@MooreDividends Ja genau. Es gibt aber Seiten, wo man es schon fertig eingerichtet kaufen kann. Aber da wäre ich eher misstrauisch und würde es nochmal neu flashen. und Momentan geht es nur mit einem Google Pixel.
🇪🇺 BRÜSSEL WILL DEIN ERSPARTES!
Ursula von der Leyen hat am Donnerstag in Paris vor französischen Unternehmern über die zehn Billionen Euro gesprochen, die europäische Haushalte auf ihren Bankkonten liegen haben. Ihr Wort dafür, im französischen Original ihrer eigenen Rede: paresseuse. Faul. Und weiter im selben Absatz: Europa müsse dieses Geld jetzt in den Dienst seiner Unternehmen stellen.
Ich hab die Rede in beiden Sprachfassungen gelesen, weil ich dachte, da hat sich jemand vertan. Hat sich niemand.
Was da faul rumliegt, ist der Rest. Das, was nach Lohnsteuer, Soli, Mehrwertsteuer und allem anderen übrig geblieben ist, was diesem Kontinent auf dem Weg dahin eingefallen ist. Der Notgroschen von Leuten, die nach der Schicht ausrechnen, ob es diesen Monat wieder für die Rücklage reicht. Für die Frau, die seit dreißig Jahren jeden Monat etwas beiseitelegt, ist das Sicherheit. Für Brüssel ist es ein Bestand, der an der falschen Stelle liegt.
Und was auf dem Tisch liegt, hat sie in derselben Passage aufgezählt: Verbriefung, gelockerte Anlagevorgaben für Banken und Versicherungen, eine engere Integration der Märkte samt gemeinsamer Aufsicht. 470 Milliarden Euro sollen dadurch zusätzlich in Bewegung kommen. Einigung bis Jahresende, am liebsten mit allen 27 Mitgliedstaaten. Und dann kommt der Satz, bei dem mir wirklich die Hutschnur hochgeht: wenn das nicht klappt, macht man es notfalls mit denen, die bereit sind.
Dieser Halbsatz ist die eigentliche Ansage. Wer beim Zugriff auf private Sparguthaben vorsorglich ankündigt, notfalls ohne einen Teil des Kontinents weiterzumachen, rechnet fest mit Widerstand und hat schon beschlossen, ihn zu überholen. Bei Vorhaben, die sauber durchgehen, sagt niemand vorher, dass er auch ohne die anderen kann.
Was mich dabei am meisten ärgert, ist die Umkehr der Schuldfrage. Sie hat in derselben Rede gesagt, dass ein großer Teil der europäischen Ersparnisse außerhalb Europas investiert ist. Zehn Billionen Euro fällen damit ein Urteil über den eigenen Standort, und mit Faulheit hat das nichts zu tun. Geld ist das scheueste Gut überhaupt, es geht dorthin, wo es Rendite und Rechtssicherheit findet, und dafür braucht es keine Aufforderung. Wenn europäische Unternehmen dieses Kapital nicht anziehen, liegt es am Angebot. Statt daran zu arbeiten, wird jetzt am Sparer gearbeitet.
Zwei Tage nach dieser Rede hat Island abgestimmt. 52,8 Prozent gegen die Wiederaufnahme von Beitrittsgesprächen, bei 82,5 Prozent Wahlbeteiligung, einer der höchsten, die das Land je gesehen hat.
Und wer deshalb überlegt zu gehen, zahlt an der Tür. Seit Januar 2025 greift die deutsche Wegzugsbesteuerung auch auf Fondsanteile im Privatvermögen, ab 500.000 Euro Anschaffungskosten pro Fonds. Fällig wird Steuer auf Gewinne, die du nie realisiert hast, allein weil du deinen Wohnsitz verlegst. Erst wird dein Geld als träge beschimpft, dann wird kassiert, wenn du es woandershin bringst.
Ich bin bei dem Thema selbst nicht fertig, und ich bin gerade ehrlich sauer.
Finanzminister @LarsKlingbeil machte gerade noch einmal deutlich, dass Bitcoin und Kryptowährungen zwecks Gerechtigkeit zukünftig besteuert werden sollen und dass man sich in der Koalition darauf geeinigt habe. 🇩🇪
„Deswegen werden wir diese Gerechtigkeitslücke jetzt schließen.“
BREAKING 📢
Der Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2027 ist da – und die Bundesregierung will Bitcoin & Co. künftig (wie erwartet) wie Aktien besteuern. Die 1-Jahres-Haltefrist soll entfallen.
