🧵 Wie eine braune Blase einen Fake verteidigt, ohne ihn verteidigen zu müssen. Eine aufschlußreiche und unterhaltsame Analyse. 👇
Ich habe einen Post über ein manipuliertes Video geschrieben, das Waldemar Hartmann verbreitet hatte. Der Kern meines Posts war einfach, geradezu simpel:
Nicht nur der Fake selbst ist interessant, sondern vor allem die Reaktion der braunen Blase darauf. 🔍
Denn wenn ein manipuliertes Video gegen den "richtigen" Gegner geht, passiert dort etwas sehr Aufschlussreiches:
Die Wahrheit wird zweitrangig, gar völlig unwichtig. Jeder rechte Kommentator bestätigt das - freilich unabsichtlich.
Entscheidend für die Kommentatoren ist nur noch, ob das Material dem eigenen Feindbild nützt. 🎯 Also genau, was ich in meinem Post schrieb. 😄
Und genau das konnte man in den Antworten sehr schön beobachten.
Nicht als abstrakte Theorie. Sondern live. 🍿
1. Niemand kritisiert Hartmann
Das Auffälligste war nicht, was geschrieben wurde.
Das Auffälligste war, was fast niemand schrieb:
- „Hartmann hätte das prüfen müssen.“
- „Hartmann hätte es einordnen müssen.“
- „Hartmann hätte sich korrigieren müssen.“
- „Ein manipuliertes Video zu verbreiten ist falsch, auch wenn es gegen Selenskyj geht.“
Das wäre die einfache, saubere Reaktion gewesen.
Kam aber nicht. Stattdessen kam sofort die Verteidigungsarchitektur. 🧱
Nicht: „Das war falsch.“
Sondern der nächste Beißreflex:
- „Aber der ÖRR.“
- „Aber Correctiv.“
- „Aber Linke.“
- „Aber Migranten.“
- „Aber ZDF.“
- „Aber SPD.“
- „Aber Selenskyj ist doch sowieso…“
Kurz: Das konkrete Verhalten Hartmanns wurde nicht bewertet, sondern systematisch aus dem Zentrum entfernt.
Das ist der eigentliche Befund und so typisch.
2. Whataboutism als Reflex 🔁
Der häufigste Trick war der rhetorische Klassiker: Whataboutism.
Auf ein konkretes Beispiel folgt nicht die Auseinandersetzung mit diesem Beispiel, sondern der Sprung zu einem anderen Gegner.
Ein manipuliertes Video wird verbreitet?
Antwort:
- „Aber der ÖRR!“
- „Aber Correctiv!“
- „Aber Linke machen das auch!“
- „Aber die SPD!“
- „Aber ZDF und Musk!“
- „Aber Invasoren!“
Das ist kein Gegenargument. Das ist auffällige und sehr selbstentlarvende Themenflucht. 🏃♂️💨
Whataboutism funktioniert genau so: Man beantwortet den Vorwurf nicht, sondern verschiebt den Schauplatz. Der Zweck ist nicht Erkenntnis, sondern Entlastung. Der konkrete Fall soll verschwinden, indem man genügend andere Fälle auf den Tisch wirft.
Am Ende soll nicht mehr über Hartmann gesprochen werden, sondern über alles andere.
Sehr praktisch, sehr leicht durchschaubar. 😉
3. Tu quoque: „Die anderen machen das auch“
Eine Variante davon ist das sogenannte Tu-quoque-Argument: „Du auch“ oder „die anderen auch“.
Natürlich können auch andere politische Lager Fehler machen, lügen, manipulieren oder unsauber arbeiten. Das ist trivial. Aber eine triviale Wahrheit wird nicht automatisch zum Argument.
Wenn jemand ein konkretes manipuliertes Video verbreitet, dann widerlegt „andere machen auch Fehler“ gar nichts. Es entlastet niemanden. Es sagt nichts über den konkreten Fall aus. Es ist nur ein rhetorischer Verdünner. 🧪
Der Satz „andere machen das auch“ bedeutet im Klartext:
„Ich möchte über diesen Fall nicht sprechen.“
Genau das war hier zigfach zu beobachten.
