Kann es sein, dass Carsten Linnemann die Geschichte seiner eigenen Partei gerade etwas ungünstig sortiert?
2014 nutzte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer den Begriff Brandmauer zur AfD.
2021 sagte Friedrich Merz selbst:
„Mit mir wird es eine Brandmauer zur AfD geben.“
Und 2026 erklärt Linnemann, der Begriff sei links und habe die Debatte vergiftet.
Aha.
Erst Union.
Dann Merz.
Dann plötzlich linke Fremdeinwirkung.
Das ist keine Parteigeschichte.
Das ist Erinnerung mit Tippex.
Linnemann ist als Generalsekretär eigentlich für Linie zuständig.
Stattdessen wirkt er oft wie der Mann, der die CDU jeden Morgen mit einem neuen Wutanfall sortieren will.
Gegen Bürgergeld.
Gegen Migranten.
Gegen Kranke.
Gegen Pflegekosten.
Gegen Arbeitnehmerrechte.
Gegen alles, was nicht morgens um sechs mit Aktentasche und Selbstoptimierung zur Stechuhr marschiert.
Natürlich nennt man das dann Reform.
Klingt besser als:
Wir treten nach unten und nennen es Führung.
Die Brandmauer vergiftet nicht die Debatte.
Die Debatte vergiftet sich, wenn eine Volkspartei vergisst, dass ihre Aufgabe nicht darin besteht, ständig neue Schwächere zu finden, gegen die sie stark wirken kann.
🚨🚨BREAKING🚨🚨
Donald Trump’s team is frantically deleting his old tweets — especially the ones where he viciously attacked President Obama’s Iran policies — in a blatant attempt to rewrite history and hide his past hypocrisy.
After much reflection, I have decided to resign from my position as Director of the National Counterterrorism Center, effective today.
I cannot in good conscience support the ongoing war in Iran. Iran posed no imminent threat to our nation, and it is clear that we started this war due to pressure from Israel and its powerful American lobby.
It has been an honor serving under @POTUS and @DNIGabbard and leading the professionals at NCTC.
May God bless America.