Sie nennen es „Modernisierung“ 🤦♂️.
🇩🇪 DEUTSCHLAND STREICHT KRYPTO HALTEFRIST?
@Alex71btc hat eine verifizierte Mail von Thomas Silberhorn öffentlich gemacht und ihre Echtheit in den Kommentaren belegt - Silberhorn ist Justiziar der CDU/CSU-Fraktion. Die Mail bestätigt die Eckwerte-Entscheidung zum Haushalt 2027. Die Richtung ist gesetzt, ein fertiges Gesetz steht aber noch aus. Hier ist, was wirklich entschieden wurde - und was nicht.
WAS IN DER E-MAIL STEHT
"Die Bundesregierung hat beschlossen, die einjährige Haltefrist abzuschaffen." Das heißt im Klartext: Wer #Bitcoin oder andere Coins über 12 Monate hält, zahlt heute beim Verkauf null Steuer. Genau diese Steuerfreiheit fällt weg.
Künftig steuerpflichtig, egal wie lange gehalten. Für Langzeit-Holder ist das eine klare Verschärfung - getroffen wird genau die Gruppe, die heute nach 12 Monaten steuerfrei rausgeht.
Begründung laut Mail: das wachsende strukturelle Haushaltsdefizit. Die volle Steuerfreiheit nach einem Jahr sei immer schwerer zu rechtfertigen.
WER WAS WOLLTE - UND WIE TEUER ES WIRD
Der Grünen-Entwurf vom 05.05.2026 wollte Krypto-Gewinne mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuern, ohne jede Haltedauer. Die CDU/CSU-Fraktion hat ihn abgelehnt. Argument: man wolle Krypto nicht schlechter stellen als Gold oder Fremdwährungen, für die ebenfalls eine Frist gilt.
Die SPD will Krypto wie Aktien besteuern. Steht aber nicht im Koalitionsvertrag.
Um diese Spanne geht der Streit: der Einkommensteuersatz reicht bis 45 Prozent. Die Abgeltungssteuer auf Aktien liegt bei rund 26 Prozent. Das ist der Unterschied, der hier verhandelt wird.
WAS MIT DEINEN ALTBESTÄNDEN PASSIERT
Für bisherige Anlagegeschäfte soll es Vertrauensschutz geben. Eine Frist, bis zu der Gewinne noch steuerfrei realisiert werden können.
Parallel längst geregelt: Krypto-Börsen müssen Transaktionen automatisiert an die Finanzämter melden. Über CARF und DAC8 läuft das schon.
DER BLICK NACH AUSSEN
Während Deutschland anzieht, dreht Japan in die andere Richtung. Von 55 auf 20 Prozent runter, und Krypto wird als Finanzprodukt eingestuft. Italien geht von 26 auf 33 hoch. Illinois plant ab 2027 eine Transaktionssteuer von 0,2 Prozent.
Der Standortwettbewerb läuft, und Deutschland zieht ausgerechnet an, während Japan lockert.
DER FAHRPLAN BIS ZUM GESETZ
Heute, am 28.06., laufen die finalen Beratungen im Koalitionsausschuss. Auf dieser Grundlage beschließt die Regierung den Haushaltsentwurf. Ab September geht es ins Parlament.
WO DIE SACHE WIRKLICH STEHT
Beschlossen ist bisher nur der Kurs in den Eckwerten - das Gesetz selbst läuft erst ab September durchs Parlament, der finale politische Schritt fällt heute im Koalitionsausschuss. Bis dahin schützt der Vertrauensschutz die Altbestände.
Die Mechanik dahinter ist die eigentliche Pointe. Eine Steuerverschärfung ausgerechnet im Bärenmarkt setzt Anreize zum Vorziehen. Verkaufen vor dem Stichtag, solange die Frist gilt. Wer mobil ist, prüft den Wegzug. Das passiert leise, neben dem Petitionslärm - und genau das ist der Teil, der den Markt am Ende bewegt.
🇪🇺 EUROPA WIRD ZU EINER RED FLAG 🚩
In neun Tagen, am 1. Juli, ist für einen Großteil der europäischen Krypto-Branche Schluss. Wer bis dahin keine MiCA-Lizenz hat, muss seine EU-Kunden vor die Tür setzen - oder bekommt es mit dem Regulierer zu tun.