4. Strohmann: Aus Kritik am Fake wird angeblich ein „Persilschein“ 🧍♂️
Ein weiterer Trick: Strohmannbau.
Aus meiner Kritik an einem manipulierten Video und dem Verhalten Hartmanns wurde plötzlich gemacht:
- „Du willst Selenskyj einen Persilschein ausstellen.“
- „Du behauptest, nur Rechte würden lügen.“
- „Du sagst, links passiert sowas nie.“
- „Du willst vom eigentlichen Thema ablenken.“
Nichts davon war mein Punkt. 😄
Mein Punkt war: Ein manipuliertes Video wurde verbreitet, es passte in ein Feindbild, und die eigene Blase störte sich nicht daran, begrüßte es sogar.
Der Strohmann ist deshalb so beliebt, weil er bequem ist. Man muss nicht auf die eigentliche Aussage antworten. Man erfindet eine schwächere Version davon und bekämpft dann diese.
Das wirkt allerdings nur so lange klug, bis man es benennt. 🤫
5. Ad hominem: Wenn das Argument fehlt, kommt die Beleidigung 🥊
Auch sehr schnell bei den rechten Kommentatoren sichtbar: Ad hominem.
Statt die Sache zu diskutieren, wird die Person angegriffen.
- „Vollidiot.“
- „argumentativ überfordert.“
- „linke Hohlformen.“
- „ferngesteuert.“
- „Hilflosigkeit.“
Das ist rhetorisch schwach, aber psychologisch verständlich, denn wer den konkreten Fall nicht sauber verteidigen kann, greift denjenigen an, der ihn anspricht.
Ad hominem ist kein Argument aber es ist sehr entlarvend, denn Ad Hominem ist immer ein absolut zuverlässiges Zeichen, daß keine Argumente vorhanden sind.
Besonders drollig waren ein Verläufe, in dem ich darum bat, ein Gegenargument selbst zu formulieren.
- Zuerst kam ein YouTube-Link.
- Dann eine Beleidigung.
- Dann ein Kalenderspruch.
Link. Beleidigung. Kalenderspruch. Das Argument blieb der einzige Vermisste, diese Leute können nicht selbst formulieren, nur Links und Memes aus ihrer Blase verschicken. Sollen sie eigene Substanz liefern, sind sie augenblicklich überfordert. 🕵️♂️
6. Linkdumping und Screenshot-Magie 🪄
Auch beliebt: Link oder Screenshot hinwerfen und so tun, als sei damit argumentiert.
Ein YouTube-Video ersetzt aber kein Argument.
Ein Meme ersetzt keinen Beleg.
Ein Screenshot mit Behauptungen ersetzt keine Quelle.
„Ohne weitere Worte“ ersetzt keine Analyse.
Jemand ein Argument hat, kann es in wenigen Sätzen formulieren. Wenn jemand nur Material ablädt, soll meist der andere die Arbeit machen: anschauen, prüfen, extrahieren, interpretieren, widerlegen. Das zeigt: Es sind gar keine richtigen eigenen Argumente vorhanden. Derjenige plappert nur nach, was in seiner braunen Blase kursiert.
Mit solchen Leuten kann man nicht debattieren, sie sind deshalb auch sehr schnell beim Taubenschach.
7. Feindbild-Rotation 🎡
Auffällig war, wie schnell neue Feindbilder aufgerufen wurden.
- ÖRR.
- Correctiv.
- ZDF.
- SPD.
- Linke.
- Grüne.
- Migranten.
- Selenskyj.
- Ukraine.
Der konkrete Vorgang bei Hartmann um das Fakevideo soll dadurch immer wieder hinter einer Wand aus Feindmarkierungen verschwinden.
Das ist eine zentrale Methode dieser Blase:
Wenn der eigene Akteur schlecht aussieht, wird sofort ein größerer Feind aufgebaut.
Dann geht es nicht mehr um das manipulierte Video.
