Wenn man keine Atheisten mag, und keine Agnostiker, eigentlich überhaupt keine Ungläubigen, keinen Schinken und keinen Speck und keine Bratwurst, auch kein Bier und keinen Wein und keinen Schnaps und eigentlich überhaupt keinen Alkohol, keine Gleichberechtigung für Frauen, keine Hunde als besten Freund des Menschen, keine Schwulen, keine Lesben, keine Musik und keine Malerei und keine westliche Kultur und westliche Demokratie auch nicht, ja nicht einmal das demokratische Land, welches einem Asyl gewährt und alimentiert und von früh bis spät bezahlt, wenn man das alles nicht mag, sollte man sich vielleicht nicht über "Islamophobie" beschweren.
@El_Haginho Meine muslimische Freundin, türkischstämmig, ist überzeugt davon, dass der Islam eine Religion des Friedens darstellt. In den über 6000 Versen des Korans findet sich tatsächlich widersprüchliches. Die Mehrheit der hier lebenden Muslime sehen dies anders