Von über 3.000 Anbietern, die in Europa registriert waren, bleiben am Ende rund 200 mit Lizenz. Der Rest fliegt raus, gibt auf oder hängt mitten im Verfahren fest, ohne Recht weiterzumachen.
Verkauft wird das als Verbraucherschutz. Dabei ist es vor allem eine Eintrittsbarriere: Eine Lizenz kostet Geld, Anwälte und Monate an Zeit - Dinge, die Coinbase, Binance und Kraken locker stemmen. Ein kleines, junges europäisches Projekt mit einer echten Idee stemmt das nicht. Genau die Innovation, die diese Branche groß gemacht hat, wird hier weggeregelt, bevor sie überhaupt loslegen darf. Übrig bleibt ein Markt aus drei großen Namen und einem Berg Compliance.
Deshalb ist Europa für mich selbst zur Red Flag geworden. Wenn ich Altcoins recherchiere und das Team sitzt in der EU, ist das ab jetzt ein Minuspunkt in meinem Raster. Die Leute können top sein - aber wenn dir der Boden unter den Füßen weggezogen wird, hilft dir das beste Whitepaper nichts.
Was die Welt dazu sagt? Sie stimmt mit den Füßen ab. In den Emiraten sitzen längst über 1.800 Krypto-Firmen. Die USA bauen sich gerade einen deutlich industriefreundlicheren Rahmen. Und #Tether hat in Europa erst gar keine Lizenz beantragt und seine Nutzer dem Regulierer überlassen.
$USDT, der größte Stablecoin der Welt, ist von Binance, Coinbase und Kraken in der EU geflogen.
Kapital fließt dorthin, wo es am besten behandelt wird. Und Europa sorgt gerade eigenhändig dafür, dass dieser Ort woanders liegt.
Siehst du das auch so - oder übersehe ich gerade was?
🇪🇺🚨 EU-WIDE CRYPTO TAX
Politico literally just leaked an internal document from the European Commission on how to collect more taxes.
The answer: EU-wide taxes on digital asset transactions and capital gains.
So while they are trying to figure out how to tax you more, you should be trying to figure out how to exit.
Because eventually, EU-wide taxation will turn into global taxation; European countries will tax their citizens globally, like the U.S. does.
Eventually may be soon.
So buy Bitcoin and get it off exchanges.
And get a second passport from a sovereign that respects your freedom.
🇪🇺EU LAUNCHES MASSIVE CRYPTO CRACKDOWN
€10,000 cash ban.
€1,000 crypto KYC threshold.
Privacy coins fully banned.
AMLR rules take effect July 1, 2027.
All exchanges must verify ID above €1,000.
Monero, Zcash, and Dash will be completely removed from EU platforms.
Meanwhile:
🇺🇸 US pushing zero capital gains on Bitcoin held over 12 months.
🇦🇪 UAE rolling out full crypto banking licenses.
Europe sees crypto as a threat to control.
America and the UAE see it as an opportunity.
Capital always flows to where it’s welcomed.
@BMF_Bund Müll wirklich Müll. Deutschland wird immer schlimmer. Ihr solltet lieber mal mehr in die Skandale von den Politikern wie Cumex und z.b. Masken Deals kümmern als immer alles für den kleinen Mann zu verschlimmern. 🤔
BREAKING:
The EU just banned cash payments over €10,000.
And will require ID for all Bitcoin transactions starting 2027.
The same EU that's losing the stablecoin war to America.
The same EU whose German Chancellor called it a "world champion of over-regulation."
Is now tracking every Bitcoin transaction above a certain threshold.
Cash banned above €10,000.
Bitcoin requires ID.
Gold can still be bought anonymously.
The EU isn't fighting financial crime.
It's fighting financial freedom.
While America proposes zero capital gains on Bitcoin.
While UAE builds crypto banks with zero restrictions.
Europe is building a financial surveillance state.
And calling it consumer protection.
2027 is closer than it sounds.
🇪🇺 Ab Juli wird Dir Mehrwert durch die EU verboten!