Dann geht es um „die Medien“.
Dann geht es um „die Linken“.
Dann geht es um „Invasoren“.
Dann geht es um „Correctiv“.
Dann geht es um „das System“.
Alles. Nur bitte nicht mehr um den konkreten Fall. Hat man diese Rhetorik einmal erkannt, fällt sie sofort auf. 😉
8. Die Methode @ab7vckGER 🔬
Besonders herausgestochen ist der Account @ab7vckGER.
Nicht, weil er besonders groß wäre. Im Gegenteil.
Der Account ist nach sichtbarem Profil ein Kleinstaccount: Beitritt Januar 2025, 9 Follower, aber über 10.000 Posts. Also extrem hoher Output bei praktisch keiner organischen Reichweite.
Das beweist für sich genommen nichts.
Es beweist keine Identität, keinen Auftrag und keine Verbindung zu Hartmann. Aber es ist auffällig.
Noch auffälliger war die Rhetorik.
Der Account sprang mit erstaunlicher Energie für Hartmann in die Bresche und verwendete eine sehr konsistente Verteidigungsstrategie:
- Das manipulierte Video aus dem Zentrum entfernen.
- Aus sichtbarem Verhalten eine Motivdebatte machen.
- Unerreichbare Beweishürden aufbauen.
- Den Tatbestand in Einzelteile zerlegen.
- Die eigene Widerlegung nur behaupten.
- Bei Widerstand zu persönlicher Abwertung wechseln.
Das Muster war lehrbuchhaft.
Der entscheidende Trick:
- Alles Sichtbare wird ignoriert, alles Unsichtbare wird zur Beweishürde erklärt.
Sichtbar war:
- Ein manipulierter Clip.
- Ein öffentlicher Post von Hartmann.
- Eine spöttische Rahmung.
- Eine spätere kommentarlos wirkende Löschung.
- Keine sichtbare Einordnung.
Daraus kann man öffentliches Verhalten kritisieren, daß ist völlig legitim. Die Gegenstrategie von @ab7vckGER war aber:
Man müsse innere Motive beweisen. Man müsse wissen, warum gelöscht wurde. Man müsse beweisen, was Hartmann „wollte“. Solange man nicht in seinen Kopf schauen könne, habe man angeblich „nichts“.
Das ist keine saubere Argumentation.
Das ist eine Ausweicharchitektur. 🌫️
Denn so kann man nahezu jedes öffentliche Verhalten entlasten. Man verschiebt die Debatte einfach von dem, was sichtbar passiert ist, zu dem, was im Inneren eines Menschen angeblich nicht beweisbar ist.
Und wenn man nur noch Motive diskutiert, ist das sichtbare Verhalten plötzlich weg.
Sehr praktisch aber auch wieder sehr durchschaubar.
9. Tatbestand filetieren, bis Verantwortung verschwindet 🔪
Genau das war die Methode:
Nicht das Gesamtbild betrachten, sondern alles auseinandernehmen.
Das Video?
„Darum geht es nicht.“
Die Löschung?
„Das ist ein anderer Aspekt.“
Die fehlende Einordnung?
„Kann man nicht bewerten.“
Die spöttische Rahmung?
„Beweist keine Absicht.“
Die Hinweise?
„Vielleicht hatte er Privatleben.“
So zerlegt man einen Vorgang in so viele Einzelteile, bis am Ende angeblich nichts mehr übrig bleibt.
Das Ziel ist den Tatbestand filetieren, bis Verantwortung verdampft.
10. „Ich brauche keine Beweise“ 🧾
Besonders aufschlussreich war dann der Moment, in dem derselbe Account sinngemäß schrieb, er brauche keine Beweise, um meine Behauptung zu korrigieren.
Das ist bemerkenswert, denn von mir wurden höchste Beweisstandards verlangt bis hin zum Nachweis innerer Motive Hartmanns. Für die eigene Gegenposition reichte plötzlich Selbstgewissheit.
Das ist rhetorisch bequem.
