders ermutigend ist dabei die Resonanz vieler junger Menschen. Immer wieder berichten Jugendliche und junge Erwachsene, dass sie durch seine Gespräche und Recherchen begonnen haben, rechte Narrative kritisch zu hinterfragen. Manche schildern sogar, dass sie sich erst dadurch von rechtsextremen oder verschwörungsideologischen Kreisen distanziert haben. In einer Zeit, in der politische Radikalisierung oft über soziale Medien stattfindet, zeigt sich hier, wie wirksam direkte Aufklärung, kritisches Nachfragen und offene Diskussionen sein können.
Marcants Arbeit ist deshalb weit mehr als politische Berichterstattung. Sie ist ein praktischer Beitrag zur demokratischen Bildung – dort, wo Desinformation, Extremismus und politische Vereinfachungen besonders wirksam werden. #Marcant #Demokratie #Aufklärung #GegenRechtsextremismus #NieWiederIstJetzt #DemokratieVerteidigen #Menschenrechte #VielfaltStattHass #HaltungZeigen #FaktenStattHetze #ZusammenGegenRechts #PolitischeBildung #DemokratischeWerte #GegenHass #GegenDesinformation #Rechtsextremismus #Zivilcourage #DemokratieLeben #AufstehenGegenHass #KeinPlatzFürNazis
Downing Street’s chief mouser, Larry the Cat, celebrates fifteen years in the job this weekend.
He’s been a symbol of continuity in a time of political turbulence.
Our @itvnews report tonight on when Harry met Larry
Wenn Medien wie Bild, NIUS & Apollo News Debatten zuschneiden, Zuspitzungen pushen und Kontexte weglassen, wird Meinungsmache zur Methode. Die Kampagne gegen Daniel Günther zeigt, wie Manipulation Vertrauen und Wahlen beschädigt.
Ach guck.
Eine Bundestagsrede, die man nicht mit Fake, Lügenpresse oder Altparteien-Zauber wegwischen kann.
Hier spricht Maja Wallstein im Bundestag.
Keine Satire. Kein Meme. Kein Zusammenschnitt.
Nur Fakten und eine simple Frage:
Warum hat ausgerechnet die AfD so viele Straftäter in Funktionen, aber gleichzeitig panische Angst vor einer Überprüfung durch das Bundesverfassungsgericht?
Merkwürdig, oder?
Eine Partei, die ständig Aufklärung fordert, aber schon Schnappatmung bekommt, wenn man sie selbst überprüfen will.
Keine Sorge:
Wer wirklich demokratisch ist, muss vor der Verfassung keine Angst haben.
Alle anderen schon.
Popcorn bereitstellen.
Jetzt kommen gleich „Aber die Grünen!!!“, „Linke Richter!!!“ und „System!!!“.
Quelle: 50. Sitzung vom 18.12.2025, TOP 13: Rede von Maja Wallstein (SPD).https://t.co/kB8peK13PF
Ihr könnt mir sagen, was ihr wollt.
Ich hab die Parteiprogramme gelesen. Wirklich gelesen.
Und nein: Die AfD ist kein „Missverständnis“, kein „Protest“, kein ,,wird man ja wohl noch sagen dürfen
Rassistisch, antifeministisch, arbeitnehmerfeindlich, aber Hauptsache laut.
#noafd
Roald Dahl on Measles: Olivia, my eldest daughter, caught measles when she was seven years old. As the illness took its usual course I can remember reading to her often in bed and not feeling particularly alarmed about it. Then one morning, when she was well on the road to recovery, I was sitting on her bed showing her how to fashion little animals out of coloured pipe-cleaners, and when it came to her turn to make one herself, I noticed that her fingers and her mind were not working together and she couldn’t do anything.
'Are you feeling all right?' I asked her.
'I feel all sleepy,' she said.
In an hour, she was unconscious. In twelve hours she was dead.
The measles had turned into a terrible thing called measles encephalitis and there was nothing the doctors could do to save her. That was...in 1962, but even now, if a child with measles happens to develop the same deadly reaction from measles as Olivia did, there would still be nothing the doctors could do to help her. On the other hand, there is today something that parents can do to make sure that this sort of tragedy does not happen to a child of theirs. They can insist that their child is immunised against measles.
...I dedicated two of my books to Olivia, the first was ‘James and the Giant Peach’. That was when she was still alive. The second was ‘The BFG’, dedicated to her memory after she had died from measles. You will see her name at the beginning of each of these books. And I know how happy she would be if only she could know that her death had helped to save a good deal of illness and death among other children.
Roald Dahl, 1986
Unbekannte haben einen Kältebuss der Berlin Stadtmission angezündet. Er brannte komplett aus. Der zweite Kältebus daneben ist schwer beschädigt. Wie kann man nur so herzlos und böse sein? 🥶
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