MiCA. Stichtag 1. Juli 2026. Die Übergangsregelung läuft aus. Ab dann darf ich auf X, YouTube und überall, wo ich auf Deutsch sende, nur noch Produkte und Plattformen empfehlen, die eine MiCA-Lizenz tragen. Bessere Tools, nützlichere Setups, echte Mehrwerte für dich - alles egal. Fehlt das Label, fliegt es aus meinem Content. Punkt.
Pionex als Beispiel. Grid-Bot, läuft bei mir seit über mehreren Jahren, hat in Bullen-, Bären- und Seitwärts-Phasen gearbeitet. Ich habe dir hier mehrfach gezeigt, wie ich die Range baue, welche Coins ich auswähle, wie viel das wirklich abwirft. Mehrwert pur, kostet dich nichts. Ab Juli wäre genau dieser Inhalt für mich ein regulatorisches Problem. Werbung für einen nicht-MiCA-zertifizierten Anbieter. Strafbar.
Die EU behandelt Krypto wie illegales Glücksspiel. Anders kann man das nicht mehr nennen. Beim Aktienbroker fragt mich auch niemand, ob er BaFin-Vollerlaubnis hat, bevor ich ihn auf X erwähnen darf. Bei Krypto schon. Und was sie "Anlegerschutz" nennen, ist in Wirklichkeit ein Filter, der nur die wenigen Player im Markt lässt, die sich die Lizenz-Maschinerie leisten können. BaFin-Gebühr, Compliance-Stab, Rechtsabteilung, jährliche Reportings - alles im siebenstelligen Bereich. Wer das nicht stemmt, fliegt aus dem deutschen Markt. Übrig bleiben drei, vier Großbörsen und ein paar Banken, die Krypto bisher nur als Anhängsel begriffen haben.
Jetzt der Punkt, an dem die meisten denken, sie könnten sich rauswinden. Auswanderung. Ich lebe seit über einem Jahr nicht mehr in Deutschland. Hilft mir bei MiCA exakt null. Du musst nicht in der EU wohnen, damit du erfasst wirst. Es reicht, dass du auf Deutsch sendest. Sprache definiert die Zielgruppe, Zielgruppe definiert die Jurisdiktion. Wer Inhalte für den deutschsprachigen Raum macht, unterliegt der europäischen Marketing-Regulierung. Egal, ob er in Dubai, Bangkok oder Lissabon sitzt.
Genau deshalb wirst du in den nächsten Monaten beobachten, wie deutschsprachige Krypto-Creator reihenweise auf Englisch umsteigen. Das hat nichts mit Reichweite zu tun. Englisch ist das einzige saubere Schlupfloch aus dem EU-Werbeverbot. Auf Englisch ist die Zielgruppe global, MiCA greift nicht mehr direkt, der Werbe-Filter fällt weg. Kanäle, die heute noch dein Setup-Erklärer sind, werden in sechs Monaten still in eine andere Sprache wechseln. Niemand wird das ankündigen. Du wirst dich nur irgendwann fragen, warum die unabhängigen deutschen Stimmen leiser geworden sind.
Schau dir parallel die andere Seite an. In den USA hat Trump die SEC-Klage gegen Coinbase fallen lassen, CZ wurde begnadigt, der Genius Act regelt Stablecoins pragmatisch, die SEC zieht eine Klage nach der anderen zurück. Hongkong, Singapur, Dubai werben aktiv um Krypto-Firmen und Krypto-Kapital. Sogar Polen hat MiCA jetzt durchgezogen und seine erste lizensierte Börse stehen, die das Kapital nach Warschau zieht, das vor zwei Jahren noch in Berlin oder Frankfurt lag. Und Deutschland? Diskutiert die Abschaffung der einjährigen Haltefrist, plant Wegzugsteuer auf unrealisierte Gewinne, baut DAC8 zur automatischen Wallet-Meldung aus, und schiebt jetzt noch ein Werbeverbot drauf.
Was hier passiert, ist eine geplante Marktabschottung. Stufe für Stufe gebaut. Erst Reporting, dann Haltefrist-Killer, dann Werbeverbot, dann digitaler Euro, irgendwann Wegzugsteuer auch auf Krypto-Vermögen. Jede einzelne Stufe wird mit Anlegerschutz verkauft. Die Summe ist eine Mauer um den deutschsprachigen Krypto-Markt.