11. DARVO und Rollenverdrehung 🔄
Ein weiteres Muster: Rollenverdrehung.
Nicht derjenige, der ein manipuliertes Video verbreitet, wird zum Problem erklärt.
Sondern derjenige, der das kritisiert.
Plötzlich ist nicht mehr der Fake der Skandal. Sondern die Kritik am Fake.
Das ist eine bekannte Struktur: leugnen, angreifen, Opfer- und Täterrolle drehen.
Der Vorwurf lautet dann nicht mehr:
„Warum wurde ein manipulativer Clip verbreitet?“
Sondern:
„Warum bist du so unfair?“
„Warum unterstellst du etwas?“
„Warum lenkst du mit dem Video ab?“
„Warum greifst du Hartmann an?“
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen:
Das Video, um das sich die ganze Diskussion dreht, wurde plötzlich zur Ablenkung erklärt.
Das manipulierte Material ist angeblich Nebensache. Die Kritik daran wird zum eigentlichen Skandal. Mehr muss man über die Prioritäten dieser Blase eigentlich nicht wissen.
12. Die Blase bestätigt den Ursprungspost ✅
Das lustige ist: Fast alle diese Antworten bestätigen meinen Ursprungspost. 😄
Ich hatte geschrieben, dass es diesen Leuten nicht um Wahrheit geht, sondern darum, dass der richtige Feind getroffen wird.
Und dann kamen die Antworten:
Fake? Egal, aber Selenskyj.
Fake? Egal, aber ÖRR.
Fake? Egal, aber Correctiv.
Fake? Egal, aber Linke.
Fake? Egal, aber ZDF.
Fake? Egal, aber Migranten.
Fake? Egal, aber die SPD.
Eben - Genau das war der Punkt. 😉
Es geht nicht darum, ob eine Methode sauber ist.
Es geht darum, ob sie gegen den Richtigen geht.
Wenn ja, wird relativiert.
Wenn ja, wird abgelenkt.
Wenn ja, wird entschuldigt.
Wenn ja, wird das Thema gewechselt.
Wenn ja, wird der Kritiker angegriffen.
Aber Hartmann selbst?
Der bleibt von dieser Blase unkritisiert.
13. Der wichtigste Satz, der nie kam 🧊
Der wichtigste Satz in der ganzen Debatte wäre einfach gewesen:
„Ja, das war schlecht von Hartmann.“
Mehr hätte es gar nicht gebraucht, zack, Diskussion erledigt und die Aufmerksamkeit auf Hartmann wäre weg.
Man hätte danach über alles Mögliche reden können. Über Medien. Über Fehler. Über KI. Über journalistische Standards. Über politische Blasen. Über Doppelmoral.
Aber dieser Satz kam nicht.
Und genau deshalb ist die Reaktion so entlarvend, sie sagt viel über diese Blase aus. Denn wer wirklich gegen Manipulation ist, kritisiert Manipulation auch dann, wenn sie dem eigenen Lager nutzt. Wer das nicht tut, ist nicht gegen Manipulation. Er ist nur gegen Manipulation der anderen.
Das eigentliche Ergebnis: Diese Debatte war am Ende weniger eine Diskussion über Hartmann. Sie war eine Demonstration. Eine Demonstration darüber, wie die rechte politische Blase reagiert, wenn ein Fake ins eigene Narrativ passt.
➡️ Nicht mit Korrektur.
➡️ Nicht mit Selbstkritik.
➡️ Nicht mit sauberer Einordnung.
Sondern zuverlässig mit Whataboutism, Strohmann, Ad hominem, Linkdumping, Feindbild-Rotation, Beweislastverschiebung und rhetorischer Nebelmaschine.
Und das eigentlich Schöne daran: Man musste diese Methode nicht einmal theoretisch erklären.
