Ich habe heute viele furchtbare Kommentare zum Fall Christian Ulmen/Collien Fernandes gelesen. Überwiegend von Männern, aber auch von Frauen.
Man ist es ja gewöhnt, dass Frauen unterstellt wird, zu lügen, um sich einen Vorteil zu verschaffen oder dem Ex-Partner zu schaden. Darauf will ich gar nicht mehr eingehen.
Nein, was mich ebenfalls völlig abgef*ckt hat, waren Kommentare, bei denen der Verfasser der Meinung war, dass so etwas doch „Privatsache“ sei und in der Öffentlichkeit nichts zu suchen hätte.
Männer werden nicht gerne mit dem konfrontiert, was andere Männer tun. Noch immer werden Frauen dazu angehalten, über ihr Leiden zu schweigen. Nicht öffentlich darüber zu sprechen, was ihnen angetan wurde. Mit solchen Aussagen soll Scham vermittelt werden. Es sei „peinlich“ so etwas in die Öffentlichkeit zu tragen. Vor allem für das Opfer. Und deshalb solle es lieber schweigen.
Aber das Gegenteil ist der Fall. Erst durch das Schweigen, das Mit-sich-selbst-Ausmachen-müssen, entsteht Scham beim Opfer und das Gefühl, alleine mit allem zu sein. Erst wenn die Öffentlichkeit miteinbezogen wird, Opfer und vor allem Täter klar benannt werden, wechselt die Scham die Seite.
Das Wort, das ihr in diesem Moment sucht, ist Selbstermächtigung. Das Opfer holt sich die Macht über sich selbst, die ihm der Täter genommen hat, zurück. Es bestimmt fortan wieder das Narrativ über die eigene Geschichte. Das Sprechen über das Unaussprechliche löst die Angst und wäscht den Dreck vom Körper, mit dem einen der Täter besudelt hat.
Keine Frau steht mehr für diese Form der Selbstermächtigung als Gisèle Pelicot. Mit ihrer Entscheidung, den Prozess gegen ihren Mann und seine Mittäter öffentlich zu führen, setzte nicht sie sich der Demütigung, der Peinlichkeit, der Scham aus, sondern die Täter. „Die Scham muss die Seite wechseln“ wurde zu ihrem Motto, das Millionen von Frauen auf der ganzen Welt bis heute Mut macht.
Collien Fernandes hat alles richtig gemacht. Raus aus der Scham, rein in die Stärke. Die öffentliche Anteilnahme wird ihr Rückenwind geben, all das durchzustehen. Ich wünsche ihr hierfür alle Kraft dieser Welt.
Am 27.08.2024 war ich zu Gast bei Markus Lanz. In der Sendung habe ich vor einer Welle islamistischer Radikalisierung gewarnt.
Die Reaktionen danach waren – wie so oft – Beschimpfungen. Mir wurde Panikmache vorgeworfen.
Doch wer online, in Schulen oder auf der Straße mit jungen Menschen gesprochen hat, konnte diese Entwicklung bereits erkennen. Heute werden die Folgen zunehmend sichtbar.
Ich entschuldige mich im Namen aller Deutschen für das Statement von Friedrich Merz. Hier ist die Erklärung, die ein deutscher Bundeskanzler mit Format abgegeben hätte.
Wo bleibt Annalena Baerbock mit einer klaren Botschaft, dass man zehntausendfachen Mördern und Unterdrückern von Frauenrechten nicht gratuliert, sondern sie zum Teufel wünscht?
Oder gelten die hehren Worte von feministischer Außenpolitik nichts mehr, wenn man Präsidentin der UN-Vollversammlung ist?
Und wo ist der Rest der scheinheiligen grünen Führungskräfte? WK
Hier geht es um NGOs, die zum Lügen für die Visa-Erteilung anleiten.
Und um ein grünes Außenministerium, das diese Organisationen schützt und zur laxen Prüfung der teils abenteuerlichen Räuberpistolen drängt, mit dem Ergebnis, dass ein großer Teil von Nichtberechtigten über das Bundesaufnahmeprogramm aus Afghanistan nach Deutschland kam. Aufnahmezusagen soll es auch für Islamisten und Scharia-Richter gegeben haben, deren Einreise erst im letzten Moment verhindert wurde. Ob das in jedem Fall geglückt ist, bleibt mehr als fraglich.