Ich werde nicht aufhören, ehrliche Tests zu machen. Ich werde dir auch weiter zeigen, was wirklich funktioniert. Aber ab Juli werde ich vorsichtiger formulieren müssen, verklausulierter beschreiben, weniger direkt empfehlen. Und ein Teil meiner Inhalte wird auf Englisch laufen müssen, weil mir die EU sonst die unabhängige Bewertung verbietet. Wenn dir das hier weiterhilft und du verstehen willst, was kommt - bleib dran, like den Post. So sieht das auch ein anderer, der gerade einen Bot bewertet und nicht weiß, dass sein Fenster gerade zumacht.
Ab 1. Juli stehen für jeden deutschsprachigen Krypto-Creator drei Optionen.
→ Lizenz finanzieren, was sich außerhalb der Großbörsen niemand leisten kann.
→ Sprache wechseln.
→ Oder stumm bleiben.
Welche dieser drei Varianten willst du als Leser eigentlich übrig haben?
🇩🇪 LEUTE, DASS KOMMT NACH DER WEGZUGSBESTEUERUNG!
Sie haben dir erzählt, die Wegzugsteuer ist das Endgame. Dass DAS der Moment ist, wo du wach werden musst. Falsch. Wenn die Wegzugsteuer kommt, ist es längst zu spät. Die Mauer steht dann schon. Du bist drinnen.
Ich beobachte das seit drei Jahren und keiner sieht die Reihenfolge. Jeder schreit über die nächste Schlagzeile und verpasst den Bauplan dahinter. Die EU lernt schnell. Die Bürger lernen langsam. Schau hin.
Stufe 1: Die AMLA. Anti-Money Laundering Authority. Sitz in Frankfurt, mitten in Deutschland, fast schon symbolisch. Seit Juli 2025 operativ. Keine Pressekonferenz, keine Schlagzeile, aber die Behörde, die seit Januar 2026 die komplette EU-Geldwäsche-Aufsicht übernommen hat. Sie ist da. Sie arbeitet.
Stufe 2: Polen. Seit 2017. Beträge über 15.000 Zloty, etwa 3.500 Euro, sind in bar bei Geschäften steuerlich nicht mehr abzugsfähig. Polen hat die Bargeld-Mauer schon vor neun Jahren begonnen, während sich die deutschen Sparer noch mit dem 10.000-Euro-Limit beruhigen, das angeblich erst 2027 kommt.
Stufe 3: EU-Geldwäscheverordnung 2024/1624. Ab 1. Juli 2027 ist Bargeld bei Unternehmen und Selbstständigen auf 10.000 Euro gedeckelt. Ab 3.000 Euro greift die Identifikationspflicht. Beschlossen. Verordnet. Wird scharf gestellt.
Stufe 4: Travel Rule. Seit 30. Dezember 2024 müssen bei jedem grenzüberschreitenden Transfer Name, Adresse und Geburtsdatum mitgesendet werden. Nicht "ab Summe X". Jede einzelne Transaktion. Die Pipeline ist gebaut. Die Daten liegen.
Stufe 5: Going Dark. Sommer 2026. Der EU-Plan nach dem Scheitern von Chat Control, diesmal mit VPN-Diensten im Visier. EU-Vize-Präsidentin Henna Virkkunen sagt es offen: VPN dürften nicht erlauben, dass das System umgangen wird. @PatriceCali hat die komplette Verriegelung auf X aufgelistet, @JoeMartinDE bringt es auf den Punkt: Chat Control, digitale ID, CBDC, jetzt VPN-Verbot. Sie versuchen es in jeder Runde neu, bis eine Initiative durchkommt. Eine kommt durch. Sie kommen alle durch.
Stufe 6: MiCA voll scharf ab Juli 2026. Jeder regulierte Asset-Anbieter braucht eine Lizenz. Wer keine hat, verliert den Marktzugang. Wer eine bekommt, leitet die Daten an die AMLA in Frankfurt weiter. Stufe 1 schließt sich mit Stufe 6.
Stufe 7 ist die Wegzugsteuer. Sie wird verkauft als der letzte Hammer. In Wahrheit ist sie nur das Türschloss, das einrastet, wenn der Rest gebaut ist.
Der Rest ist gebaut.
Du siehst es nicht, weil jede Stufe einzeln aussieht wie ein bürokratisches Detail. Eine Verordnung hier. Eine Behörde da. Eine VPN-Initiative, die nach IT-Spinnerei klingt. Genau so funktioniert das. Niemand kündigt eine Mauer an. Sie kommt in Bauteilen, die einzeln harmlos wirken, und ergibt sich erst rückblickend.