Die Antworten haben sie selbst vorgeführt. 😎
#Hartmann #FakeNews #Desinformation #Whataboutism #Propaganda #Medienkompetenz #Nebelmaschine #Rhetorik #Feindbild #Ukraine #Selenskyj #NIUS #SocialMedia #X
https://t.co/v2KBRPq71w
@Frohnmaier_AfD Ihnen ist schon klar, dass der Bundeshaushalt und der Haushalt der Krankenkassen zwei völlig verschiedene Töpfe sind und dass die Finanzielle Situation der Krankenkasse nicht am Bundeshaushalt hängt. Oder fordern Sie eine Regelfinanzierung der Kassen durch den Bund?
@Frohnmaier_AfD Und heute ist wieder Murmeltiertag....🤪
Hätte uns doch auch gewundert, wenn Kreml-Bärchen nicht mindestens alle zwei Tage mit seiner anti Ukraine
(u. versteckter pro Russland) Propaganda sticheln würde?
#noAfD
@barderup@Frohnmaier_AfD Jemand der von X gesperrt wurde und deshalb von Verschwörung faselt, sollte vlt. erst mal prüfen ob bei ihm selbst noch Intelligenz vorhanden ist...?
Höcke (2026): »Dieser Staat muss von den Parteien weitestgehend befreit werden.«
Goebbels (1933): »Der Klassen- und Parteienstaat gehört der Vergangenheit an, der Volksstaat ist im Werden. Die Sache der Nation muss wieder Sache des Volkes sein«
https://t.co/g42IRFiTxb
Ein Menschenleben nach der totalen Katastrophe stehen sie wieder da.
Rattenfänger mit alten Parolen in neuer Verpackung.
„Das System.“
„Die da oben.“
„Wir sind das Volk.“
„Wir räumen auf.“
Kein Plan. Keine Lösung. Keine Verantwortung.
Nur Wut, Feindbilder und die billige Einladung, Schuld immer bei anderen zu suchen.
Das Erschreckende ist nicht, dass diese Parolen wieder auftauchen.
Das Erschreckende ist, wie viele ihnen wieder folgen.
Deutschland hat aus seiner Geschichte nicht zu wenig gelernt.
Es hat nur offenbar vergessen, dass „Nie wieder“ kein Satz für Gedenkreden ist.
Es ist ein Auftrag.
Ein schrulliger Millionär vermacht der AfD mehr als 30 Millionen Euro – in Goldbarren. Die Verwandtschaft klagt und die Partei bunkert den Schatz an einem geheimen Ort im Ausland. Warum? https://t.co/FxAl1O9iRR
#Politik#Spende
@sandraT9919@Patrick37313564@willibaldig@Frohnmaier_AfD Perfekt ist es nirgends, dennoch leben wir hier wesentlich komfortabler und sicherer als in vielen anderen Ländern.
Man muss seine Heimat nicht permanent schlechter machen als sie ist...aber das ist ja vermutlich das Ziel von so Manchen...
@SandraBosnjak2@willibaldig@Frohnmaier_AfD Abschluss u. Titel? Herr Frohnmaier...?🤔
Bei Antworten reagiere ich lediglich gleichermaßen zurück wie mir begegnet wird.
Anstand mit Höflichkeit. Beleidigender u. sinnfreier Verbaldurchfall der Rechtsbraunversifften...eher nicht.👋🏽
@spotzl63@Frohnmaier_AfD Ich kann mich nicht erinnern, dass ich meine Frage an Sie gerichtet hatte?🤔
Ich glaube es ging auch nicht um die Regierungsverantwortung der AFD?
War der Post nicht eigentlich unmissverständlich, es ging um die bisherige Leistung einer Person für Deutschland?
@isabelMon09 In Herrn Höckes Welt sind ja bald fast alle "nicht-deutsch" oder
"anti-deutsch".
Wenn sein Auschlussprinzip aber weiter so flott voran schreitet, bleiben ihm dann bald nicht nur noch eine Handvoll Menschen für die Realisierung seines Traums vom braunen Weltreich?
Die AfD hat Gold im heutigen Wert von mehr als 30 Millionen Euro geerbt und bunkert es an einem geheimen Ort im Ausland. Warum? https://t.co/UFR7s2eSTM