Frau Baerbock und ihre grüne Außenpolitik führten zu dem, was ein Sicherheitsbeamter „staatlich legalisierte Schleusung“ nannte. Ein Sicherheitsrisiko für das Land und ein triftiger Grund für einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss. WK
Die linke Degrowth-Ideologie ist nur mit Terror durchsetzbar. Das verschweigen die Anhänger dieser menschenfeindlichen Fantasien in Redaktionen, Parlamenten und NGOs nur zu gerne. Seit Jahren bekennt sich die „Vulkangruppe“ zu Anschlägen auf die Infrastruktur und begründet dies mit denselben wirren Versatzstücken aus Antikapitalismus und sogenannter Klimagerechtigkeit, die wir aus den Talkshows kennen.
Die Sicherheitsbehörden wissen bis heute nichts über Struktur und Aufbau dieser Organisation. Der Staat macht sich auf dem linken Auge blind, während man nun selbst in der CDU über eine Zusammenarbeit mit der Linken nachdenkt, die die parlamentarische Repräsentanz dieser Ideen ist. Dabei sollte jedem klar sein: Eine sich vor aller Augen immer weiter radikalisierende Linke darf keinen Zugriff auf die Staatsmacht haben. WK
Es ist wieder eskaliert.
Und wir sind in Deutschland mittlerweile an dem Punkt, an dem wir von einer „weitestgehend friedlichen“ Silvesternacht sprechen.
Wenn Gewalt, brennende Straßen, verletzte Einsatzkräfte und Angst zum erwartbaren Hintergrundrauschen gehören, dann läuft etwas grundlegend falsch.
Das darf nicht normal werden.
Das darf uns keine Ruhe lassen.
https://t.co/3F9IHYcj3E
Es gibt kein einziges hartes Interview mit einem regierenden Politiker über den repressiven Exzess der Anzeigenflut gegen Bürger.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit dem Bundeskanzler über all seine gebrochenen Versprechen.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit dem Verfassungsschutz-Chef (oder seinem Vorgänger) über die Überwachung der Opposition.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit dem Finanzminister über die Substanz der Staatsfinanzen.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit einem für die Migrationspolitik verantwortlichen Politiker über die blutigen Folgen und die Opfer der Migrationspolitik.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit irgendeinem Regierungspolitiker über die katastrophalen wirtschaftlen Folgen der vollends gescheiterten Klima-Ideologie.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit einem der Verantwortlichen für das Verbrenner-Verbot über die Deindustrialisierung in Deutschland.
Es gibt kein einziges hartes Interview mit den Politikern, die Atomkraftwerke abschalten und sprengen lassen.
Es gibt kein einziges kritisches Interview über die EU und ihren Angriff auf die Meinungsfreiheit.
Der deutsche Journalismus ist für die deutsche Krise massiv mitverantwortlich. Weite Teile des sogenannten Hauptstadtjournalismus sind schlicht Komplizenschaft. Medien wie NIUS, die kritische Interviews führen, bekommen keine Interviews, werden von Reisen ausgeschlossen oder bei Pressekonferenzen nicht drangenommen. Wir erleben eine nie dagewesene Selbstgleichschaltung bei den Medien und völlige Verachtung gegenüber der Pressefreiheit bei den Mächtigen.
Die Leute spazieren an diesem wild aussehenden Mann vorbei, der mit einem Messer herumfuchtelt, als wäre es völlig normal. Die Situation hätte sich im Nu gefährlich zuspitzen können !!!
„Was erlaubt sich eigentlich diese Organisation, als #NGO, mich unter Druck zu setzen, dass ich mich öffentlich zu bekennen habe, weil ich sonst beschämt und an den Pranger gestellt werde? Das ist doch keine Behörde, die legitimiert ist.“ Starker Auftritt von #dm-Chef Christoph Werner bei #Lanz. #Familienunternehmer