Frag dich nicht, was die Wegzugsteuer kostet. Frag dich, was sie absichert. Sie sichert die Behörde in Frankfurt, die niemand kennt. Sie sichert die Daten-Pipeline, die seit Dezember 2024 läuft. Sie sichert vor allem den Eindruck, dass das alles harmlose Einzel-Maßnahmen seien.
Wer die Reihenfolge versteht, hat noch Zeit zu reagieren. Wer auf Schlagzeilen wartet, sieht nur den letzten Stein, der gesetzt wird. Brüssel hat sechs Stufen ohne Aufschrei platziert. Stufe 7 ist Verwaltungsakt.
🇪🇺 Die EU baut die Mauer weiter!
Dein Vater schiebt dir 12.000 Euro in bar über den Küchentisch. Kaution für die neue Wohnung. Über Jahre gespart. 50er-Scheine. Er reicht sie dir, du nimmst sie entgegen. Ein normaler Vorgang. Generationen haben das so gemacht. Vater an Sohn, Geld in die Hand.
Ab dem 10. Juli 2027 ist genau dieser Moment illegal, sobald das Geld zur Wohnung weiterwandert. Nicht weil du etwas falsch machst. Sondern weil Brüssel entschieden hat, dass es das nicht mehr geben soll.
Ich hab mir die letzten 18 Monate angeschaut. Vier Verordnungen. Ein Muster.
Sommer 2024. Die AML-Verordnung 2024/1624 wird verabschiedet. Bargeldobergrenze 10.000 Euro. Ab 3.000 Euro Identifizierungspflicht beim Händler. Strafen bis 40 Prozent der Summe. Scharf gestellt am 10. Juli 2027. Privatpersonen-Bargeld zwischen Familie und Freunden bleibt erlaubt. Aber der Moment, in dem Geld in den Wirtschaftskreislauf eintritt - Auto, Wohnung, Schmuck, Goldhändler - ist erfasst, dokumentiert, zentralisiert.
April 2025. Die EU-Kommission startet "Going Dark", später umbenannt in "ProtectEU". Im Juni 2025 folgt der Fahrplan. Sommer 2026 soll die Gesetzgebung kommen, die VPN-Anbieter zwingt, Daten zu speichern. No-Log-VPNs werden in Europa illegal. Mullvad hat im Dezember 2025 öffentlich angekündigt: Wenn das durchkommt, verlassen sie den EU-Markt. Anonyme Internetnutzung - abgeschafft.
Frühjahr 2026. Die Chatkontrolle wird offiziell entschärft. Schlagzeile in jeder Zeitung: "EU stoppt Massenüberwachung." Die Wahrheit im Kleingedruckten: Die "freiwillige" Scan-Erlaubnis für Anbieter läuft weiter, zweite Verlängerung gerade durch. Patrick Breyer warnt seit Jahren: Was als "freiwillig" verkauft wird, wird zur Pflicht, sobald die Infrastruktur steht. Die Infrastruktur steht. Niemand spricht mehr drüber. Genau das war der Sinn der Verzögerung.
Juli 2026. MiCA-Stufe-2 wird vollständig wirksam. Jede Krypto-Plattform in der EU braucht eine CASP-Lizenz. Travel Rule scharf, Name, Adresse, Geburtsdatum bei jedem Transfer ab 1.000 Euro. Stablecoins wie USDT sind in der EU regulatorisch erledigt. Nicht weil der Markt das wollte, sondern weil Brüssel keine Konkurrenz für den digitalen Euro duldet, der parallel im Anflug ist.
Ende 2026. EU-weite Altersverifikation in allen 27 Mitgliedstaaten. Pseudonymität im Internet - Geschichte. Wer was kommentiert, wer was liest, wer was schaut. Alles an deinen Ausweis gebunden.
Schau dir das nochmal an.
Bargeld eingeschränkt. Krypto identifiziert. VPN ausgehebelt. Chats geöffnet. Internetzugang an deinen Personalausweis gekettet. Wer hat noch eine Hintertür übrig?
Niemand. Genau das ist der Plan.
Das ist kein Zufall. Vier Verordnungen, präzise hintereinander gelegt, jede für sich harmlos begründet, Geldwäsche, Kinderschutz, Sicherheit, Verbraucherschutz. Alle zusammen ein Käfig. Keine offene Debatte, keine Volksabstimmung, keine Notbremse. Du wirst nicht gefragt. Du wirst auch nicht gewarnt. Du wirst zugemauert, eine Verordnung nach der anderen.
Ich erzähl dir das, weil es niemand sonst zusammenhängend ausspricht. Die meisten Medien zeigen dir jeweils einen Stein und nennen ihn vernünftig. Ich zeig dir die Mauer.
18 Monate. Vier Verordnungen. Ein einziger Bauplan.
Das war der Plan. Du warst nur nicht der Bauherr. Ich war auch nicht eingeladen. Aber ich kann lesen. Und du kannst es jetzt auch.
🤬🇪🇺 WENN MAN DENKT, ES KOMMT NICHT SCHLIMMER, KENNT MAN DIE EU NOCH NICHT!
Sie kommen wieder. Diesmal mit der ganz großen Keule. Was Brüssel diese Woche durchsickern ließ, lässt selbst die Hartgesottenen schlucken: Eine Steuer-Bombe, die direkt im Wohnzimmer jedes deutschen Sparers, Eigentümers und Erben einschlagen wird.
Im aktuellen Entwurf steht eine Mindest-Vermögenssteuer auf Bestände ab zwei Millionen Euro, fällig jährlich, ob du verkaufst oder nicht. Daneben ein EU-weiter Mindestsatz für Erbschaften, damit kein Mitgliedsstaat mehr "zu günstig" sein darf. Hinzu kommt eine verschärfte Wegzugssteuer auch auf Buchgewinne, die nie realisiert wurden. Und am Ende eine erweiterte Meldepflicht für jedes Depot, jedes Portfolio und jede Beteiligung oberhalb bestimmter Schwellenwerte.
Die offizielle Begründung klingt wie immer sauber durchdacht: Schlupflöcher schließen, Steuerwettbewerb beenden, Kapitalflucht unterbinden. Die ehrliche Übersetzung lautet anders. Wer geerbt hat, zahlt jährlich auf den Bestand. Beim Weitergeben fällt nochmal Steuer an. Auswanderer müssen Gewinne versteuern, die nie realisiert wurden. Im Hintergrund läuft eine Transparenz-Pflicht, die jede Position sichtbar macht.
Wer das noch Steuerreform nennt, hat den Begriff verloren. Es ist eine kontrollierte Demontage des privaten Vermögensaufbaus, durchgesetzt mit dem freundlichsten Wording, das die EU-Bürokratie zu bieten hat.
Auf X reagieren die ersten genauso heftig. @recouso schreibt sinngemäß, dass für vermögende Europäer der Plan-B-Pass und Vermögen außerhalb des Brüsseler Zugriffs mittlerweile Pflichtprogramm seien, kein Hobby. Sein Beitrag zeigt, wie tief der Nerv getroffen ist.
Was ich selbst in den letzten 1 Jahr gemacht habe, weil ich diese Richtung früh kommen sah: Ich bin früh genug ausgewandert.
Das soll keine Anleitung sein, sondern eine ehrliche Bestandsaufnahme. Wer sich darauf verlässt, dass Grundgesetz und Rechtsstaat in zehn Jahren noch genauso vor deinem Vermögen stehen wie heute, hat die letzten Jahre nicht aufmerksam gelesen.
Erst kamen die Negativzinsen, dann die Inflationswellen, dazu Energiepreisschocks und Bargeldlimits, am Ende Ermittlungen schon ab fünfstelligen Überweisungen. Jeder einzelne Schritt wurde angekündigt mit derselben Vokabel: "Es geht nur um die Reichen." Am Ende traf es immer die Mitte - den Handwerker mit abbezahltem Haus, den Unternehmer mit drei Mitarbeitern, die Erbengeneration, deren Eltern vierzig Jahre gespart haben.
Das jetzige Steuerpaket reiht sich nahtlos in diese Logik ein. Die Stoßrichtung ist dieselbe wie immer: weiterer Zugriff, mehr Transparenz, einheitlich höhere Mindestsätze, verkauft mit der Begründung, es gehe um Solidarität und das größere Ganze.
Brüssel weiß genau, was es tut. Die ehrliche Frage ist nicht, ob diese Pakete kommen. Sie kommen. Sie brauchen Jahre, aber sie kommen, und einmal beschlossen geht keiner mehr zurück.
🤬 EUROPA WIRD ZUM NORDKOREA DES WESTENS!
Die EU plant, gegen VPNs vorzugehen. Schwarz auf weiss aus Brüssel: das neue Alters-ID-Verifizierungssystem darf "nicht durch VPN-Zugang umgangen werden".
Lass das einen Moment sacken.
Der gleiche Apparat, der den größten technologischen Umbruch unserer Generation komplett verschlafen hat. Während in Kalifornien OpenAI, Anthropic und xAI die Welt neu schreiben, hat Europa eine 144-seitige KI-Verordnung produziert. Kein einziges relevantes Modell auf eigenem Boden. Keine eigene Infrastruktur. Aber das dickste Regelbuch der Welt.
Der gleiche Apparat, der jedes Jahr Milliarden in Programme schickt, deren Ergebnisse niemand mehr prüft. Fahrradwege in Peru. Gender-Workshops in Bangladesch. Klima-Trainings für Beamte in Marokko. Jede Position steht im Haushalt. Niemand fragt mehr nach, ob das wirkt.
Der gleiche Apparat, der seit Jahren ein Gesetz nach dem anderen rauspresst, das niemand bestellt hat. Cookie-Banner auf jeder Webseite. Lieferkettengesetz, das den Mittelstand ruiniert. Verbrenner-Aus, das man jetzt heimlich wieder zurückrollt. DSGVO, die hauptsächlich amerikanische Anwaltskanzleien reich gemacht hat.
Bei Innovation: stumpf. Bei Geldverschwendung: kreativ. Bei Bürgerkontrolle: chirurgisch.
Genau dieser Apparat will jetzt regeln, welche Webseite ein 17-Jähriger in Düsseldorf öffnet. Verkauft wird das Ganze unter dem Wort "Jugendschutz". Im Inneren steckt etwas anderes: die Möglichkeit, jeden Klick einer Person zuzuordnen, die zuvor ihre Identität bestätigt hat.
Ein VPN ist die digitale Variante davon, die Vorhänge zuzuziehen. Es sagt der Behörde: was ich online lese, recherchiere, schaue, geht euch nichts an. Genau das soll jetzt weg. Nicht weil es illegal ist, sondern weil es unbeobachtet ist.
Schau nach China. Schau nach Iran. Schau nach Nordkorea. Das erste, was diese Regime gemacht haben, war nicht Pässe einsammeln. Es war VPNs verbieten. Die Reihenfolge ist immer dieselbe: erst die digitale ID, dann die Werkzeuge der Unbeobachtbarkeit, dann die Definition, was du überhaupt noch sehen darfst.
Wir sind gerade beim zweiten Schritt. Und niemand redet das Risiko durch. Niemand fragt, was passiert, wenn ein deutscher Whistleblower 2030 keine Möglichkeit mehr hat, anonym auf einen Server zuzugreifen. Niemand fragt, was die nächste Regierung als "Schutz" definiert, sobald der Mechanismus erst einmal steht.
VPN ist nicht das Werkzeug von Kriminellen, sondern von Journalisten, Anwälten, Ärzten, Aktivisten und von allen, die noch verstanden haben, dass Privatsphäre ein Grundrecht ist und kein Bonusprogramm der Regierung.
Brüssel verschläft die Zukunft, finanziert Unsinn am anderen Ende der Welt und reguliert seine eigenen Bürger ins Mittelalter. Aber bei einem ist man jetzt plötzlich hellwach: wenn jemand im eigenen Haus die Vorhänge zuzieht.
Denke wenigstens darüber nach, ob die EU noch richtig für dich ist.
Friedrich Merz:
„Wir haben uns in einer Wohlstandsumgebung eingerichtet. Ich bin seit 20 Jahren der erste Kanzler, der den Deutschen sagt: Unsere Wohlstandsillusion wird nicht halten. Wir müssen mehr tun und bewegen, als wir bisher getan haben.“
Dinge, die man einfach nicht sagen sollte, wenn man jedes Jahr 60 Milliarden Euro für Nicht-Arbeitende ausgibt, Rekordschulen aufnimmt und Weltmeister bei der Entwicklungshilfe ist.
Der deutsche Steuerzahler ist keine Melkkuh.